• TypMovie
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht17. Jun 2006
  • HauptgenresKrimi, Thriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert von-
  • ZielgruppeMännlich

Film Beschreibung

Film: Death Note
Der Hochintelligente Schüler Light Yagami (Tatsuya Fujiwara), der eine Karriere als Polizist anstrebt, hat die Schnauze voll von der Welt in der er lebt. Seiner Meinung herrscht kaum noch Gerechtigkeit und die Verbrecher gewinnen immer mehr an Überhand. Als Light eines Abends auf dem Weg nach Hause ist, findet er auf der Straße ein Notizbuch mit der seltsamen Aufschrift "Death Note". Als Light voller Neugier die erste Seites dieses Notizbuchs aufschlägt, stößt er auf eine in Englisch geschriebene Gebrauchsanleitung. Dort steht: "Dessen Name in dieses Buch geschrieben wird stirbt". Noch hält Light das ganze für einen sehr makaberen Scherz, dennoch nimmt er dieses Notizbuch mit nach Hause. Als Light sich weiter die Anleitung durchließt findet er langsam gefallen an diesem Notizbuch und fragt sich ob dieses "Death Note" nicht vielleicht doch echt ist. Die Neugier siegt und nachdem Light im Fernsehen einen Bericht über einen wahnsinnigen Verbrecher sieht, der Geiseln genommen hat, schreibt Light den Namen des Verbrechers in das Notizbuch. Nach der Death Note Regel muss man während man den Namen des Opfers in das Death Note schreibt sich gleichzeitig das Gesicht seines Opfers merken, damit nicht die Person stirbt, die zufälligerweise den gleichen Namen hat wie das Opfer. Ist dieser Vorgang vollzogen stirbt das Opfer innerhalb 40 Sekunden an Herzversagen. Voller Überraschung merkt Light, dass dieses Notizbuch kein Scherz ist. Der Verbrecher, dessen Name er in das Death Note geschrieben hat, ist 40 Sekunden später an Herzversagen gestorben. Fortan will Light mit diesem Death Note die Welt von dem Bösen säubern. Nach fünf Tagen allerdings wird Light von dem wahren Besitzer des Death Notes heimgesucht, der Todesgott Ryuk, der aufgrund seiner Langeweile absichtlich sein Death Note in die Welt der Menschen befördert hat. Light ist von diesem Todesgott (auch Shinigami genannt) nun so lange besessen bis er selber stirbt. Light kommt nach seinen Tod weder in den Himmel noch in die Hölle. Nachdem Light zahlreiche Verbrecher auslöscht schaltet sich nun auch die Polizei ein, und mit der Polizei schaltet sich Lights Gegenspieler ein, der mysteriöse "L" (Ken`ichi Matsuyama). Ein Duell der Superlative bahnt sich an, doch Light der von der Öffentlichkeit nun als "Kira" bekannt ist, merkt nicht, dass er immer mehr zu einem von denen wird, die er hinrichtet, nämlich ein Mörder. Als Unschuldige durch Light zu Tode kommen, fängt selbst Ryuk an sich zu wundern.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Film Rezensionen

Avatar: via#1
Sollte man beim Film zu Death Note eine genauso geniale Umsetzung erwarten, wie bei der Serie, wäre die Wahrscheinlichkeit groß enttäuscht zu sein. Nicht zuletzt aufgrund der im Vergleich zur Serie, sehr dünnen Charaktere der einzelnen Personen, welche schon fast das Herzstück der Serie wären, wenn es nicht noch diese geniale Handlung geben würde. Die Denkduelle, die die Serie ausgemacht haben, fallen fast komplett weg. Dabei wurden zwar ein paar interessante Wendungen eingefädelt, die letztendlich trotzdem an der kurzen Zeit des Filmes zu leiden haben und man dazu neigen könnte den Film eine schlechtere Wertung zu geben, als er verdient.


Handlung:

Die Handlung bleibt weitestgehend die Gleiche wie in der Serie. Der Student Light Yagami findet auf der Straße (Hier nicht auf dem Universitätsgelände) das sogenannte Notizbuch des Todes. Natürlich hält er es anfangs für einen schlechten aber trotzdem gut durchdachten Scherz. Jedoch stellt sich bald heraus, dass alles, was in dem Buch steht stimmt. Während die Ausgangshaltung die Selbe bleibt wurde ein bisschen an den weiteren Verläufen der Story gedreht, wobei die Beziehung von Light und Shiori weiter im Vordergrund steht, welche in der Serie nur in einer Episode angedeutet wurde. An alle die jetzt eine klischeehafte Umsetzung erwarten; Dies ist nicht der Fall, wie sich vor allem in letzten Viertel des Films offenbart in der Light seine skrupellose und kaltblütige Art offenbart, welche sogar noch stärker in den Vordergrund tritt, als es gegen Ende der Serie der Fall war, was mir persönlich gut gefiel, jedoch vielen Liebhabern der Serie übel aufstoßen würde.

