Vampire Knight (2008)ヴァンパイア騎士

Anime Beschreibung

Anime: Vampire Knight
Yuukis früheste Erinnerung stammt von einer stürmischen Winternacht, in der sie von einem Vampir angegriffen und wiederum von einem anderen Vampir, Kaname Kuran, gerettet wurde. Zehn Jahre später ist Yuuki, die Adoptivtochter des Direktors der "Cross Academy", ein Guardian geworden. Sie sorgt dafür, dass niemand von der Day Class (Menschen) vom Geheimnis der Night Class (Vampire) erfährt. An ihrer Seite ist ihr Kindheitsfreund Zero Kiryuu, dessen Eltern von dem reinblütigen Vampir Shizuka Hiou getötet wurden.

Dieses Zusammenleben sieht auf den ersten Blick schön und gut aus, doch haben wirklich alle Vampire auf ihre blutdürstige Seite verzichtet oder steckt mehr dahinter? Was wird aus Kanames Liebe zu Yuki?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Zitate

  • Kaname KURAN
    I didn’t think that the day would come where you would talk about other guys. How unfair.
  • Kaname KURAN
    You are the only one who brings color into the dull grey ashes that my heart is.
  • Kaname KURAN
    I’ve always been alone. The only one that can bring warmth into my life, is you.
  • Zero KIRYUU
    I want these gentle hands… and this kind smile… Even though I should not want such a thing.
  • Zero KIRYUU
    Go Yuuki.. go and be by the side of the man who can spend eternity with you…

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Eine interessante Mischung aus Shoujo und Vampirfilm, die manchmal schon fast einem "Kammerspiel" ähnelt, aber vielleicht gerade deswegen recht spannend ist.

Nun ja, ein Kammerspiel ist der Anime natürlich nicht, aber der Konflikt konzentriert sich sehr stark auf die drei Protagonisten und blendet dabei so gut wie alles andere aus. Die Dreiecksromanze steht also im Vordergrund und wird durch die Ränkespiele in der Vampirwelt ergänzt. Passend zur Thematik tauchen dann auch übliche Konzepte aus dem Genre auf - z.B. die Angst vor dem Verlust der Menschlichkeit oder allgemein der Konflikt zwischen Mensch und Vampir. Die große Stärke von Vampire Knight liegt darin, dass die Geschichte über weite Strecken spannend bleibt. Ab und zu gibt es mal ein paar Actionszenen, die aber nicht der Rede wert sind - im Gegensatz zur Romantik, die zwar ähnlich subtil wie die Action gehalten ist, aber trotzdem genug Intensität besitzt, um den Romantik-Fan zu unterhalten. Das Buhlen der beiden männlichen Hauptrollen zeigt sich halt vor allem in ihrer Rivalität.

Die Protagonisten können genauso überzeugen wie die Handlung. Yuuki ähnelt zwar der typischen Shoujo-Heldin, ist aber nicht so hilflos wie üblich, sondern besitzt einiges an Selbstbewusstsein. Sympathisch ist sie sowieso. Die schillerndsten Figuren der Geschichte sind aber wohl die beiden männlichen Hauptrollen - Zero und Kaname - die beide gut ausgearbeitete Charaktere und Hintergründe haben und mit einigen Überraschungen aufwarten können. Alle anderen Figuren fallen gegenüber den drei Protagonisten auffällig ab, nicht unbedingt weil ihre Charaktere schlecht sind, aber sie bekommen gar nicht erst die Möglichkeit aus ihrer Statistenrolle auszubrechen.
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Avatar: Atska#2
Anspruch:8
Action:8
Humor:8
Spannung:9
Erotik:1
Mit "Vampire Knight" haben wir einen weiteren Anime, der nach einem erfolgreichen Manga produziert wurde. Hierbei legte man viel Wert auf die Dreiecksbeziehung (Kelvens Begriff) zwischen unserer Hauptprotagonistin Yuki und Kaname und Zero. Dabei sind die Macher auf beide Charaktere eingegangen und haben diese auch ausreichend beleuchtet. Die Serie startet recht fröhlich, doch dieser Eindruck verfliegt auch schnell wieder, denn nach jeder Folge entsteht eine immer düster werdende Atmosphäre, umhüllt von zahlreichen Geheimnisen und Fragen, um das Thema Vampire. Können Mensch und Vampir wirklich in Frieden miteinander leben oder ist es nur eine Illusion?

Die Handlung spielt weitgehend in der Cross Academy, wo es zwei verschiedene Klassen gibt. In der Day Class gehen normale Menschen und in der Night Class Vampire, die sich als Tarnung auch für Eliteschüler ausgeben. Um dieses Geheimnis zu bewahren, gibt es die so genannten Guardians, Yuki und Zero. Auf der anderen Seite ist der Vampir Kaname, der Yuki damals das Leben gerettet hat und jetzt auch die Cross Academy besucht.

