Fate/Kaleid Liner Prisma Illya (Anime)Fate/kaleid liner プリズマ☆イリヤ

  • TypTV-Serie
  • Episoden10 (~)
  • Veröffentlicht06. Jul 2013
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Fate/Kaleid Liner Prisma Illya
© 2013 ひろやまひろし・TYPE-MOON・角川書店/「プリズマ☆イリヤ」製作委員会
In dieser alternativen Version von Fate/Stay Night spielt diesmal die zehnjährige Illya die Hauptrolle, die eigentlich ein ganz normales Mädchen ist, das mit ihrem Bruder Shirou zusammenlebt und zur Schule geht. Doch eines Tages taucht bei ihr der Zauberstab Ruby auf, der kurz zuvor seine Meisterin "gefeuert" hat, und macht Illya kurzerhand zu seiner neuen Herrin. Es dauert nicht lange bis ihre Vorgängerin, Rin Tousaka, auf den Plan tritt und Illya dazu überredet, ihr bei einer wichtigen Aufgabe zu helfen. Rin sollte eigentlich mit Hilfe von Ruby magische Karten einsammeln, die die Gestalt der Servants aus Fate/Stay Night angenommen haben. Aber das ist noch nicht alles; kurze Zeit später trifft Illya auf ein anderes Mädchen, das so wie sie unverhofft zu einem Magical Girl geworden ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: RaestHD#1
Um ehrlich zu sein, bin ich kein Fan von Magical-Girl-Anime, dementsprechend lassen sich diese nur spärlich auf meiner Anime-Liste finden. Fate/Kaleid – habe ich im Vorfeld gehört – soll, jedoch vom typischen Magical-Girl-Anime abweichen und ja, es stimmt. Fate/Kaleid ist düsterer gehalten, baut auch auf Humor und hat auch actiongeladene Kämpfe. Grob gesagt, wirft F/K viele Elemente aus bekannten Magical-Girl-Serien in einen Topf, in den ich mich einfach mal hineingestürzt habe.


„Being a magical girl is pretty embarrassing.“

Neben den normalen Magical-Girl-Serien, die sich an junge Mädchen richten, gibt es noch den Gegenpart, der gezielt erwachsener wirken will, deren bekanntester Vertreter wohl Mahou Shoujo Madoka Magica ist. Diese richten sich speziell an ältere Zuschauer, weshalb die Handlung meist düsterer ist, Fan-Service enthalten sein kann und die Kämpfe härter dargestellt werden, somit für diese Zielgruppe auch ansprechender aussehen. Fate/Kaleid würde ich jetzt auch nicht mit Madoka gleichstellen, sondern eher Madoka Mahou Shoujo Lyrical Nanoha für den Vergleich heranziehen - also mehr Action betont -, wobei Fate/Kaleide wieder seinen eigenen Humor hat. Primär unterhält F/K, jedoch mit seiner Action, die dank hervorragender Zeichnungen, stellenweise gut animierter Spezialangriffen und flüssiger Kampfchoreografie, ein wahres Eye Candy ist. Die düstere und ernste Atmosphäre, weicht öfter auch dem humorvollen Phasen. Hier begleitet man den Alltag von Protagonistin Illyasviel, die sich mit ihren schrulligen Eigenheiten in Bezug auf Dienstmädchen, zu meinem Favoriten gemausert hat. Doch auch die anderen Figuren sind in Ordnung, wobei sie wieder stark überzeichnet sind. Richtigen Bezug zu ihnen aufbauen konnte ich nicht, dafür war die Zahl der Episoden zu gering und somit die Zeit für jede Figur.

Was ich bei dem Anime vor allem vermisst habe, ist eine richtige Handlung. Die Serie driftet nach dem Start schnell in episodische Kämpfe ab, bei denen es darum geht, ähnlich wie in Card Captor Sakura, von besiegten Feinden Zauberkarten zu sammeln. Auch wenn die Kämpfe für eine kurzweilige Unterhaltung hier völlig ausreichen, hätte ich mir handlungstechnisch mehr gewünscht, da auch gewisse Ansätze vorhanden sind. Glücklicherweise, soll sich in diesem Punkt in späteren Kapiteln des Mangas etwas tut, welche hoffentlich mit der angekündigten zweiten Staffel umgesetzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt, hat die Serie ihren besten Kampf schon im Mittelteil verbraten, dementsprechend das etwas Deus ex Machina angehauchte Zwischenfinale, nicht wirklich befriedigend abschließen kann.

