Strike the Blood (Anime)ストライク・ザ・ブラッド

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2013
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Strike the Blood
© 2015 三雲岳斗/KADOKAWA
Itogami City, eine künstliche Insel weit draußen im Pazifik 300km südlich von Tokio. Hier finden mystische Gestalten wie Vampire, Werwölfe und Halb-Dämonen ein Zuhause. Unter ihnen befindet sich auch der Schüler Kojou Akatsuki. Was die Wenigsten wissen, durch eine schicksalhafte Begegnung ist er der vierte Urahn der Vampire und damit der Stärkste ihrer Art geworden. Mächtig genug, um es mit der Armee eines Landes aufzunehmen, lässt ihn die Regierung nicht unbeaufsichtigt herum laufen und beauftragt daher die junge Schwert Schamanin Yukina Himeragi mit seiner Überwachung. Zusammen versuchen sie heraus zu finden, wie Kojou zu seinen Kräften gekommen ist und was aus seinem Vorgänger Kaleid Blood geworden ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: PlayboyJoe#1
Geschickt eingesetzt und im richtigen Zusammenhang ist Selbstironie ein sehr wirksames Stilmittel.
Wenn irgendwas mal nicht so läuft und man Mist gebaut hat, kann man immer noch sagen: „Das hab ich ja besonders gut hinbekommen!“ *zwinker, zwinker*
Auch einige Anime-Serien versuchen damit oft, den Karren noch irgendwie aus dem Dreck zu ziehen, indem sie den Zuschauern zeigen: Seht her, obwohl die Handlung grottenschlecht ist und überhaupt alles nur aus Klischees besteht, nehmen wir uns selbst auf die Schippe – ist doch alles gewollt!
Das funktioniert aber meistens nur, wenn der Anime sich wirklich nicht ernst nimmt und das gesamte Genre auf den Arm nimmt. Wie das Ganze in einer halbherzigen Version aussieht, demonstriert Strike the Blood.

Prinzipiell hab ich kein Problem mit der Tatsache, dass viele Serien immer und immer wieder die selben Klischees bedienen. Sowohl bei den Charakteren als auch bei Storyelementen.
Um ehrlich zu sein, erwartet man ja nichts anderes, und schon gar nicht bei Light Novel Adaptionen.
Allerdings kommt dann natürlich schnell Langeweile auf. Das ist für gewöhnlich der Punkt, wo entweder die Comdey, die Action oder die von der Norm abweichende Handlung eingesetzt werden sollte, um für Unterhaltung zu sorgen. Wenn, wie im Fall von Strike the Blood, aber alles von der Kleiderabteilung 08/15 massenproduziert ist, hat man als Serie offensichtlich einen schweren Stand.

Aus dem Stegreif fallen mir zwei Charaktere ein, die einen interessanten Eindruck gemacht haben. Das ist zum einen der undurchsichtige Vatler und zum anderen Natsuki, die nicht nur durch ihren trockenen Humor sympathisch ist. Alle anderen Haupt- und Nebendarsteller sind kaum der Rede wert. Man bekommt einfach viel zu wenig Hintergründe, die als Motivation dienen könnten, präsentiert. Anstatt die Protagonisten auszugestalten, konzentriert man sich eher auf die Handlung – was an und für sich nicht schlimm wäre, wenn die einigermaßen überzeugen könnte.

Leider erweist sich aber gerade die Story als größtes Defizit der Serie. In gewohnter Light Novel Manier wird ein Arc nach dem nächsten abgehandelt und dabei ist einer belangloser als der andere.
Nach jedem Arc haben wir unterm Strich wieder den Status Quo erreicht und von einer Rahmenhandlung fehlt jede Spur. Dazu kommt noch, dass man keine Zeit in ein ordentliches Setup der Geschichte investiert hat und so fragt man sich kurz vorm Finale noch immer, welche Relationen zwischen vielen Parteien eigentlich bestehen. Überflüssig zu erwähnen, dass es eine Menge Plot Holes gibt, vor allem gegen Ende hin. Besonders die ersten beiden Arcs sind so generisch und dilettantisch konstruiert, dass man aus seinem Gähnen kaum noch rauskommt.
Erst nach 12 Folgen ist Besserung in Sicht und ein über weite Strecken unterhaltsamer Arc beginnt, aber das ist nun mal viel zu spät.

