Skip Beat! (Anime)スキップ・ビート!

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  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht06. Okt 2008
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Kyoko Mogami folgt ihrem Kindheitsfreund und ihrer großen Liebe Sho nach Tokio. Sie hofft dabei, ihm bei seinem Traum ein bekannter Sänger zu werden, helfen zu können. Sie putzt, kocht und arbeitet in drei Jobs gleichzeitig, ohne an sich selbst zu denken. Doch die tiefe Zuneigung, welche sie für Sho empfindet, ändert sich schlagartig, als sie ein Gespräch zwischen Sho und seiner Managerin mitbekommt. Dort erklärt Sho, dass Kyoko ihm vollkommen egal ist und er sie lediglich als sein Dienstmädchen mit nach Tokio genommen hat. Kyoko hat genug gehört, doch anstatt nur rumzusitzen und sinnlose Tränen zu vergießen, hat sie nur einen Gedanken, einen Wunsch und ein Ziel: Rache! So beginnt ihre Reise in die Welt des Showbusiness und zugleich startet ihr Rachefeldzug gegen Sho.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Wenn das Leben eines Mauerblümchens von einem Tag auf den anderen plötzlich in Trümmern liegt, dann hat dieses zwei Optionen:
1) in Verzweiflung und Selbstmitleid versinken
2) an der Situation wachsen und sein Leben neu beginnen
Zweiteres ist sicher das Vernünftigere und ist auch das in diesem Fall gewählte. Was macht das Ganze dann noch unterhaltsamer für den Zuschauer? Wenn es vor allem von einem Gedanken getragen wird: RACHE


Glücklicherweise muss man Kyoukos unterwürfigen und aufopfernsvollen Charakter nur eine Episode lang ertragen, bevor sie beschließt ihrer bisherigen großen Liebe Sho zu zeigen zu was sie im Stande ist und damit Rache an ihm zu üben. Was folgt lässt sich am schnellsten als ziemlich klassischer Ganbatte Anime beschreiben, der vielleicht zwei kleine Besonderheiten aufweisen kann. Einerseits ist er ziemlich comedylastig, was sich sowohl im Verhalten der Charaktere, als auch in einer entsprechenden animationstechnischen Überzeichnung zeigt und vielleicht auch schon etwas übertrieben ist. Andererseits entspricht Kyoukos Einstellung nicht unbedingt den gängigen Shoujo Klischees. Nicht die Selbstverwirklichung sondern der Rachegedanke ist die zumindest anfängliche Motivation ihres Einstiegs ins Showgeschäft, in dem sie sich auch nach und nach durchbeißt. Ansonsten werden wieder die typischen Motive von Ganbatte Animes durchgespielt, dass man wenn man nie aufgibt, sein Ziel schlussendlich doch erreicht, dass man sich selbst treu bleiben muss, etc. Das Gezeigte vermeidet nicht immer Klischees und wirkt stellenweise auch schon etwas stark geschönt, aber man sieht hier durch die Comedylastigkeit eher darüber hinweg als bei anderen Animes. Größter Pluspunkt der Serie ist einfach seine Protagonistin, die man mit ihrer energetischen und ehrgeizigen Art schnell ins Herz schließt, die aber auch vor Wutausbrüchen nicht zurückschreckt und den anderen gerne ihre Meinung sagt. Sich anderen gegenüber unterwürfig zu verhalten ist aufgrund ihrer Vergangenheit schlicht ein Tabu für sie.

Fazit:
Sympathischer Comedy-Ganbatte Anime, der mit einer vergleichsweise ungewöhnlichen Protagonistin aufwarten kann, in der Handlung selbst aber manchmal etwas altbacken und geschönt wirkt.
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Avatar: Conny#2
„Der sympathischste Rachefeldzug aller Zeiten!“

Skip Beat ist endlich mal wieder ein Shoujo Anime der aus der breiten Masse heraus sticht und sich nicht an den ständigen Klischees dieses Genres bedient. Ganz im Gegenteil, in gewissen Situationen macht sich dieser köstliche Anime über diese Klischees auch lustig. Die besonderen Stärken von Skip Beat ist nicht nur die super-starke „Hauptdarstellerin“, sondern auch das grandiose Setting, dass nur so vor Ideenreichtum strotzt. Hinzu kommt noch der herrliche Humor, der nie ins Slapstick abrutscht, sondern sich mehr auf Dialogwitze spezialisiert und dabei vollkommen überzeugt. Skip Beat hat einfach super viel Spaß gemacht und ist wirklich etwas einzigartiges, was es so noch nicht als Anime gab.

