Anime Beschreibung

Anime: Paprika
In einer nahen Zukunft:
Eine revolutionäre neue psychotherapeutische Behandlung, PT genannt, wurde erfunden. Durch ein Gerät namens "DC Mini" ist es in der Lage, als "Traumdetektiv" in die Träume der Menschen einzutreten und deren Unterbewusstsein zu erkunden. Doch bevor die Regierung die Verwendung einer solchen fortschrittlichen psychiatrischen Technologie bewilligen kann, wird einer der Prototypen gestohlen. Dieser Vorfall versetzt die ganze Forschungseinrichtung in Aufruhr. In den falschen Händen könnte der mögliche Missbrauch des Gerätes, das dem Benutzer erlaubt, die Persönlichkeit eines Menschen völlig auszulöschen, während er schläft, verheerend sein. Die berühmte Wissenschaftlerin Ritsuko Chiba betritt die Traumwelt mit ihrem Alter Ego - Codename "PAPRIKA" - um herauszufinden, wer hinter der Untergrabung der neuen Erfindung steckt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: flumo#1
Satoshi Kon's Werke zeichnen sich oft durch die komplexen und anspruchsvollen Handlungen, sowie die gelungene Inszenierung aus. Mit "Paprika" hat einer der renommiertesten Regiesseure Japans ein Werk voller Charme, Esprit und soviel doppeltem Boden wie in einem Wolkenkratzer geschaffen. Die einzige Frage bleibt nur, warum soetwas nicht in deutsche Kinos schafft.



Handlung

Der rote Faden im gesamten Anime bildet das Konzept "Traum" und "Realität", dass sich bis zum Ende des Filmes verfolgen lässt. Und genau dieser Faden ist auch der Hauptreiz und Dreh- sowie Angelpunkt dieses Filmes. Dem Zuschauer wird wiederholt die Frage gestellt ob es sich nun um einen Traum oder um die Wirklichkeit handelt. Um es dem Zuschauer nicht allzu schwer zu machen gibt Herr Kon einige Hinweise auf eine folgende Traumsequenz (z.B. das Erscheinen von Paprika, mysteriöses Gedudel). Man muss eigentlich schon gleich am Anfang gut aufpassen, damit man sämtliche Handlungsstränge Scotland-Yard-like logisch interpretieren kann, denn "Paprika" gibt dem Zuschauer keine zweite Chance mehr (es sei denn der Film wird nochmal angesehen, was ich dringend empfehle).
Die Qualität der Handlung reicht von "virtuos" bis hin zu "Lückenfüller" oder "Alibi-Handlung". Liegt ganz einfach daran das "Paprika" neben der eigentlichen Haupthandlung auch noch Handlungsstränge von anderen Charakteren wie Inspector Konakawa zeigt. Da der Kerl aber ein Sympathisant sei den Produzenten das nochmal verziehen, nicht zu verzeihen ist allerdings das sich dieser Handlungsstrang am Ende allerdings überhaupt nicht mit der Haupthandlung verstricken lässt, obwohl es am Anfang sehr stark den Anschein hatte. Trotzdem, Enttäuschungen finden sich innerhalb der Handlung nur in Ausnahmen, denn Kon inszeniert sein Werk eigentlich ziemlich geradlining bis zum Ende. Es gibt zwar eine ganz Menge an Interpretationsspielraum (allein die merkwürdigen Psalmen die die Traum-Parade herunterbetet haben mehr Sinn und Hintergrund als man vorerst ahnt) und das Traum-und-Realität-Konzept bietet jede Menge Potenzial um den Zuschauer zu verwirren, doch letztendlich fügt sich nach langem Nachdenken alles zusammen wie in der Chaostheorie.
Insgesamt unterhält die Handlung den Zuschauer durchgehend, auch wenn hier und da ein paar Schwächen auftauchen.

Charaktere

Um die dominante Handlung gut wuchten zu können, braucht der Film ein paar Charaktere mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann. Kon hat fast schon ein ganzes Panoptikum an leicht-stereotypen Charakteren zusammengestellt. Die Palette reicht vom gestrauchelten Inspector Konakawa, bis hinzu zur kühlen und berechnenden Atsuko Shiba. Jeder wird hier irgendwo sein Alter Ego wiederentdecken. Ein klein wenig herausragend ist dabei Paprika, die es durch ihre selbstsichere, charmante aber gleichzeitig mysteriöse Art schafft den Film weiterhin mit Esprit zu tragen. Sehr schön fand ich auch das Verhältnis zwischen Atsuko und dem übergewichtigen Kindskopf Okita, welches sich im Verlaufe des Filmes sehr gut weiterentwickelt.
Insgesamt gesehen haben alle Charaktere irgendwelche stereotypischen Ansätze, trotzdem hat man es geschafft den meisten viel Tiefe einzuverleiben.