Eine wiederkehrende Thematik im Anime ist die Frage, mit welcher Aufgabe das Leben einer Person einen Sinn bekommt und was passiert, wenn diese Aufgabe verschwindet. Eigentlich relativ interessant, doch wie man sich denken kann, ist Strike the Blood dieser Aufgabe in keinster Weise gewachsen. Aber zumindest versucht man, so den Schurken etwas Tiefe zu geben.
Nun könnte man ja zumindest erwarten, dass die Actioszenen, von denen es reichlich gibt, zufriedenstellend umgesetzt wurden. Aber auch hier wird man enttäuscht. Die Kämpfe sind technisch mittelmäßig animiert, laufen so gut wie immer nach dem selben Schema ab und dauern in der Regel auch nicht lange.

Comdeytechnisch sind ein paar gelungene Running Gags anzumerken, ansonsten bekommt man den gewöhnlichen Ecchi-Slapstick geboten. Apropos Ecchi. Fanservice hat Strike the Blood jede Menge in petto, was für manche zumindest ein kleiner Anreiz sein könnte.
Jetzt argumentieren einige, dass der Anime gar nicht mehr sein will als ein Clusterfuck von Klischees und sich deshalb selbstironisch gibt. Doch wie anfangs erwähnt, funktioniert das nur, wenn sich die Serie auch wirklich nicht ernst nimmt, was Strike the Blood aber vie zu oft tut.
Wer trotz allem keinen großen Wert auf eine zusammenhängende Story legt, sich von einer Armada an Klischees nicht abschrecken lässt und auf viel Fanservice steht, kann mit Strike the Blood womöglich doch warm werden.
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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#2
Strike the Blood ist ein solider, aber wenig innovativer Harem Anime mit Magie, Monstern, Dämonen, einer menge Frauen sowie regelmäßig vorkommendem Fanservice.
Protagonist der Serie ist ein typischer Harem-Held. Akatsuki Kojou ist ein eher verklemmter aber hilfsbereiter und nicht nein sagen könnender "Glückspilz". Er wurde vor kurzem zum vierten "Ahnen", einem besonders Mächtigen Vampir, dessen entgültigen Kräfte noch erwachen müssen. Ihm zur Seite steht Himeragi Yukina, die ihn Beobachten und einschätzen soll, was seine Rolle und die von ihm ausgehende Gefahr angeht, das Gleichgewicht in der Welt zu gefährden, da es eigentlich nur drei Ahnen geben sollte und diese die Welt wohl schon mehr oder weniger unter sich aufgeteilt haben.


Story:

Eigentlich startet der Anime garnnicht mal so schlecht, da man hier auch ein wenig Politik oder Dramatik erwarten könnte. Nach ca. 3-4 Folgen allerdings merkt man, sehr deutlich, wo die Reise hingeht. So erwachen die Kräfte Kojous nur, wenn er das Blut von Frauen mit Spirituellen Kräften trinkt. Seine "Vampirischen Triebe" erwachen auch nur, wenn eben jene Frauen sich ihm in aufreizenden Posen/Kleidung/Nackt präsentieren. Den Mädchen scheint das auch zu gefallen, denn obgleich ihres Charakters, folgen sie Kojou in irgendeiner Weise und versuchen ihn zu umwerben. Des weiteren kommt es Harem Typisch immerzu zu Missverständnissen dümmlichster Art, in der Kojou mit den Frauen/Mädchen um ihn herum in Konflikt geraten. Das zieht sich bis zum Ende des Animes auch so hin und das Ende verspricht eigentlich acuh Raum für eine weitere Staffel.


Animation:

Die Animationen des Animes sind recht Flüssig und man bekommt nur gelegentlich Standbilder zu sehen (vielleicht auch Zensurbedingt). Der Zeichenstil der Charaktere ist auch ansehnlich gestaltet. Die Animationen sind durchschnittlich und bieten keinerlei Überraschungen, aber auch keine wirklichen Enttäuschungen.


Musik:

Der Soundtrack des Animes ist allerdings recht ansprechend. Das gilt sowohl für die Openings und Endings, als auch für die BGM. Gerade die BGM unterstreicht die Kämpfe positiv und die ruhigeren Stücken können sich auch sehen lassen.


Charaktere:

Die Charaktere könnten Harem Typischer nicht sein.
Kojou ist der Typische Held, der eigentlich keinerlei Fähigkeiten oder Besonderheiten aufweist. Nun ist er aber Hauptheld-kun und erlangt übermenschliche sowie gefährliche Kräfte und wird somit zum Ziel allerhand kruder Organisationen und Personen. Er ist, entgegen der vielen weiblichen Charaktere die ihn umwerben sehr passiv was seine eigenen Triebe angeht (Fast schon desinteressiert aber das ist ja auch für einen Harem sehr typisch, dass der Hauptcharakter sich seiner Chancen nicht bewusst ist oder nicht traut wahrzunehmen).
Jeder des weiblichen Casts ist darauf fixiert ihn zu bekommen aber ihn das gleichzeitig nicht merken zu lassen, denn die immer wiederkehrenden Beleidigen und Ausraster, wenn er mal mit einer anderen, in mehrdeutig zu verstehender Pose erwischt wird usw. lassen eine nervige Mischung aus Abscheu und Augenrollen entstehen.