Story

Keine Musikband, kein Zirkus und auch keine Slice-of-Life Alltags-Liebesgeschichte in der Schule. Diesmal dreht sich hier alles rund ums Showgeschäft, insbesondere der Schauspielerei. Kyoko Mogami lebt heimlich mit einem großen Musik-Star zusammen, den sie bereits aus ihren Kindheitstagen kennt. Sie kocht, putzt und wäscht für ihn und er zeigt nur selten Dankbarkeit. Bis sie eines Tages durch Zufall heraus bekommt, dass ihr „Freund“ sie in Wirklichkeit nur ausnutzt und so gar nichts für sie übrig hat. Fortan schwört sie Rache an ihn auch wenn sie zunächst nur belächelt wird. Mit neuem Look und der nötigen Portion Selbstvertrauen bahnt sie sich den Weg durchs Showgeschäft, wo allerdings viele viele Hürden auf sie warten. Eine willkommene Abwechslung ist dieser Anime sowieso, aber durch die starke Hauptfigur wird das ganze noch viel beeindruckender. Auf ihren Weg ins Showgeschäft nimmt sie an vielen lustigen Castings teil (Ich sag nur : Gemüse schnippeln) und trifft dabei immer mehr nette Leute. Die zweite Hälfte kümmert sich dann mehr oder weniger nur noch um die Schauspielerei. Man bekommt hier ein wirklich tolles und auch realistisches Bild über die ganze Schauspielerei geboten. Besonders die Gedankengänge der einzelnen „Akteure“ sind wirklich glaubwürdig und teilweise auch zum Brüllen komisch inszeniert worden. Absolutes Highlight ist meiner Meinung nach der letzte Arc in dem die beiden stärksten Charaktere dieses Animes (Ren und Kyoko) im Mittelpunkt stehen und auch das Thema Liebe mal zur Abwechslung behandelt wird. Eigentlich ist in Skip Beat der Romantik-Anteil eher sehr gering und deutlich in den Hintergrund gepresst. Gegen Ende kommt dann aber wenigstens ein bisschen von diesem Thema zu Vorschein, wenn auch nicht vollkommen ausgereift. Da der Manga noch läuft, ist das Ende vom Anime natürlich wieder mal eine einzige Enttäuschung. Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass ich bald eine zweite Staffel genießen darf. Wenn der Anime dann storytechnisch auf dem Level bleibt wie im letzten Arc, dann kann man da wirklich einiges erwarten.

Animation

Typisch für Shoujo-Animes ist der menschliche Zeichenstil. Zwar gibt es hier keine übermäßigen Animation zu bewundern, aber dafür ist das Design von jedem Charakter sehr anschaulich. Ich liebe diesen Zeichenstil einfach, weil die Figuren in diesem Stil viel realer und menschlicher wirken. Auch hier ist die größte Stärke mal wieder Kyoko, die ihr Aussehen einige male verändert, aber jedes mal einfach bezaubernd aussieht. Und die Jungs sehen hier auch aus wie Jungs und nicht wie kleine zurückgebliebene Teenager. Ren sieht von allen Charakteren am männlichsten aus, während Sho noch eher wie ein Teenager aussieht.

Sound


Dream Star von The Generous (Opening 1) ist ein traumhaftes Lied, welches wirklich hervorragend zum Inhalt dieses Animes passt. Ein besseres Lied hätte man für solch einen Anime nicht auswählen können. Demnach war ich etwas enttäuscht, dass man kurz vor Schluss dann doch noch ein zweites Opening genommen hat. Zwar singt hier auch The Generous, aber das Lied kann nicht ansatzweise mit dem harmonischen und grandiosen Song vom ersten Opening mithalten. Ich fand es sowieso sehr fraglich, wieso man kurz vor Schluss erst ein zweites Opening brachte und nicht, wie üblich, schon ab der Hälfte des Animes. Bei den Endings verhält es sich ganz genauso. Das erste Outro ist ein toller Song, der schön chillig, aber dennoch rhythmisch daherkommt. Das zweite Outro war etwas schmerzhaft in den Ohren, vor allem der Beginn. Eine Glatte 1 bekommen die Synchronsprecher, die alle samt eine tadellose Leistung abliefern. Und auch hier liegen wieder die größten Stärken wieder bei Kyoko und Ren. Kyoko, die die abwechslungsreichste Stimme hat, die ich je in einem Anime gesehen habe und Ren, dessen Stimme so MÄNNLICH und bezaubernd ist, wie kaum eine Zweite.

