#1Manchmal stolpere ich über echte Edelsteine - "Villager A Wants To Save The Villainess No Matter What!" ist einer davon!
Man kennts: Schon wieder ist ein Bruder, welcher von seiner Schwester genötigt wurde, ein Romance-Game zu spielen, in eben diesem Spiel aufgewacht, und das als auch noch als Nebencharakter. Dieser hatte aber einen leichten Crush auf die Antagonistin des Spiels - nicht nur dass, auch wird die ignorante Protagonistin und der dumme Kronprinz den Untergang des Reiches herbeiführen, wenn unser Protagonist Allen nichts dagegen unternimmt. Als armer Junge sollte er zwar keine Chance haben, in die royale Akademie zu kommen um so den Plot umschreiben zu können, aber immerhin war er Ingenieur...
Was heißt es, dass er Ingenieur war? Er baut Flugzeuge und Maschinengewehre und wird so stärker. Der "Rest" des Mangas verläuft nach dem altbekannten Konzept dieser Art von Geschichten: Er wird OP, was niemand merkt und vor allem die Adeligen sind arrogant gegenüber ihm. Dabei verliebt sich sein Crush natürlich in ihn usw..
Hier haben wir also einen wirklich generischen Manga, der die ganzen altbekannten Konzepte aber gut umsetzt und recht ausführlich erzählt, was mir gefallen hat. Dazu kriegen wir noch eine AK47 und das hat gereicht, als dass ich viel zu viel Spaß mit der Story hatte. Leider ist nicht alles Kuchenessen und so kommen wir zu meiner Kritik. Zunächst ist der Manga mit 20 Chaptern quasi noch in der Einleitung, weshalb ich nur spekulieren kann, was noch geschehen wird. Zum anderen gibts hier auch ein paar generische Tropen, die ich nicht mag bis hasse, möchte euch aber nicht nur mehr spoilern als ich es ohnehin schon getan habe.
Man kennts: Schon wieder ist ein Bruder, welcher von seiner Schwester genötigt wurde, ein Romance-Game zu spielen, in eben diesem Spiel aufgewacht, und das als auch noch als Nebencharakter. Dieser hatte aber einen leichten Crush auf die Antagonistin des Spiels - nicht nur dass, auch wird die ignorante Protagonistin und der dumme Kronprinz den Untergang des Reiches herbeiführen, wenn unser Protagonist Allen nichts dagegen unternimmt. Als armer Junge sollte er zwar keine Chance haben, in die royale Akademie zu kommen um so den Plot umschreiben zu können, aber immerhin war er Ingenieur...
Was heißt es, dass er Ingenieur war? Er baut Flugzeuge und Maschinengewehre und wird so stärker. Der "Rest" des Mangas verläuft nach dem altbekannten Konzept dieser Art von Geschichten: Er wird OP, was niemand merkt und vor allem die Adeligen sind arrogant gegenüber ihm. Dabei verliebt sich sein Crush natürlich in ihn usw..
Hier haben wir also einen wirklich generischen Manga, der die ganzen altbekannten Konzepte aber gut umsetzt und recht ausführlich erzählt, was mir gefallen hat. Dazu kriegen wir noch eine AK47 und das hat gereicht, als dass ich viel zu viel Spaß mit der Story hatte. Leider ist nicht alles Kuchenessen und so kommen wir zu meiner Kritik. Zunächst ist der Manga mit 20 Chaptern quasi noch in der Einleitung, weshalb ich nur spekulieren kann, was noch geschehen wird. Zum anderen gibts hier auch ein paar generische Tropen, die ich nicht mag bis hasse, möchte euch aber nicht nur mehr spoilern als ich es ohnehin schon getan habe.

Chounin A wa Akuyaku Reijou o Doushite mo Sukuitai: Dobu to Sora to Kouri no Himegimi 









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