• TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht19. Apr 2000
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Love Hina
Keitaro Urashima ist ein Loser, wie er im Buche steht: Er ist 19 Jahre alt, hat schlechte Noten, ist eine Niete in Sport und hatte, wie könnte es anders sein, noch nie eine Freundin. Nichts deutet darauf hin, dass er je etwas erreichen wird und auch den Aufnahmetest an die prestigeträchtigen Universität von Tôkyo hat er schon zwei Mal in den Sand gesetzt. Bis er zu seiner Oma nach Hinata, einem Badeort, gerufen wird, wohnt er bei seinen Eltern in Tôkyo.

Das Hinata Ryokan ist für den jungen Mann ein Ort voller Kindheitserinnerungen. Hier versprach er seiner Kindheitsfreundin, deren Namen er vergaß, zusammen mit ihr auf die Tôdai-Uni zu gehen; allerdings zog diese Freundin weg und er sah sie seit diesem Tag vor 15 Jahren nicht wieder.

Am Haus angekommen muss Keitaro aber schmerzvoll - durch Schläge der Bewohnerinnen - feststellen, dass aus dem ehemaligen Hotel eine Mädchenpension geworden ist und dass seine Großmutter auf einer Weltreise ist. Durch Hilfe seiner Tante, Haruka, überlebt er die Bekanntschaft mit Naru Narusegawa und wird sogleich als Hausverwalter eingestellt. Nach einigen Startschwierigkeiten schafft er es sogar mit Naru klarzukommen, in der er meint seine Kindheitsfreundin wiedergefunden zu haben. Zusammen mit Naru, die mysteriöserweise auch an der Tôdai studieren will und für den Aufnahmetest lernt, lernt er und erlebt zusammen mit ihr und den anderen Bewohnerinnen viele, mehr oder weniger normale, Abenteuer des Alltags und lernt dabei immer mehr Leute kennen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Geradezu ein Klassiker unter den Animes und für viele, mich eingeschlossen, der Einstieg in das Harem-Genre. Love Hina weist zwar im Vergleich wenig Innovation auf, besticht aber durch seine sympathischen Hauptpersonen und die schwungvolle Handlung.


Das Setting ist sehr klassisch für einen Harem-Anime. Keitaro, den man wenn man freundlich ist noch als durchschnittlich, wenn man ehrlich ist aber als Loser bezeichnen würde, wird von seiner Großmutter zum Verwalter einer Mädchenpension, dem Hinata Inn ernannt. Dort angekommen stößt seine Anwesenheit zunächst auf wenig Gegenliebe und er muss sich ab nun durch den turbulenten Alltag mit den diversen Bewohnerinnen kämpfen. An weiblichen Hauptpersonen ist alles vorhanden: Naru als jähzornige Studentin in spe, die schüchterne Shinobu, die ernsthafte Schwertschwingerin Makoto, Su als hyperaktives Technik-Genie, oder die dem Alkohol zugeneigte Kitsune. Der Schwerpunkt der Handlung liegt dabei auf (teilweise schon übertriebener) Comedy, wobei auch Romance naturgemäß eine wichtige Rolle spielt und sich vor allem darum dreht ob Naru Keitaros Kindheitsfreundin ist, mit der ihn ein Versprechen verbindet.

Was schlussendlich stört, ist dass es hier kein wirkliches Ende gibt, weshalb die zusätzlichen OVAs zum Pflichtprogramm gehören. Weiters hat Kelven es ja schon erwähnt, liest man nachträglich den Manga wird einem schlagartig bewusst, wie viel mehr noch in dieser Serie gesteckt hätte. Wie leider oft bei Ken Akamatsus Werken, schafft es der Anime nicht die Qualität der Vorlage zu erreichen und ich empfehle wirklich jedem den die Serie gefällt, sich den Manga zu besorgen, der nicht nur ausführlicher ist, sondern auch besser aufgebaut und schöner gezeichnet.

