Kaze no Stigma (Anime)風のスティグマ[聖痕]

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht12. Apr 2007
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Kaze no Stigma
© 2007 山門敬弘・納都花丸/富士見書房・風の聖痕製作委員会
Ayano und Kazuma sind beide Mitglieder der Kannagi-Familie, einer Familie mit großer Macht über die Feuermagie.
Während bei Ayano, der Erbin, diese Macht sehr stark ausgeprägt ist, fehlt Kazuma dafür jegliche Fähigkeit.
Nachdem Ayano ihn aufgrund dessen in einer Zeremonie besiegt, verlässt der in Ungnade gefallene Kazuma seine Familie und ändert seinen Nachnamen in Yagami.

4 Jahre später kehrt er zurück, inzwischen ein mächtiger Beherrscher der Windmagie. Kurz darauf werden einige Mitglieder der Kannagi-Familie von einem Windbeherrscher getötet. Kazuma gerät natürlich sofort in Verdacht und muss sich nun trotz seiner Unschuldsbeteuerungen auf einen erbitterten Kampf mit seiner früheren Familie einstellen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Kazuma YAGAMI
    I’ll always be by your side, just like the wind that flows through your hair.
  • Kazuma YAGAMI
    Death is the end of everything. Your PAST and FUTURE will be lost in an instant where there will be no second chance. However as long as you live there will be a chance of pulling a win.

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Anime Rezensionen

Avatar: TaZ
V.I.P.
#1
Gefunden! Einen Anime mit einem Protagonisten, der von vornherein stärker ist als alle Anderen und aus dieser Gegebenheit heraus den Coolen spielt. Die Partnerin, die ihm zur Seite gestellt wird, ist mit ihrem hitzigen Temperament das passende Gegenstück und zusammen bilden sie das Herzstück der Serie. Die Story im Hintergrund und die restlichen Charaktere sind nur hübsches Beiwerk, die für die richtige Portion Abwechslung sorgen.
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Avatar: Gado
V.I.P.
#2
Kaze no Sitgma ist ein solider Actionanime mit einer Prise Romance.


Story

Von dem Storyverlauf bin ich etwas enttäuscht. Eigentlich beginnt er Recht vielversprechend, etwas ernster und vor allem mit mehr Dramaturgie, so dachte ich wenigstens als ich die ersten Folgen gesehen hatte, aber spätestens nach Kazumas Kampf mit seinem Vater gab es einen Bruch in der Story. Nach dieser Folge wechselte die Story plötzlich im Romantik-Comedy Bereich und von der vorherigen erzählten Story bleibt nicht mehr viel übrig.

Zwar kommt dann später doch noch ein wenig Dramaturgie in der Serie vor, aber die wirkt mir bei Ren irgendwie aufgesetzt und bei Kazuma ist es nun auch nichts wirklich herausragendes, für meinen Geschmack wird diese auch teilweise durch den Handlungsverlauf und den Charakteren kaputtgemacht.

Im letzten Drittel des Animes geht dann der Hauptplot weiter im Großen und Ganzen nichts was man extra erwähnen müsste, es läuft erwartungsgemäß ab und bietet keine überaschenden Wendungen oder andere Aha-Momente, allerdings ist das Ende recht offen, so dass es eine Fortsetzungen geben sollte. Alles andere wäre noch eine zusätzliche Enttäuschung.


Charaktere

Auch hier ist es so dass am Anfang die Figur Kazuma durchaus interessant ist und er könnte auch teilweise ansprechend wirken ( mal etwas neues ). Ich empfand es aber nicht so, erstens fängt seine Charaktereigenschaften mit Anzahl der Folgen an zu langweilen bishin zu nerven und er erfährt einfach sogut wie keine Charakterentwicklung und das was er bietet reicht einfach nicht mehr aus. Zweitens mag ich solch einen Charakter einfach nicht, da sind mir diejenigen lieber, die sich alles nach und nach erarbeiten mussten und nicht die Kräfte in den Schoss gefallen sind und sich dann auch noch so großkotzig verhalten, als wären sie die Allergrößten.

Die anderen Charaktere sind einfach nur Standard nichts was jetzt besonders erwähnenswert ist. Ayano hat man schon in x anderen Animes gesehen, genauso wie die Romanze zwischen Kazuma und ihr, wobei ich diese auch eher schwach im Vergleich mit anderen Animes finde. Ren bekommt ein paar Episoden für die Tränendrüse, ansonsten kann man zu ihm aber auch nur sagen "war anwesend", es wäre aufjedenfall nicht weiter tragisch gewesen, wenn es diesen Charakter gar nicht gegeben hätte.
Höchstens einzelne Nebencharaktere konnten ein bisschen Abwechslung in den Anime bringen.