Charaktere

Wie ich jetzt schon oft geschrieben habe, sind die beiden stärksten und interessantesten Figuren ganz klar Ren und Kyoko. Kyoko ist unsere Hauptprotagonistin, die anfangs wirklich nur ihre Rache im Kopf hat. Ihre „Gedanken“ die der Zuschauer oft zu Gesicht bekommen darf, sind einfach nur zum Brüllen komisch und erzeugen nach einiger Zeit wirkliche Schmerzen am Zwerchfell. Aber sie macht auch eine enorme und vor allem plausible und glaubwürdige Entwicklung durch. Kyoko lässt dem Zuschauer fast permanent an ihren Gedanken teil haben, so wirkt jede Aktion absolut authentisch und niemals an den Haaren herbei gezogen. Ganz ähnlich verhält es sich bei Ren, der auch seine Gedanken den Zuschauern offenbart. Auch er macht eine enorme Entwicklung durch und ist ein echter Sympathie-Bolzen, auch wenn er Kyoko mit seinem Sarkasmus und trockenem Humor das Leben manchmal zur Hölle macht. Wenn man Sarkasmus liebt, wird man bei Ren auf die Knie gehen. Natürlich hat Skip Beat noch viele andere Charaktere, allerdings verschwinden viele schon nach einem Arc und tauchen eigentlich nie wieder auf. Aber es gibt noch ein paar Leute, die zum festen Bestandteil des Animes gehören. Da wäre zum einen Kanae Kotonami, die nicht gerade die sympathischste und stärkste Figur in diesem Anime ist, aber später um einige erträglicher wird. Allerdings ist sie auch nur wirklich im Duett mit Kyoko witzig. Ansonsten ist sie eher ein belangloser und auch leicht nerviger Charakter. Yashiro ist der Manager von Ren. Auch er ist ein absoluter Sympathie-Träger, allerdings wirkt er streckenweise etwas steif. Erst gegen Ende taut er etwas auf und wirkt nicht mehr wie das 5te Rad am Wagen. Shoutaro ist der Musik-Star, mit dem Kyoko eine Zeit lang zusammen gelebt hat. Er ist das absolute „Arschloch“ in dieser Serie, der wirklich nur zum Hassen geboren ist. Er ist wirklich eine richtig fiese Barzille, die beim einen oder anderen Zuschauer das Blut zum Kochen bringen könnte. Es gibt noch andere viele nervige Charaktere in Skip Beat, ins besondere diese eingebildeten Schauspielerinnen mit denen Kyoko meist konkurrieren muss, allerdings verschwinden sie auch schnell wieder von der Bildfläche, sodass man die meiste Zeit von irgendwelchen nervigen „Viechern“ verschont bleibt.

Empfehlung

Wer Shoujo-Animes liebt sollte sich Skip Beat unbedingt ansehen. Aber auch Slice of Life Fans werden nicht abgeneigt sein. Außerdem geht meine Empfehlung an alle, die der Meinung sind schon Alles gesehen zu haben. Skip Beat ist eine herrliche Abwechslung und auch einzigartig, was die Authentizität der Charaktere und der grandiosen Story angeht.


Fazit

Vielleicht nicht ganz so grandios wie NANA oder Bokura Ga Ita, aber trotzdem ist Skip Beat ein wirklich humorvoller Genuss, der einfach eine zweite Staffel verdient hat. Anschauen und sich von Kyoko und Ren mitreißen lassen!
Skip Beat bekommt 9 von 10 Hände, die aus dem Mund wachsen.

9/10
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Avatar: Dogma#3
Story:7
Animation:8
Sound:7
Cast:8
Comedy,Drama:8
Kyouko Mogami wurde von ihrem Freund Sho nach Strich und Faden verarscht und nun schwört sie Rache.
Dafür muss sie ins Showbiz einsteigen, denn nur so kommt sie an ihn ran. Einfacher gesagt als getan.
Denn schon direkt am Anfang sind die Hindernisse groß.