Fazit:
Ich kann mir hier eine gewisse Nostalgie nicht verkneifen, war Love Hina doch eine der zwei Serien, die mich schlussendlich zu den Animes als Unterhaltungsform gebracht haben. Trotz mancher Schwächen bekommt man hier eine äußerst unterhaltsame Serie präsentiert, deren Hauptpersonen zu den sympathischsten zählen, die dieses Genre bisher hervorgebracht hat.
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Avatar: DeBaer#2
Love Hina war mein allererster Harem-Anime. Ich hatte vorher noch nie etwas Vergleichbares gesehen und war begeistert. Doch mittlerweile habe ich so viel Erfahrung und Wissen gesammelt dass mir immer mehr bewusst wurde das Love Hina bei weitem nicht das große Meisterwerk ist das ich damals in diesem Anime sah. Heute ist Love Hina nämlich nichts anderes als einer unter tausenden stinknormalen, klischeedurchzogenen Harem-Romance-Comedies und das wurde mir schlagartig bewusst nachdem ich mir die Serie vor kurzem erst wieder anschaute. Die Story ist wahrhaftig monoton und zieht sich an Gags nach oben die überhaupt nicht witzig oder abwechslungsreich sind und die Charaktere weisen Verhaltensmuster auf die so gängig sind wie auch nur irgendwie sonst was. Doch trotzdem...: Auch wenn ich den Anime jetzt ziemlich hart bashe so kann ich bei aller Objektivität nicht vergessen was mir Love Hina damals gebracht hat. Unerfahren und naiv wie ich war genoss ich jede Episode, ich lachte angesichts der Comedyeinlagen und ich liebte die Charaktere aufs innigste. Außerdem darf man nicht vergessen dass Love Hina so ziemlich der Leitstein für jeden darauf folgenden Harem-Anime war und somit schon fast für so etwas wie den "Evangelion-Effekt" in diesem Genre sorgte. Heute, in einer Zeit wo Harem-Animes am Fließband produziert werden, kann Love Hina zwar so gut wie gar nichts mehr reißen aber dennoch…ich KANN diesen Anime nicht hassen. Und einen guten Rat gebe ich an dieser Stelle noch allen Einsteigern: Bevor ihr euch für einen willkürlich Harem-Anime entscheidet guckt euch Love Hina an. Mit unbefleckter Meinung was das Harem-Genre angeht wird man mit Love Hina sicher seinen Spaß haben. Jeder der schon unzählige Male mit ansehen musste wie ein Kerl von Mädels umringt und in haufenweise Ecchi-Situationen verstrickt wird, der wird in Love Hina allerdings nichts anderes sehen als eiskalten Kaffee.

Animation

Auch wenn Love Hina schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, können die Animationen noch überzeugen und sogar noch mit so manchem Werk von heute konkurrieren. Die Charaktere sind durchgehend gut gezeichnet und die Hintergründe liefern die nötigen Details. Das Charakterdesign reicht von niedlich bis sehr hübsch und steht der Serie sehr gut.

Sound

Oha, am Opening scheiden sich die Geister. Für die einen ist es lustig, fröhlich, ausgeflippt und für die anderen einfach nur extrem nervig. Ich gehöre da eher zur letzteren Partei. Dafür ist das Ending recht schön anzuhören. Die BGM ist zwar nicht spektakulär aber sie untermalt viele Szenen äußerst treffend und klingt mal heiter bei witzigen Szenen und mal gedämpfter wenn es mal einen kurzen romantischen Moment gibt. Insgesamt recht solide.

Story

Der Stoff aus dem die Harem-Animes sind: Trotteliger, durchschnittlich aussehender Brillenträger landet in einem Haus mit vielen, vielen Mädels und es dauert auch nicht lange bis er seine Favoriten erwählt hat die er zu lieben beginnt und auch sie entwickelt langsam aber sicher immer mehr Gefühle für ihn. Die anderen Mädels fangen auch nach und nach an sich für ihn zu interessieren und das allgemeine Beziehungskuddelmuddel ist perfekt. Nicht zu vergessen das ER und SIE sich aus Kindertagen kennen und sich ständig fragen ob der jeweils andere tatsächlich DERJENIGE ist. Und es geht natürlich noch um ein altes Versprechen aus der Vergangenheit. Man sieht also: Der wohl gängigste Harem-Plot überhaupt und wer Erfahrung hat wird all das was passiert schon lange im Voraus deuten können.

