Maid-sama (Anime)Kaichou wa Maid-sama! / 会長はメイド様!

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht02. Apr 2010
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Maid-sama
© 藤原ヒロ/白泉社・メイド様!プロジェクト
Die ehemalige Jungenschule Saika High, bekannt durch ihre rücksichtslosen, versifften Schüler, ist seit einiger Zeit eine gemischte Schule, wobei der weibliche Anteil noch immer sehr gering ist. Ayuzawa Misaki beschließt nun, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, um die Schule zu einem Ort zu machen, an dem sich Mädchen sicher fühlen können.

Durch ihr Training und ihre Wahl zur ersten Präsidentin des Schülerrates, hat sich Misaki unter den männlichen Schülern den Ruf einer zugeknöpften, jungenhassenden Diktatorin eingehandelt, während sie für die Lehrer und ihre Mitschülerinnen ein strahlendes Symbol der Hoffnung ist. Misaki hütet jedoch ein Geheimnis, arbeitet sie doch heimlich als Teilzeitkraft in einem Maid-Café um ihre Familie zu unterstützen. Unglücklicherweise wird ihr Geheimnis schon bald enthüllt, als sie der populäre, aber meistens teilnahmslose Takumi Usui in ihrer Dienstmädchenuniform sieht. Am nächsten Morgen betritt sie die Schule in der Erwartung, dass nun jeder über ihr Doppelleben Bescheid weiß, doch hat Takumi es für sich behalten, was ihren Argwohn über seine Motive dafür erregt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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    Your sudden smiles always surprise me. They’re interesting, but dangerous enough to make my heart race.
  • Takumi USUI
    You’re the first person ever to appear in my life and able to make me a mess.
  • Takumi USUI
    Rather than getting kissed, I’m more of the type who kisses others.
  • Takumi USUI
    If you were to drown… I won’t let anyone else give you mouth-to-mouth respiration.
  • Aoi HYOUDOU
    Consider it an honor, because I don’t easily acknowledge anyone as being cuter than myself!

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Anime Rezensionen

Avatar: Broculi#1
♥ Maid Latte ♥
Es ist immer schwer, bei einem Anime mit dem Schwerpunkt Romance Comedy die richtige Mischung der beiden Komponenten zu finden. Einige sind einfach nur witzig, vergessen aber die Romantik. Wiederum andere sind romantisch, nehmen sich aber selbst zu ernst und parodieren sich somit ungewollt selbst. Manche schaffen nicht mal das oben genannte und sind einfach nur schlecht. Mit Kaichou wa Maid-sama ist ein weiterer Vertreter dieses Genres am Start, in den ich, seit Ankündigung des Release, sehr große Hoffnungen gesteckt habe. Ein halbes Jahr dauerte es, bis der komplette Anime in seiner ganzen Pracht vollendet zum Ansehen bereit stand. Das Warten hat sich für mich gelohnt, denn ich wurde keineswegs enttäuscht. Ich bekam einen Anime zu sehen, bei dem der Bildschirm nur so am knistern war, das im richtigen Maße Erholung durch abwechslungsreiche Comedy Parts eine Pause bekam.



Handlung
Misaki Ayuzawa ist die Schulpräsidentin an der Seika High, einer ehemaligen Jungsschule, die erst vor kurzem den Sprung zur zwei geschlechtlichen Bildungseinrichtung geschafft hat. Sie regiert mit harter und unbarmherziger Hand die Jungs, um den Mädchen ein schöneres Highschool-Leben zu bescheren. Doch hinter der unbezwingbar wirkenden Misaki steckt ein Geheimnis, das um jeden Preis eines bleiben soll: sie arbeitet als Bedienung in einem Maid Cafe, um ihre alleinerziehende Mutter zu unterstützen. Allerdings entdeckt Takumi Usui, der Schülerschwarm unter den Mädchen, per Zufall ihr Geheimnis. Vorhang auf für eine Romance Comedy, bei der die Funken nur so sprühen.

