Anime Beschreibung

Anime: Noragami
© あだちとか・講談社/ノラガミ 製作委員会
Nicht jeder Gott hat es leicht, vor allem nicht, wenn ihm ein eigener Schrein fehlt. Ohne feste Bleibe ist Yato trotz seines göttlichen Status dazu gezwungen, seine Dienste als eine Art Rent-a-God anzubieten. Kunden macht er durch Werbekritzeleien bzw. -graffiti in öffentlichen Toiletten und an Häuserwänden auf sich aufmerksam und wäre das nicht schon deprimierend genug, kündigt ihm auch noch seine göttliche Waffe den Dienst. In dieser Situation rettet ihn die Schülerin Hiyori vor einem herannahenden Auto, wird dabei aber selbst von diesem angefahren. Wieder genesen, versucht sie Yato wiederzufinden, muss bei einem Zwischenfall aber feststellen, dass sich ihre Seele seit dem Unfall zwischen ihrer Welt und dem Jenseits befindet, wodurch sie auch über besondere Kräfte verfügt. Sie beschließt, mit Yato zusammenzuarbeiten und ihm dabei zu helfen, die Bedrohung für die Menschen zu bekämpfen.
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  • Hiyori IKI
    I won't stand for anything that makes people do terrible things!
  • Hiyori IKI
    The gap between the rich and the poor exists even amongst the gods.
  • Yato
    Even when times get dark and painful, people should feel lucky to be alive at all.
  • Yato
    Anyone who chooses death doesn't deserve to talk about love!
  • Yato
    You've finally realized that the one thing you really want, something greater than money... It can never be yours.

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eine passables Setting, sympathische Charaktere und eine nette Mischung aus Action, Humor und etwas ernsteren Tönen in der Handlung, mehr braucht es nicht für eine gut unterhaltende Serie und auch wenn Noragami sicher keinen Innovationspreis gewinnt, ist es die gut gemachte Umsetzung der Genrestandards, die den Anime über den Durchschnitt erhebt.

Ein Gott ohne Schrein, der Allerweltsaufträge übernimmt und zusätzlich gegen eine Art Dämonen kämpft; ein Mädchen im High School Alter, das durch Zufall in diese Welt hineingezogen wird; humorvolle Situationen, sowie Konflikte, die aus dieser Situation und den Entwicklungen in diesem Setting entstehen. Man bedient sich in Noragami altbekannter Konzepte, weshalb viele Worte über den Charakter des Anime schon überflüssig sind. Stattdessen seien hier mehr die Vorzüge der Serie gegenüber anderen Anime dieser Art angemerkt, die für mich primär in den Figuren liegen. Yato als etwas verschrobener Gott und Hiyori als Mädchen mit eigenem Willen und vereinzelten skurrilen Charakterzügen geben schlicht ein gelungenes Hauptpaar ab und mit Yukine wird ihnen eine gute Ergänzung zur Seite gestellt, wenn auch offensichtlich nicht alle Zuschauer seiner Darstellung zugetan sind und sich beim anhand von ihm abgehandelten Konflikt mitunter die Geister scheiden. Zählt man nicht zu jener Gruppe von Zuschauern, dann wird einem auch bei den ersteren Tönen ausreichend Ansprechendes geliefert und die Kritikpunkte reduzieren sich vor allem auf Dinge, die dem Umstand einer Teiladaption der Vorlage entspringen. So werden vereinzelt Handlungsfäden begonnen, ohne in der Folge recht viel weiter ausgeführt, geschweige denn beendet zu werden, weshalb man nur auf eine zweite Staffel hoffen darf. Um noch einen finalen Höhepunkt liefern zu können, hat man hier dann auch zu einem Anime-only-Ende gegriffen, das ausnahmsweise aber weder in der Qualität massiv abfällt, noch die Möglichkeit der erhofften Fortsetzung nach Mangavorlage auszuschließen scheint. Damit bleibt dann auch der Schluss des Anime ein befriedigender und bestätigt damit noch einmal abschließend den Eindruck einer gut gemachten, sympathischen Serie in Popcornkino-Manier.
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Avatar: Raest Shippūden#2
Liest man die Beschreibungen von mythischen Göttern, so sind diese meistens stattlich im Aussehen, mächtige Wesen die den Menschen helfen. Letzteres jedenfalls trifft auf den aufgeweckten Gott Yato zu, auch wenn er die Dinge auf seine eigene Art anpackt, statt göttlich mit dem Finger zu schnippen. So ist der Trainingsanzug tragende Gott zum mieten, sich für keine Aufgabe zu schade, auf dem Weg nach ganz oben zu seinem persönlichen Schreien und natürlich den dazu passenden bezaubernden Dienerinnen.