Die Charaktere sind ganz klar einer der großen Stärken der Serie. Mit Yuki hat man eine sehr angenehme und sympathische Hauptcharakterin wie man sie auch in anderen Shojoanimes sehen kann. Sie wurde selbst Opfer eines Vampirangriffes, was sie auch sehr geprägt hat. Eine interessantere Person ist ihr Retter Kaname: Geheimnisvoll, schweigsam, charmant und doch auf irgendeinerweise sympathisch. Das steigert sich sogar, da er ein Blutsauger ist und man nicht genau weiß, welche Ziele er verfolgt. Dann gibt es noch Zero, der wie Yuki eine traumatische Vergangenheit hat und noch mit den Folgen zu kämpfen hat.

Was einen sofort ins Auge springt ist der einzigartig schöne Zeichenstil, der bei Comedyszenen auch oft zu "Moe" wird. Für viele männliche Animefans wirkt das vielleicht ein wenig abschreckend, doch ich denke, dass gerade das den Anime unverwechselbar macht und es ist für mich auch deshalb das Highlight der Serie. Musikalisch kann Vampire Knight auch punkten. Das Opening und Ending passt durch ihre düsteren Töne einfach hervorragend zur Serie.

Fazit: Jeder Fan von Romanzen sollte sich die Serie einmal angesehen haben und auch die Mangaleser werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Da die Serie nur 13 Episoden besitzt, kann jeder mal einen Blick darauf riskieren, denn was einen da erwartet, ist eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in einer dunkleren Atmosphäre. Für mich ist es neben True Tears eines der besten Animes seines Genres in dieser Saison.
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Avatar: s00N#3
Wenn man an Vampire denkt hat warscheinlich der gröte Teil die alteingesessenen Stereotypen a la Dracula im Kopf. Hässlich und stehts in der Nacht agierend saugen sie ihre wunderschönen Opfer aus, um ihren Blutdurst zu stillen.

Spätestens seit Twilight hat man aber gesehen das es auch anders geht. Ändert man nähmlich die Vampire in wunderschöne Wesen und fügt dem ganzen noch ein Schulszenario hinzu wird es modernisiert.
Muss dieses aber auch zwingend gut sein?

Zu Twilight hat jeder wohl seine eigene -negative- Meinung *hust*. Meine jüngere Schwester gehört zu jener Fraktion die besessen von Twilight ist. Als sie dann mit Vampire Knight ankam hatte ich sofort Zweifel ob das überhaupt gut werden kann. Aus Langeweile hab ich dann mal abends reingeschaut und ich muss doch zugeben das mich Vampire Knight voll und ganz überzeugt hat.

Handlung

In Vampire Knight geht es um die junge Yuki die auf der Cross Academy ,einer Art Internat, zur Schule geht. Dieses Internat birgt jedoch ein Geheimniss, denn Nachts lernen auch Vampire in dieser, in der sogenannten "Night-Class".
Für die "normalen" Schüler, die "Day-Class" sind diese nachtakitven Schüler aber nur besonders schlaue und gut aussehende "Musterschüler".
Yuki und Zero sind einer der wenigen Schüler die über diese Wesen bescheid wissen und sorgen dafür das Nachts kein Mensch den Vampiren zu nahe kommt.
Yuki hat eine besondere Verbindung zum "reinblütigen" Vampir Kaname, denn er hat sie damals vor einem anderen Vampir gerettet und sie so zur Cross Academy gebracht.
Im Laufe der Geschichte findet Yuki immer mehr über die Vampire, seinem Kindheitfreund Zero und dem Rest der Cross Academy heraus.

Die Story ist, soweit ich es aus der ersten Staffel deuten kann, gut durchdacht und hat ihre in dem Genre typischen Dreiecksbeziehungen.

Charaktere

Einer der weiteren Pluspunkte von Vampire Knight sind die dutzend meistens gut ausgetüftelten Charaktere.
So besitzt jeder besondere und unverwechselbare Eigenschaften.
Beispielsweise ist Yuki ein sehr warmherziger Chrakter der versucht jeden zu helfen, wohingegen Zero ein sehr lässiger, nach aussenhin kaltherziger Typ ist.
Insbesondere Kaname ist interessant, da durchweg seine wahren Absichten und Chraktereigenschaften unschlüssig bleiben was sich hoffentlich in der zweiten Staffel aufklärt.