Charaktere

So Klischee sie auch sein mögen, ich mag sie immer noch. Abgesehen vom vertrottelten Keitaro macht es mir immer noch Freude die ganzen Mädels mit ihren verschiedenen Charaktereigenschaften in Aktion zu sehen. Klar, diese Eigenschaften sind so Klischee wie sie auch sein können aber unsympathisch ist der Cast für mich dennoch nicht. Die kleine schüchterne und sehr niedliche Shinobu, der aufgekratzte, immer zu spektakulären Aktionen bereite Wildfang Kaolla, die gewitzte Füchsin Kitsune, das Holzschwert schwingende maskuline Kendogirl Motoko und die herrlich tapsige und süße Mutsumi. Ich mag sie einfach, Schluss aus und fertig. Narus Verhalten neigt dazu etwas auf den Senkel zu gehen und Keitaro ist mir ein bisschen zu…trottelig aber trotzdem ändert das nicht viel an meinen Sympathien für die Rasselbande.

Wert

Tja, der Wert von Love Hina hängt ganz davon ab wie gut man sich in diesem Genre auskennt. Sollte man noch NIE einen Harem-Anime gesehen haben wird man sicher Spaß an der Serie haben. Kennt man sich mit dieser Art von Anime bereits besser aus als einem lieb ist, so wird man Love Hina nicht viel abgewinnen können. Von meiner Seite gibt’s aber Extrapunkte für die vielen guten Erinnerungen die ich mit Love Hina verbinde. Irgendwie ist dieser Anime schon irgendwo Kult.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Der Manga von Love Hina ist sicherlich ein Klassiker der Shounen-Romcom und obwohl der Anime seiner Vorlage nicht ganz das Wasser reichen kann, ist er immer noch gut.

Der Anime besitzt eine temporeiche, manchmal schon aberwitzige Handlung, in der normales Alltagsleben gekonnt mit "übernatürlichen" Elementen (Sus Mechas, Geister, lebende Puppen usw.) vermischt wird. Am Anfang ist der Anime recht episodisch, womit sich auch schon die erste Schwäche gegenüber dem Manga zeigt. Während sich dort der Hauptkonflikt wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, wird der Anime oft durch reine Parodieepisoden unterbrochen und wirkt dadurch zusammenhangsloser als das Original. Trotzdem ist es dem Studio Xebec noch gelungen - anders als bei ihren aktuellen Animes - die Stimmung vom Manga zu treffen. Das gilt auch für die große Stärke von Love Hina, die Beziehung der beiden Protagonisten, die für Shounen-Romcom schon ungewöhnlich stark zur Geltung kommt. Natürlich ist die Geschichte vom Anime weder innovativ noch anspruchsvoll, aber unglaublich rasant erzählt und voller sympathischer Figuren.

Mit Ausnahme von Episode 25 sind die OVAs keine Bonusepisoden, sondern setzen die Geschichte konsequent fort. Dabei schwankt die Qualität ziemlich stark. Das Christmas Special ist mMn die beste Episode der ganzen Serie, während das Spring Special eine der schwächsten ist und in keinster Weise an den entsprechenden Arc aus dem Manga herankommt. Love Hina Again ist ein recht guter Abschluß der Serie, obwohl die beiden letzten Bände des Mangas weggelassen wurden.

