Yosuga No Sora: In Solitude Where We Are Least Alone (Anime)Yosuga no Sora: In Solitude, Where We Are Least Alone. / ヨスガノソラ In solitude, where we are least alone.

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2010
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Yosuga No Sora: In Solitude Where We Are Least Alone
    • Japanisch Yosuga no Sora: In Solitude, Where We Are Least Alone.
      ヨスガノソラ In solitude, where we are least alone.
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.10.2010 ‑ 20.12.2010
      Studio: feel.
    • Englisch Yosuga No Sora: In Solitude Where We Are Least Alone
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 26.05.2015
      Publisher: Media Blasters
    • Deutsch Yosuga No Sora: In Solitude Where We Are Least Alone
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 18.11.2016 ‑ 24.02.2017
    • Synonyme: In solitude, where we are least alone. 縁の空, Sky of Connection

Anime Beschreibung

Nach dem tragischen Verlust ihrer Eltern bei einem Autounfall ziehen die Kasugano Zwillinge in die ländliche Residenz ihrer Großeltern, wo sie früher schon glückliche Sommerferien verbracht haben, um sich dort aus den Scherben ihres bisherigen Lebens eine neue Existenz aufzubauen. Konfrontiert mit einer ungewissen Zukunft, klammert sich Haruka an seine Erinnerungen vergangener Tage und hofft so, die Kraft zu finden, sich um seine von den Ereignissen stark mitgenommene Schwester Sora zu kümmern. Diese versucht die Situation dadurch zu bewältigen, indem sie nur in der Gegenwart lebt und Trost und Sicherheit bei ihrem Bruder sucht. Auf dem Land angekommen, treffen sie auf ihre Freundin aus Kindheitstagen Nao, die über ihre Rückkehr begeistert ist, sowie auf neue Freunde, wie die aufgeweckte Miko Akira und deren Freundin Kazuha oder ihren Klassenkameraden Ryouhei. Doch den Zwillingen steht noch eine schwere Zeit bevor, wobei auch so manche Begebenheit aus der Vergangenheit noch eine größere Rolle spielt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags / Hentai

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Anime Rezensionen

Avatar: Adad-Nirari#1
Yosuga no Sora trennt in der heutigen Animezeit ganz klar den Spreu vom Weizen und ist deutlich auf einem anderen Kaliber. Man merkt regelrecht den Werdegang und die "Freizügigkeit" der Animes von Jahr zu Jahr. Meiner Meinung nach eine positive Entwicklung. Was Yosuga no Sora aber wirklich ausmacht ist nicht die Fokusierung auf Sex, sondern das stilistische Spielen damit. Man muss sich einfach nur vorstellen, dass hier eine ganz normale Geschichte mit allem menschlichen und typischen erzählt wird und die Kamera eigentlich gar nicht da gewesen wäre. Meiner einer nennt dies "Realismus", was ich immer sehr bevorzuge. Yosuga no Sora ist eine wirklich gute Umsetzung der VN und ein durchwegs gutes Drama und wer keine Hemmungen für Themen wie das Tabuthema Inzest oder mit softerotischen Stilmitteln hat, der sollte sich Yosuga no Sora definitiv reinziehen. Ich lege diesen Anime vor allem den Leuten ans Herz, die durch ihre Übersättigung was "neues" und "einzigartiges" suchen.


Story: 27/30

Wer schon Amagami SS gesehen hat, wird vom Aufbau der Story gewisse Parallelen finden. Auch bei YnS gibt es Genretypisch die Standardbesatzung von Protagonist + many Girls + Sidekickfreund. Es stimmt -das ist auch mein Kritikpunkt-, dass jedes Mädchen nur mit 2-3 Episoden abgehandelt wird, was eindeutig viel zu wenig ist um eine ordentliche Charakterisierung zu bekommen. Ich für meinen Teil muss aber sagen, dass es dadurch genau wie bei Amagami SS mehr Zuschauer... sagen wir mal "befriedigt", da dann jede Favorisierte mal dran ist. Ich finde diese neue Art der Romanceerzählung eigentlich ziemlich gut. Wie gesagt, einziges Manko sind die wenigen Episoden. Das Tabuthema Inzest immer wieder aufzugreifen fasziniert mich ehrlichgesagt immer wieder. Genau wie bei Myself; Yourself verleiht es eine gewisse Würze und was YnS sehr positiv anzurechnen ist, die realistische und argumentative Erzählweise. Man merkt, dass ich vom Setting eigentlich ziemlich positiv beeindruckt bin.


