• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2007
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Myself; Yourself
Sana Hikada kommt nach 5 Jahren aus Tokyo wieder zurück in seine Heimatstadt, um dessen Schule zu besuchen. Auf dem Weg zu seiner neuen Wohnung trifft er auf ein hübsches Mädchen, welches in einem Schrein arbeitet. Am nächsten Tag in der Schule findet er heraus, dass dieses Mädchen Nanaka Yatsushiro ist, eine Freundin aus Kindheitstagen, die noch immer das Armband trägt, was er ihr einst während eines Festes gegeben hat.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Myself; Yourself ist mal eine recht ernste Visual-Novel-Adaption und leider bedeutet das meistens, dass sie besonders schlecht ist, denn für etwas anderes als Harem-Romcoms sind die Plot der Visual Novels nicht zu gebrauchen.

Die Handlung des Animes ist jedenfalls schon unfreiwillig komisch und könnte aus einem  Kitschroman stammen. Einzig die Episoden, in denen Hinako im Vordergrund steht, haben mir ganz gut gefallen. Nach den beiden Episoden vor dem Finale, die inhaltlich besser waren als die davor, hatte ich sogar noch die Hoffnung, dass die Serie wenigstens ein vernünftiges Ende bekommt; doch ich hab mich wieder zu früh gefreut: Das Ende übertrifft an Absurdität noch mal alles andere.

Die Charaktere verhalten sich so unglaubwürdig, dass es mir schwer fiel, sie sympathisch zu finden. Hinako hat mir eigentlich noch am besten gefallen, aber gerade die wird nach ein paar Auftritten wieder schnell aus der Serie gestrichen. Nanaka hätte mit ihrem spröden Charakter einiges an Potential gehabt, wenn sie den nicht ständig an- und abschalten würde, wie es gerade beliebt. Einen besonderen Ehrenplatz bekommt natürlich Aoi, deren Stimme in der Realität vermutlich waffenscheinpflichtig wäre.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Myself; Yourself beginnt als seichter klischeebeladener Romance/Comedy-Anime und „steigert“ sich dann zu einer Drama-Soap, der man nur Unterhaltung abgewinnen kann, wenn man seine Einstellung zur Serie ändert.


Storymäßig reiht sich anfangs Klischee an Klischee. Junge kommt nach 5 Jahren zurück in seine Heimatstadt, wo schon eine ganze Reihe von Mädchen auf ihn warten. Hier wird man zunächst keinerlei Besonderheiten finden. Die Geschichte ist erstmals auf Romance und Comedy beschränkt und bekannte Handlungsschemata werden eher schwach umgesetzt. Die Charaktere tragen auch nicht zu erhöhtem Seriengenuss bei, denn bei denen hat man das ganze Spektrum an Stereotypen abgedeckt: die Schüchterne, die Probleme hat ihre Gefühle zu äußern; eine relativ normale um die Romantikstory voranzutreiben; der männliche Freund samt dessen lebhafter Schwester und natürlich: Aoi, das tollpatschige, super-cute Mädchen mit üppiger Oberweite, deren Stimme einen am liebsten den Ton abstellen lassen würde.

Nach ein paar Folgen werden dann die ersten Dramaelemente eingestreut und ich muss sagen, diese haben den Anime schlussendlich für mich noch „gerettet“, wenn auch in einem anderen Sinn als man vielleicht erwarten könnte. Das „Drama“ hier wird in etwa so überzeugend rübergebracht wie in einer Soap-Opera oder Telenovela. Immer mehr „schreckliche“ Geheimnisse werden enthüllt, die man bei den flachen Charakteren einfach nicht ernst nehmen kann. Auch sind viele der Entwicklungen einfach zu konstruiert und unplausibel, so dass man mit Storywendungen konfrontiert wird, für die es nie Anzeichen gegeben hat und die entsprechend unrealistisch wirken. Zusätzlich sind teilweise auch wieder Comedyszenen/folgen eingebaut, die die ganze Dramaatmosphäre wieder verpuffen lassen. Doch wenn man sich damit abfindet, hier kein überzeugendes Drama zu Gesicht zu bekommen, gewinnt das Ganze durch die unfreiwillige Komik durchaus einen Unterhaltungsfaktor, wenn man sich vor jeder Folge nur noch fragt, was den Produzenten wohl diesmal wieder Höchstdramatisches eingefallen ist und man sich dabei ertappt wie man beginnt sich die wildesten Storywendungen vorzustellen.