„I´m no pervert! I´m a god!“

Bei Noragami sieht man wieder, wie gut beraten man damit ist, in seinen Geschichten interessante Figuren einzubauen. So haben wir mit dem coolen und gleichzeitig humorvollen Yato, dem frechen Yukine und der liebenswürdigen Hiyori es mit Figuren zu tun, die mal nicht in ihrer Persönlichkeit eindimensional sind, was beim Action-Genre nicht als zu häufig vorkommt. Zählt man noch die Nebenfiguren dazu, so hat man einen Figuren-Cast auf dem man für später aufbauen kann, da diese facettenreicher sind als man anfangs vermutet. Ein Charakterdrama sollte man aber nicht erwarten, dass viel Noragami auch nicht sein. Viel mehr sorgen die Figuren für eine gute Balance mit der Action. Diese kommt - so gut die Actionszenen auch aussehen mögen – bis zur finalen Episode leider nicht über das generische „evil spirit-of-the-day“ Konzept hinaus. Das die Serie trotzdem nicht eintönig wird, verdankt sie dann auch wie schon erwähnt ihren Figuren, deren Humor und auch der Charakterentwicklung Yukines.

Die Kürze der Serie ist dann auch ihre größte Schwäche. Eine fest Handlung gibt es nicht, obwohl immer wieder Andeutungen auf größer Zusammenhänge auftauchen. Nach neun Episoden ist dann auch Schluss, zu mindestens von Seiten der Originalvorlage. Für die finalen Episoden hat sich Studio BONES mal wieder selbst hinter das Schreibbrett gesetzt. Glücklicherweise ist der Versuch mit viel hochwertiger Action geglückt und endet nicht halbgar wie manch anders Werk des Studios. Man verbaut es sich nicht mit dem Ende, so dass eine weitere Staffel durchaus möglich ist und bei dem Potenzial der Serie, wäre keine Fortsetzung auch bedauerlich. Für mich persönlichen ist Noragami auf jeden Fall eine der besseren Serien des Winters.
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Avatar: SabriSonne
Datenbank-Helfer
#3
Kleiner Anime, ganz groß...?!

Bei der ersten Folge habe ich wirklich mit mir ringen müssen. Der Einstieg gut, die Charaktere nicht schlecht, aber die Mischung aus übertriebenem Slapstick und guten Psychoelementen machen es einem wirklich nicht leicht. Aber, Gott sei Dank, springt Noragami über seinen Schatten, lässt das blöde Herumgealber wie einen Schatten hinter sich und widmet sich einer guten, interessanten Story.

Handlung
Insgesamt gibt es 3 kleinere Arcs. Der Einstieg war gut, brachte einem die Situation und die Charaktere schnell näher und motivierte für mehr. Dieses Mehr kam dann auch gleich mit dem Story-Arc rund um Yukine, der mich emotional sehr berührte und einen guten Kontrast zum witzigen Einstieg bildete. Im letzten Arc übernimmt Yato die Hauptrolle. Sehr dramatisch, sehr emotional, der Finalkampf war Bombe! Ich bin wirklich sehr positiv überrascht, wie so ein kleiner Anime eine solch kleine, große Story hervorbringen konnte.

Charaktere
Yato ist einfach nur goldig, obwohl sein Charakter eigentlich ab der ersten Sekunde nerven sollte. Aber ich mochte ihn so verdammt gerne. Vielleicht lag es auch an Seiyuu Hiroshi Kamiya, der sich in den hysterischen Momenten die Seele aus dem Leib kreischt. Man hätte die Rolle einfach nicht besser besetzten können.
Diese etwas weinerlichen, teils aufmüpfigen Charaktere von Seiyuu Yuki Kaji muss man mögen, doch da Yukine eine wahnsinnig gute Story mitbrachte, fiel das nicht schwer. Und sogar das Charakterformat einer Hiyori empfand ich in Noragami sehr angenehm. Im Vergleich zu artverwandten Figuren trug sie doch tatsächlich etwas zu Handlung bei, nervte relativ wenig und übernahm einige Schlüsselmomente in der Serie, die mal richtig glaubhaft rüber kamen!
Insgesamt eine gute Gruppe an Hauptcharakteren, die sich gut ergänzen, nicht nerven und in den Nebencharakteren würdige Mitstreiter finden.

Fazit
Opening cool, Episode cool, Ending... okay, das ging.
Für einen 12er ist die Story sehr gut ausgearbeitet, hat wenig Durststrecken, ist gleichzeitig aber auch nicht überladen. Noragami teilt sich seine Zeit gut ein, der Finalkampf, der tatsächlich über 1 ganze Folge geht, war stets abwechslungsreich und spannend gestaltet und die Charaktere bekommen trotz der Kürze eine angenehme Tiefe.
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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#4
Ein Anime, dessen größte Schwächen in dem nicht konsequenten Folgen des Mangas und seiner zu geringen Länge bestand (Im Vergleich dazu der Manga der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht so weit Fortgeschritten war). Noragami ist ein wunderbar Inszenierter Anime rund um Japanische Götter, Youkai, Mystery, Fantasy und eine prise Humor. Nicht nur, dass Bones hier die Vorlage des sehr markanten Zeichenstils Der Mangaka ganz gut getroffen hat, so weis Noragami auch Inhaltlich zu überzeugen.