Grafik und Animation:

Zur technischen Umsetzung gibt es eigentlich kaum Gutes zu sagen. Einige Szenen wirken schon eher surreal als natürlich. Bestes Beispiel dafür wäre das Death Note, was zu Beginn auf die Erde fällt und kurz vor dem Boden noch mal einen Schwung nach hinten macht ehe es aufschlägt. Erstens ist ein Buch zu schwer um sich durch einen leichten Windstoß wegblasen zu lassen und zweitens befanden sich bereits Häuser vor und hinter dem Buch, sodass gar kein starker Wind wehen konnte. Ebenfalls anzumerken wäre der künstlich wirkende Ryuk, der selbst als unnatürliches Wesen besser animiert hätte sein können. Man siehe die Computeranimationen würden teilweise eher den 90er Jahren entsprechen, als den heutigen Maßstäben.

Sound und Musik:


Eigentlich würde es zum Soundtrack nicht mehr sagen zu geben als: absolutes Durchschnittswerk. Die Musik ist nämlich weder gelungen, noch schlecht und wurde die meiste Zeit über sogar komplett ausgelassen, während die Serie fast die komplette Zeit mit einem Ehrfurcht erbietenden Unterton untermalt wurde. Da wäre wohl ein weiterer Punkt zu nennen; Alle Stücke der Serie die jene Stimmung verursacht haben wurden weggelassen, was zwar dafür sorgt, dass diese Version ernster wirkt, jedoch von „Perfektion“ nicht so viel mitbekommt.

Charaktere:

Light; du bist noch skrupelloser...

Würde man die Personen aufteilen, gäbe es zwei Gruppen. Jene die Kira vergöttern und jene die ihn als einen Verbrecher sehen, der kein bisschen besser ist, als jedes seiner Opfer und erbitterten Widerstand leisten (Team L). Dabei haben beide verschiedene Ansichten von Gerechtigkeit, wobei das Thema seltener angesprochen wird als in der Serie. Die Trennung zwischen Gut und Böse fällt im Movie wirklich um einiges leichter als in der Serie, wo die Ansichten näher aneinander liegen und es schwerer fällt sich für eine Seite zu entscheiden. Insgesamt hat man es trotzdem immer noch mit den zwei hochbegabten Strategen Light und L zu tun. Light zieht Schlussfolgen ebenso schnell und gelungen, wie in der Serie, während L hier leider etwas unerfahrener rüberkommt als in der Serie, was mir negativ auffällt. Die Nebencharaktere sind zu schnell abgehandelt, als dass man etwas zu ihnen sagen könnte.

Schauspieler:

Sollte man die Wahl der Schauspieler noch gesondert bewerten würde diese Wertung weder gut noch schlecht ausfallen. Nicht zuletzt, weil sich fast alle Schauspieler beträchtlich ähneln und es zu Beginn schwer fällt zuzuordnen, wer überhaupt Light ist. Ansonsten könnte man außerdem noch dazu neigen, die Schauspieler mit den doch deutlich westlich orientierteren Charakteren der Serie vergleichen. Einzig und allein Misa, welche nur kurz im Film auftaucht hat lässt sich gut von den anderen Personen unterscheiden. Zuzüglich ist noch zu erwähnen, dass der Schauspieler von L wohl am besten gewählt ist und auf ganzer Linie überzeugen kann.

Fazit:

Eingefleischte Death Note Fans werden mit Sicherheit zumindest ein bisschen von der Live-Action enttäuscht sein. Jedoch besitzt auch diese Umsetzung eine anhaltende Spannung, die einen vor den Bildschirm fesseln zu vermag.

7,5/10 Punkten
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Avatar: AnimeChris#2
Death Note Live Action Movie 1
- Die Realfilm Version gibt ihr bestes um mit dem genialen Anime Schritt zu halten -

Dass Realverfilmungen gut werden können, hat ja zum Beispiel GANTZ bewiesen und so muss man sagen, dass Regisseur Shūsuke Kaneko wirklich sein bestes gibt, um Fans der Animeserie und Neulinge glücklich zu machen. Allerdings wird der Anime für Fans weiterhin unschlagbar sein.


Death Note in einen Realfilm zu verwandeln ist auch wirklich kein leichtes Unterfangen, vor allem nachdem der Manga so hervorragend in eine lange Animeserie umgesetzt wurde. Dabei ist natürlich der Sprung nicht ganz so groß wie nun zu einem Live Action Film. Und genau hier liegt auch die Schwierigkeit.