Animation: 20/20

Animationstechnisch gibt es von meiner Seite aus keine Kritikpunkte. Charaktere sind sehr detailgenau, was auch auf den Hintergrund beruht. Besonders hervorzuheben sind tolle flüssige Szenen wie realwirkendes vom windbewegtes Gras oder das Strecken der Gliedmaßen bei Charakteren, bei dem alle Finger und Zehen einzeln bewegt werden.


Musik 18/20

Auch musikalisch gibt es eigentlich keine Makel. OP und ED sind auf einem Dramatypischen Niveau, ziemlich melancholisch und klassisch. Highlight aber ist wieder einmal die BGM mit wirklich einzigartigen Melodien, die immer optimal ins Geschehen passen. Einfach nur Nice.


Charaktere: 30/30

Das Prunkstück von YnS ist eindeutig der Cast. Aufgebaut nach den gängigen stereotypen gibt es keinen unsympathischen Charakter und besonders die kühle Sora hat es mir voll angetan. Haruka als Hauptprotagonist beschreibt man heute als "modernen Haremhero", da er kein vertrottelter 0815-Loser ist und eigentlich immer sehr erwachsen wirkt. Aber dieses Kompliment kann man eigentlich jedem Charakter geben. Keiner ist naiv, keiner hyperaktiv, dumm oder besitzt sonst noch irgendwelche negative und vor allem nervende Merkmale! Schon allein wegen dem Cast ist YnS es Wert gesehen zu werden. Traut euch ;)
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Avatar: Conny#2
„Keine Qual bei der Wahl.“


Was ist der Alptraum für jeden Harem-Anime-Fan? Genau, wenn der Anime nicht so endet, wie man es persönlich gerne hätte. Ich persönlich kann ein Lied davon singen, denn bei den meisten Animes, die ich in diesem Bereich gesehen habe, endete die Geschichte für mich genau in der falschen Richtung, was immer wieder daran lag, dass unsere Hauptfigur in den meisten Fällen die „Partnerin“ auswählt, die ich am unsympathischsten fand. Jetzt hat man sich seit „Amagami SS“ etwas Neues einfallen lassen : Warum nicht einfach Jede mal zum Zug kommen lassen? Auch „Yosuga no Sora“ hat diesen Stil und anstatt man immer Angst haben muss, dass sich unser Hauptcharakter für die Falsche entscheidet, darf er hier gleich (fast) jede Kandidatin begatten. Und ja ich meine wirklich begatten. Denn das Besondere an „Yosuga no Sora“ ist, dass es hier erstmals in einer Romance-TV-Serie tatsächlich Sexszenen gibt und zwar nicht zu wenige. Leider habe ich nach diesem Anime für mich ganz klar festgestellt, dass dieser Stil überhaupt nichts für mich ist, da durch diese neuartige Funktion sämtliche Emotionen und Überraschungseffekte verloren gehen und man dadurch irgendwie gar nicht mit dem Anime mitfiebern kann.

Story

Wer jetzt denkt, dass unser Hauptcharakter einen auf „Makoto Itou“ macht und sich einfach Jede schnappt, die bei 3 nicht auf dem Baum springt, liegt falsch. Jede „mögliche Partnerin“ bekommt hier einen eigenen Arc, eine Art „Was wäre wenn“ Prinzip, wodurch natürlich viele verschiedene Wege eingeschlagen werden. Die Grundstory bleibt aber immer die Selbe : Nach dem Tod ihrer Eltern ziehen die Zwillinge Sora und Haru in die ländliche Residenz ihrer Großeltern, wo sie schon in ihrer Kindheit viel Zeit verbracht haben. Sie wollen in dieser Ortschaft ein neues Leben anfangen und treffen auf alte Bekannte aus Kindheitstagen und gehen gemeinsam mit ihnen zur Schule. Sora hingegen bleibt zunächst noch zu Hause und wirkt anfangs noch ziemlich schwach, aber auch ziemlich zickig und arrogant. Der Anime besteht insgesamt aus 4 Abschnitten, wo sich unser Hauptcharakter immer jeweils für eine Andere entscheidet, wodurch natürlich auch immer eine andere Figur im Mittelpunkt steht. Leider fand ich von den Arcs nur den Abschnitt Nr.2 ziemlich gut, beim Rest passen einfach die meisten Grundelemente eines guten Romance Animes nicht zusammen. Der erste Arc hat das Problem, dass das Ergebnis dort überhaupt nicht zusammen passt. Man erzählt dort eigentlich eine recht interessante Vater-Tochter-Geschichte, wodurch der ganze Romantik-Kram irgendwie Fehl am Platz wirkt. Der zweite Arc ist dafür umso stärker. Hätte sich der ganze Anime nur auf diese Geschichte konzentriert, wäre es sicher ein herrlicher Romance-Anime für mich geworden, wo wirklich Alles stimmt : Das Pärchen am Ende passt perfekt zusammen, die Gefühle kommen sehr glaubwürdig rüber und die Geschichte geht wirklich sehr ans Herz. Beim dritten Arc konzentriert man sich irgendwie dann nur noch auf die extravaganten Sexzenen, wodurch die großen Herzmomente, die Arc 2 so verdammt stark machen, völlig flöten gehen. Allerdings gefiel mir das „Finale“ von der dritten Geschichte sehr, wo sogar mal ein bisschen Spannung aufgebaut wird. Arc Nr.4 schießt dann den Vogel vollkommen ab. Ich habe solche Themen ja schon oft in diversen anderen Animes gesehen, doch leider wurden sie in jedem anderen Anime deutlich besser behandelt. Hier wird man zu sehr von künstlicher Sentimentalität überflutet und es wird mit einer viel zu großen Moral-Keule geschwungen. Arc 4 erzeugt zwar von Außen die größte Dramatik, kann aber inhaltlich überhaupt nicht überzeugen und wirkt zu primitiv aufgesetzt. Dadurch, dass nach 2 bis 3 Folgen immer ein Arc beendet ist und Vieles wieder auf einen bestimmten Punkt zurückgesetzt wird, fällt es schwer nach einiger Zeit den Hauptcharakter noch Ernst zu nehmen. Sämtliche Spannung, die ich sonst nur aus reinen und ganzen Romance Animes kenne, ist hier praktisch gar nicht vorhanden, da man von Anfang an immer gleich weiß, wohin sich das Ganze entwickelt.