Fazit

Ein durchschnittlicher Anime für zwischendurch, aber für diejenigen die nicht soviel Zeit haben vielleicht doch eher Zeitverschwendung. Es ist aufjedenfall kein Anime der bei mir in irgendeiner Form hängenbleiben wird und ich denke auch nicht, dass ich ihn irgendwann nochmal anschauen werde.
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Avatar: EnBe2909#3
Anspruch:nichts
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Kaze no Stigma ist ein typischer Shounen, den man auch so nehmen und bewerten muß. Dieser Anime versucht weder eine Botschaft rüber zu bringen, noch jemanden zu belehren. Hier geht es allein um die Unterhaltung, und ich muß sagen, ich habe mich, bis auf 2 Episoden vielleicht, gut Unterhalten lassen.

Story:
In diesem Anime geht es um Kazuma Yagami. Er entstammt aus der Linie der Kannagi, einer mächtigen Feuermagierfamilie. Bedauerlicherweise fehlt es Kazuma Yagami, alias Kazuma Kannagi, gänzlich an diesem Talent. Etwas, an was sich vor allen Kazumas Vater, Genma, unheimlich stört. Als Kazuma der wesentlich jüngeren Ayano im Duell um das wertvollste was der Familienbesitz hergab, das Enraiha (ein Flammenschwert), unterlag, bringt er das ohnehin volle Faß Genmas zum überlaufen und er verstößt seinen Sohn Kazuma aus der Familie der Kannagi’s. Angeblich weil er keine Verwendung für Schwächlinge hat, aber wahrscheinlich viel mehr, weil er wollte, das Kazuma seine eigene Stärke findet. Nach vier Jahren kehrt Kazuma zurück. Er hat seinen Nachnamen zu Yagami abgeändert und ist mächtiger als kaum ein anderer Magier, der den Kannagi’s je unter die Augen gelaufen ist. Allerdings nicht im Bereich der Feuermagie. Nein, er ist das geworden, was sein Vater am meisten haßt. Windmagier. Kurz darauf erkennen die Kannagis (vor allen Dingen Ayanos Vater Jugo Kannagi) wie wertvoll die Windkräfte sein können, und bald arbeitet er schon für die Kannagis (nachdem eine große Hürde überwunden wurde, aber seht selbst).

Charaktere:
In Kaze no Stigma gibt es nicht sonderlich viele Charaktere. An sich dreht sich alles um den Hauptkern Kazuma, Ayano und Kazumas jüngeren Bruder Ren. Es gibt zwar noch Nebenfiguren wie Genma und Jugo Kannagi, oder auch Kirika Tachibana einer Detektivin für übersinnliches und noch einige weitere. Aber diese tragen zur Hauptstory kaum was bei, dienen allenfalls unterstützend und werden auch nicht sonderlich beleuchtet. Wie gesagt, es ist ein typischer Shounen, und es geht hier allein um die Unterhaltung und da bleibt bei gerade mal 24 Folgen nicht sonderlich viel Zeit für Charaktertiefe. Selbst der Gegenpart Cui-Lin, ein Mädchen das unheimlich viel Einfluß auf Kazuma ausgeübt hat, wird wie im Schnellauf vorgestellt und weiter geht’s mit der „Äktschn“. Da man es also größtenfalls mit den ersten drei genannten zu tun hat, ist es natürlich nur eine logische Konsequenz, daß man auch von diesen dreien das meißte mitbekommt. Sie werden einen gut nahe gebracht. Kazuma ist ein etwas merkwürdiger Geselle. Ihn kann man weder als absolut Gut noch als absolut Böse bezeichnen. Irgend etwas dazwischen. Ayano war aus meiner Sicht, der schwächste der drei Charaktere. Sie ist dieses typische Anime-Mädel mit aufbrausendem Temperament, daß sich zu Kazuma hingezogen fühlt, unheimlich eifersüchtig ist, aber wenn Kazuma einen Schritt auf sie zumacht, gleich wie eine rasende Furie reagiert. Ren war mir irgendwie der sympathischste der drei. Er ist dieser typische Bishonen-Junge. Klein, niedlich immer freundlich und Hilfsbereit. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie mochte ich ihn am meisten.

Sound/Animation:
Opening und ending ist meines Erachtens OK. Man kann es sich anhören, wird allerdings nach einiger Zeit langweilig. Soundeffekte stimmen.