Fazit:★★★

Großartig punkten konnte Fate/Kaleid nur stellenweise bei seinen Kämpfen. Diese sehen dann gut bis sehr gut aus, besonders der Kampf im Mittelteil der Serie. Bei allen anderen wichtigen Elementen, hinkt die Serie seiner gering vorhandenen Zeit hinterher. Mal sehen wie die Fortsetzung wird, die ich so gegen Frühjahr 2014 erwarte.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Das Beste aus dem Fate-Universum! Zumindest für all jene, die mit der pseudo-triefgründigen Depri-Serie Fate/Zero nichts anfangen können und auch Fate/stay night für einen x-beliebigen Anime mit merklichen Schwächen halten. Illya bietet hier dann hingegen gut unterhaltendes Popcornkino mit der richtigen Mischung aus Humor und Action, das sich nur gegen Ende ein wenig mit dem Drama verzettelt.


Eine leichtgängige Magical Girl Actionserie, die dabei nicht nur das Genre der zauberhaften Mädchen, sondern auch das Fate-Universum gerne aufs Korn nimmt. Man muss die anderen Vertreter nicht kennen, doch macht natürlich die andere Darstellung vieler bekannter Figuren einen der Reize und Unterhaltungsfaktoren aus. Ansonsten darf man sich am allseits beliebten Sonnenschein Illya erfreuen, die unfreiwillig zum Magical Girl wird, aber wie es halt in solchen Serien so ist, dafür auch die nötige Begabung zeigt. Und weil wir uns im Fate-Universum befinden, wird nicht gegen irgendwelche Schmusetier-Verschnitte vorgegangen, sondern brachiale Magie-Gewalt gegen allerlei bekannte Heroic Spirits angewandt, was die nötige, hier angenehm ansehnliche Action in die Handlung bringt. Die Mischung aus Humor und Action funktioniert gut und natürlich wird auch das obligatorische Thema der Freundschaft stark eingebunden, schließlich scheinen Magical Girls ohne die automatisch an Vereinsamung zu sterben. Hier ist dann auch die einzige Schwäche der Serie zu finden, nämlich dass man was damit verknüpftes Drama betrifft gegen Ende übers Ziel hinausschießt und sich von der Vorlage entfernt, indem man diesen Teil unnötig ausbaut. So sinkt die Unterhaltungskurve in den letzten Episoden also etwas, was durch eine nicht unbedingt fulminante Finalepisode nochmal einzementiert wird. Die Lehre daraus ist, dass man nicht von der Mangavorlage abweichen sollte und wenn man das bei der schon angekündigten zweiten Staffel berücksichtigt, wird diese zweifellos ebenso unterhaltsames Popcornkino werden wie diese hier.
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Avatar: Nesta#3
Story
Rin und Luviagelitia bekommen den Auftrag in Japan magische Karten zu sammeln, da große magische Kräfte in diesen schlummern. Dabei sind die beiden sich wenig eins und sehen diese Aufgabe als einen Wettkampf. Die beiden Kaleidostäbe Ruby und Sapphire haben auf die beiden keine Lust mehr und da sie sich ihren Meister wählen können, trennen sie sich von ihren Vorbesitzern. Dabei findet Ruby das junge Mädchen Illyasviel und macht sie zu ihrem neuen Meister. Illya ist darüber genauso überrascht, sie ist nämlich nun ein Magic Girl.

Meinung zur Story
Die Geschichte von Fate/Kaleid dreht sich um das sammeln der Magiekarten und diese verbärgen sich in großen Monstern. Dabei liegt der Fokus in Abwechslung auf Humor und Action. Die Action ist wirklich unterhaltsam und konnte mich auch häufig überraschen. Der Humor gefällt mir soweit auch. Gegen Ende kommt noch ein Geschichtszweig bei dem es um die Freundschaft zwischen Illya und Miyu geht und dieser Teil fand ich sehr gezwungen. Es wirkte unfassbar klischeehaft und aufgesetzt. Allgemein die dadurch resultierende ernstere Stimmung steht im starken Kontrast zur vorher leichten Unterhaltung außerhalb der Kämpfe. Es wertet den Anime nicht stark ab, aber bereichert hat er diesen für mich auch nicht.

Charaktere
Illya ist mit ihrer schüchternen Art und trotzdem offenen Art natürlich im Kontrast zu Miyu. Sie ist eine in sich gekehrte Person, welche versucht alleine im Leben klar zu kommen und lässt keinen an sich ran. Dabei werden diese beide immer mehr Freunde, was aber für Konflikte sorgt. An sich haben mir die beiden gut gefallen. Die beiden Kaleidostäbe haben auch eine eigene Persönlichkeit und sind mit am unterhaltsamsten. Mit Rin und Luviagelita konnte ich mich wenig anfreunden, da beide ein sehr kindisches Verhalten haben und ich mit diesen Zankereien zwischen den beiden nichts anfangen konnte.