Fazit:

Strike the Blood ist ein mittelmäßiger Harem Anime mit Fantasy und SciFi Elementen. Wer so etwas mag wird hier sicherlich seine helle Freude haben. Allen anderen die vom Setting her etwas mehr Tiefgang erwarten rate ich aber eher davon ab, da man hier doch etwas enttäuscht wird. 2,5 von 5 Sternen mit der Unterbewertung 4 von mir dafür.
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Avatar: Dreambird1973#3
Strike the Blood ist ein extrem guter Action Anime, der im Grunde keine durchgängige Story besitzt, sondern in einzelne Storyabschnitte unterteilt ist, aber das tut dem Anime sogar sehr gut. So gibt es immer wieder intressante Storys und Gegner, so das der Anime niemals auch nur im geringsten langweilig wird. Es gibt zahlreiche Charactere, von denen einige natürlich intressanter sind als andere. Sie gehen zwar in grossen Teilen nicht in die Tiefe, das ist bei einem Actionanime aber auch nicht zu erwarten. Einige Charactere haben aber doch gute Backgroundstorys. Zwar sind es überwiegend Charactere die man in die eine oder andere Schubade stecken kann und es gibt doch ziemlich viel Klischee, aber das ganze hält sich insgesamt dennoch noch im Rahmen. Sie haben auch ein sehr interessantes und gutes Ende gewählt. Was Spannung und Action angeht ist der Anime eine ganz grosse Nummer, in anderen Bereichen schwächelt er dafür, wie bereits geschrieben. Aber darüber kann man fast so gut wie hinwegsehen, so dass am Ende wohlverdiente 4 Punkte mehr als drin sind.

Lieblingscharacter(e):
Asagi + Sayaka
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Avatar: brooti1988#4
Harem - Nasenbluten Einheitsbrei.
Zwar schön Animiert - aber zu vorhersehbar.
Story durchschnittlich. Protagonist durchschnittlich, jedoch ohne nennenswerte Weiterentwicklung.
Da sollte echt mehr kommen als einfach nur den Namen von einem Monster zu rufen und dann hoffen das der Gegner damit besiegt wird.
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Avatar: websconan#5
Strike the Blood. Ein Anime aus der Herbstsaison 2013. Viel mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen, da dieser Anime wahrlich auf vielen schlechten Klischees basiert und manch Twilight Fan sehr gut gefallen dürfte. Daher habe ich den Anime nach 10 Folgen abgebrochen. Warum? Deshalb:
Die Animation: Diese ist wirklich absolut flüssig und überzeugend. Es gibt keine Momente in denen ich dachte, dass diese schlecht sei.
Die Story: Leider besitzt dieser Anime keine wirklich durchgehende Handlung. Es plätschert dahin und die Arcs sind ähnlich wie Fairy Tail beinahe unabhängig voneinander. Der Unterschied zu Fairy Tail, auch wenn es eigentlich nicht unbedingt vergleichbar ist, dass es mir dort richtig Spaß macht zuzuschauen. Hier nicht. Die Charaktere sind für mich absolut uninteressant. Keiner erscheint mir irgendwie sympatisch oder hat eine besonders interessante Geschichte. Die Geschichte von Yukina Himeragi hätte mich wirklich interessiert, aber das ist wirklich nur kurz angesprochen worden. Anstelle von interessanten Dingen quälen wir uns durch Kampf zu Kampf. Natürlich wollen alle Feinde irgendwie die Welt zustören oder sowas in der Art. Die Endgegner sind einfach lachhaft nervig. Das einzige positive sind die Kämpfe, allerdings bleibt für mich, dass ich nicht mehr als 2 1/2 Sterne vergeben kann. Alles andere wäre unfair anderen tollen Animes gegenüber. Höchstwertungen von 5 Sternen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Was will man dann noch Meisterwerken wie Elfenlied vergeben? 20 Sterne (wenn dies geht?)
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Titel

  • Japanisch Strike the Blood
    ストライク・ザ・ブラッド
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2013 ‑ 28.03.2014
    Studio: SILVER LINK.
  • Englisch Strike the Blood
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2013 ‑ 28.03.2014
  • Deutsch Strike the Blood
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2013 ‑ 28.03.2014

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