#1Mit der Higurashi Kira OVA kehrt Hinamizawa noch einmal auf die Bildfläche zurück. In 4 Folgen, die sich stark voneinander unterscheiden, sollen die Fans durch die beliebten Charaktere ein Weiteres mal zum Lachen gebracht werden und das auf ganz unterschiedliche Art und Weisen. Comedy war bereits immer ein kleiner Anteil des Higurashi Universums, wurde allerdings immer nur zum Einstieg genutzt, um die Atmosphäre mit der Zeit gekonnt zu verdunkeln und auf Horror-Atmosphäre zu springen. Kira nimmt davon jedoch Abstand und ist wohlgemerkt nicht für jedermann geeignet. Ich behaupte zumindest, dass man durchaus seinen Spaß mit den Folgen haben kann und sie nicht allzu ernst nehmen sollte.
Episode 1 gibt einen Einblick in die faszinierend perversen Gedanken von K und den Soul Brothers.
Ich bin alles andere als ein Ecchi-Fan, was hauptsächlich an den schlecht geschriebenen Charakteren der Serien liegt. Allerdings erzielen die Fakten, dass mir die Higurashi Figuren ans Herz gewachsen sind und sich alles nur in Gedanken der Männerrunde abspielt, eine quasi beruhigende Wirkung.
Im Grunde genommen fand ich nur die zweite Folge wirklich schrecklich. Sie beinhaltet einen Traum mit 08/15 Story und bewusst mies geschriebenen Plot Twists, bei dem das Stichwort Magical Girl lautet. Im Gegensatz zur ersten Folge, wo die Szenen aus den Gedanken in ähnlicher Variante bei Strafspielen durchaus schon vorkamen, wird hier also ein Thema auf den Tisch gebracht, welches man in dieser Form noch nie mit dem Higurashi Universum in Verbindung gebracht hat. Diesmal ist es wirklich schon eine Schande für die Reihe, da es nicht nur absolut niveau- und hirnlos ist, sondern ebenso unpassend.
Zu den anderen zwei Episoden möchte ich auch gar nicht mehr so viel verraten, die eine geht in Richtung RomCom, die andere mehr Slice of Life. Besonders der letzten Folge ist positiv anzurechnen, dass man sehr oft Hinamizawas traumhafte Landschaften zu Gesicht bekommt, die mit aufgehübschter moderner Grafik echte Hingucker sind.
Fazit:
Higurashi Kira ist eine Berg- und Talfahrt. Nur weil man eine Folge mag, muss das nicht gleich für alle gelten. Insgesamt betrachtet wurde ich schon recht gut unterhalten und sehe die OVA als ordentlichen Durchschnitt an. Wer die Reihe lediglich aufgrund seiner guten Horrorstory mag, der wird hier falsch sein. Sofern man ein paar lockeren Szenen mit seinen Lieblingscharakteren jedoch nicht abgeneigt ist oder allgemein Fanservice akzeptabel findet, könnte man durchaus auf seine Kosten kommen.
Episode 1 gibt einen Einblick in die faszinierend perversen Gedanken von K und den Soul Brothers.
Ich bin alles andere als ein Ecchi-Fan, was hauptsächlich an den schlecht geschriebenen Charakteren der Serien liegt. Allerdings erzielen die Fakten, dass mir die Higurashi Figuren ans Herz gewachsen sind und sich alles nur in Gedanken der Männerrunde abspielt, eine quasi beruhigende Wirkung.
Im Grunde genommen fand ich nur die zweite Folge wirklich schrecklich. Sie beinhaltet einen Traum mit 08/15 Story und bewusst mies geschriebenen Plot Twists, bei dem das Stichwort Magical Girl lautet. Im Gegensatz zur ersten Folge, wo die Szenen aus den Gedanken in ähnlicher Variante bei Strafspielen durchaus schon vorkamen, wird hier also ein Thema auf den Tisch gebracht, welches man in dieser Form noch nie mit dem Higurashi Universum in Verbindung gebracht hat. Diesmal ist es wirklich schon eine Schande für die Reihe, da es nicht nur absolut niveau- und hirnlos ist, sondern ebenso unpassend.
Zu den anderen zwei Episoden möchte ich auch gar nicht mehr so viel verraten, die eine geht in Richtung RomCom, die andere mehr Slice of Life. Besonders der letzten Folge ist positiv anzurechnen, dass man sehr oft Hinamizawas traumhafte Landschaften zu Gesicht bekommt, die mit aufgehübschter moderner Grafik echte Hingucker sind.
Fazit:
Higurashi Kira ist eine Berg- und Talfahrt. Nur weil man eine Folge mag, muss das nicht gleich für alle gelten. Insgesamt betrachtet wurde ich schon recht gut unterhalten und sehe die OVA als ordentlichen Durchschnitt an. Wer die Reihe lediglich aufgrund seiner guten Horrorstory mag, der wird hier falsch sein. Sofern man ein paar lockeren Szenen mit seinen Lieblingscharakteren jedoch nicht abgeneigt ist oder allgemein Fanservice akzeptabel findet, könnte man durchaus auf seine Kosten kommen.

Higurashi no Naku Koro ni Kira 























Kommentare
Die handlung der Ova hat nichts mit der vorgegangenen Serie zutun. Bis auf die Charaktere.
Es wird im Secundentakt Fanservice für jeden geboten. Und sogar nur Fans mit geeigneten Neigungen können gefallen an dem illustren Spiel der Soul Brothers finden.
Wer hier eine verstrickte Sory erwartet, sollte die ganz klar Finger davon lassen.
Die erste OVA hat mir die Lust und Freude an den Nachfolgenden genommen.
Klare Urteil: Unnötige und enttäuschende OVA.
Mein Higurashi? - Niemals!
Die Soul Brothers tretten, wie schon zuvor in Rei, in Erscheinung und erteilen Keiichi "K" eine "Lektion". Nun finden wir eine breite Palette von Fanservice vor, die den Kuheuter-Liebhaber über den Lolicon bishin zu den Hintern-Fetischisten abdeckt. Natürlich durfte die Yaoi-Poene nicht fehlen. (Satoshi, lagst du nicht im Komma?). Inhaltlich gibt es weiter eigentlich nichtsmehr zu sagen.
Das Opening ist für meinen Geschmack leider nicht Higurashi würdig.
Man kann Higurashi Kira aber zugute halten, das es einen "Trollface" Moment gab, mehr aber nicht. Der Abschuss kam aber erst bei das "neue Hynamizawa-Syndrom" von mir als Beleidigung empfunden, da die gesamt Story eigentlich auf das Hynamizawa-Syndrom aufbaute.
Man muss einfach sagen das Higurashi Kira einfach Fanservice ist, nicht mehr und nicht weniger.
Doch am Horizont sehen wir keinen Lichtstrahl, sondern nur Finsternis. Also begrüßen wir nächstes mal "Mahou Shoujo Rika!"