Summer Wars (Anime)サマーウォーズ

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht01. Aug 2009
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: Summer Wars
© 2009 SUMMERWARS FILM PARTNERS
Kenji Koiso ist ein Highschool Student, der zwar gut in Mathe ist, aber nicht im Umgang mit anderen Menschen. Während der Sommerferien wird Kenji von seinem Senpai Natsuki Shinohara in ihre Heimatstadt auf dem Land eingeladen. Kurz nach seiner Ankunft beginnt sich weltweit die Realität mit einer anderen Welt namens Oz zu überschneiden, woraufhin sich Natsukis zahlreiche Familienmitglieder unter der Leitung ihrer energiegeladenen 90-jährigen Großmutter aufmachen, die Menschheit zu retten.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Spannung:9
Spaßfaktor:9
Charaktere:9
Optik:8
Sound:7
Ich komme grade zurück von einem sehr gelungenen Kinoabend auf der Berlinale, wozu zum einen der spottbillige Eintritt von 3,- €, zum anderen dieser wirklich gute Film ihren maßgeblichen Beitrag geleistet haben. Außerdem danke ich den Berliner Verkehrsbetrieben für den sicheren und ungewöhnlich pünktlichen Transport ;)


Summer Wars ist der neue Film von Regisseur Mamoru Hosoda, vor allem bekannt durch Das Mädchen, das durch die Zeit sprang. Hier geht es nun allerdings nicht um Phänomene aus der Quantenphysik, sondern um den Einfluß von Social Networks auf die reale Welt und deren soziale Systeme. Ferner thematisiert der Film die Pflege familiärer Strukturen, sowie gemeinnütziges Engagement. Hier kommen wir auch gleich zum einzigen etwas sauer aufstoßenden Punkt dieser Madhouse Produktion, denn offenbar war man sich irgendwann nicht mehr so ganz im Klaren darüber, ob man hier eine nette und streckenweise wirklich herzerwärmende Geschichte erzählen, oder doch die eine oder andere Message transportieren wollte.

Die Geschichte beginnt in einem Computerraum, in dem die Freunde Kenji, seines Zeichens Mathegenie, und Takashi ihre Zeit im weltumspannenden Netzwerk OZ verdaddeln. Plötzlich platzt die ältere Natsuki ins Zimmer und bietet Kenji einen Ferienjob an. Ahnungslos willigt dieser ein, da er ohnehin heimlich in Natsuki verschossen ist. Doch schnell stellt sich heraus, dass seine Aufgabe darin besteht, vor ihrer Familie ihren Freund aus gutem Hause zu mimen. Der schüchterne Junge reagiert nachvollziehbarer Weise peinlich berührt und kommt darauf natürlich erstmal überhaupt nicht klar. Am Abend flattert ihm dann noch eine SMS ins Haus, die nur eine komplexe Zahlenfolge enthält. Alleine schon aus Gewohnheit entschlüsselt er den dahinter steckenden Code, woraufhin sofort sein Account gekapert und das Netzwerk ins Chaos gestürzt wird. Ab hier starten Trubel, Wahnsinn und Tumult innerhalb und außerhalb des Rechners auf heitere und auch leicht nachdenkliche Art. Netter Cast, gute Witze und eine leicht zu verfolgende Story, die aber keinesfalls abgedroschen daher kommt.

Auf technischer Ebene ist anzumerken, dass Animation und Zeichnung sehr gut gelungen sind. Die Hintergründe sind ansprechend, die Farbgestaltung ausgewogen, der Detailgrad ist annehmbar und das Charakterdesign sieht auch ganz nett aus. Allerdings lässt das Werk mancherorts musikalische Untermalung vermissen und wenn selbst im Kino die SFX nicht richtig knallen, dann wohl auch nicht auf DVD. Die Stellen, an denen es doch BGM gibt, sind dafür allerdings wirklich treffend gestaltet und unterstreichen die Szenerie auf durchaus angenehme Art.

