Guts
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Beschreibung
Von Söldnern aufgezogen, zieht Guts sein Leben lang von Schlachtfeld zu Schlachtfeld, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Das dabei verdiente Geld nimmt er zwar dankend an, doch wirklich wichtig ist es ihm nicht. Seine Unbeständigkeit und sein einzelgängerisches Leben enden erst, als er auf Griffith und die Falken trifft und sich ihnen anschließt, nachdem er in einem Kampf von ihrem Anführer besiegt wird.
Hier muss sich der mürrische Einzelgänger allerdings erst einmal in gewisser Weise zurechtfinden, denn schnell merkt man, dass Guts sehr eigenwillig ist und sein Sozialverhalten doch sehr zu wünschen übrig lässt. Respekt erweist er im Grunde nur Griffith, von dem er aufgrund seiner ganzen Art fasziniert ist und ihn zugleich bewundert. Zunächst meidet er die Nähe zu seinen neu gewonnenen Kameraden, hält sich meistens ein wenig abseits von ihnen und behält sich grundlegend ihnen gegenüber noch einen gewissen Abstand vor. Und auch anderweitig lässt er niemanden an sich heran, schon gar nicht, wenn man ihn anfassen will, dann wird er gelinde gesagt fuchsteufelswild und schnauzt die Person regelrecht an – eine Verhaltensweise, die er sich aufgrund einer prägenden Kindheit angeeignet hat. Im Kampf zeigt er sich vor allem von einer sehr draufgängerischen und rücksichtslosen Seite, praktiziert so als wäre weder sein Leben noch das der Anderen ihm von Bedeutung und verlässt sich einzig und allein ganz auf sich selbst. Belehrungen seitens Kjaskars quittiert Guts meistens mit Unverständnis und dementsprechend kommt es immer wieder zwischen beiden zu Streitereien und sie verflucht schon den Tag, an dem sich Griffith dafür entschied diesen Eigenbrötler bei den Falken aufzunehmen. Während Guts entgegen dem aufzeigt, dass er doch eher von grober, ungehobelter Natur ist und ihm ein wenig Fingerspitzengefühl missgönnt worden ist. Denn viel hält er nicht davon, dass eine Frau in die Schlacht zieht und meint ihn noch darüber hinaus belehren zu müssen, da aus seiner Sicht es ihnen an Stärke mangelt und sie sich viel zu sehr von Gefühlen lenken lassen.
Allerdings dauert es nicht lange und es wird recht eindeutig, dass Guts Fertigkeiten praktisch unverzichtbar für die Truppe sind. Spielend leicht wird er mit seinen Gegnern fertig, gibt sich unnachgiebig, unbezähmbar und solange er stehen kann, kommt Aufgeben für ihn nicht infrage. So übernimmt er schließlich innerhalb der Falken die Führung der vordersten Front, die den ersten Kontakt mit dem Feind hat – wobei man teilweise das Gefühl nicht los bekommt, dass Guts allein schon völlig ausreichen würde. Mit seinen riesigen Zweihänden kann man kaum Filigranität in seinem Kampfstil erwarten und so enden Auseinandersetzungen mit ihm meist blutig und schmutzig. Dabei lebt Guts zwar vorzugsweise von seiner unbändigen Kraft, verfügt andererseits aber genauso über sehr gute Reflexe. Sein Schwert passt sich hervorragend seinem Besitzer an, denn dieses wirkt genauso grob und stumpf wie er selbst. Und von ihm jegliche Form von Mitleid zu erwarten, ist ebenso müßig, sei es seinen Feinden gegenüber oder einfach in seinen Augen schwächlichen Personen vom einfachen Volk, die schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
Quelle: www.anisearch.de/character/10000