Die Cast von Love Hina enthält so gut wie jeden Stereotyp den man aus diesem Genre kennt, aber zum Glück hat Akamatsu (der Autor vom Manga) ein gutes Händchen dafür, die Figuren trotz aller fehlenden Tiefe sympathisch zu machen. Keitarou, der "liebenswerte Loser" schlechthin, hebt sich von vielen anderen 0815-Typen des Harem-Genres wohltuend ab und Naru ist trotz ihres kratzbürstigen Verhaltens gegenüber Keitarou auch sehr sympathisch. Das Zusammenspiel des ungleichen Paares klappt perfekt und ist einer der Gründe wieso der Anime so unterhaltsam ist. Die anderen wichtigen Charaktere sind überwiegend genauso sympathisch wie das Heldenpaar, meine Favoriten sind hier eindeutig die schüchterne Shinobu und Motoko, aber bei einigen Figuren hatte ich schon etwas Mühe mich mit ihnen anzufreunden. Die Persönlichkeit von Su (hyperaktiv + kindlich naiv) ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven, schade eigentlich, im Manga ist sie bei weitem nicht so schlimm. Sara und der eigens für den Anime erschaffene Kentarou waren auch ziemlich schwach, spielen aber andererseits kaum eine Rolle in der Geschichte. Was gegenüber dem Manga leider nicht so gut gemacht wurde ist die Charakterentwicklung der Figuren. Viele wichtige Kapitel wurden weggelassen, was aber vermutlich daran liegt, dass die geplante zweite Staffel nie erschienen ist.
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Avatar: styVe#4
Love Hina ist durchschnitt. Die Story ist wie bei jedem Harem-Anime, die Charaktere sind eine einzige Klischeespielwiese, die Story ist teils romantisch, teils aber auch einfach lächerlich.
Vielleicht sollte man aber auch erwähnen, dass man Love Hina zurecht als Meilenstein und Trendsetter des Haremgenres einordnen darf. Die Klischees hat diese Serie erfunden: die schüchterne Hübsche, die abgebrühte Füchsin, die schwertschwingende Schönheit, die ausländische Wilde und zu guter letzt die aufbrausende, sexy Streberin. Das alles kennt der erfahrene Haremliebhaber, aber Love Hina hat es wohl erfunden. In den letzten Jahren gab es viele neue Produktionen des Haremgenres, die allesamt eine gute Qualität und einen ähnlichen Plot hatten: ran an den Mann, viele von ihnen haben das Vorbild übertroffen, aber für mich bleibt LH dennoch ein Meilenstein, nicht zuletzt, weil es der erste Harem und überhaupt einer der ersten Animes war, die ich gesehen habe.

Animation
Es ist nichts weltbewegendes. Die Bilder sind alle sehr schön und liebevoll gezeichnet, aber verglichen mit heutigen Werken, kann der alte Schinken einfach nicht mehr mithalten. Das Charakterdesign ist... schön, niedlich, süß, überzeugend; es gab keinen Charakter, der mir nicht gefallen hätte. Hier bleibt vielleicht anzumerken, dass das vor allem auch an der Orientierung an der Mangavorlage liegen könnte, da wirklich alles sehr genau übernommen wurde.

Ton
Die japanische und englische Synchonisation sind ganz treffend. Sie passen gut zu den Figuren und sind schön gesprochen. Die deutsche Synch hingegen bereitet mir Kopfschmerzen... Naru kreischt wie... wasweissich und Keitaro hat einen nervigen Quengelton. Über das Opening kann man geteilter Meinung sein; entweder man findet es nervig, zu bunt und schrill oder es gefällt einem einfach und man meint, es passt gut zum gesamten Anime. In meinem Fall war es über viele Jahre hinweg das Letzte, aber mittlerweile kann ich es auch nicht mehr hören. Das Ending ist, schön ruhig und bildet einen perfekten Gegensatz zum fröhlichen OP.