Zeichnungen

Optisch gesehen ist "Paprika" einfach nur ein Traum. Sei es die satten, bunten Farben, das hervorragende Charakterdesign (bei den Frauen natürlich besser als bei den Männern) und die guten Animationen. Auch die Verschmelzung von Traum und Realität klappt umstandslos und das obwohl dieses Konzept sehr anfällig für Stilbrüche ist. Auf dieser Seite gibt es garnix zu bemängeln.

Musik

Am Anfang mochte ich das Opening-Theme irgendwie nicht, war mir einfach nur merkwürdig. Aber später hab ich das Lied garnicht mehr aus meinem Schädel bekommen. Auch der restliche Soundtrack passt sich perfekt dem Geschehen an und hat Kino-Qualität.

Fazit

"Paprika" ist einer dieser Animes, die man auch mal ignoranten Freunden und Verwandten servieren kann. Optisch und präsentationstechnisch sowieso ein absolutes Highliht, schafft es "Paprika" gekonnt die Elemente wie Handlung und Charaktere homogen unter einen Hut zu kriegen.
Empfehlen kann ich diesen Anime eigentlich jedem der Wert auf anspruchsvolle Unterhaltung legt und sich auch mit einigen japanischen Bizarritäten anfreunden kann.

Vielleicht ist "Paprika" für mich endlich das "Werbeschild für Animes".
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Avatar: Truchsess#2
Was sind Träume? Was sagen sie uns? Wo liegt die Grenze zwischen Traum und Realität und wie erkennt man sie?
Seltsame Fragen, die bei genauerer Analyse zu noch seltsameren, oft schon bizarren, skurilen und absolut fantastischen Antworten führen. Und genau so lässt sich der Anime Paprika wohl auch am besten beschreiben: Bizar, skuril und absolut fantastisch!
Schon viele Filme und Geschichten haben sich mit dem Thema Traum, Fiktion und Grenze zur Realität befasst und nur wenige brachten auch ein befriedigendes Ergebniss hervor, ist dieses Thema doch äusserst kompliziert und schwehr zu behandeln. Doch Paprika wagte sich an diese Aufgabe und das Ergebniss lässt sich mit gutem Gewissen als wahres Meisterwerk bezeichnen.
Die Story in Paprika ist ziemlich komplex und befasst sich mit vielen komplizierten Themen. Zum einen behandelt man das Thema "Unterbewusstsein und Trauma" mit der Figur des Polizei-Inspektor, dann die Hauptgeschichte, die sich um die Grenze zwischen Realität und Traumwelt dreht und zum Schluss auch noch die Frage, wie weit man es mit der Wissenschaft treiben darf und wo man einen Schlussstrich ziehen muss. So viele schwierige Themen in nur gut anderthalb Stunden Film zu packen ist oft eine Verschwendung von guten Ideen, da kaum Zeit bleibt, alles sauber zu behandeln, doch "Paprika" bringt es fertig und verknüpft alles zu einer absolut tollen Geschichte.
Das Hauptthema, der Übergang von Realität zur Traumwelt wird dabei absolut grandios gezeigt. Eine Szene ist seltsamer als die nächste und jedesmal, wenn man das Gefühl hat, es kann nicht noch verschrobener werden, setzt "Paprika" noch eine Schippe oben drauf bis man zum Schluss nur noch auf den Bildschirm starrt und sich fragt, was genau denn nun wieder abgeht.
All das funktioniert aber nicht nur wegen der extrem gelungenen Story so gut, sondern auch wegen deren Umsetzung. Die Bilder, die einem dieser Anime vor Augen führt sind so ziemlich makellos, detailiert und wunderbar animiert. Die Musik trägt ihr übriges dazu bei und wirkt einfach zu jedem Moment perfekt gewählt und komponiert. Und sogar die deutsche Synchro lässt sich diesesmal nicht lumpen und zeigt sich einmal von ihrer Glanzseite. Jede Stimme unterstreicht den Charakter einer jeden Person perfekt, und das ist auch wichtig, denn auch die Charakteere tragen entscheidend dazu bei, dass dieser Anime so gelungen ist. Denn trotz doch ziemlich grosser Anzahl an Personen für einen eher kurzen Film, erreicht jede Person durch den direkten Einblick in ihr Unterbewusstsein eine ziemliche Tiefe und dadurch Glaubwürdigkeit.
Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich finden konnte war der grosse Showdown, der für meinen Geschmack dann doch ein bisschen zu überdreht war, doch dies ist wohl ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden.
Unterm Strich ist dieser Anime etwas vom besten, was ich bis dato gesehen habe und ich kann ihn allen Leuten wärmstens an Herz legen, die sich für bizarre Traumwanderungen erwärmen können. Doch auch andere sollten diesem Anime ruhig einmal eine Chance geben. Ganz wichtig für den Genuss allerdings: Anderthalb Stunden Zeit nehmen, Raum abdunkeln und sich dem ganzen Wahnsinn einfach einmal hingeben. Ich wünsche viel Spass beim Träumen!
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
Satoshi Kon galt als einer der Großmeister des japanischen Anime. Der schizophrene Psychothriller "Perfect Blue", die innovative Liebeserklärung an das Jahrhundert des japanischen Kinos "Millennium Actress", das liebevolle Großstadtmärchen "Tokyo Godfathers" und zuletzt die herrlich surreale Animeserie "Paranoia Agent", sind die Meilensteine seines Schaffens. Auch in "Paprika" zeigt sich, dass die Stärke des japanischen Anime weniger auf der Handlungsebene sondern vor allem in seiner visuellen Strahlkraft und atmosphärischen Dichte zu finden ist.