Fans und Kenner des Originals sind mehr als nur mit den Helden und der Geschichte vertraut und haben hohe Erwartungen. In Hinblick auf die Geschichte schafft es Kaneko tatsächlich in der verkürzten Kinofilmzeit von nur 110 Minuten eine Menge Stoff unterzubringen. Dabei wird selbstverständlich so einiges aus der bekannten Story gestrichen, so dass nur das wesentliche übrig bleibt, um eine lineare, spannende Death Note Geschichte zu erzählen. Dabei gibt es einige Abweichungen vom Original und der Film fängt auch gleich etwas anders an. Meiner Meinung nach gar nicht verkehrt, denn der Film will etwas eigenständiges sein und nicht nur eine Neuverfilmung des Animes. Trotzdem sind es aber gerade die bekannten Szenen die extra viel Spaß machen, wenn man sie in dieser Version sieht.

Nicht ganz so viel Spaß macht einem aber teilweise die Charakterauswahl. Für mich die schlechteste Wahl ist Tatsuya Fujiwara, der uns ja schon aus Battle Royal sehr bekannt ist. Die Rolle des charismatischen Light Yagami will ihm aber einfach auf Teufel komm raus nicht passen. Viel zu emotionslos und unsympathisch kommt er rüber. Dadurch wird es um einiges schwerer ihn zu mögen. Für mich ein ganz wichtiger Punkt, denn beim Manga und Anime war es gerade das, was so genial war: man hat Light trotz all seiner Fehler gemocht und war zwischen ihm und L hin und her gerissen. In der Realfilmversion gewinnt L haushoch. Ken'ichi Matsuyama, der mir schon bei GANTZ sehr gut gefallen hat, gibt einen genialen L ab und verleiht der Person auch in der Realfilmversion etwas übersinnlich schaurig gutes. Kudus für diese Casting Entscheidung.
Die Nebendarsteller wurden recht gut gewählt, doch wir kommen nicht drum herum um noch einen genaueren Blick auf den wichtigsten Nebendarsteller zu werfen: Ryuuk. Zum Glück hat man hier etwas Geld in die Hand genommen und eine CGI Figur erschaffen, die in vielen Szenen überzeugen kann und sich meist gut in die reale Umgebung einfügt. Für das Budget des Films ist er wirklich grandios geworden und neben L ist er der zweite Star des Films.

Für die Freunde des englischen Animes klingt die Realfilmversion sehr vertraut. Alle Synchronsprecher der amerikanischen Animeversion sind hier mit von der Partie und man muss sich an keine neuen Stimmen gewöhnen. Obwohl alle wieder einen hervorragend Job machen muss man aber hinzu sagen, dass die Stimmen um einiges besser zu den gezeichneten Figuren passen als zu den menschlichen Schauspielern. Ein Phänomen, dass auch bei anderen Asia-Realfilmen komischerweise öfter negativ auffällt, als bei deutschen Synchronisationen.

Nicht so gut wie beim Anime ist der Soundtrack diesmal. Fast schon unspektakulär ohne großen Wiedererkennungswert schallt es einem hier entgegen. Das ist sehr schade, denn Freunde des Animes wurden in dieser Hinsicht mit vielen tollen Musikthemen verwöhnt.

Der erste Live Action Film von Death Note schafft es allem in allem eine gute Figur abzugeben. Das Storytelling ist ausgesprochen gut, auch wenn man als Kenner schon das eine oder andere vermisst. Allein für L und Ryuuk lohnt sich dieser Film schon und hat man sich irgendwie an Fujiwara als Light gewöhnt kann man tatsächlich manchmal zufrieden staunend vor dem Fernseher sitzen, dass das erste Projekt der Realverfilmung kein Debakel, sondern eine passable Nummer geworden ist.
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Avatar: Ralf05#3
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:wenig
Spannung:viel
Story:sehr viel
In dieser Bewertung werde ich die Realverfilmung Death Note und Death Note the last Name zusammenführen da die beiden eigentlich zusammmen gehören.
Kurz gesagt kann man sagen das Die Realverfilmung eine gute alternative zum Anime ist wiso erläutere ich weiter unten.

Am besten finde ich an dem Film das Drehbuch das ist nämlich ganz gut gelungen. Es gibt Szenen die eins zu eins übernommen wurden und da wo man aus Zeitgründen abstriche machen musste wurden Szenen gut ergänzt bzw abgeändert. Das ist meiner Meinung nach sogar sehr gut gelungen. Es gab vereinzelt Szenen die mir sogar besser gefallen haben als im Anime.

Trotzdem ist das Anime natürlich insgesammt um einiges besser.
Das liegt daran das die Schauspieler vorallem in der sterbens Szenen unfreiwillig komisch sind und auch die Atmosphäre einfach nicht gut rüber bekommen. Dazu kommen noch die Spezial Effecte Effecte die ziemlich schlecht gemacht sind.