Setting:

Das Setting ist jetzt kein sonderlich neues, die Geschichte dreht sich um den unfähig wirkenden Gott Yato, seinen Schützling/Waffe Yukine und um das junge Mädchen Hiyori Iki, welche ihn damit beauftragt hat ihre unpraktische Fähigkeit zur Astralwanderung zu beseitigen. Hiyori hat das Problem, dass ihr Körper nach einem Unfall an den willkürlichsten Orten in Schlaf fällt, aber sie bemerkt das eher selten, da ihre Seele dabei den Körper verlässt. Yato, der ihr anbietet, ihr Problem anzugehen, wirkt nicht nur auf den ersten Blick wie ein vertrottelter und selbstsüchtiger Gott, der eigentlich nur seinen Spaß will und so kommt es, dass Hiyori Yukine und Yato dabei begleitet, Dämonen auszutreiben, sich zu streiten und neue, sowie alte Freunde und Feinde in der Welt der alten Götter Japans zu treffen.


Animationen:

Wie man es von Bones erwartet, sind die Animationen und das Charakterdesign äußerst gelungen und bilden bei Anime-Serien im Moment klar die Spitze der Animationskunst. Die CGI Effekte waren bis auf ein zwei Stellen sehr gut in das Gesamtbild integriert und Unterstreichen den Anteil des Übernatürlichen und nicht greifbaren aus der Welt der Götter sehr gut.


Charaktere:

Noragamis größte Stärke sind wohl die Charaktere, welche sehr Glaubhaft und wenig bis gar nicht überzeichnet auftreten. So sind Yato und Hiyori zwar in ihrer Beziehung zueinander zwar schön anzusehen udn entwickeln sich sehr gut, sticht aber schon nach kurzer Zeit Yukine hervor, welchen ich so nicht erwartet hätte. Ist Yukine zu beginn eher im Hintergrund und für einen Hauptcharakter sehr passiv, übernimmt er und seine Art einen sehr wichtigen Teil der Geschichte, welche in seinen Zügen auch zum Nachdenken anregt. Das bedeutet aber nicht, dass Yato und Hiyori zu kurz kommen. Sind die beiden zu beginn eher Grundverschieden, mit Yato als Tunichtgut und Hiyori als freundliches und Hilfsbereites Mädchen, so sind die beiden am Ende des Animes gut befreundet und ein unzertrennliches Gespannt, dass auch mehr als nur Freundschaft füreinander zu empfinden scheint.
Abgerundet wird das ganze durch die quirlige Gottheit Kofuku Ebisu,die mit ihren humoristischen Einlagen für etwas Auflockerung sorgt.


Musik:

Der Soundtrack des Animes gehört zu meinen persönlichen Favoriten für die erste Season 2014. Das umfasst nicht nur den BGM, welcher extrem atmosphärisch und passend ist, sondern auch das Opening und Ending,


Fazit:

Noragami ist ein gelungener Anime, der sich durch einen Mix aus einer soliden Geschichte, guten Animationen, hervorragender musikalischer Untermalung und seine liebevoll gestalteten und vielschichtigen Charaktere auszeichnet.
Trotz seines nicht unbedingt neuen Settings vermittelt der Anime einen nicht von der Hand zu weisenden Charme, der ihm auch gut zu 5 Sternen hätte verhelfen können, wäre er nicht nur 12 Folgen lang gewesen. Aber 4 von 5 Sternen und 6 Punkten in der Unterbewertung sind auch ein brauchbares Ergebnis. Ich für meinen Teil habe mir bereits den Manga bestellt, welcher zu meiner Überraschung schon seit April 2013 bei uns läuft, und hoffe, dass er die Geschichte genauso liebevoll, aber weiter erzählen wird.
Ebenso hoffe ich, dass die Geschichte in der zweiten Staffel mehr aus dem Manga entnimmt und diesen umsetzen kann.
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Avatar: KujaEx#5
Großartiges Anime mit zu frühem Ende

Zur Serie:
Wer die ersten Folgen der Serie schaut bzw. nur Ausschnitte gesehen hat, wird noch nicht erkennen, welch überraschend gute Story dieses Anime liefert. Die Stärke dieser Serie liegt in der tiefen Hintergrundgeschichte der Hauptperson Yato und späterer anderer Charaktere. Doch leider deckt die Serie mit 10 Folgen auch nur die rund ersten 10 Kapitel des Mangas ab (es gab während der Ausstrahlung schon fast 50) und bringt danach nur noch zwei Filler Folgen. Die zwei zusätzlichen OVA die danach kamen zeigen noch Handlungsbruchstücke aus späteren Kapiteln, die aber im Zusammenhang zu dieser Serie nur noch mehr verwirren.
Die Serie selber ist gut animiert und bietet einen soliden Soundtrack.

Mein Tipp:
Auch wenn die Serie ansich gut ist, sollte man lieber davor oder danach das Manga lesen. Die wahren Beweggründe und tiefgehende Story zu Yato und auch das Leiden der anderen Götter wird erst ab dem rund zehnten Kapitel (~Band 4) richtig interessant. Da man aber in der Serie mit seltsamen Fillern abgeschlossen hat und auch danach nur noch Schnippsel aus späteren Kapitel präsentiert hat, ist es wohl unwahrscheinlich, dass diese Serie fortgesetzt bzw. noch mal neu nah der Mangavorlage angefangen wird.
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