Animation

Man kann es einfach nicht anders sagen : Grandios! Optisch ist der Anime wirklich sehr schön anzusehen und es wurde einfach Alles perfekt animiert, ja sogar die Sexszenen sind hervorragend in Szene gesetzt. Natürlich darf man hier keinen Hentai erwarten, denn auch wenn Sex in „normalen“ Animes recht ungewöhnlich scheint, so macht es den Anime, trotz der lahmen Story, einzigartig. Jedenfalls ist „Yosuga no Sora“ optisch eine wahre Pracht und wird gerade Optik-Fetischisten vollkommen zufrieden stellen.

Soundtrack

Auch hier liefert der Anime eine überaus überdurchschnittliche Leistung ab. Das Eröffnungslied „Hiyoku no Hane“, welches von der Band „eufonius“ gesungen wird, ist eigentlich ein absolut passender Song für einen Romance Anime. Allerdings spoilert mir der Vorspann, trotz Reset-Funktion, viel zu sehr herum. Das Outro ist ebenfalls ein schöner Song, obwohl er lange nicht die Qualität des Vorspannliedes erreicht. Dafür sind beim Ending die Bilder wesentlich passender gesetzt. Auch bei den Synchronsprechern kann man eigentlich kaum was meckern, denn Alle liefern, wie in fast jedem Anime, eine solide Leistung ab. Was ich aber ein wenig schade fand war, dass hier nicht mit Voice-Over gearbeitet wurde. Ich liebe Filme, Serien und auch Animes wo man gute Voice-Overs zu hören bekommt, da Diese der gesamten Geschichte eine besondere Note geben und gerade bei so einem Anime wie „Yosuga no Sora“ hätte so ein „Voice-Over“ von Haru perfekt gepasst.

Charaktere


Zunächst mal muss ich sagen, dass ich extrem empört bin. Nein nicht wegen dem lieblosen vierten Arc (das hatten wir ja schon) sondern darüber, dass es kein Kozue Kuranaga Arc gab. Ausgerechnet Kozue, die eine der sympathischsten und interessantesten Nebenfiguren im gesamten Anime ist, bekommt keinen eigenen Arc gespendet? Für so einen Arc hätte ich sogar freiwillig auf den letzten Arc verzichtet. Nun denn, dann schauen wir uns doch mal unsere Hauptfiguren an. Haru vertritt eigentlich alle typischen Klischees eines Hauptcharakters. Er ist immer nett, manchmal vielleicht sogar zu zwingend nett, denkt viel an die Vergangenheit und sucht nach der großen Liebe, die er hier ja gleich mehrmals finden darf. Seine Schwester Sora ist da schon ein härterer Fall. Ich muss sagen, dass ich Sora am Anfang noch ziemlich interessant fand, doch leider wird sie von Folge zu Folge unsympathischer und besonders im Abschnitt 3 und 4 war sie teilweise so nervig, dass man ihr am liebsten des öfteren eins auf den Deckel geben würde. Optisch sieht sie zwar so unschuldig aus wie Menma aus „AnoHana“, doch innerlich wirkt sie eher wie Menmas verschollener böser Zwilling. Dann haben wir noch unsere Nebencharaktere, wo allerdings die meisten Figuren eher langweilig waren. Akira und wie bereits erwähnt auch Kozue sind eigentlich die Einzigen, die mir so richtig sympathisch waren, da sie tollte Emotionen zeigten und auch von der ganzen Art her sehr harmonisch, aber auch nachdenklich wirkten. Nao ist zwar auch nicht gerade die Unsympathischste, aber ich finde man hat viel zu wenig aus ihrer Figur heraus geholt. Gerade weil sie so eine interessante Vergangenheit hat, hätte man das ganze Thema noch viel ausführlicher behandeln sollen. Mit Kazuha konnte ich irgendwie so gar nichts anfangen. Sie ist weder so interessant und sympathisch wie Akira, noch so nervig und unsympathisch wie Sora. Sie hat einfach eine total blasse Ausstrahlung und wirkt meistens so kühl wie ein Stein und da rettet auch das dezente Gestöhne von ihr nichts.