"Paprika" setzt auf eine nicht wirklich originelle Grundidee und folgt ziemlich frei einer literarischen Vorlage von Yasutaka Tsutsui. Die Vorstellung der Manipulierbarkeit von Träumen wurde schon mehrfach in der Geschichte des Films behandelt. Doch keines dieser Vorbilder erreicht die überschäumende Opulenz, die visuelle Prachtentfaltung von Kons Paprika.

Paprika entwickelt die surreale Vitalität von Paranoia Agent weiter ohne die lebendige Charakterzeichnung der Vorgängerfilme zu erreichen. Satoshi Kon scheint sich dieses Mal ganz seinem Spieltrieb hinzugeben und verliert sich in einem detailverliebten Rausch der Bilder.
Hatte "Millennium Actress", trotz seines experimentellen Charakters, noch eine runde Rahmenhandlung vorzuweisen, bietet "Paprika" diese nur noch in rudimentärer Form. Der Film wirkt wie eine schwindelerregende Rutschpartie die den Zuschauer in surreale Traumlandschaften hineinschleudert. Die Realität wird zu einer beliebig verformbaren Leinwand auf der sich Paprika in ihrem Lichtertanz windet.
Was Satoshi Kon hier präsentiert ist ein vor Fantasie überschäumender magischer Veitstanz. Enthusiastisches Blendwerk in Vollendung.
Der Film funktioniert deshalb vor allem auf der visuellen Ebene und weniger durch die Stringenz seiner Handlung. Dem Plot fehlt letztlich die nötige Substanz, um für sich allein bestehen zu können. Die interessante Ansätze bietende Thematisierung der Traumanalyse z.B. verliert sich in oberflächlicher Küchenpsychologie. Einzelne wichtige Figuren, etwa der Vorstandsvorsitzende, bleiben in ihrer Motivation und Charakterzeichnung unterentwickelt. Je weiter der Film voranschreitet, desto mehr wuchert sich die Handlung aber selbst zu einem surrealen Traumgespinst aus, desto weniger ist sie überhaupt noch von Bedeutung. Und der Zuschauer schwelgt mit großen Augen in diesen rauschhaften Traumszenerien.
Ein in seiner Wirkung nicht zu unterschätzendes Element des Films ist erneut die seltsam manische Musik von Hirasawa, die mit Kons Bilderbogen zu einem beunruhigenden Gesamtkunstwerk verschmilzt.

Paprika ist ein weiteres Animationsmeisterwerk von Satoshi Kon und reiht sich nahtlos in die Reihe seiner vorangegangenen Erfolge ein. Dem Film fehlen zwar eine wirklich überzeugende Handlungsentwicklung oder gar tiefgründige Charaktere, das macht der Film aber durch seine visuelle Opulenz mehr als wett. Paprika ist ein Filmrausch wie ihn so nur die japanische Animation auf die Leinwand zaubern konnte.
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Avatar: DeAngel#4
Story:7
Animation:10
Unterhaltungsfaktor:9
Charaktere:7
Soundtrack:9
Wenn die Grenze zwischen Realität und Traum verschmilzt...

