Rio: Rainbow Gate! (Anime)

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  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht04. Jan 2011
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Rio: Rainbow Gate!
    • Japanisch Rio: Rainbow Gate!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.01.2011 ‑ 29.03.2011
      Studio: XEBEC
    • Englisch Rio: Rainbow Gate!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.01.2011 ‑ 01.04.2011

Anime Beschreibung

Rio arbeitet als Croupier im Howard Resort Hotel, dessen Casino Spieler aus aller Welt anzieht. Ihr erklärtes Ziel ist es den Titel des besten Croupiers zu erringen, wofür sie 13 legendäre Karten sammeln muss, die sogenannten »Gates«.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: LaxLeon#1
Rio Rainbow Gate!

Zu Rio Rainbow Gate muss man eigentlich nur eines sagen: Es ist ECCHI! Ein weiser Mann sagte mal: "Wenn ihr Drama anschauen wollt, schaut keine Ecchis!" - womit er auch recht hat. Bei Rio muss man sich auf lockere, sinnlose und sehr, sehr nackte Unterhaltung einstellen und davon nicht zu wenig.


Rio Rainbow Gate basiert auf einem Pachinko-Spiel aus Japan, dass sich großer Beliebtheit und eines großen Erfolges erfreut. Was erwartet man also von einem Anime, der auf einem Pachinkospiel basiert? Richtig, nicht viel außer Fanservice und damit kann Rio Rainbow Gate dienen. Also die Handlung dreht sich um den weiblichen Casino Croupier Rio Rollins Tachibana, eine überaus attaktive und heitere junge Frau, die ihn der Casino Anlage Howard Resort unter den Namen "Goddess of Victory" bekannt ist und jedem Spieler Glück im Glückspiel bringt. Fortan muss Rio sich knapp bekleidet in verschiedenen, meist sehr fragwürdigen Mini-Spielen anderen guten Spielern stellen, zu den sie von ihrem Chef Tom Howard "gezwungen" wird. Das sorgt in den ersten Episoden Rio Rainbow Gate für unglaublich unterhaltsame, bekloppte und nackte Unterhaltung, sodass Fans des Ecchi-Gerne 100%ig auf ihre Kosten kommen. Ab etwa der Hälfte bahnt sich in Rio Rainbow Gate aber der größere Hauptplot an, der klar die Dramaschiene fährt und leider etwas von dem lockeren, heiteren Spaß vermissen lässt. Erst in Episode 11 gelangt Rio wieder zu alter Stärke der sinnlosen Unterhaltung zurück und das Finale ist dermaßen bescheuert und unterhaltsam, dass ich vor Lachen Tränen in den Augen hatte. Die Charaktere in Rio Rainbow Gate sind überaus sympathisch, die Musik nett, die Optik sehr ansprechend, nur die Story halt unheimlich mau.

Alles in allem ist Rio Rainbow Gate keine schlechte Ecchi Serie, wenn man auf leichte Unterhaltung steht. Allen Nicht-Ecchi-Fans rate ich tunlichst davon ab Rio Rainbow Gate zu schauen, ihr werdet daran keinen Spaß haben, wenn ihr auf eine großartig spannende Story oder gute Action wert legt. Sowas gibt es in Rio nicht und das ist auch nicht der Inhalt des Anime. Letztlich freut es mich, dass in der letzten Szene eine "Fortsetzung" der Serie angedeutet wurde, in welcher Form die letztlich zu sehen sein wird, ist aber bisher nicht bekannt.

In diesem Sinne:
7.5 von 10 "Rainbow Gate" Wünschen!
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Avatar: Revan Ibn-La'Ahad#2
Rio: "Have a lucky day!"

Die Glücksgöttin lächelt einem zu und so ist das Glück einem hold, sofern man sich für inhaltslose Unterhaltung interessiert.

Denn das ist Rio - Rainbow Gate und keinen Funken mehr. Aber erst mal auf Anfang: Rio ist eine Casino Dealerin im Howard Resort, genau genommen ist sie eine Roll Ruler, eine Dealerin, die das Spielgeschehen beeinflussen kann, so was ähnliches wie die Sache bei Yu-Gi-Oh! mit dem "Herz der Karten". Sie ist zudem ein "Gate-Holder" und damit eine der Top 13 Dealer der Welt. Und darum dreht sich die Serie dann auch. Die Gate Holder treten in Glücksspielen gegeneinander an (eigentlich nur gegen Rio), um dem anderen sein Gate abzunehmen.

