• TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2007
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Informationen

  • Anime: El Cazador de la Bruja
      • Japanisch El Cazador de la Bruja
        エル・カザド
        Status: Abgeschlossen
        Veröffentlicht: 03.04.2007 ‑ 24.09.2007
      • Englisch El Cazador de la Bruja
        Status: Abgeschlossen
        Veröffentlicht: 15.12.2009
      • Deutsch El Cazador de la Bruja
        Status: Abgeschlossen
        Veröffentlicht: 02.06.2008 ‑ 27.04.2009
      • Synonyme: The Hunter of the Witch, Der Jäger der Hexe

Anime Beschreibung

Ellis, ein junges Mädchen, das für den Mord am prominenten Physiker Heinrich Schneider verantwortlich gemacht wird, befindet sich auf der Flucht, als sie von der Kopfgeldjägerin Nadie in einem kleinen mexikanischen Dorf aufgespürt wird. Doch anstatt sie auszuliefern, entscheidet sich Nadie spontan, Ellis zu helfen und kurzerhand befinden sich die beiden Mädchen auf einer großen Reise in Richtung Süden. Mit dem mysteriösen Edelstein "Inka Rose" suchen sie nach der "Ewigen Stadt" der Inkas namens Winay Marka und Ellis' eigenem, im Dunkeln liegenden Schicksal.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
El Cazador de la Bruja bewegt sich ganz in der Tradition von Noir, reichert das Schema aber noch um den leichten Flair eines Italo-Westerns sowie einige Fantasy-Elemente an. Schlussendlich scheitert er allerdings ebenso an einer nicht wirklich überzeugenden Story.

Story:
Der Anfang des Animes zieht sich ein wenig, was unter anderem an der Emotionslosigkeit von Ellis liegt, die zwar gewollt ist, aber irgendwann einfach etwas langweilig wird. Später entwickelt sich das Ganze zu einer Art Roadmovie und man verfolgt Nadie und Ellis auf ihrer Reise und der damit verbundenen Abenteuer. Gleichzeitig wird aber auch die eigentliche Story langsam weiterentwickelt und diverse Hintergrundinformationen geliefert. Leider kann man bei der Story nicht gerade von einem innovativen Qualitätsprodukt sprechen, sie reicht gerade mal aus, um noch den Unterhaltungswert zu gewährleisten, auch wenn der Anime stellenweise immer wieder Längen hat. Auch das Finale war um einiges unspektakulärer als man es sich erwarten hätte können.

Charaktere:
Die Charaktere sind zwar großteils ganz sympathisch, nach besonderere Tiefe sucht man hier aber vergeblich. Ellis wird erst nachdem sie etwas aufgetaut ist und Emotionen zeigt eine Spur interessant und Nadie ist vom Charakterdesign her auch nicht gerade eine Ausgeburt an Innovation. Bei den Gegenspielern hat man sich wieder der Stereotype Kalt-und-berechnend, sowie Psychopath bedient. Charakterentwicklung ist im Mindestausmaß gegeben, verläuft aber ohne größere Überraschungen.

Fazit:
Bezüglich Story und Charaktere erfüllt der Anime gerade noch meinen Mindestanspruch und fällt bei mir in die Kategorie Popcornkino. Im Vergleich mit Noir zieht El Cazador de la Bruja eindeutig den Kürzeren, was u.A. daran liegt, dass hier nicht annähernd die gleiche Atmosphäre geschaffen wird, auch wenn man sich mit dem Soundtrack wieder äußert viel Mühe gegeben hat.
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Avatar: Gendo#2
Ziellose und relativ langweilige Action-Serie mit guter Musik und mittelmäßigen Animationen. Mit ihren Vorgängern hat die Serie leider nur noch die gute Musik gemeinsam...


Review:
Ich bin ein riesiger Noir-Fan, aber was hier geboten wurde, gefiel mir kurz gesagt überhaupt nicht. Mashimo und BeeTrain scheinen alles, was sie früher einmal konnten, in den letzten Jahren verlernt zu haben. Ja, es gibt Parallelen zu Noir oder auch Madlax, aber diese beschränken sich (leider) auf ein paar Ähnlichkeiten in der Handlung und der Musik. Alles andere, was z.B. Noir ausgemacht hat und die Serie auch zu etwas Besonderem gemacht hat, ist irgendwo verloren gegangen. Damit meine ich die besondere Erzählweise und den Stil der Serie (Animationen, Schnitte, etc.). Wenn man die Serien vergleicht, dann fragt man sich ob El Cazador und Noir wirklich vom gleichen Regisseur produziert wurden... scheinbar war Mashimos Anteil an der Qualität von Noir nicht besonders groß.