Kurz:
Wer sich bei der Inhaltsbescheibung etwas an Dennou Coil erinnert fühlt, der hat teilweise recht. Summer Wars ist familiengerecht, ruhig und sympatisch. Was den Film für meinen Geschmack jedoch besser macht als die vorgenannte Serie, ist seine Fähigkeit, die Gefühle des Zuschauers zu berühren, ohne dabei kitschig oder überkandidelt zu wirken. Allgemeine Empfehlung meinerseits, ungeachtet der im hinteren Teil fehlenden eindeutigen Richtung und Struktur.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Der meistüberschätzte Film des letzten Jahres? Als „Nachfolger“ meines Lieblingsanimefilms sowie Empfänger zahlreicher Auszeichnungen, hatte ich mir eigentlich viel von Summer Wars erwartet. Leider wurde ich weitgehend enttäuscht. Nie kommt der Film an Toki wo Kakeru Shoujo heran, denn er will einfach zuviel.


Das Hauptproblem des Films ist meiner Meinung nach, dass er zwei stark unterschiedliche Handlungsstränge vereinen will und bei diesem Versuch letztendlich beide auf der Strecke bleiben. Dabei hätten beide Teile der Handlung für sich betrachtet grundsätzlich Potential. Einerseits ein virtueller „Krieg“, andererseits eine leicht skurrile Großfamilie. Leider ist das was dabei herauskommt nur eine ziemlich langweilige, weitgehend vorhersehbare virtuelle Handlung, sowie eine Geschichte über Familie und deren Werte, der die Zeit fehlt um sich zu entfalten. Über den Cyber-Part der Handlung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Er greift das Thema eines das gesamte öffentliche Leben durchdringenden Social-Networks auf, was in der Idee und vor allem den Möglichkeiten für Cyber-Terrorismus zwar interessant ist, was in der Handlung allerdings nie über eine typische „Vereint gegen den übermächtigen Feind“-Geschichte hinausgeht. Die eigentlichen Stärken des Films würden im familiären, sozialen Bereich der Handlung liegen und sind dort auch durchaus vorhanden. Das Familienleben wird zwar mitunter etwas idealisiert dargestellt, allerdings sind es die hier vorkommenden schönen Momente, die einem beweisen, dass es der Regisseur grundsätzlich nicht verlernt hat. Leider sind das immer nur einzelne Szenen und vielleicht auch aufgrund des Zeitdrucks, fallen die Botschaften, die dieser Film in diesem Handlungsteil vermitteln will, letztendlich ziemlich plakativ aus. Nicht gerade positiv wirkt es sich dann zusätzlich aus, dass die beiden vermeintlichen Hauptpersonen im Umfang der sonstigen Handlung sowie unter der Masse an Nebencharakteren fast untergehen.

Fazit:
Der Cyber-Part der Handlung ist nicht gut genug um die sich aufgrund des Zeitmangels ergebenden Defizite beim zwischenmenschlichen Teil auszugleichen. Als Fan von Toki wo Kakeru Shoujo vermisste ich charakterlich gut ausgearbeitete und damit entsprechend sympathische Hauptpersonen, sowie das gewisse Etwas bei der Handlung, das über die typischen familienfreundlichen Botschaften hinausgeht und den Film mitreißend machen würde. Kein schlechter Film, aber auch nichts, was man meiner Meinung nach gesehen haben muss und damit spürbar schwächer, als zuvor von mir erwartet.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Der neue Film von Hosoda ist schwächer als der hervorragende Toki wo Kakeru Shoujo, was vor allem an der für meinen Geschmack zu unentschlossenen Handlung liegt.

Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn sich die Geschichte nur auf ein größeres Thema konzentriert hätte, selbst wenn man natürlich nicht abstreiten kann, dass es dem Film gerade um den Gegensatz von zwei grundverschiedenen Welten geht. Auf der einen Seite gibt es das moderne Internet, den Cyberspace, und auf der anderen Seite eine Großfamilie in ländlicher Idylle. Während das Zusammenleben und die Probleme innerhalb der Großfamilie durchaus interessant sind; eigentlich hätte das alleine schon gereicht, fällt der Sci-Fi-Teil der Handlung deutlich ab. Ich finde ihn nicht sonderlich spannend; dafür ist der Konflikt zu generisch und durchschaubar, und ganz besonders die Actionszenen wirken auch ziemlich aufgesetzt, obwohl sie natürlich gut in Szene gesetzt wurden. Es gelingt dem Film also nicht so recht Sci-Fi und Familiendrama miteinander zu vereinen.