Fazit:
Trash, einfach nur Trash, doch wer sich damit abfindet kann hier gerade weil es so billig inszeniert ist durchaus Unterhaltung finden. Wer aber einen ernsthaften Romance-Anime oder Drama sehen will, sollte um Myself;Yourself wohl einen Bogen machen, denn diese Serie ist nur was für Trash-Fans oder für Konsumenten von Soap-Operas und Telenovelas, die sich an entsprechenden stark konstruierten Entwicklungen nicht stoßen. Zusätzlich belastet wird die Serie durch den misslungenen Storyaufbau, der Comedy und Drama absolut nicht zu vereinen weiß. Das Positivste an dem Anime ist sicherlich noch der sehr gelungene Ending Song "Kimi to Yozora to Sakamichi to" von Itou Kanako.
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Avatar: PlayboyJoe#3
Wer denkt, Rosamunde Pilcher Verfilmungen laufen nur sonntags 20:15 Uhr auf dem ZDF, der irrt sich gewaltig, denn der Plot von Myself; Yourself erinnert so stark an einen Kitsch-Roman, dass man sich zum Schluss nur noch denkt: „Hätte das Ganze in einem Herrenhaus gespielt, hätte das ZDF die Senderechte an der Serie ruhig kaufen können."

Das Setting könnte mal wieder konventioneller nicht sein: Ein junger Kauz kehrt aus noch ungeklärten Gründen in seine Heimatstadt zurück – nach X Jahren (in diesem Fall 5).
Und wo alte Häuser stehen, da wohnen (so muss das sein) zwangsläufig auch alte Freunde bzw. Freundinnen. Was er wie immer nicht weiß: Seit er seine kuriose Abreise angetreten hat, ist eine ganze Menge passiert – was genau, das erfährt man (wie immer) erst sehr, sehr spät, schließlich will man den Zuschauer bei Stange halten, was zugegebenermaßen relativ gut funktioniert.
Die Story dreht sich wie üblich nicht nur um ein Mädchen. Es werden gleich zu Beginn mehrere Baustellen angefangen, die dann nach der Reihe abgearbeitet werden. Den Hauptkonflikt hebt man sich geschickterweise buchstäblich bis zuletzt auf.

Während den insgesamt 13 Folgen werden aber nicht nur Liebes-Wehwehchen kuriert, sondern es geht auch um soziale Probleme, wie Ausgrenzung und Inzest.
Der Storyverlauf ist zwar offensichtlich, dennoch wird man über weite Strecken gut unterhalten (wenn man einen gewissen Hang für Melodramatik hat). Einige „Twists“ - oder sagen wir mal offengelegte Tatsachen aus der Vergangenheit – vermitteln zwar nicht immer die Tragweite, die sie eigentlich darstellen wollen, erzielen aber durchaus zumindest einen Teil des angestrebten Effekts beim Zuschauer. Jedenfalls sollte man sich nicht erhoffen, hier eine ausgewachsene Love-Story zu sehen. Der eigentliche Konflikt der beiden Hauptprotagonisten läuft meistens eher latent im Hintergrund ab, im Schatten der einzelnen „Baustellen“. Erst gegen Ende bekommt man das ohnehin Offensichtliche vor Augen geführt. Aber mit Romantik hat die Serie im Grunde genommen nicht so viel am Hut, wie man nach den ersten paar Folgen vielleicht meint.