Animationen und Inszenierung

Vampire Knight hat seinen eigenen unverwechselbaren Zeichenstil an welchen sich man vielleicht erst einmal gewöhnen muss.
Die Charaktere sind detaillreich und schön in Szene gesetzt. Die Animationen sind durchweg flüssig und aufwendig. Hintergründe sind meistens ebenfalls detaillreich, manchmal könnten diese aber auch schöner ausfallen. Recycling ist soweit ich es beurteilen kann nicht bis wenig vorhanden.
Für ein Vampirszenario muss natürlich alles ein bisschen düsterer gehalten werden was dem Anime auch gut gelingt. Es gibt jedoch aber auch genug Momente wo es mal ein bisschen heiterer zugeht.

Für eine Shoujo Vorlage typisch sind eigentlich alle männlichen Protagonisten "hübsch" wohingegen bei den weiblichen Charakteren man ein wenig gespart hat. Mich stört dies nicht weiter den für mich reicht Yuki voll und ganz^^.

Sound

Der Sound ist durchweg gut. Das OP und ED sind schon lange in meiner Playlist und ich erfreue mich jedesmal es zu spielen. Die BGM ist sehr Atmospährisch und trägt sein Teil zum Erlebnis bei.

Fazit

Vampire Knight ist einer der wenigen Animes die mich von Anfang an positiv überrascht haben. Meine anfängliche Skepsis wurde schnell zu nichte gemacht und ich wurde durchweg unterhalten.
Für jeden Vampir-Fan sowieso ein Muss, gehört es auch von jedem Anderen geschaut.
Ich für meinen Teil werde mir bald die DVD zulegen.
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Avatar: Rounin#4
In der Cross Academy gibt es einen besonderen Tagesablauf: Wärend die Mehrzahl der Schüler in den Tageskursen ihr Wissen aufbessern gibt es eine recht kleine Gruppe von Schülern die diese Schule nachts besuchen. Diese Schüler haben eines gemeinsam, sie sind alle sehr mysteriös und gutaussehend was sie besonders bei den Tagesschülern beliebt macht, ja man könnte sagen dass besonders die Schülerinnen regelrecht vernarrt sind in diese "Nachtschicht". Die 2 Wächter Yuki und Zero haben sich verpflichtet den Frieden der beiden Gruppen zu überwachen und ein Geheimnis zu bewahren: Die Nachtschicht besteht aus Vampiren. Der Direktor der Schule vesucht einen Weg für eine friedliche Koexistenz zu schaffen aber natürlich ist das keine leichte Aufgabe. Die Wächter sind speziell trainiert, wärend Yuki für einen der mächtigen Vampire namens Kaname schwärmt, der sie einst vor einem seiner Artgenossen gerettet hatte und hoffnungen auf eine friedliches Zusammenleben hegt würde Zero lieber auf eine endgültige Lösung für das Vampirproblem setzen. Auch er hat ein Geheimnis weshalb er oft so aggresiv reagiert...

Fazit:
Ein schulorientierter Anime der in den ersten Folgen versucht die Beziehungen der Tag- und Nachtschicht, ins besondere der Wächter darzustellen. Die Charakter sind sehr detailiert gezeichnet, besonders was Gesichtszüge etc angeht.

Noch ist es schwer zu sehen wohin sich der Anime entwickelt, ich halte es für durchaus möglich dass es weiterhin um die Wächter und Vampire geht und sich einige kämpfe andeuten. Empfehlenswert für alle die die Romantik der Vampire und auch eine Romanze gerne sehen, aber auch nicht auf Kämpfe verzichten möchten. Die eingestreute Comedy ist zumindest von meinen Betrachtungswinkel aus gesehen nicht zu übertrieben, mal schauen was noch so kommt.
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Avatar: Mirrormantiz#5
Romantik:viel
Spannung:viel
Action:mittel
Humor:mittel
(Achtung: Dieses Review nimmt besonders Stellung zum aktuellen Vampir-Trend)

Was für eine geile Serie! Und dass, wo der Vampirtrend in den letzten Jahren immer mehr zunimmt! In den letzten Jahren gab es meiner Meinung nach kaum noch (gute) Vampirfilme, mehr oder weniger waren es nette Zwischendurchproduktionen. Als Ende 2008 Stephenie Meyers Romanverfilmung „Twilight - Biss zum Morgengrauen“ einen regelrechten Boom auslöste, lebte das Genre wieder auf. Andere Kinoproduktionen wie „So finster die Nacht“, „Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire“ und TV-Serien wie „Vampire Diaries“ und „True Blood“ fahren offensichtlich auf der Twilight-Schiene, haben inhaltlich meiner Meinung wenig zu bieten und bedienen das übliche “sexy Vampir“ Klischee. Nachdem ich fast alle “Vampir-Dinger“ in einen Topf geworfen habe, kann da „Vampire Knight“ wirklich besser sein?