Die anfängliche Story verleitet dazu, den Anime als reinen Fan-Service Streifen abzustempeln, bei dem abstruse Ecchi Einlagen über alles andere steht. Doch in Wirklichkeit bietet der Anime eine schöne Romanze, die sich zwischen den beiden Protagonisten zwar sehr langsam, aber immer fortschreitend, entwickelt. Der Fokus der Story steht anfangs jedoch auf Misakis Herrschaft als Präsidentin der Schule über die Jungs, was zeitweise einer Tyrannei gleichzusetzen ist und die strikte Trennung ihrer schulischen Tätigkeiten und ihrer Arbeit als Bedienung im Maid Latte. Doch mit dem Fortschreiten der Handlung wechselt der Fokus auf die Beziehung bzw deren Entwicklung zwischen Misaki und Usui, die allerdings noch in einer eher auf Comedy ausgelegten Manier vollzogen wird, bei der Usui immer wieder Misaki zur Weißglut treibt. Durch das Einwirken des Nebencasts und einer immer direkter werdenden Art von Usui, verschiebt sich das ganze in Richtung Romance, bei der herzerwärmende Momente keine Seltenheit sind.
In Allem entwickelt sich die Story von Kaichou wa Maid-sama bezüglich des Romance Aspekts sehr langsam, weiß aber dennoch, den Zuschauer für die Länge des Animes vor dem Bildschirm zu unterhalten, zu erfreuen, zu fesseln. Lediglich die 2 Fillerepisoden erweisen sich als Wermutstropfen während des gesamten Animes.


Charaktere
Der Cast von Kaichou wa Maid-sama ist die größte stärke des Animes. Misaki, auch Misa-chan in der Arbeit genannt, ist eine wahre Sympathieträgerin und begeistert einfach durch ihre Vielseitigkeit im Charakterbild. In der Schule tritt sie als unbezwingbar, autoritär und teilweise unbarmherzig auf, in ihrer Arbeit dagegen ist sie verantwortungsbewusst, freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Ihr größter Sympathiepunkt mMn ist ihr Tsundere ähnlicher Charakter. Ihre streitsüchtige Art gegenüber Usiu, die meist in Gesellschaft anderer Charaktere zum Vorschein kommt, steht im Gegensatz zu ihrem lieblichen Verhalten ihn gegenüber im spätere Verlauf des Animes in getrauter Zweisamkeit. Für mich ist Misaki der beste weibliche Charakter, den ich seit langem wieder gesehen habe.
Usui dagegen ist ein Charakter, der vorwiegend in Geheimnisse gehüllt ist. Über ihn kann man nur Vermutungen über seine Vergangenheit aufstellen. Zwar deuten beide Endings bruchstückhaft auf seine Kindheit hin, aber näheres wird im Anime nicht preisgegeben. Seine Person könnte man zur Sparte cool und Bishonen stellen. Gegenüber Misaki hat Usui eine fast schon provozierende, direkte Art, die sich aber in Zweisamkeit in Richtung Fürsorge wandelt. Er weicht Misaki nicht von der Seite, unterstützt sie und ist für sie da, wenn sie in gefährliche Situationen gerät.
Der weitere Cast, v.a. die Nebencharaktere, erstreckt sich über eine relativ große Anzahl an Figuren, die allesamt eine typische Charaktereigenschaft aufweist. In Allem tragen die weiteren Charaktere nicht aktiv zur Handlung bei, sondern unterstützen die beiden Protagonisten und bringen diese, v.a. Misaki, in die richtige Richtung.


Sonstiges (Opening / Ending / BGM, Animation, Zeichenstil, Besonderheiten)
Die BGM ist sehr ruhig gehalten und für meinen Geschmack etwas zu gleich klingend, wodurch sich im Charakter unterschiedliche Szenen gleich anfühlen. V.a. in der letzten Episode, bei der sich in der finalen Szene 3 unterschiedliche BGM Soundtracks hören lassen, die einen sehr gleich klingenden, ruhigen Charakter haben, wird dies deutlich – Leute, die den Anime schon gesehen haben, wissen evtl. wovon ich spreche.
Auffallend ist der Zeichenstil von Kaichou wa Maid-sama, der zwar typisch für einen Bishoujo gehalten wird, aber in manchen v.a. auf Comedy ausgelegten Szenen einen sehr rundlich minimalistischen Charakter annimmt, was dem Ganzen das gewisse Etwas verleiht und den Humor des Animes unterstreicht.