Hier muss sich der mürrische Einzelgänger allerdings erst einmal in gewisser Weise zurechtfinden, denn schnell merkt man, dass Guts sehr eigenwillig ist und sein Sozialverhalten doch sehr zu wünschen übrig lässt. Respekt erweist er im Grunde nur Griffith, von dem er aufgrund seiner ganzen Art fasziniert ist und ihn zugleich bewundert. Zunächst meidet er die Nähe zu seinen neu gewonnenen Kameraden, hält sich meistens ein wenig abseits von ihnen und behält sich grundlegend ihnen gegenüber noch einen gewissen Abstand vor. Und auch anderweitig lässt er niemanden an sich heran, schon gar nicht, wenn man ihn anfassen will, dann wird er gelinde gesagt fuchsteufelswild und schnauzt die Person regelrecht an – eine Verhaltensweise, die er sich aufgrund einer prägenden Kindheit angeeignet hat. Im Kampf zeigt er sich vor allem von einer sehr draufgängerischen und rücksichtslosen Seite, praktiziert so als wäre weder sein Leben noch das der Anderen ihm von Bedeutung und verlässt sich einzig und allein ganz auf sich selbst. Belehrungen seitens Kjaskars quittiert Guts meistens mit Unverständnis und dementsprechend kommt es immer wieder zwischen beiden zu Streitereien und sie verflucht schon den Tag, an dem sich Griffith dafür entschied diesen Eigenbrötler bei den Falken aufzunehmen. Während Guts entgegen dem aufzeigt, dass er doch eher von grober, ungehobelter Natur ist und ihm ein wenig Fingerspitzengefühl missgönnt worden ist. Denn viel hält er nicht davon, dass eine Frau in die Schlacht zieht und meint ihn noch darüber hinaus belehren zu müssen, da aus seiner Sicht es ihnen an Stärke mangelt und sie sich viel zu sehr von Gefühlen lenken lassen.
Allerdings dauert es nicht lange und es wird recht eindeutig, dass Guts Fertigkeiten praktisch unverzichtbar für die Truppe sind. Spielend leicht wird er mit seinen Gegnern fertig, gibt sich unnachgiebig, unbezähmbar und solange er stehen kann, kommt Aufgeben für ihn nicht infrage. So übernimmt er schließlich innerhalb der Falken die Führung der vordersten Front, die den ersten Kontakt mit dem Feind hat – wobei man teilweise das Gefühl nicht los bekommt, dass Guts allein schon völlig ausreichen würde. Mit seinen riesigen Zweihänden kann man kaum Filigranität in seinem Kampfstil erwarten und so enden Auseinandersetzungen mit ihm meist blutig und schmutzig. Dabei lebt Guts zwar vorzugsweise von seiner unbändigen Kraft, verfügt andererseits aber genauso über sehr gute Reflexe. Sein Schwert passt sich hervorragend seinem Besitzer an, denn dieses wirkt genauso grob und stumpf wie er selbst. Und von ihm jegliche Form von Mitleid zu erwarten, ist ebenso müßig, sei es seinen Feinden gegenüber oder einfach in seinen Augen schwächlichen Personen vom einfachen Volk, die schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
Quelle: www.anisearch.de/character/10000
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Es ist nicht schlimm. Ich bin nur ein kleiner Stein, der zufällig am Rand des Weges liegt, auf dem du läufst. So klein und unwichtig. Dein Ziel ist noch weit … sehr, sehr weit entfernt. Deshalb … steh auf … und lauf los! Jetzt gleich…

So hat jeder einzelne sein Feuer mitgebracht, als er zu uns gekommen ist und damit sein winziges Feuer nicht erlischt, wird es in dieses eine, große Feuer hineingeworfen. In dieses riesige Feuer … mit dem Namen Griffith. Aber … mein eigenes Feuer fehlt hier. Ich … wärme mich hier nur ein wenig … an diesem Wachfeuer … vielleicht schaue ich ja einfach nur mal kurz vorbei.

Ich bin ein waschechter Mensch, menschlich durch Mark und Bein! Tu nicht so, als ob ich eins von diesen verfluchten Monstern wäre!!!
Guts
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