In erster Linie ist es daher die Handlung, die ich im Vergleich zum Vorgänger weniger interessant finde, aber auch die Charaktere sind insgesamt schwächer. Dabei ist die Cast im Gegensatz zu Toki wo Kakeru Shoujo gigantisch und vielschichtig; handwerklich auch vollkommen in Ordnung, aber leider viel weniger sympathisch. Richtig vermisst habe ich eine interessante Heldin, denn sowohl die männliche Hauptfigur als auch die weibliche sind nur ein Schatten von Makoto aus Tokikake. Vielleicht liegt das aber gerade an der großen Cast, denn die klaut den beiden Helden schon eine Menge Screentime. Noch ein Grund mehr anzunehmen, dass Hosoda bei Summer Wars einfach zu viel gleichzeitig wollte. Animation und Regie sind dann aber wieder toll, so wie man es von diesem Regisseur erwartet.
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Avatar: Eliholz
V.I.P.
#4
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Soundtrack:8
Es ist wirklich praktisch in einer Großfamilie zu leben: Sei es ein Arzt, ein Computerverkäufer, Polizist, es findet sich einfach eine Riesenanzahl an Professionen auf einem Haufen, wenn einer etwas braucht, weiß der nächste zu helfen. Genau hier liegt auch die Faszination bei diesem Anime, die diesem zu einem irrwitzigen Durcheinander verhilft, der für Spaß bei Groß und Klein sorgt. Die Familie mag intern zwar einige Probleme haben, dennoch lieben sie sich alle irgendwo und wecken bei dem Zuschauer große Sympathie.

Nun ist dies aber nicht das einzige, was diesen Film auszeichnet, denn Protagonist Kenji Koiso gerät durch Zufall in dieses Gestrüpp hinein und als wär das noch nicht genug, gibt es in der Cyberwelt Oz große Probleme mit einem Hacker, dessen Handeln verheerenden Auswirkungen auf die Realität hat.
Das Chaos nimmt seinen Lauf und beide Welten beginnen sich aufeinander auszuwirken, sowohl das Leben der Großfamilie, die den Geburtstag der Großmutter vorbereitet als auch die virtuelle Welt, durch die fast die gesamte Welt kontrolliert wird, und die nun beginnt, die Erde aus ihrer bisherigen Ordnung zu bringen.

Besonders gelungen ist hier die Entwicklung der Familie und ihre Reaktionen auf die einzelnen Ereignisse, einige denken in die heldenhafte Richtung, andere nur an die Familie oder gar nur an Baseball, dieser Sport findet sich zudem in einer Parabel zum Film vor, wodurch die Entwicklung die Aussage des Films nochmal verstärkt wird. Wichtig sind hier vor allem der Zusammenhalt, die Hoffnung auf den Sieg gegen das Aussichtslose und der dazugehörige Wille.
Kunterbunt geht es also in der Familie her, von denen die Figuren allesamt sehr unterschiedlich sind und auch einen für die kurze Zeit bleibenden Eindruck hinterlassen. Langeweile ist hier also zu keiner Zeit angesagt, allerdings sollte man hier auch nicht auf ausführliche Charakterentwicklung hoffen, denn dafür sind es einfach zu viele Personen und zu wenig Zeit. Dennoch sind die Figuren sympathisch und halten bei Laune.

Aber auch die virtuelle Welt ist nicht ohne, fast jeder Mensch hat einen Avatar in Oz, einer Welt, in der alles möglich ist, vom Sport treiben übers Konten verwalten bis hin zur hochwichtigen internationalen Angelegenheiten, denn das System von Oz gilt als das sicherste überhaupt. Eine virtuelle Welt mit Wächtern, Avataren, Spielen und allem, was dazugehört strotzt nur so vor Potenzial, sodass daraus eine 50-teilige Serie hätte werden können, aber hier beschränkt man sich auf die eben genannte Botschaft und führt sie dem Publikum in einem wunderbar herrlichen Finale vor, wie es kaum besser sein könnte.