Paprika, der letzte richtige Film von Satoshi Kon bevor seines Todes letztes Jahr, ist wahrlich ein Festmahl für die Augen. Sehr selten wird man einen Anime sehen der so voller Detail und Vielfalt ist, und dazu noch so wundervoll flüssig animiert ist.

Die Geschichte in Paprika kann man schwer beschreiben ohne etwas zu verraten. Allgemein geht es darum das eine Forschungsgruppe eine kleine Maschine namens "DC Mini" rausgebracht hat, mit welcher zwei Personen zusammen ihre Träume teilen können. Jedoch stiehlt bevor der finalen Version des Produktes jemand einen DC Mini, und von da an kommen nur Probleme mit sich.

Im Laufe des Filmes wird die Grenze zwischen Realität und Traum für unsere Charaktere immer dünner. Der Film schafft es auch hervorragend uns das eine oder andere Mal um den Hals zu wickeln, uns eine Sache glauben zu lassen, nur um später eine drastische Wendung der Tatsachen hervorzubringen.

Zu den Zeichnungen, bzw. der Animation muss ich echt nicht mehr viel sagen. Nur sehr wenige Werke kommen auch nur annähernd an dieses Meisterwerk des Augenschmauses ran. Alles sieht gut aus, alles ist detailvoll, super animiert, und als ein Bonus noch fantastisch Musikalisch untermalt.

Und der Soundtrack hat es wirklich in sich. Es gibt ein paar Stücke die sich durch den ganzen Streifen ziehen, und fantastisch zu dem Setting passen den sie unterstützen. Immer passend zur Situation, bringt die Musik ein wirklich wundervolles Gefühl in die ganze Sache.

Die Charaktere in Paprika sind leider nicht so stark wie der Rest. Und nein, sie sind bei weitem nicht schlecht, sie kommen nur nicht an die überragende Qualität des Restes des Films nicht ran. Viele Charaktere wirken sehr Stereotypisch, und obwohl das keine schlechte Sache an sich ist, gibt es kaum Charakter-Entwicklung durch den ganzen Film, und wenn, dann am Schluss, und kommt einem sehr seltsam vor.

Zum anderem kann die Story doch ziemlich verwirren. Und obwohl sie nicht annähernd die komplizierteste Story in diesem Berg Japanischer Kunst ist, wird sie dennoch wahrscheinlich die ein oder andere Frage hinterlassen die unbeantwortet bleibt. Schadet dem Endergebnis aber zum Glück nicht zu sehr.

Paprika ist, also, ein Augenschmaus den jeder Liebhaber von Fantasy mögen wird. Ein Film der, wie jeder, seine Schwächen hat, aber diese meist gut vertuscht, und seinen wahren Kern, der sich in den Bildern, dem Sound, und zu einem Teil sogar auch in der Story und Handlungen befindet, fantastisch in Szene setzt und für sehr viel Unterhaltung sorgt.
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Avatar: Konsutanchinu#5
Die Möglichkeit mithilfe einer technischen Erfindung (den DC Mini) Träume mit anderen Menschen teilen zu können bringt intressante Anwendungsgebiete mit sich (wie z.B. in der Therapie von Albträumen, Traumdeutung oder einfach um sich seine Träume später auf einem Computer nocheinmal anzusehen), aber auch die Gefahr Träume für terroristische Ziele zu manipulieren. Genau davon handelt "Paprika".

Während des Filmes weiss man nie genau ob das grade Traum oder Realität ist, wodurch der Film sehr spannend ist. Leider bleiben auch nach dem Film noch viele Fragen offen (was nicht unbedingt negativ sein muss). Dr. Chiba kann sich offenbar in Paprika verwandeln, wobei es auch Möglich ist das sie "nur im Traum" Paprika ist.
Den Soundtrack von Paprika finde ich ziehmlich beeindruckend und inovativ (wie z.B. dieses elektronisch klingende Opening/Ending mit verzerrten Stimmen). Selten ein Anime mit solch einem Soundtrack gesehen...
Die deutsche Synchronisation kann sich eigentlich sehen lassen - auch wenn ganz zu Begin es merkwürdig ist da deutsche Stimmen zu hören .
Animation und Charakterdesign sind zwar keine Weltklasse aber absolut ausreichend. Da der Film durch die Verschmelzung und den Wechsel zwischen Realität und Traum nicht ganz so leicht zu verstehen ist empfiehlt sich "Paprika" nicht unbedingt für Kinder.

Fazit:
Intressanter Film über Träume - der aber nicht sehr einfach zu verstehen ist, dafür mit einem Klasse Soundtrack begeistert.
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