Skip Beat zeigt sehr schön den Werdegang von Kyouko. Diese ist auch das große Plus der Serie.
Sie macht eine große Entwicklung durch. Man sieht sehr schön wie sie jede Episode etwas dazulernt
und an Erfahrung gewinnt.
Ihre energische und energiegeladene Art sorgt für manchen Lacher.

--->
Manche mögen Kyouko, aber manchen wird sie auch zu aufgedreht sein.
Ich fand ihr Verhalten an manchen Stellen arg überzogen.
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Der Storyverlauf ist ziemlich starr. Große Twists oder Überraschungen darf man hier nicht erwarten.
Was mich persönlich stellenweise gestört hat, waren die Übergänge vom Dramapart zum Comedypart.
An manchen Stellen kamen diese zu plötzlich.

--->Story

An sich nichts innovatives. Einzig das Motiv von Kyouko (Rache) ist hier das besondere.


--->Animation

Die Animation ist gut und passt zur Serie. In den Comedyparts sind die Personen
minimalistisch und comiclastig gezeichnet. Das hebt die Stimmung nochmals und sorgt dafür, dass der Zuschauer weiß das es ab jetzt nicht mehr so ernst ist^^

--->Sound

Openings und Endings waren in Ordnung. Nichts besonderes aber sie haben gepasst. Und sonst tut die Backgroundmusik das übrige um die Situation zu unterstreichen.


--->Cast

Im wesentlichen dreht sich alles um Kyouko, Sho und Ren. Wobei der Zuschauer die meiste zeit Kyouko sieht und diese klar im Vordergrund steht. Das ist auch gut so, da sie eben das Besondere der Serie ist und keine 0815-Protagonistin. Ren und Sho sind da schon eher Stereotypen.

--->Fazit

Ganz ordentlicher Anime. An sich jedem zu empfehlen der auf "Slice of Life" steht.
Rundum gelungener Anime. Nichts neues aus dem Genre aber gute, unterhaltsame Kost.


Fazit 8.5
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Avatar: FearGarden#4
Zwei Menschen in meinem Umfeld hatten mir gesagt, dass der Anime nicht so gut sei und ich doch bitte eher den Manga lesen sollte.
Jetzt, wo ich die Serie beendet habe, beschleicht mich das Gefühl, dass sie Recht hatten.
Nicht, dass ich etwas gegen die Hauptprotagonistin Kyoko gehabt hätte, im Gegenteil. Es war für mich erfrischend einmal ein Mädchen zu erleben, das, was gewisse Dinge angeht, so impulsiv und taff sein kann.
Nein, eher fehlte mir das gewisse Besondere, was diesen Anime für mich hervorhebt, und mich dazu animiert ihn ein weiteres Mal anzusehen. Er war zweifelsohne amüsant, aber leider waren, bis auf zwei Konfrontationen zwischen Kyoko und Shou, so gut wie keine spannenden Wendepunkte vorhanden. Auch mit den Nebencharakteren konnte ich nicht viel anfangen, da man von ihnen nicht viel erfuhr. Der Fokus lag dann doch zu sehr auf Kyokos und Ren’s Vergangenheit.
Und selbst was diese beiden angeht, hätte ich mir mehr in Richtung mögliche Reibepunkte gewünscht. Ja, die gab es am Anfang, aber gerade zum Ende hin fehlte es mir dann doch an Material, um mich euphorisch bei der Stange zu halten.
Lediglich der Humor der Serie und die Neugier wie Kyoko es diesmal gelingen würde ihre Rache gegen Shou zu planen brachten mich dazu weiterzuschauen. Ob ich nun den Manga lesen würde? Wahrscheinlich eher nicht, da mich der Anime zu wenig überzeugt hat.
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Avatar: molin#5
Auf der Suche nach einem neuen Romance Anime stieß ich irgendwann auf Skip Beat , blieb zunächst jedoch skeptisch , da die Kombination aus viel Comedy gemischt mit Romantik oft völlig daneben geht . Doch Skip beat gehört definitiv zu den besten Vertreter dieses Genres . Was genau macht Skip beat so empfehlenswert ?