Story
Es ist eine durchschnittliche Haremhandlung, aber es ist wohl DIE durchschnittliche Haremhandlung, das Original, auf dem viele weiteren basieren. Erwachsener Trottel schafft es in eine Situation zu kommen, in der er von vielen bildhübschen Mädchen umgeben ist und erreicht mit seiner treudoofen und bemühten Art, dass sich alle mehr oder weniger in ihn verlieben, bzw nicht mehr ohne ihn können, weil sie sich so an ihn gewöhnt haben. Mit wem er zusammenkommt, ist dem Zuschauer dabei schon von der ersten Episode an klar. Nach langem Hin und Her und vielen, vielen Versprechen und Kindheitserinnerungen ist dann irgendwann klar: "Ich kann nicht ohne sie leben" und es gibt... KEIN ENDE! Nein, die Serie hat keines, dafür muss man sich Love Hina Again anschauen.


Mein Fazit: Ein Trendsetter unter den Harems (wenn nicht DER Trendsetter schlechthin) mit Durchschnittsqualität. Ich vergebe den Toptitel, weil es einfach ein wichtiger Punkt in meiner persönlichen Animegeschichte war, der mich erst zum Fan gemacht hat. Der Manga ist mir aber trotz allem lieber und nach Meinung der Allgemeinheit um Längen besser, als seine TV-Umsetzung.
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Avatar: FireDevil#5
Anspruch:0
Action:5
Humor:9
Spannung:7
Erotik:4
Love Hina

der Wohl bekannteste Vertreter in Sachen "Harem" und für viele der Einstiges Anime in dieses Genre.
So auch für mich


Handlung
Die Handlung von "Love Hina" ist relativ Simpel.
Keitaro hat einst einem Mädchen versprochen wenn sie groß sind werden sie zusammen auf der Tokyo-Uni studieren. Jahre Später tun sich aber 2 Probleme auf. Erstens) Er hat vergessen wer dieses Mädchen war. Und zweitens) Er scheint es auch nicht auf die Tokyo-Uni zu schaffen. Als er zum wiederholten male durch die Prüfung Rast...zieht er von zuhause aus. Da wird er von seiner Oma gefragt ob er nicht der Neue Hausverwalter im Hinata-Wohnheim sein möchte. Dies gestaltet sich aber schwieriger als angenommen, da nur Mädchen in diesem Haus wohnen und nicht alle so begeistert von einem männlichen Mitbewohner sind. Und wie es für Animes dieser Art üblich ist..verguckt sich Keitaro auch ziemlich schnell in einer der Mädchen.


Animation,Stil,Musik
Die Zeichnungen sind echt nichts was einem heute noch hinterm Ofen hervor lockt. Teilweise ziemlicher Farben brei was besonders bei den Bäumen auffällt. Auch die Charaktere selbst sind eher schlicht gezeichnet, und wehrend Gags wird hier sogar noch einmal hinunter geschraubt.
Das Höchste an Details findet man eigentlich bei den sehr schön gezeichneten Japanischen Häusern.
Obwohl man auch sagen muss das auch die Frauen Körper in manchen Szenen ziemlich gut gezeichnet sind ^^ Was hier furchtbar klingt ist aber nicht so wild da die Serie doch ziemlich von diesem eher einfachem Stil lebt. Die Animationen sind Standard ohne irgendwo besonders zu beeindrucken. in Sachen Musik gibt es ein paar gute stücke auf die Ohren die die einzelnen Situation recht gut unterstützen.

Thematik
Diese ist natürlich ganz auf dieses 2 verlieben sich in einander aber schaffen es nur um 1000 Ecken zueinander. Sprich Keitrao kommt in eine Peinliche Situation nach der anderen. Oder wenn er einer der Weiblichen Charaktere mal näher kommt passiert irgendwie plötzlich etwas total "unerwartetes" wie zb. das auf einmal die ganzen anderen Charaktere rein platzen usw. Das zieht sich eigentlich durch die ganze Serie und auch die Gags sind meist auf dieses Prinzip aufgebaut.
Da bekommt Keitrao schon mal einen Kin haken weil er als Spanner erwischt wird. Das ist zwar anfänglich noch Lustig..wiederholt sich aber doch zu oft. Das klingt aber Negativer als es eigentlich gemeint ist..da einem gerade beim ersten mal schauen diese ganzen Sachen nicht wirklich auffallen. Man lässt sich da einfach von der doch sehr unterhaltsamen Story berieseln.
Und gerade wenn man nichts vergleichbares kennt kommt es einem noch mal doppelt so gut vor.