Empfehlung

Obwohl ich „Yosuga no Sora“ für keinen guten Anime halte, empfehle ich trotzdem jedem Romance-Fan, sich diesen Anime anzuschauen. Es wird Einige geben, die mit dieser besonderen Art sehr schnell warm werden und außerdem dürften gerade Ecchi-Fans hier bestens bedient werden, da dieser Anime einer der freizügigsten ist, die es seit einigen Jahren gegeben hat. 1x Anschauen muss drin sein und danach sollte jeder Anime-Fan für sich selbst entscheiden.



Fazit

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber lieber schaue ich nochmal einen Harem-Anime an, wo sich der Hauptcharakter am Ende für die Falsche entscheidet, anstatt einen Anime in dieser Art. Wenn mich dieser Anime etwas gelehrt hat, dann dass, das es nur einen Weg geben darf. Nur diesen Einen!
Yosuga no Sora bekommt 6 von 10 harmonisch klingende Bratschen.


6/10
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Avatar: Thomas P#3
  • Handlung
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  • Musik
  • Erotik
Liebevoll, Herzlich, Realitätsgetreu, zu Nachdenken anregend diese Schlagwörter kommen mir in den Sinn wenn ich an Yosuga no Sora denke. Obwohl es natürlich nicht jedermanns Sache ist und man durchaus Skeptisch sein kann, so kann ich nur jeden empfehlen ihm eine Chance zu geben vielleicht wird er euch ebenso wie mich Überraschen!
Im Vorhinein sei gesagt das es ist kein Hentai ist, ich würde ihn eher als Ecchi Anime für Erwachsene sehen der sehr viel Erotik bzw Sex beinhaltet.

STORY

Die Zwillingsgeschwister Haruka und Sora ziehen nach dem Überraschenden Unfalltod ihre Eltern in das in einer Ländliche Kleinstadt liegende Haus ihre verstorbenen Großeltern zurück, indem sie als Kinder oft die Sommermonate verbracht hatten.
Da ihre Familie nur noch aus ihnen besteht stehen sie sich natürlich sehr nahe und sorgen sich umeinander.
Haruka ist ein Gutaussehender sehr Freundlicher Junger man, mit einem für sein Alter erstaunlichem Pflichtbewußtsein.
Er ist sehr Hilfsbereit und immer freundlich, und er kümmert sich immer sehr Liebevoll um Sora wenn sie krank ist.
Sora ist eine Wunderschöne aber sehr schüchterne und Wortkarge Junge Frau die immer nur das nötigste Sagt und immer Schutz hinter Haruka sucht wenn sie sich unsicher fühlt. Leider ist sie sehr Faul und leistet im Haushalt so gut wie keinen Beitrag, auch ist sie oft mürrisch und macht es Haruka dadurch oft nicht leicht, nichtsdestotrotz Liebt sie ihren Bruder natürlich.
Sie hat eine Heiden Angst vor Mosquitos, weil deren Stiche bei ihr immer heftiger jucken als bei anderen. Leider leidet Sora an einer Konditionsschwäche deswegen wahr sie schon als Kind öfters im Krankenhaus. Dieser Umstand bewirkt leider auch das sie Leichter Krank wird als andere.
(Storyspoiler)
Einmal als sie noch sehr jung wahr, war sie deswegen ein ganzes Jahr am Stück im Krankenhaus, und durfte während dieser zeit nicht von Haruka besucht werden um sie nicht in Gefahr zu bringen. Als sie nach diesem langem Krankenhausaufenthalt endlich wieder nach Hause kam war sie zu einem Wunderschönen zierlichen Mädchen herangereift und nicht mehr dieses kleine zerbrechliche Kleinkind das ins Krankenhaus mußte, und natürlich hatte auch Haruka sich sehr verändert. Beide wahren hin und weg über diese Veränderung und begannen gefühle füreinander zu entwickeln die sie nicht verstanden.
Wie sie später zu ihrem entsetzen feststellen mußten wahren es Romantische Liebesgefühle die sie aber beide unterdrückten weil sie beide Angst vor diesen Gefühlen hatten.
Darum muß sie nach der langen und Kräftezehrenden Reise auch noch einige Tage zu Hause bleiben um sich zu Erholen.
Er hingegen freut sich schon die örtliche High School zu besuchen und dort neue Freundschaften zu schließen und alte wieder aufleben zu Lassen.
In der Schule angekommen sind 3 seiner Klassenkameradinnen Akira, Kasuha und Nao jede aus einem anderen Grund hin und weg ihn zu Sehen.