Animationstechnisch hebt sich dieser Anime von anderen ab, hauptsächlich in der virtuellen Welt, die vor Farben und Fantasie nur so strotzt, die Bewegungen sind flüssig und das Charakterdesign in Oz ist ungemein vielfältig. Mimik und Gestik werden hervorragend in Szene gesetzt und lassen nichts zu Wünschen übrig. Hier wurde zudem auch sehr auf die Details in der Umgebung geachtet, sei es ein Nintendo Dsi, ein Ipod, Computer oder einfach ganz alltägliche Gegenstände, allesamt sind wunderschön gezeichnet und erwecken die Umgebung zum Leben. Auch darf man einige sehr komische Szenen bewundern, die die Eigenarten, besonders die Abgedrehtheit der Familie darstellen.
Auch der Soundtrack ist sehr gelungen, auch wenn er sich nicht immer zeigt und ich mich zweimal fragen musste, ob sich die BluRay jetzt aufgehangen hat. Wenn er aber kommt, dann untermalt er hervorragend das Geschehen und transportiert die Emotionen der Hauptfiguren oder lässt die Action auch für das Ohr, nicht nur für das Auge, zum Vergnügen werden. Soundtechnisch lässt sich hier wenig beklagen, auch wenn es das ein oder andere Mal ruhig intensiver hätte sein können.
Die japanischen Synchronsprecher leisten hier ausnahmslos hervorragende Arbeit, sie werden eins mit den Figuren und geben ihnen ihren Charakter, auch die deutsche Synchro geht in Ordnung, auch wenn es stellenweise nicht ganz optimal ist, das zeigt sich vor allem bei der Synchronisation der Figuren im betrunkenen Zustand.

Hanafuda, ein Kartenspiel, das heute in Japan vor allem durch Nintendo an Bedeutung gewann, zieht sich durch den ganzen Film und übernimmt mehrere Schlüsselrollen in der Handlung ein, vor allem hierdurch gewinnt der Anime an Individualität. Hinzu kommt ein Setting mit viel Potenzial, vielleicht zu viel, aber dennoch kommt es zu einem runden Abschluss, welcher das Herz vor Freude Salti machen lässt. Egal ob jung, ob alt, die warme Botschaft kommt bei jedem Zuschauer an und es sollte nicht verkehrt sein, in diesen wirklich großartigen Film einen Blick zu riskieren: Summer Wars ist etwas besonderes.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#5
It's not a game, it's a sport. Games are for people who don't care enough. In sports, you compete to win.

Summer Wars erzählt vom starken Einfluss der sozialen Netzwerke und zeigt teilweise seine Ergüsse. Es ist ein sehr aktuelles Thema und spiegelt auch die Probleme vieler Jugendlichen in der heutigen, medialen Welt wieder. Die Geschichte handelt von Kenji Koiso, ein schüchternen Mathe Genie, der seine Freizeit mit sein Freund in ein Onlinespiel namens OZ verbringt. Als er dann ein Ferienjob von sein heimlichen Schwarm Natsuki annimmt, dachte er an Computer reparieren, Garten vom Unkraut befreien.. an ein stinknormalen Ferienjob, doch soll er für den Zeitraum, während sie bei der Feier der Großmutter sind, den Freund von Natsuki mimen. Das Ganze wächst den sozial schüchternen Jungen schnell über den Kopf und endet abrupt, als plötzlich die Welt von OZ gehackt wird und mit der Realität verbunden wird...

Das Summer Wars unter sein eigenen Plot leidet, ist schade, da dieser viel Potenzial hat und in einem besseren Szenario ein gutes Coming-of-Age Abenteuer/Drama abgegeben hätte können. Serviert bekommt man letztendlich eine abendfüllende familiengerechte Version, welche zwar hier und dort etwas kritisch ist und zwei Handlungsstränge, die für sich alleine stehend, mit mehr Zeit, interessant sind, aber nicht ganz überzeugen können. Dabei ist das Szenario das ein schüchterner Junge bei einer verrückten Großfamilie mit bisschen Action und Witz die Welt in einem virtuellen Krieg rettet sehr ansprechend. Beklagen möchte ich mich nicht. Der Film bietet viele tolle Momente, hat eine gute Animation & Soundtrack und dem Plot kann man nur absprechen, das seine Grundidee gut ist, er jedoch einfach zu viel möchte..
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