Darin liegt nun auch die Stärke von Rainbow Gate, den hier werden kuriose Wettkämpfe gepaart mit Fanservice serviert. Sei es ein Poker-Duell im Hochzeitskleid, oder das Wettrutschen auf der wohl ausgefallensten Wasserrutsche der Welt. Allerdings gibt es auch recht Kurze und unspektakuläre Zweikämpfe, bei denen dann die ganzen Minuten Vorbereitung davor interessanter waren. In der zweiten Hälfte schwächelt dies dann, da man natürlich einen gewissen Drama-Anteil einfügen will und das Duellieren dann nicht mehr ganz so rosarot sein darf. Nicht fehlen darf da ja nicht ein mysteriöser Gegenspieler und die Jagd nach dem Geheimnis der Gates. Es fängt sich dann gegen Ende aber wieder etwas und kehrt zur anfänglichen Stärke zurück.

Rio - Rainbow Gate ist einer dieser Anime, die außer einfachem Fanservice bei verrückten Wettkämpfen eigentlich nichts zu bieten haben und somit auch nur jene unterhält, die sich durch dieses Nichts unterhalten lassen. Wer großartige Pantyshots und oben ohne Szenen erwartet, oder eine gar ansprechende Handlung, der sucht sich lieber ne andere Serie.
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Avatar: Miezuhide#3
Das erste mal habe ich Rio als Kartengeberin beim Blackjack in Dead or Alive Paradise kennen gelernt, und sie war mir dort schon recht sympatisch, umso mehr hat es mich gefreut dass es eine eigene Serie für sie gab (und nochmehr gefreut hat mich dass die Serie von Koei-Tecmo gesponsort/Produziert wurde).


Story

Die Story ist nicht sonderlich weltbewegend, reicht aber für den Anime vollkommen aus. Die Serie spielt in der Zukunft in einer Kasinostadt, dem Arbeitsplatz von Rio. Die Serie versucht zwar im späteren Verlauf noch etwas an Tiefgang zu gewinnen indem sie Rios Vergangenheit beleuchtet, allerdings bekommt man leicht das Gefühl das dies nur dazu dient die Serie auf die 13 Folgen hinaus zu ziehen.

Charaktere

Die Charaktere sind weitesgehend sympatisch und nicht zu komplex ausgefallen, was für die Serie auch unpassend gewesen wäre, wenn jeder Charakter zusätzlich eine eigene tiefgehende Geschichte bekommen hätte. Zudem merkt man eindeutig dass das Hauptaugenmerk auf Rios Charakter gelegt wurde (was ja irgendwo natürlich verständlich ist), da ein Großteil der Nebencharaktere fast immer die gleichen Kleidungsstücke wenn man sie so nennen kann tragen.

Animation

An dem Charakterdesign gibt es nicht wirklich etwas auszusetzen. Die Charaktere sind durchweg alle sehr schön gezeichnet (zumindest für meinen Geschmack), obwohl man sich bei dem einen oder anderen männlichen Charakter wohl etwas mehr Mühe hätte geben können. Die Animationen selbst sind ebenfalls sehr gut geworden, man hatte eigentlich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl die standardmäßigen Sparmaßnahmen (Standbilder, stark ruckelige Animation) vorgesetzt zu bekommen.

Sound

Das Intro klingt mir zwar ein wenig zu sehr wie das aktuell standardmäßig, zeitgenössische Animeintro, aber es passt sehr gut zur Serie. Besser hat mir da schon das Outro gefallen. Die musikalische Untermalung während der Serie ist weitesgehend auch gut geworden und passt stets zu den jeweiligen Settings und Situationen. Auch an den Soundeffekten selbst gibt es kaum etwas auszusetzen.