Ablauf der Handlung

Zum Verständnis der Ablauf der Handlung ist nun nicht wie in anderen Animes von Anfang bis zu ende durchgehend sonder er ist in 4 Abgeschlossene und voneinander getrennten Arcs unterteilt.
Wobei nur der jeweilige Charakter spezifische Hintergrund zu Beginn eines Arcs gleich bleibt.
Nun werden 4 Liebesgeschichten erzählt. Ja vier die virte im Bunde halte ich noch geheim um nicht zu Spoilern.
Im Spoilerkasten findest du die 4 Beziehungen nach Arcs Lesen auf eigene Verantwortung!
Arc 1 Haruka und Kasuha
Arc 2 Haruka und Akira
Arc 3 Haruka und Nao
Arc 4 Haruka und Sora
PS: An den Anschluß des outros ist nach jeder Folge noch eine Zweiminütige mini Episode angehängt die all sehr witzig sind und unterhaltend. Danach kommt ein zweites outro das folge dessen etwas Froher ist wie das erste.

Charaktere

Die Hauptcharaktere sind alle sehr Liebevoll gezeichnet und haben eine eigene Persönlichkeit und Hintergrund.
Jeder ist auf seine ganz eigene Art Sympathisch und keiner ist Nervig oder Öde
Mir sind jedenfalls all ans Herz gewachsen.
Einzig der ein oder andere Hintergrundcharakter könnte negativ auffallen ist aber Geschmackssache.

Musik

Die Musikalische Untermalung weiss zu jeder zeit die Richtigen akzente zu setzen und unterstricht jeden Moment immer gekonnt und passend und geben jede scene immer die passende würze.
Auch Intro und Outro alle 2 sind Super gewählt und passen zur Stimmung des Animes.

Animation

Die Animationen sind trotz das es ein Anime aus dem Jahr 2010 ist immer Erstklassig.
Ob es nun um die Spiegelung des Hintergrundes im Handydisplay geht oder das sich alle zehn Zehen einzeln abspreizen, alles wirkt sehr detailliert und ausgearbeitet nichts wirkt unfertig oder dahingeschustert.
Auch die Gesichtsanimationen sind Erstklassig und nie hat man das Gefühl das da mehr drin gewesen wäre.

Ecchi bzw Erotik

Wie die Altersfreigabe erahnen läßt ist auch eine gehörige Portion nackte Haut und Erotik bzw auch Sex zu sehen, das ist aber zu keinem Zeitpunkt störend. Nacktheit, Erotik und Sex werden immer als erzählerisches Element verwendet und wirken meiner Meinung nach nie aufgesetzt oder störend. Die Sexszenen sind Wunderschön Inszeniert und sind immer ein wichtiger teil der Erzählung und unterstreichen so die Gefühle und oder Gedanken der Akteure, so sind sie ein teil der Geschichte und integrieren sich so reibungslos in die Erzählung und sind nie erzwungen.