Die Charaktere sind alle miteinander Stereotypen – ausnahmslos. Deswegen spare ich mir jetzt weitere Ausführungen diesbezüglich. Alle lieb, alle nett, etwas moe. Eine Loli ist auch mit von der Partie. Für jeden sollte also etwas dabei sein. Auch für Fetischisten von absolut schrägen und unzumutbaren Stimmen. Ernsthaft, stellenweise musste ich mir die Ohren zuhalten, als Aoi ihr lautes Organ anscheinend zur gewollten Penetrierung der Zuschauer eingesetzt hat. Selbst das Kläffen von Nachbars Hund ist angenehmer.

Abschließend sollte ich wohl ein kleines Lob für Myself; Yourself aussprechen - und das nicht nur aufgrund des wirklich sehr gelungenen Endings (ein echter Ohrwurm!) Obwohl die Charaktere oft melodramatisch handeln und auch die Story wie gewohnt offensichtlich daherkommt, kann man der Serie ihren guten Unterhaltungswert nicht absprechen. Daran ändern auch vermeintlich deplatzierte Side-Storys (wie der Handlungsstrang mit der alten Dame im Krankenhaus) nichts. Der Zweck heiligt einmal mehr die Mittel… Und das ZDF könnte sich überlegen, in Zukunft solche Anime zu lizenzieren.
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Avatar: Assel#4
Ich muss mich leider meinen Vorrednern anschließen; Myself Yourself ist an sich kein schlechter Anime, nur leider wird man ab der zweiten Hälfte als Zuschauer des Anime geradezu mit Drama-Elementen "zugeschissen", dass es mit der der Zeit absurd wirkt. Sicher hätte es Myself Yourself weitaus besser gestanden wenn man es über 26 Folgen hätte laufen lassen, wobei man dann die einzelnen Situationen der Charaktere besser hätte ausarbeiten können.
Der Anime besitzt des Weiteren leichte Ecchi-Einlagen, die aber nicht besonders ins Gewicht fallen, wie die Comedy, die auf nicht allzu hohem Niveau rangiert.
Das Charakterdesign ist altbacken, was für mich eigentlich nicht schlecht ist, jedoch stört mich bei einem weiblichen Char die plötzlich kehrtwende der Persönlichkeit, von jetzt auf gleich wird dieser Char zu einer verbitterten Hexe.
Was zudem ins Auge sticht, ist der viel zu liebe Sana, der keiner Fliege was zu leide tun kann und recht unglaubwürdig rüberkommt. Vorallem durch seine Vorgeschichte, die leider erst zum Ende hin zum vorscheinen kommt. Wobei man manchmal trotz des "freundlichen" Chars den Eindruck bekommt, dass Sana evtl. ein Massenmörder sein könnte, da man wie gesagt mit seiner Geschichte erst zum Ende vertraut wird, obwohl von Anfang an missverständlich Andeutungen gemacht werden..
Optisch gesehen ist Myself Yourself auf dem Level der Zeit. Mit gut gezeichneten Figuren und Landschandschaften ist es zwar nichts grandioses, dennoch ist es im oberen Mittelfeld der aktuellen Animes anzusiedeln.
Die Sequenzen, in denen Musik zur Unterstreichung der Situation benutzt wird, ist in Classic gehalten, das Opening bzw. Ending im klangvollen J-Pop bzw. J-Rock, was sich für meinen Geschmack sehr gut anhört.
Die Synchronisation im japanischen ist gelungen. Ja, nur "gelungen", denn die nervenzerreißende Stimme von Aoi ist einfach nur übertrieben und fällt so ins Gewicht, das es "nur" gelungen ist.
Es nichts dabei Myself Yourself zu schauen, denn er ist eigentlich nicht schlecht, man wird halt durch das Drama ausgeknockt. Dennoch Sehenswert. K.O.
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Avatar: Adad-Nirari#5
Empfehlung: befürwortet für Genrefans