Charaktere
Charakter Mäßig ist echt für jeden etwas dabei.
Ob ernst,Lolita,schüchtern oder total durchgedreht..jeder wird seinen Liebling finden.
Und genau das macht auch den Charm der Serie aus.
Die Vielen Charaktere sind so ziemlich das größte Plus was "Love Hina" zu bieten hat.
Was ich aber hier sagen möchte ist das mir diese 3 Alten Menschen da doch ziemlich auf die Nerven gingen. Diese lassen immer irgend welche Pseudo Weisheiten vom Stapel....schrecklich


Es wehre noch zu erwähnen das der Anime hier natürlich noch nicht zu ende geht.
aber das ist kein Negativer punkt da es ja eine Fortsetzung gibt.


Fazit:Love Hina ist ein Anime den eigentlich wirklich jeder gesehen haben sollte.
Aber man sollte diesen Anime noch ziemlich am Anfang seiner Anime-Laufbahn gucken da er da am besten wirkt, denn wenn man mal anderes kennt
muss Love Hina doch den ein oder anderen abstrich in Kauf nehmen.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane#1
Das Erfolgsrezept ist denkbar einfach:

1. Junge fällt auf Mädchen, so dass er mit der Nase zwischen ihren Brüsten endet: Junge bekommt eine geschallert, dass es ihn in die Mondumlaufbahn trägt. Lustig!

2. Junge kommt ins Zimmer, wo Mädchen nackig: Junge bekommt auf die Mütze. Lustig!!

3. Mädchen kommt ins Zimmer, wo Junge nackig: Junge bekommt auf die Mütze. LUSTIG!!

Egal was passiert und wie es passiert, Junge schuld. Und alle, alle finden das total LUUUSTIG. Nur ich nicht. Es dauert übrigens bis exakt Ep. 15, dass sich die verehrte Naru zu einem dünnen "gomen" hinreißen läßt. Völlig überzogene Charaktere, die grundsätzlich jenseits aller Physik, Vernunft und Physis agieren (Kaora/Kaolla), gibt es zuhauf, und überhaupt ist die einzig vernünftige Person in dem ganzen Cast die kleine Shinobu. (Warum Keitaro nicht einfach Mitte der Serie hinschmeisst, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.)

Das Opening allerdings ist ein echter Ohrwurm.
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Avatar: slaol#2
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Lustiger Anime, in der die Hauptperson in ein Mädchenwohnheim kommt.
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Avatar: Darkchrome#3
Nicht mein Geschmack, weiß auch nicht warum.
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Avatar: Berethor12#4
Wie anscheinend bei fast allen, die es angeschaut haben, war die Serie mein Einstieg in das Harem-Genre. Ich persönlich habe die Serie immer gerne angeschaut und fand sie auch sehr unterhaltsam, wobei ich sagen muss, dass es erst der dritte Anime war, den ich wirklich angeschaut habe. Im Moment stehen so viele andere Animes auf meiner To-Watch-Liste, dass ich die Serie jetzt wahrscheinlich nicht mehr zu Ende schauen würde, aber damals (Warum rede ich von damals? Anfang 2009 war Naruto mein erster Anime, Also war Love Hina etwa bei den Pfingstferien. Aber seitdem hat sich bei mir wirklich viel geändert.) habe ich einfach immer weitergeschaut. Wenn einmal drei langweilige Folgen nacheinander kamen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir eine Alternative zu suchen.

Alles in allem sehr unterhaltsam, nichts für jemanden, der einen wirklich ernsthaften Anime sucht, sondern eher was für welche, die sich schonend in andere Genres bewegen wollen.
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Avatar: Glingol#5
Ganz nett aber irgendwie hatte man das gefühl ein teil der Folgen wiederholt sich
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