Zu erst sollte man sich vor Augen führen, dass der Manga bereits 2005 veröffentlicht wurde und die Umsetzung zu einer Anime-Serie lange geplant wurde, viele Anlaufschwierigkeiten hatte und bis heute zu zwei Staffeln gebracht hat. Die Serie einen Abklatsch zu nennen, wäre schon mal falsch.

Was bietet den der Anime noch so Gutes, dass ich ihn hier vorstelle? Fang ich doch einfach mal mit der Story an. Die hier vorgestellte erste Staffel beinhaltet dreizehn Folgen und punktet mit einer überwältigenden und tiefgründigen Story. Die Charaktere (zu denen ich bewusst keinen Charakter-Guide geschrieben habe) sind richtig toll und mit viel Liebe gezeichnet. Man erfährt viel über ihre Herkunft und Vergangenheit und ähnlich wie bei „Elfen Lied“ setzt sich das Puzzle erst bei der letzten Folge vollständig zusammen. Nachdem man die ersten Folgen gesehen hat, möchte man unbedingt wissen, wie es weiter geht! Wie auch im Manga ist das Setting sehr stimmig, düster, mit vielen Farben ausgeschmückt und hochwertig gezeichnet. Autor Matsuri Hino hat sich während der Entwicklungsphase an vielen Schlössern orientiert, so entstand das Haus der “Night Class“ zum Beispiel durch die Inspiration des neuschwansteinener Schlosses in Bayern.

Wenn ich diesen Anime mit „Twilight - Biss zum Morgengrauen“ vergleiche, fragt sich der ein oder andere bestimmt: Wird es den romantisch? Ja, das wird es, meinetwegen sogar kitschig, wenn man dem Genre gar nichts abgewinnen kann. Zwar lässt sie die Serie in das Shoujo-Genre zuordnen, ich als Kerl finde sie trotzdem total romantisch und cool zugleich! Wie die Charaktere fühlen, kann jeder nachempfinden. Yuki, die Hauptperson der Geschichte, ist in einen Vampir verliebt, der ihr vor zehn Jahren das Leben gerettet hat. Man könnte behaupten, es handle sich wieder um die übliche Story zwischen Vampir und Mensch... nur liegt wie oben bereits erwähnt der große Unterschied darin, dass die Story viel tiefgründiger ist, ich könnte hier jetzt seitenweise überraschende Dinge nennen, die sich während der ersten Staffel ergeben, wo man beim normalen Nachdenken gar nicht drauf kommt! Ihr Adoptivbruder Zero darf man als Juwel der Serie bezeichnen. Zero hat eine tragische Vergangenheit hinter sich, die sich nach und nach aufdeckt und viele Dinge auf den Kopf stellt. Viele Kritiken spoilern da einfach zu viel, dass macht das Ganze zwar interessanter, verdirbt aber den Genuss der Serie. Ich empfehle auch, den Artikel bei Wikipedia zu vermeiden und sich groß vorher nicht zu informieren.

Zu guter Letzt möchte ich noch etwas über das Gesamtbild der Serie schreiben, bevor ich ein endgültiges Fazit fasse. Die deutsche Fassung ist ebenfalls qualitativ gut ausgefallen. Sind andere Anime mit schlechten Synchros behaftet, glänzt dieser hier mit einer einwandfreien Leistung unter anderem von Tanja Schmitz-Kemmerling (bekannt als Julia aus der Lindenstraße; Synchronrolle als Katara aus „Die Legende von Aang“) als Hauptfigur von Yuki und Rainer Fritzsche (Synchronrolle als Crash aus Ice Age 2+3 und Joel Moore aus „Avatar - Aufbruch nach Pandora“) als Kaname überzeugen auf ganzer Linie. Die erste Staffel ist erhältlich bei Anime Virtual in jeweils zwei Volumes, die mit einem Booklet ausgestattet sind und in einer edlen Box einen guten Eindruck in der Sammlung abgibt.

Fazit

Gut, fassen wir nochmal zusammen. „Vampire Knight“ ist für mich die Serie geworden, wie es kein anderer Mitstreiter im Vampir-Romantik-Genre geschafft hat. Wo andere Serien bei ihrer Romantik den Höhepunkt erreichen, geht es hier erst richtig los. Der Anime ist lustig, streckenweise spannend, aber vor allem auch mitreißend und romantisch, einfühlsam und packend. Da die deutsche Fassung einwandfrei ist und mir sonst keine negativen Kriterien einfallen, gebe ich ein klares “must have seen“ für diese Serie und Fans des Genres sollten unbedingt einen Platz auf der Wunschliste buchen! Bis dahin, man liest sich zur zweiten Staffel!
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