Fazit

Rio: Rainbow Gate! ist eher leichte Unterhaltung mit einer Prise Ecchi für zwischendurch, für die man nicht groß nachdenken muss, um dem Anime folgen zu können. Besonders gefallen haben mir die kleinen Anspielungen auf andere Dinge,
Rios Boss "Owner" spricht zum Beispiel davon das nächste Dead or Alive Paradise in seinem Kasino abzuhalten, das große Schiff aus der ersten Folge heißt Tecmo und die Glücksmünze von Jack Mighty stammt aus dem Tecmo-Spiel "Mighty Bombjack".
die immer mal wieder im Anime auftauchen. Wenn man mal wieder etwas für Zwischendurch sucht bevor man sich wieder an übertrieben komplexe Animes heranwagt ist Rio Rainbow Gate genau richtig.
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Avatar: MirageGSM#4
Nachdem ich im Vorfeld schon einige Kommentare Rio: Rainbow Gate gelesen hatte, hatte ich schon keine gesteigerten Erwartungen an diesen Anime. Diese wurden auch problemlos erfüllt.
RRG ist in erster Linie eine sinnfreie Komödie mit viel, viel, viel, viel Ecchi… Wobei sich das Ecchi allerdings auf (zugegeben sehr knappe) Garderobe und Bikinis des weiblichen Casts beschränkt. Da haben andere Anime durchaus geschmackloseres zu bieten.
Dabei bietet RRG zumindest am Anfang durchaus solide Comedy-Kost, abgedrehte und doch liebenswerte Charaktere, noch abgefahrenere Spiele, ein unverbrauchtes Szenario und viele interessante Ideen. RRG scheut sich nicht, das technisch mögliche oder gleich die Physik als Ganzes außer Acht zu lassen, wenn man auf diese Weise ein spektakuläres Spiel zeigen kann.
Etwas worüber ich den ganzen Anime über schmunzeln musste, war das Konzept eines Croupiers – in RRG „Dealer“ genannt - bei dem alle Kunden gewinnen, und der dafür auch noch von seinem Chef gelobt wird.
Leider verlässt der Anime im Mittelteil die Pfade der Comedy-Tugend, um auf Drama-Abwege zu gehen. Das passt in etwa so gut in diesen Anime wie SD-Einlagen in Death Note oder Hellsing…
Zum Glück geht diese Phase vorbei, und gegen Ende läuft RRG wieder zur ursprünglichen Stärke auf.
Was den Anime für mich persönlich beeinträchtigt hat, ist, dass ich gerade mit der Hauptdarstellerin nicht wirklich warm geworden bin. Ich finde ihr Charakter bleibt bis zum Ende sehr flach – nicht verwunderlich in einem Ecchi-Anime, aber einige der Antagonisten zeigen mehr Entwicklung, und dann wird’s doch bedenklich.
Dann sind da noch diverse Yuri-Anspielungen, gegen die ich zwar prinzipiell nichts einzuwenden habe, die aber an den entsprechenden Stellen im Anime einfach nur unpassend sind, weil relativ eindeutig ist, dass die beiden Charaktere „nur“ sehr gute Freundinnen sind.
Der Höhepunkt des Anime ist allerdings das Ende, für das der Begriff „Happy End“ eigentlich neu definiert werden müsste.
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Avatar: D-Senpai#5
Gleich mal vorweg ich Liebe Ecchi und Fanservice !

Aber auch nur wenn es einen Guten gegen Part gibt wie zb. Comedy , Action , Sport oder Zombies und hier liegt schon das größte Problem , denn die Comedy hier ist einfach Unlustig !
Die Gags sind flach und zünden einfach net , nur alle 2 oder 3 Folgen gibt es mal nen Lacher der es auch verdient Lacher genannt zu werden und das ist einfach zu wenig .

Und Inszenierung ist einfach lächerlich hier gibt es Spezial Lichteffekte , Verwandlungen , Genjutsus etc , und es passt einfach net .

Zu denn Chrakteren brauch nan net viel Sagen , sehen alle Klasse aus (Jedenfalls die Frauen) und sonst ist da nix besonders .
Keiner Charakter dabei der mir lange Kopf bleiben wird .

Dieser Anime ist in Meinen Augen Zeitverschwendung , es gibthier einfach nix wofür es sich lohnt diesen Anime zu schauen .
Da gibt es einfach bessere Animes die auf Ecchi setzten .
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Anime Kommentare

Avatar: haruhi suzumiya#1
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:mittel
Also ich muss sagen mir hat der anime Gefallen
er ist sehr gut gemacht
Ich liebe Ecchi <3
ich finde auch was da hinter steht die story ist auch sehr gut
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