Zunächst einmal muss festgahlten werden , dass die Hauptfigur Kyouko Mogami von ihren Charakterzügen her wirklich erfrischend und auch in ihrer Entwicklung fast einmalig ist . Selten weiß eine Protagonisten so zu überzeugen und gleichzeitig so zu unterhalten . Endlich eine weibliche Hauptrolle die sich derart zum positiven innerhalb des Animes entwickelt .
Auch die Nebenrollen sind sehr gut ausgearbeitet und abwechslungsreich , was diesen Anime so unglaublich real wirken lässt .

Auch die Storygrundlage mit dem focus auf "Rache" ist sehr gut gelungen und wirklich mal etwas Neues . Hier rennen nicht im bestem Harem-Fieber die Mädchen einem jungen schönen Mann hinterher . Nein hier entschließt sich ein Mädchen nach den Demütigungen die sie erfahren musste ,stark zu werden und ihren ehemals so vergötterten Rivalen zu übertreffen . Und so ernst die Grundlage dieses Animes klingt , so werden die Comedy Einlagen , die ca. 60 % des Animes ausmachen , perfekt eingebaut und wirken weder gekünzelt noch übertrieben . Sie schließen sich dem Handlungsverlauf perfekt an und wirken keinerlei störend .
Als Nebeneffekt gewährt dieser Anime auch noch Einblicke in das harte Leben im Showbusiness .
Zielgruppe : Auch wenn sich dieser Anime zu einem gewissen Teil dem Shoujo verschrieben hat , ist trotzdem keine Altersgrenze gesetzt , denn dieser Anime wird viele begeistern , die sich mit dem Comedy-Romance-Genre begnügen .
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Anime Kommentare

Avatar: Mangaka007#1
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Skip Beat Ist... WOW!
Tolle Story die einem falls man ganz unten ist wieder Mut gibt weiter zu machen.
Ich liebe diesen Anime, weil er mich totall an den Computer gefesselt hat.
Ein Mädchen das man als Mauerblümchen und treu bezeichnen würde, wird von ihrem Freund die ganze Zeit ausgenutzt und verarscht-als sie das raus bekommt schwört sie Rache und will wie er in SHOWBIz einsteigen ...und wie wir alle hofften schafft sie es auch und das mit einem lauten Knall könnte man fast meinen *cool*.
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Avatar: Ashikabi#2
Es ist eine echte romantische Komödie welche nicht nur für das weibliche sondern auch das männliche Publikum von großem Interesse sein wird!

Die Serie ist nicht einfach nur gut, sie ist genial (Story, Charaktere, Musik, Comedy)!

Hier stimmt einfach Alles! Ein wirklich gelungenes Anime!

Die einzigen Schwächen des Animes sind:
1. der Agentur-Chef ist zu extravagant!
2. das Finale hätte mehr Romantik vertragen können!
-> die zwei Punkte sind jedoch wirklich Geschmackssache!

Also, wer auf romantische Animes mit reichlich Comedy steht, wird mit dieser Serie sehr glücklich werden! Wer ein Drama erwartet, wird enttäuscht sein!

Diese Serie gehört nun zu meinen Favoriten bei den Romantik-Animes! Nicht nur das, ich will eine Fortsetzung!!! Jedoch die ersten 25 Folgen werden kaum noch zu toppen sein!
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Avatar: max1185#3
Anspruch:viel
Humor:viel
Spannung:viel
Für mich ist "Skip Beat!" einer der interessantesten, lustigsten und vor allem spannenden Animes.
Wieso spannend mag sich jemand fragen, nun ja, ich hab bis zur letzten Folge immer wieder einen neuen Schluss für die Serie ausgemalt.

Jeder der einen etwas andere Roman/Drama anschauen möchte, ist hier genau richtig!
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Avatar: Zane#4
Anspruch:4
Action:1
Humor:9
Spannung:8
Erotik:0
Als Kyouko Mogami erfährt, dass sie von ihrem Freund Sho die ganze Zeit nur ausgenutzt wurde, beschliesst sie, die ganze Zeit, die sie bisher ihrer Hingabe Sho gewidmet hatte, dem Plan an ihm Rache zu nehmen zu widmen.

Skip Beat ist ein guter Comedy Anime, welcher eine innovative Idee aufweist, die mir persönlich gut gefallen hat. Die Story ist gut und durch die sehr sympatische Hauptcharaktere Kyouko schaffte es der Anime mich zu begeistern.

Fazit:
Eine innovative Idee mit sympathische Charakteren und gutem Zeichenstiel. Jedem zu empfehlen der etwas Sinn für Comedy hat.
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