Fazit

Abschließend kann ich sagen das ich von diesem Anime Restlos begeistert bin und mir immer wieder gerne ansehe daher kann er sich als meßlatte betrachten an dem sich alle zukünftigen Animes dieser Art Orientieren müssen. Die Geschichten sind alle sehr Abwechslungsreich und jede hat ihre eigenen Höhepunkte.
Wenn ihr auf der Suche nach einem Ecchi (Erotik) Anime mit still seid der auch auf Story technischer ebene etwas zu bieten hat dann habt ihr ihn hiermit gefunden.
Ich kann euch diese Anime Perle nur ans Herzlegen und hoffe das euch meine Rezession Hilft und ihr diesen Anime dadurch eine Chance gebt.
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Avatar: FearGarden#4
Es fing ganz gut an bei „Yosuga no Sora“.
„Ecchi und auch noch von Anfang an Drama? Ist mal was Anderes“, dachte ich mir und fing so an den Anime zu sehen.
Jedoch entwickelte sich alles ganz anders …
Zunächst einmal zu den positiven Aspekten:
Ich mochte es, dass vier separate Geschichten erzählt wurden, die voneinander unabhängig waren. Es wurde immer nach dem Beenden einer Geschichte an einen bestimmten Punkt in der Hauptgeschichte zurückgespult, um danach die Ereignisse zu zeigen, die passiert wären, hätte sich der Hauptprotagonist Haruka anders entschieden. So wurde dann die nächste Geschichte eingeläutet.
Zudem fand ich es gut, dass in allen vier Geschichten Konflikte überwunden werden mussten, damit es zu einem Ende (und damit auch zu einer schönen erotischen Szene) kommen konnte. Ich war nie ein großer Fan davon, wenn ein Typ in einem Harem – Anime sofort die Aufmerksamkeit jeder Frau auf sich gezogen hat und mit jeder schon ab der zweiten Folge in die Kiste steigen konnte. In „Yosuga no Sora“ war es aber so, dass zwar auch von Anfang an jedes Mädchen Haruka ganz gut aussehend und anziehend fand, erst aber gewissen Schwierigkeiten gelöst werden mussten und es so erst zu einer intimeren Beziehung zwischen ihm und einem der Mädels kam.
Schade war es aber, dass die einzelnen Geschichten nur etwa zwei bis drei Folgen lang waren, so konnte ich mich nicht so sehr in die Situation hineinversetzen, dass ich mit den Charakteren hätte mitfühlen können. Schade, denn aus den einzelnen dramatischen Hintergrundgeschichten und dem kontroversen Hauptthema hätte man wirklich mehr machen können. So war es eher ein Prozess, nach dem Motto: „Problem hinter sich gebracht – Sexszene – okay, war ganz nett, nächste Geschichte.“
Auch fand ich es persönlich blöd, dass ein Mädchen von Anfang an dabei war, ihr aber keine eigene Geschichte spendiert wurde. Als Adaption eines Eroge-Spiels wäre es ein guter Gesamteindruck gewesen, wenn alle Mädchen etwas von Haruka gehabt hätten.
Abschließend kann ich sagen, dass ich durchwachsener Meinung bin, was diesen Anime angeht. Er ist gewiss nicht schlecht, aber er hätte noch besser sein können, hätte man den Geschichten der einzelnen Damen mehr als zwei oder drei Episoden Zeit eingeräumt.
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Avatar: Vox de obliti#5

Vorwort zu AniMoon

Sich Yosuga no Sora als erste Lizenz zu sichern ist vielleicht die beste und gleichzeitig die schlechteste Wahl, die man hätte treffen können. Der Anime ist, nach eigener Aussage, recht umstritten, was ich nach dem Schauen recht gut verstehen kann, wenn dem wirklich so ist und diese Aussage nicht nur als Marketing genutzt wurde. Viele würde den Anime vielleicht nicht einmal in ihre aS Liste aufnehmen, selbst wenn sie ihn sich angesehen hätten, aufgrund seiner evtl. zu anzüglichen und freizügigen Stellen, geschweige denn 100-120€ dafür auszugeben um ihn sich ins Regal zu stellen, somit ist es rein aus finanzieller Sicht wahrscheinlich nicht die beste Wahl gewesen, allerdings ist es meiner Meinung nach, zwar ein sehr gewagter, aber vorallem mutiger Schritt um direkt zu zeigen Wir wollen uns abheben.
Ich bewundere diesen mutigen Schritt, einen so riskanten Titel, abseits vom Mainstream, als erste Lizenz zu wählen. Ohne das als gut oder schlecht zu beurteilen, für mich ist das definitiv Grund genug gewesen dem Publisher eine Chance zu geben und gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, wie den bereits etablierten Publisher.