Stil/Animationen
Die Action ist sehr gut animiert und war auch visuell beeindruckend. Die jüngeren Charaktere sind alle niedlich gehalten und dabei fiel mir vor allem der Zeichenstil der Augen auf. Wirkt meiner Meinung nach ziemlich einzigartig. Die erwachseneren Personen sind stiltechnisch eher Standard gehalten. Die Monster die bekämpft werden sind allesamt auch gelungen.

Intro/Outro
Das Intro gefiel mir und werde ich vielleicht noch ein paar mal hören. Das Outro wusste mir nicht zu gefallen, klang irgendwie generisch.

Fazit
Für mich war es der erste Magical Girl Anime und wurde nicht enttäuscht, doch begeistert bin ich auch nicht. Fate/Kaleid ist ein kleiner unterhaltsamer Anime, der jedoch jegliche Highlights zu vermissen mag. Ich wüsste nichts was mir außerordentlich gut gefiel. Action und Humor waren unterhaltsam und die dramatischeren Szenen wo es um die Freundschaft ging ein wenig aufgesetzt. Auch störte mich der Fanservice. Er ist zum Glück nur selten vertreten, aber dann auch redundant und hätte ausgelassen werden können. Man kann ihn sich ruhig anschauen, aber man verpasst auch nichts wenn man diesen Anime auslässt.
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Avatar: Dreambird1973#4
Wie funktioniert eine Magical Girl Serie im Fate-Universum? Ich war skeptisch, muss aber sagen das alle Skepsis unnötig war, denn Prisma Illya funktionert erstaunlich gut und setzt bekannte Sachverhalte aus der Fate Reihe passend um und bringt Kennern von Fate Stay Night/FateZero auch bekannte Charactere zurück. Natürlich kann man sich diese Serie/Staffel auch ohne Kenntnisse der Fate-Reihe durchaus ansehn, aber gerade wenn man mindestens eine andere Serie aus dieser Reihe bereits kennt, macht es den Genuss der Serie um so leichter und besser.

Die Serie bietet vor allem eine MIschung aus Action und Comedy, hat aber durchaus auch einiges an Ernsthaftigkeit zu bieten und ist vor allem im Actionpart durchaus der Fate Reihe treu. Nur halt im Magical Girl Style. Natürlich ist es nicht so krass und auch blutig wie FSN oder FSN:UBW, aber es zeigt durchaus auch, dass die Charactere in grosser Gefahr sind bei einem Kampf. Auch zwischenmenschlich hat der Anime durchaus etwas zu bieten, wenn natürlich auch nur im kleineren Rahmen, aber sehr passend und angemessen für eine Actionkomödie.

Die Comedy an sich kann schon punkten, ist aber an vielen Stellen natürlich auch etwas überdreht, aber mir ist zumindest nie gross aufgefallen, dass der Übergang von Ernst auf Comedy wirklich unpassend war.

Besonders der Mitteilteil und auch das Finale können jeweils Höhepunkte setzen. Der Mittelteil vor allem mit wirklich guten Kämpfen und das Finale mit einer guten zwischenmenschlichen Komponente und ebenfalls nochmals einem guten Actionpart.

Charactere liegen einem natürlich nochmals besonders am Herzen, wenn man sie bereits kennt, was bei mir der Fall war. So kann ich nur sagen, dass es ein sehr guter Cast ist, aber wie es Leute sehen würden, denen die Charactere das erste mal begegnen, kann ich nicht wirklich sagen.

Alles in allem kann ich sagen das mich der Anime doch sehr positiv überrascht hat und er insgesamt wirklich sehr gut ist. Ich schwanke hier leicht zwischen einer 3,5er und einer 4er Wertung, werde mich aber im Endeffekt auf einer 4er Wertung festlegen, denn die Serie hat mir ingesamt doch grossen Spass bereitet, gerade als Fan von FSN und FSN:UBW , der auch Magical Girl Fan ist, war das ein echter Genuss, es zu sehen.

Kann dieser Serie eigentlich jedem Fan von Magical Girl empfehlen und vor allem solchen die auch noch Fan der Fate-Reihe sind. Fate-Fans, die aber mit Magical Girl nix am Hut haben , könnten dennoch mal einen Blick wagen und eben dann entscheiden. Wer mit beidem nix anfangen kann, sollte die Finger davon lassen.