Fängt man an die ersten Episoden von Myself; Yourself anzuschauen, neigt man dazu voreilige Entschlüsse zu treffen und es stimmt, anfangs ist Myself; Yourself wirklich nichts anderes als schon dutzendmal aufgetischte 0815-Kost, wo Klischee auf Klischee trifft und alles seinem typischen Schemata entspricht. Für alle Genrekritiker ist es genau das, was sie um 180° drehen lässt und den Anime dementsprechend liegen lassen. Auch ich als eingefleischter Fan dieser Substanz muss ehrlich gestehen, dass ich besonders von den ersten Episoden nicht wirklich angetan war. Überall wo man nur hinsieht Klischee und 0815. Ob Story oder Charaktere die obendrein anfangs noch sehr flach und oberflächlich ausgesehen haben, alles entspricht dem Genretypischen Stereotype und gestaltet ein Weiterschauen nicht zwingend positiv. Doch auch bei Myself; Yourself wirkt das altbekannte Prinzip des "Wer länger durchhält, wird entsprechend belohnt" und so kommt es auch hier besonders bei der Umstellung zur Dramasoap zu einer leichten Steigerung des Unterhaltungsgenusses. Dass Drama ist jetzt nicht unbedingt das beste, was auf dem derzeitigen Animemarkt vorhanden ist, reicht aber definitiv aus um eine solide Unterhaltung zu erhalten. Das ist eigentlich auch das einzige, was Myself; Yourself noch retten kann und er dadurch zu keiner Zeitverschwendung abgestempelt wird. Auch wenn das Ende wieder mal Visualtypisch bescheuert und das Drama an manchen Stellen sehr aufgesetzt und unglaubwürdig ist, will ich dennoch eine kleine Empfehlung auflegen. Myself; Yourself ist absolut kein Meilenstein und wird sicherlich in die 0815-Reihe mit eingegliedert, doch wer auf seichte Dramasoap steht, wird hier definitiv seinen Spaß haben. Als Zeitverschwendung würde ich diesen Anime nicht bezeichnen.


Story: 19/30

Wie so üblich und nichts neues ist auch bei Myself; Yourself das Storysetting alles andere als Innovativ und abwechslungsreich. Es wird bei VNs halt immer das gängige Setting benutzt und auch hier ist wieder alles vertreten. Protagonist kommt nach einigen Jahren Abstinenz wieder zurück in seine Heimat und trifft natürlich nacheinander auf seine Kindheitsfreunde, die wieder Schemata üblich aus lauter weiblichen Personen + männlichen Sidekickfreund bestehen. Slice of Life ist hier das A. und O. genauso wie die typische Badefolge. Mag man es, wird man hier seine Freude haben. Mag man es nicht, werden hier nur die Augen verdreht. Der Dramenpart in der 2. Hälfte ist so das einzige was den Anime wirklich rettet und unterhalten kann.


Animation: 15/20

Nicht wirklich schlecht und auch nicht wirklich gut. Das Charakterdesign würde ich als halbwegs gelungen bezeichnen und die tristen und öden Hintergründe als misslungen. Aber da bei VNs sowieso das Hauptaugenmerk auf den Charakteren sitzt, sind die eintönigen Hintergründe zu verschmerzen.


Sound: 19/20

Wohl der einzige richtig gut umgesetzte Punkt in Myself; Yourself ist der OST. Das ED ist hier das, was wohl am meisten Pluspunkte sammeln konnte, ist es doch von der sehr bekannten und persönlich beliebten Person Kanako Ito mit ihrem wirklich schönen Lied. Aber auch die BGM fährt im Dramenpart so richtig auf und hinterlässt wirklich schöne Melodien.


Charaktere: 23/30

Beim Cast trifft man wie üblich auf die beliebten Archetypen , die beim Zuschauer immer gut ankommen. Auch hier ist es nicht anders und wir haben wieder alles vertreten: die schüchterne und zurückhaltende, die flippige aufgeweckte, der Loli mit Erwachsenentick und natürlich die tollpatschige mit ihrer extrem hohen Stimme. Keiner der wirklich heraussticht und auch sonst generell viel zu blass und durchleuchtet ist, da wie immer einfach zu wenige Episoden vorhanden sind um die Charaktere richtig erläutern zu können. Für solide Unterhaltung reicht es aber trotzdem und eine von denen wird sicherlich jeder in sein Herz schließen können. Bei mir war das Syuri.
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