Yosuga no Sora die erste Anime-Lizenz von AniMoon und nach eigener Aussage, eine recht umstrittene dazu.
Es fällt extrem schwer diesen Anime zu bewerten, nicht etwa wegen einer unverständlichen Story, schwankender Qualität oder schwer einschätzbaren Charakteren, sondern viel mehr, weil es schwerfällt, als was man ihn bewerten soll. Seine größte Stärke, also das was ihm von anderen Titel und den Mainstream abhebt, ist in meinen Augen leider auch seine größte Schwäche.
Versucht man ihn als Drama oder eher sentimentales Drama, als was er hier gelistet ist, zu bewerten kann man nur schwer ein Urteil fällen, da der Anime in seinen 12 Folgen vier verschiedene Routen zeigt die jeweils auf ca. 4 Folgen beschränkt werden, was leider auf Grund der umfangreichen Vorlagen nicht im Ansatz reicht um die Story, das damit verbundene Drama und vor allem die Handlungen und Emotionen der Charakter vernünftig herüberzubringen, weswegen es mir nicht wirklich gelungen ist, mich emotional auch nur in eine der Geschichten hinein zu denken, was für mich der größte negative Punkt an dem Anime ist.
Allerdings, wie schon erwähnt, ist eben auch genau dies seine größte Stärke. Versucht man den Anime nämlich als eine Visual Novel Umsetzung zu bewerten, gibt es wohl keine konsequentere Umsetzung, die man hätte wählen können. Entgegen anderen Visual Novel Umsetzungen wie etwa Clannad, wird sich hier nicht auf eine Route fixiert, sondern es werden mehrere gezeigt, was natürlich viel mehr an das Schema einer Visual Novel herankommt, bzw. eigentlich die beste Art ist, eine als Anime umzusetzen. Natürlich merkt man auch hier, wie der Zeitmangel die Qualität mindert, da es halt nicht möglich ist, in nur 4 Folgen vollständig, umfangreich und qualitativ ansprechend eine Route umzusetzen. Die einzelnen Routen haben Potenzial für mehr, dies kann halt nur nicht genutzt werden, vielmehr scheint es mir so, als hätte man sich auf klischeehafte und überdramatisierte Situationen verlassen, welche man auch ohne viel Zeit versteht und schon zu dutzenden in anderen Serien gesehen hat, was zur Folge hat, dass man den Charakterentwicklungen, gerade von Haruka und Sora, in den einzelnen Abschnitten nur schwer folgen kann und es nicht leicht fällt, diese nachzuvollziehen ohne die Visual Novel Vorlage zu kennen. Gerade weil einige Episoden mehrere Male genutzt werden, kann man die unterschiedlichen und sich ändernden emotionalen Handlungen der Charaktere nur schwer nachvollziehen.

Kommen wir zu der „Freizügigkeit“ des Titels. Diese wurde subtil aber konsequent untergebracht. Wer hier Ausmaße eines „Hentais“ erwartet der liegt zwar falsch aber auch nicht ganz daneben, was hier gezeigt wird, geht weit über dass, was man aus „normalen“ Ecchi Titeln gewohnt ist, hinweg. Die erotischen Szenen sind keineswegs plump oder als reiner „Fan-Service“ eingebaut, sie zeigen, gut in Szene gesetzt, das, wo sich andere nicht herantrauen. Man bekommt hier ganz direkt und unverblümt gezeigt, dass man hier eben kein standard Romance/Drama Titel oder Disney Film vor sich hat, wo Händchen halten oder Küssen die höchste und endgültige Ausdrucksweise seiner Gefühle ist, hier scheut man kein Scham und zeigt dass, was danach kommt: den Sex.
Für manche ist es vielleicht zu obszön und wer für sowas nicht offen oder zu verklemmt ist, der wird sich hier auch gewaltig dran stören, ich empfinde dies allerdings nicht als störend, sondern vielmehr als realistisch, natürlich und lobe den Mut, so etwas unterzubringen.

Fazit:
Ein endgültiges Urteil und ob oder wem man diesen Titel Empfehlen kann, ist mir leider nicht so wirklich möglich. Wie anfangs erwähnt ist der Titel zu schwer einzuschätzen, Vor- und Nachteile überschneiden sich so stark, dass ich mich nicht entscheiden kann ob diese nun gut oder eher schlecht für den Anime sind. Für jemanden der die Visual Novel kennt, ist es vielleicht eine gelungene Umsetzung welche mehrere Routen bedient (was ich so noch nie woanders gesehen habe), für Leute welche die Visual Novel allerdings nicht kennen, hat man hier ein Titel der zwar recht gehetzt und klischee-überladen wirkt, sich aber trotzdem von anderen Titel dadurch abhebt, dass er ein „erwachseneres“ Publikum anspricht und trotz Erotik weit von anderen Ecchi Titeln entfernt ist.
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Anime Kommentare

Avatar: ItsShinigami#1
In Yosuga no Sora wurde nicht gezeigt wie großartig incest ist, oder wie toll das bumsen durch die Oberschule ist.
Sondern wie die wenigen Entscheidungen, Zufälle und Handlungen unseres Tages, eine ganz andere Geschichte und abschließendes ende entstehen lassen können.
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Avatar: umbraticus#2
Anspruch:mittel
Action:nichts
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:sehr viel
Yosuga no Sora, ein auf jeden Fall sehenswerter Anime.