Lieblingscharacter

Rin
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Avatar: Ixs#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Wie sich dem Titel und dem Konzept entnehmen lassen, handelt es sich bei Fate/Kaleid Liner Prisma Illya um einen Spin-Off, das nichts mit der Haupt-Fate-Serie zu tun hat. Trotzdem fühlt es sich an als ob man einen Fate-Anime sehen würde. Die Comedy-Momente sind ein Hit und verfehlen ihr Ziel selten, die Kampfszenen sind immer noch einige der besten, die ich je in Anime gesehen habe und die ernsten Momente sind (zum größten Teil) intensiv, genau wie die anderen Fate-Shows. Das bedeutet auch, dass diese Show wie ein Blockbuster genossen werden sollte. Was ich damit meine, ist, dass Zuschauer nicht damit rechnen müssen neue Erkenntnisse zu erlangen. Ich wage zu behaupten, dass keiner der Fate-Anime erleuchtend ist. Die Hauptattraktion der Fate-Serie war für mich immer der Cast und ihre Kampfszenen.
Der Humor dieser Show ist ein Hit. Manchmal funktioniert er sehr gut und manchmal eben nicht. Dies liegt in der Regel an Ruby und Shirou. Ruby geht mir manchmal auf die Nerven und Shirou … muss ich wirklich erklären, warum ich Shirou nicht mag?
Ich habe die Kampfszenen oft erwähnt, weil ich nicht genug betonen kann wie gut die Kampfszenen dieser Franchise sind. Sie müssen zusammen gesehen und genossen werden. Die explosiven magischen Angriffe in dieser Show ließen mich Freudentränen weinen. Ganz zu schweigen von den Nahkämpfen. Ich habe schon immer mehr Nahkämpfe als magische/spirituelle Energiestrahlenkämpfe genossen. Das überrascht niemanden, der die Show gesehen hat, aber mein Lieblings-Class-Card-Battle ist der Kampf gegen Saber Alter. Es ist leicht das Highlight der gesamten Season. Sicher, der letzte Kampf war auch ziemlich cool, aber Saber Alter war der Höhepunkt. Und diese Kämpfe bereiten einen darauf vor, zu sehen, wie zwei kleine Mädchen sich blutig schlagen und übel zugerichtet werden.
Der Animationsstil ist das, was ein Betrachter von einer Fate-Serie erwarten würde. Es gibt wenig, was ich zur Qualität sagen kann. Die Qualität ist etwas schlechter als in früheren Fate-Shows, aber die Explosionen sind solide. Die Musik ist okay. Ich habe den OST nicht wirklich bemerkt, aber OP und ED sind ordentlich.
Über die Charaktere gibt es wenig zu sagen. Illya leistet einen soliden Job als Mahou Shoujo-Protagonistin. Miyu ist anfangs etwas nervig, aber sie ist der typische rivalisierende Charakter, der bis zum Ende wartet. Rin ist Rin. Sapphire ist cool und Ruby ist die meiste Zeit schrecklich. Nun dann. Luviagelita Edelfelt ist meine Lieblingsfigur in der Serie und auch der Hauptgrund, warum ich diese Show überhaupt angefangen habe. Ich mag Luvia sehr. Was ihren Auftritt in der Show angeht, es ist nichts weniger als spektakulär. Eine phänomenale Performance, wenn sie auf dem Bildschirm ist. Ihre Rivalität mit Rin ist Vintage der Slapstick-Güte. Ich brauchte bis zur 9. Episode, um herauszufinden, dass das entspannte Mädchen Leysritt war. Ich habe sie ehrlich nicht erkannt.
Am Ende darum geht, dass die meisten Mädchen auf Shirou Emiyas stehen. Aufgrund der unbestreitbaren Tatsache, dass Shirou eine unbedeutende Verschwendung in einer Welt voller heißer Girls und etwas niedlicher Mädchen ist, kümmert es mich wenig, dass Illya in ihren Stiefbruder verknallt ist und habe mich stattdessen auf den sich zwischen ihr und Miyu entwickelten Subtext konzentriert. Diese Paarung sollte entstehen, weil es ein Mahou-Shoujo-Anime ist. Yuri-Subtext- (und manchmal auch Canon-) Paarungen sind eine Norm in diesem Genre.

Alles in allem ist Fate/Kaleid Liner Prisma Illya eine wirklich gute Show. Man sollte nicht erwarten, etwas tiefes über das Leben zu lernen und sich einfach zurücklehnen und genießen, wie sich Magical Girls tagsüber zum Narren machen und blutige Kämpfe führen, um nachts lebensgefährliche Schlachten bis zum Tod zu riskieren. Wenn man ein Fan der Fate-Serie ist, ist es leicht auch diese Show zu mögen. Es kann jedoch auch als separate Serie für Dark Mahou-Shoujo-Fans gesehen werden, die eine Show auswählen möchten, die nicht ganz mit Elend gefüllt ist. Man sollte sich nur sicher sein, dass man sowohl mit Brutalität gegenüber Lolis als auch mit gelegentlichen Loli-Fanservice umgehen kann, wenn man diese Show auswählt.
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