Fazit
Der äußerst sympathische Cast, getragen von einer der besten weiblichen Anime Charaktere, sowie die sich langsam entwickelnde Romanze, die auf überdramatisierende Ereignisse völlig verzichtet, zwischen den beiden Protagonisten machen Kaichou wa Maid-sama für mich, wie auch Kaori meint, zum besten Romance Comedy Anime des Jahres 2010.

92/100
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Avatar: Alfadas#2
Kaichou!



Die Seika Schule – einst eine Schule nur für Jungs mit einem sehr schlechten Ruf wurde kürzlich eine gemischte Schule und hat dementsprechend erst sehr wenige Mädchen, welche fast schon in Furcht vor den „schrecklichen“ Jungs leben. Misaki Ayuzawa ist nun Schulpräsidentin geworden, gefürchtet von den Jungs, da sie in dem Ruf steht die männlichen Studenten schon fast zu hassen, ist aber ein Hoffnungsschein für alle Mädchen da sie versucht, die Schule in einen Ort zu verwandeln, an dem Mädchen sich wohl fühlen können. Die Unbarmherzige Präsidentin hat nun aber ein Geheimnis: Um ihre Arme Familie zu unterstützen, arbeitet sie in einem Maid Cafe - wenn das herauskäme wäre ihr Ruf als Präsidentin natürlich ruiniert. Usui Takumi, ein Schüler an der Seika entdeckt nun zufällig ihr Geheimnis...

Bei Kaichou wa Maid sama gilt wie bei so vielen Animes „Der Weg ist das Ziel“. Der Anime ist vor allem eines – sehr konstant - er entwickelt sich fast überhaupt nicht. Man tritt ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach ständig auf einer Stelle, die Nebencharaktere sind alle relativ blass (wenn auch nicht minder Sympathisch) und während in den ersten Folgen noch dieses „unverbrauchte“ Gefühl da war und die Story durchaus hätte interessant gestaltet werden können, verfällt der Anime sehr schnell in die für Shoujo Animes absolut typischen Klischees und kommt – wie oben erwähnt – auch einfach gar nicht mehr so wirklich vorwärts. Man merkt es schon, Kaichou wa Maid sama! erfindet das Rad nicht neu.

Das klingt nun alles erst mal sehr negativ trotzdem, mir hat Kaichou wa Maid sama! gefallen. Das liegt einerseits daran, das durch das anfangs noch so unverbraucht wirkende Setting - welches im Verlauf zwar immer weniger im Zentrum steht, dennoch ständig präsent ist - die Serie sehr viel weniger Klischeehaft erscheinen lässt, als sie eigentlich ist, aber hauptsächlich natürlich an den Charakteren. Zwar bleiben eigentlich alle Nebencharaktere inklusive Usui relativ blass, das macht sie aber nicht minder sympathisch auch wenn dem ein oder anderem männlichen Vertreter der in jeder Hinsicht absolut perfekte Usui das ein oder andere mal auf die Nerven gehen könnte, ist es doch auch immer wieder witzig, wenn er eine Szene durch einen vollkommen unpassenden Spruch aufwertet. Der Hauptcharakter, Misaki war für mich von Anfang bis Ende liebenswert, da sie einen sehr vielseitigen Charakter hat, mal knallharte Präsidentin, mal zuvorkommende Maid, mal schüchtern verlegenes Schulmädchen, mal hilfsbereit freundlich, mal voller überzogenem Elan – es macht Spaß diesen Wechsel zu sehen.

Es ist nur schade dass der Anime so gut anfängt und sich dann von den Szenen in der Schule und von der als Maid immer weiter entfernt. Es ist nicht so, dass man Misaki in jeder Folge als Präsidentin oder als Maid sieht, der Romance/Comedy Aspekt rückt irgendwann einfach in den Vordergrund und von da an tut sich nicht mehr so viel, auch fand ich es dann teils immer weniger lustig aber doch auch immer unterhaltsam genug, um nicht aufzuhören. Der Anime ist sicherlich kein Meisterwerk und empfehlen würde ich ihn bei weitem nicht jedem, wie man diesen Anime letztendlich findet hängt nach meinem Erachten nach von exakt 4 Faktoren ab:

- Man kann keine Klischees mehr sehen
- Man mag keine Shoujos und deren Elemente
- Man legt viel Wert auf Story- und Charakterentwicklung
- Man erwartet etwas Dramatisches

Wer sich nun mit den oben genannten Punkten identifizieren kann, der wird diesen Anime einfach hassen oder schlichtweg langweilig finden, alle die etwas leichte Unterhaltung suchen, für alle die kein Feuerwerk an Gags erwarten, für alle Shoujo Fans und Fans leichter (im Übrigen absolut Ecchifreier) Romantik (die wirklich sehr schön dargestellt ist), für alle die mit einseitigen, aber Liebenswerten Nebencharakteren etwas anfangen können, für all jene ist Kaichou wa Maid sama! wie geschaffen und kann uneingeschränkt empfohlen werden - das heißt auch, das der Anime sicher nicht nur Shoujo Fans interessieren dürfte.

Das Ende war für mich dann noch eine leichte Enttäuschung, da es etwas zu überhastet wirkte, aber den Anime dennoch einigermaßen abschließt. Das wird einfach Geschmackssache sein. Hoch anrechnen kann man dem Anime außerdem, das am Ende mal nicht auf absolut überzogene Dramatik gesetzt wird.

Abschließend ist Kaichou wa Maid sama! also ein Shoujo mit einem guten Start, der sich dann relativ konstant und ohne größere Entwicklung aber mit viel leichter Romantik und Comedy bis zum Ende durchzieht, und hauptsächlich von der sympathischen Misaki getragen wird. Der Wechsel zwischen Maid/Präsidentin wirkt dabei durchaus immer wieder erfrischend.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
Could you be my personal maid for a day...?

Eventuell liegt es daran das ich kein großer RomCom Fan bin und daher meine Bewertung bezüglich Maid Sama! eher trüb ausfällt. Die Geschichte handelt von Ayuzawa Misaki, welche, um ihre Familie zu unterstützen, teilzeits als Maid in dem Café Maid Latte arbeitet. An sich ja nichts ungewöhnliches, wenn sie nicht die herrische Schülerpräsidentin ihrer Schule wäre, die zuvor noch eine reine Jungenschule war. Um den Mädchen ein sicheren Ort vor den Jungen zu bieten und das Ansehen der Schule zu wahren, legt die sonst freundliche, fröhliche und nette Misaki nicht nur ein Ehrgeiziges Verhalten an den Tag, sondern sie zeigt den Jungs gegenüber auch wie diabolisch und herrisch sie sein kann und nicht wenig artet es in Schikane aus. Dem entsprechen muss ihr Teilzeitjob auch unbedingt gewahr werden, nicht nur aus privaten Anliegen, sondern auch weiterhin ihr Ziel durchsetzten zu können. Doch niemand anderes als der beliebte, schöne und kluge Mädchenschwarm Takumi Usui entdeckt ihr kleines Geheimnis..

Musikalisch hat der Anime nichts besonderes zu bieten und auch die Romanze entwickelt sich sehr schleppend.. Das was sich bei den Anime von Anfang an was gelungen herauskristallisiert ist der mehr als gelungene Comedy Part, welcher oftmals mit ein eigenwilligen Zeichenstil, anlehnet an Fullmetal Alchemist: Brotherhood, die Situation hervorhebt. Maid Sama! bedient sich vielen Klischees und hierbei ist ins besondere die Protagonistin, Ayuzawa Misaki, mit ihrem Tsundere ähnlichen Verhalten, eine willkommene Abwechslung. 

Fazit:
Ein Anime den ich auch in Deutsch empfehlen kann und der zwar mit Klischees überladen ist, dafür aber seine guten Momente hat. Es ist eine leichte Unterhaltung, welcher vor allem von Misaki getragen wird, mit jedoch leicht überhasteten Ende..
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Avatar: Ashikabi#4
ICH, MANN! ICH, CHAUVINIST! ICH, MÖGEN "Kaichou wa Maid-sama!"!

Diese Serie gehört zu meinen Favoriten der Sommer-Season 2010 und ich verstehe ehrlich nicht wieso das Zielpublikum weiblich sein soll, denn dieses Anime dürfte sowohl für XX als auch für XY interessant sein!