Fazit:
Mann kann denke ich sagen das es den Filmen gelungen ist die Geschichte von Death Note in ca 4,5 Stunden (beide Filme) zu erzählen. Sicher es ist kein Meisterwerk und hat einige Mängel dennoch wer nicht soviel Geld für das Anime ausgeben will und nicht so viele Ansprüche hat kriegt mit den beiden Filme eine gute alternative.
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Avatar: Maley#4
Das erste Problem, welches die meisten haben, wenn sie diesen Film sehen, ist das sie bereits den Anime gesehen haben und nun viel zu hohe Erwartungen an diesen Zweiteiler haben. Man kann die Tiefe von ca. 12 Stunden Anime nicht mit der von ca. 4 Stunden Film vergleichen.

Ich habe den Film gesehen bevor ich den Anime gesehen habe und habe mir erst danach den Anime angesehen.

Nun aber zu dem Film. Ich fange mit der Besetzung an. Hier sticht eindeutig die geniale Besetzung von L herraus, leider tendiert die Besetzung von Yagami in die andere Richtung. Er kann nicht wirklich als Genie überzeugen und wird im Film dümmer als im Anime dargestellt gerade im ersten Film. Die anderen Schauspieler würde ich als OK bezeichnen. Besondere Würdigung gilt den Herzattacke opfern die allesamt (beabsichtigt?) extrem unüberzeugend sterben.

Die Geschichte ist weitgehend aus dem Anime bzw. Manga übernommen und wird spannend inszeniert. Sie ist auch wenn man die Serie nicht kennt zu verstehen, obwohl manche Nebenhandlungen im Film wenig realistisch umgesetzt wurden, weil schlicht die Zeit zur Ausarbeitung fehlt.
Die Shinigamis sind gut animiert aber auch nicht überragend.

Insgesamt würde ich den Film vor allem für Leute empfehlen die den Anime nicht kennen. Aber auch für Fans der Serie, die auf ein alternatives Ende gespannt sind.
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Film Kommentare

Avatar: Kusogaki#1
So, nach dem man den Anime Death Note gesehen hat der ein wahres Meisterwerk ist kommt man auch auf den Gedanken den Live Action Film zu sehen.....tja TUT ES NICHT!!!!!

Der Film hält sich nur in Ansätzen an die Vorlage vieles wurde schlichtweg zum schlechteren geändert.
Veränderte Geschehnisse, teils veränderte Namen und Figuren die im Manga und im Anime keine wichtige Rolle hatten werden hervorgehoben (Lights Freundin im Film).
Light wirkt um einiges leichtsinniger, sein genialer Intellekt den man sonst bewundert und liebt fehlt hier schlichtweg er wirkt wortwörtlich dümmer.
Ryuk ist wenigstens noch in Ansätzen interessant, aber ich finde er wird hier kaum eingebracht und dabei ist er einer der dreh und Angelpunkte der Geschichte.
L und das Ermittlungsteam da wird versucht es detailgetreu zu halten aber auch das klappt in keinster weise.
Misa sieht (Abgesehen vom Kleidungsstil) Komplett anders aus, das ging gar nicht. 
Ich als Death Note Fan bin mehr als enttäuscht von diesem Machwerk und hoffe das der echte Kira den Cast und die Regie in sein Death Note einträgt.
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Avatar: Aleera Momomya#2
Einfach gut gemacht :D Die Darsteller spielen gut ihre Rollen musste mich aber dran gewöhnen das Misa im Film nicht blond ist :D
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Avatar: Ciferalmasy#3
Ich sehe es folgender Maßen ich beurteile hier Death Note 1 und 2 dazu ist zu sagen!

Schauspielerische Leistung Kenichi Matsuyama 12/10

Anime Umsetzung 7/10

Spannungs Umsetzung 7/10

Ende des Films 20/10

So ist es alles andere ist überflüssig nur das ende ist wichtig dieses ende macht die live action movies besser als die anime serie.

L rules the world!
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Avatar: Kristal#4
Eine Verfilmung des Animes. Sehr gut nachgemacht, die Schauspieler scheinen sich mühe gegeben zu haben, aber bei Light das nicht so sehr zutreffend zu scheint. Bei L war es nahezu meisterhaft. Aber leider wurde das Ende auch angeändert. So das es nun die Spannung verdorben hat. Auch einige Sachen vom Inhalt waren komplett anders oder abgeändert. Mir persönlich hat mir der Anime besser gefallen. Aber gesehen muss haben man ihn auf jedenfall.

MFG
Kristal
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Avatar: burupya#5
Der Real-Film von Death Note unterscheidet sich ziemlich vom Original. Doch das Problem ist, dass er zu sehr mit dem Original verglichen wird. Die Charaktere haben im Film andere Umstände
Light's Freundin
und manche Dinge laufen anders, als man es vom Original kennt. Und genau das macht den Film eigenständig und auch für "Alt-Eingesessene" interessant.
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