Die Animation ist sehr gut. Die Figuren bewegten sich flüssig, die Farben waren klar und auch Hintergründe waren durchaus passabel. Auch die Effekte kamen gut rüber. An sich gab es in diesem Punkt nicht sonderlich viel zu bemängeln.

Fazit:
Ein Anime der durchaus zu Unterhalten weiß. Eine Brise Comedy, eine Brise Romance, und eine Handvoll „Boom-Peng“. Das einzige was ich zu bemängeln hätte, wären drei Episoden die leicht aus dem Rahmen fallen (vor allen Dingen die Onsen-Episode). Ein wenig mehr Charaktertiefe hätte sicherlich auch nicht geschadet. Aber das größte Manko ist sicherlich, daß nicht abgeschlossene Ende. Aber es wird zumindest ein Handlungsstrang abgehandelt. Wenn bald eine weitere Staffel folgen würde, wäre es nicht schlecht, aber zurzeit sieht es nicht gerade danach aus, und bedauerlicherweise scheint auch der Manga nicht sehr weit fortgeschritten zu sein (Habe auch gehört, daß er mit der Story im Anime kaum was gemein hat, ist allerdings nur Hören-Sagen, nichts Handfestes).

Übrigens: Wieso mußte ich eigentlich ständig an "Avatar - The last Airbender" denken, als ich mir den Anime angeschaut habe ;-)
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#4
Kaze no Stigma ist ein durchschnittlicher Actionanime, der weder großartige Schwächen noch besondere Stärken aufweist und einem kurzweilige Unterhaltung bietet.


Die Folgen vergehen ohne besondere Höhepunkte und auch das Finale ist ziemlich unspektakulär und lässt auf eine zweite Staffel schließen. Allgemein leidet der Anime etwas unter den zumindest mich nicht ansprechenden Hauptpersonen. Kazumas "ich bin ja ach so cool, abgebrüht und der volle Rebell"-Masche ist zwar vielleicht am Anfang noch etwas interessant, wird aber viel zu lange aufrecht erhalten, was etwaige Charakterentwicklungen massiv beeinträchtigt. Ayanos Charakterdesign bietet auch nichts, was nicht schon mal dagewesen wäre und die sich entwickelnde Romanze zwischen den beiden kommt auch etwas unterkühlt daher. Ren hätte ich überhaupt aus der Story gestrichen, seine Art fand ich einfach nur ermüdend langweilig.

Fazit:
Anspruchslose Unterhaltung für zwischendurch, die weder besondere Stärken noch massive Schwächen aufweist. Nichts was man sich zweimal ansieht.
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Avatar: GaT0r#5
Auf den ersten Blick mag man einen weiteren Standard-Action-Anime erwarten, doch wird man hier erfreulicherweise eines Besseren belehrt.
Gut, weltbewegend ist der Anime nicht und sonderlich viele Innovationen bietet er auch nicht. Dafür aber einige wenige gute, allen voran Kazuma.
Der Typ ist als Hauptcharakter eine gelungene Abwechselung. Er verhält sich betont lässig und bildet somit einen hervorragenden Gegenpart zum daneben recht einfallslos wirkenden weiblichen Hauptcharakter.
Dieses ungleiche Paar bildet auch die Basis für einen Großteil der überraschenderweise doch vergleichsweise gut gelungenen Comedy. Nicht nur dümmliche Slapstick, sondern auch mal Witz aus den Dialogen heraus. Dazu kommt, dass sich Ayano in Beziehungsdingen sehr schüchtern verhält, während Kazuma extrem "locker" an die Sache herangeht.
Die Witzeleien beeiträchtigen die seltenen ernsten Momente nicht und unterhalten. Dabei ist der Rest relativ genrespezifisch.
Die Kämpfe sind nicht lang, dafür aber gut animiert und kurzweilig, die Story ist einigermaßen interessant, die weiteren Charaktere eher eindimensional und weitgehend farblos.

Insgesamt funktioniert hier die Mischung aus Action und Comedy gut, wobei die Pantyshots eindeutig überflüssig waren. Der Ecchi-Anteil ist überschaubar, die Romanze ist vorhanden und wird ausreichend tthematisiert. Der Anime bietet kurzweilige Unterhaltung ohne sonderlichen Tiefgang.
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Titel

  • Japanisch Kaze no Stigma
    風のスティグマ[聖痕]
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.04.2007 ‑ 20.09.2007
    Studio: Gonzo K.K.
  • Englisch Kaze no Stigma
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.07.2009 ‑ 01.09.2009
    Publisher: FUNimation
  • xx Synonyme
    Stigma of the Wind

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