Das Genre wird gut getroffen und wer kein Problem mit gut platzierten und angedeuteten Sex-Szenen hat der wird, wenn er weiß worauf er sich einlässt, maximal den Comedypart etwas vermissen.
Die Story wird gut erzählt -
und sofern man schnell verstanden hat das Yosuga no Sora vier unabhängige Geschichten erzählt sollte keine Verwirrung in der Story aufkommen
Die Art und Weise wie die Geschichten präsentiert werden finde ich besonders interessant. Für das Genre ist dies bestimmt eine super Sache, da so jede/jeder auf ihre/seine kosten kommt.
Das einzige was ich persönlich nicht so gelungen finde sind die Charaktere. Nun sei gesagt das jeder Charakter sympathisch und individuell ist. Dies ist aber genau der Knackpunkt! Dadurch das jeder Charakter - mit Außname von Sora - eigentlich keinerlei negativ Punkte hat, wirken diese bei genauerer Betrachtung unrealistisch.
Fazit
Ich bin nun wirklich nicht der Ecchi Fan allerdings muss ich sagen das mir der anime wirklich gefallen hat. Es sei gesagt ob nun Fan des Genres oder nicht mit Yosuga no Sora bekommt man einen guten Anime geliefert den man definitiv mal in Erwägung ziehen sollte.
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Avatar: andy-kun#3
Yosuga no Sora

ist ein aussergewöhnlicher Anime. Obwohl er sehr freizügig ist und oft genug haarscharf an der Grenze zum Hentai entlangwandert hat er eine ernstzunehmende Handlung, die das Thema nicht verniedlicht oder lächerlich macht.

Trotzdem finde ich, das Haruka sich zum Schluss für das falsche Mädchen entschieden hat.

Außerdem ärgert mich, daß der männliche Nebencharakter keins von den zahlreichen Mädels abkriegt (aber das ist ja bei den meisten Harem-Animes so...)

Fazit: sehr empfehlenswert, auch wenn der Anime zum Schluß ein schales Gefühl in der Magengrube hinterlässt...
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Avatar: Nostrog#4
Anspruch:5
Action:0
Humor:2
Spannung:5
Erotik:10
Yosuga no Sora, Anime bzw Hentai...

Ich bin ein alter Hase im Hentai und Ecchi Geschäft, doch was einem in Yosuga no Sora alles unter bzw vor die Nase gelegt wird (wieder aller erwartungen), fällt schon ins Extreme. Der Anime an sich ist gut gezeichnet und hat ein recht schönes Charakterdesign. Die Story von Yosuga no Sora hingegen geht leider durch das viele "Rumgebumse" völlig verloren, auch muss man(n) sagen das weniger ab und zu mehr gewesen wäre und man nicht gleich alle Wege des Protagonisten beschreiben hätte müssen. Das ewige hin und her, hat nach einer gewissen Zeit einfach eine gewisse Routine erreicht und somit bleibt die Spannung ob es doch anders ausgeht einfach weg.

Man weiß einfach das wenn er sich ein neues Mädchen ausgesucht hat, sie zum schluss seine Angebete wird und auch kräftig mit ihr rumgefuhrwerkt wird...


Der Anime Yosuga no Sora ist für jeden eine Empfehlung, der sich nicht gerne Überraschen lässt und vorallem für diejenigen die immer ein Happy End suchen.

MfG Nostrog
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Avatar: Kristal#5
Yosuga no Sora wurde ja von einem Spiel aus adaptiert. Meist halte ich ja nichts davon, aber das muss ja nichts heißen. Doch leider kam es doch nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprechend nach. Ich dachte von Anfang an, ich würde hier ein Drama erleben, wie es beschrieben ist. Dem war nicht so. Das Drama war eher zweitrangig. Vielemhr ging es darum, das der Protagonist (der natürlich gut aussieht) sich an ein Mädchen ranmacht, ganz egal welche das ist. Er hatte ja noch ohnehin schon einige Anhänger. Quasi man konnte sich bei diesem Anime das Ende selbst raussuchen, je nachdem wie es einem gefällt. Sprich welches Art von Genre er nun haben möchte. Da musste man sich aber vorher informieren, inwiefern das ist. Trotzdem war hat es mich davon überzeugt, das die Charakter genau passend zur Handlung mitgespielt haben. Deren Gefühle und auf die Gefahr hin, dass sie großen Schmerz erleiden könnten (den sie sowieso schon in der Vergangenheit mehr als genug bekommen haben) haben sie alles mögliche daran gesetzt, dich vom Protagonisten trösten zu lassen, durch eine neue Liebe. Auf alle Fälle war es mal etwas anders, was ich sonst so gewohnt war. Wer sich hier aber ein großes Drama vorstellt, der wird ein wenig enttäuscht.
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