Handlung:
Es gibt eine ehemalige Jungenschule auf die nun einige Mädchen gehen. Die Schulpräsidentin ist ein Workaholic die ihre meiste Zeit damit verbringt die Schulangelegenheiten zu regeln und in einem Cafe zu arbeiten. Es ist kein einfachen Cafe, sondern ein Maid-Cafe. Und natürlich dürfen die Schüler nicht davon erfahren, denn wie würde es aussehen dass die Schulpräsidentin bei der Arbeit als Dienstmädchen rumläuft und die Kunden als Meister anspricht. Lange bleibt dies jedoch kein Geheimnis, denn einige der Schulboys entdecken zufällig was die Präs macht und anstelle sie bloßzustellen werden sie ihre treuesten Kunden! Ach ja, man darf Usui nicht vergessen, er ist der Schul-Idol (sieht gut aus, hat gute Noten, ist bei allen sehr beliebt). Er ist auch ein Fan des Präs und neckt sie bei jeder Gelegenheit (der romantische Teil des Animes ist die Beziehung zwischen Usui und dem Präs). Um dem ganzen noch einen draufzusetzen, die Präs hält Männer für unverantwortlich und faul (das kommt daher dass ihr Vater sie, ihre Schwester und ihre Mutter einfach verlassen hat).

"Kaichou wa Maid-sama!" bietet erstklassige, gute und moderne Animationen, interessante Charaktere und wirklich lustige Situationen. Ja, es ist eine romantische Komödie doch meiner Meinung nach kommt der romantische Teil zu kurz!
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Avatar: Elvis#5
"Please don't be bothered by it, I'm just another stalker."
Auch wenn Kaichou wa Maid-sama! auf den ersten Blick nicht danach aussieht, erweist sie sich als eine Perle des Romance-Comedy Genres und weiß gut zu unterhalten und mitzuschwärmen.

Anders als bei meinen anderen Favoriten liegt die Stärke nicht in der Handlung, die in diesem Fall sehr simpel ausfällt und eher im großen Rahmen, um die Entwicklung der Beziehung von Misaki und Takumi gesponnen wird. Die eigentliche Stärke liegt nämlich in Letzterem.
Es werden einem zwei sehr sympathische Figuren dargeboten, bei denen die Chemie einfach stimmt und deren Interaktionen einen gelungenen Balanceakt zwischen Romantik und Komik darlegen. Dabei wird fast gänzlich auf dramatische Elemente verzichtet, was ich sehr passend finde.
Aber nicht nur die beiden Protagonisten wissen zu glänzen: auch die anderen Figuren sind Sympathisanten und haben mein Herz mit Humor im Sturm erobert. Die Animation und Hintergrundmusik bauen eine angenehme Atmosphäre auf, die das Feel-Good-Potenzial erhöhen.

Wer nach den ersten Folgen mit der Serie warmgelaufen ist, wird sie im Nu verschlingen. Warum? Weil einem eine lecker aussehende Torte vor die Nase gesetzt wird, von der man nur nach und nach kleine Happen bekommt. In der Tat entwickelt sich die Beziehung von Misaki und Takumi sehr langsam, aber darin liegt auch der Charme des Animes. Er legt ein langsameres Erzähltempo vor und überrascht in Momenten, wo ein größerer Sprung nach vorne gemacht wird.
Leider wurde er nicht weitergeführt und hat ein nicht abgeschlossenes Ende, das einen mit einem unbefriedigten Gefühl zurücklässt. Deswegen lege ich jedem den Manga ans Herz, der die Geschichte weiter- und bald zu Ende führt.

Kaichou wa Maid-sama! ist in meinen Augen ein Feel-Good-Anime mit Humor und Charme, der mit seinen Charakteren so manches Herz erwärmen zu weiß.
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Titel

  • Japanisch Kaichou wa Maid-sama!
    会長はメイド様!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 02.04.2010 ‑ 24.09.2010
    Studio: J.C.STAFF
  • Englisch Maid Sama!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.04.2010 ‑ 26.09.2010
  • Deutsch Maid-sama
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 28.10.2011 ‑ 25.05.2012
  • xx Synonyme
    Class President is a Maid!

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