Jetzt aber genug Vergleiche zwischen den verschiedenen Serien... Es sollte hier ja auch kein Noir-Klon produziert werden, sondern eine eigenständige Serie. Aber die Serie erweckt auf mich den Eindruck als ob es das Hauptziel war so etwas ähnliches wie Noir/Madlax zu produzieren, denn zum größten Teil verläuft die Serie völlig ziellos. Es gibt nur dieses Hauptthema "Reise nach Winay Marka", das uns die gesamte Serie begleitet. Das Tolle daran ist, man kann es soweit strecken wie man will und gerade für solche Serien mit einigen Füllepisoden ist es natürlich perfekt geeignet. Bei den 26 Episoden waren ungefähr zwei oder drei Episoden dabei die mir relativ gut gefielen: Episode 14 (die Rückblende über die Vergangenheit von Ellis) und auch Episode 25. Das ist leider etwas wenig...

Dazu kommt noch dieser seltsam lächerliche Stil der Serie. Seien es die "Taco taco tacos", L.A. oder die Versuche von "Blue Eyes" in das Büro von Rosenberg einzudringen: Was sollte das? Warum musste das in dieser Serie sein, wenn wir bis jetzt in Serien von Mashimo von solchen Zeug verschont blieben? Besonders witzig fand ich es jedenfalls nicht, eher lächerlich oder einfach befremdlich, weil es fehl am Platz wirkte. Scheinbar wollte man hier etwas Neues machen und vielleicht hatte ja auch der eine oder andere daran Spass...

Bei den Animationen fallen die modernisierten Charakterdesigns auf. Wenn die Serie ernsthafter und düster wäre (wie ihre Vorgänger), dann würde es nicht so gut zur Serie passen, aber so ist es ziemlich egal. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben: Die Charaktere sind eher sparsam animiert und die Hintergrundzeichnungen sind zum größten Teil sehr hübsch. Auch die Musik in der Serie gefiel mir wie üblich recht gut. Besonders gut gefallen mir aus dem Soundtrack Inca Rose und El Cazador. Opening und Ending waren beide ganz ordentlich, aber nicht besonders umwerfend.

Zusammenfassend kann ich die Serie eigentlich niemanden weiterempfehlen... Höchstens "Yuki Kajiura"-Fans können hier etwas Musik hören und alle die sowohl an Noir als auch an Madlax keinen Spass hatten, können mal hier reinschauen. Vielleicht ist ja gerade diese Serie etwas für sie. Aber ansonsten sollte man sich lieber noch einmal einen Vorgänger ansehen, egal welche Serie...
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Avatar: Mikkmaster#3
Mädels die in knappen Klamotten rumlaufen und mit dicken Knarren auf böse Buben ballern, ja das ist so eine Sache die uns Jungs gefällt und genau der Stoff aus dem auch "El Cazador de la Bruja" gemacht ist. Vom Prinzip her läuft die Story am Anfang ählich ab wie bei Noir: Nur das Kopfgeldjägerin Nadie natürlich nie vorhatte ihr Ziel Ellis zu töten, sondern sie einfach nur beschützen will. Ellis hingegen hat zumindest zu Beginn der Serie etwas mit Noircharakter Kirika gemeinsam: Sie hat ihr Gedächtnis verloren und ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Lange Rede kurzer Sinn die Story diese Anime besteht wieder einmal darin dass zwei junge Frauen sich mehr oder minder zielos auf die Suche nach der Vergangenheit begeben um letzen Endes einer riesige geheime Verschwörung (wenn wir es mal so nennen wollen) auf die Spur kommen. Auf ihrer lange Reise begegnen sie natürlich den unterschiedlichsten Peronen wie zum Beispiel: Dem Kopfgeldjäger Ricardo der aus irgendeinem mysteriösen Grund von einem kleinen Mädchen begleitet wird oder dem durchgeknallten LA. Natürlich runden die eine oder andere wilde Schieserei, gelegentliche Witze und der ein oder andere Rückblick in die Vergangenheit von Ellis die ganze Reise ab. Ein Punkte den man bei El Cazador de la Bruja auf jeden Fall lobend erwähnen muss ist der OST von Yuki Kajiura (die auch u.a. den OST für Noir oder Mai Hime lieferte) geschrieben wurde, OP und ED konnte mit der Hintergrundmusik allerdings leider nicht mithalten.

Fazit: Spannender und interesanter (wenn auch teilweise etwas vorhersehbarer) Anime der vor allem Fans von Noir und ähnlichen Serie ansprechen dürfte. Meiner Meinung nach auf jeden Fall sehenswert.
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Avatar: Ixs#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
El Cazador de la Bruja ist wirklich eine erstaunliche Show. Sie wird nicht dazu durch ihren Plot, der brauchbar und angemessen, wenn auch etwas einfalllos, ist. Die Show bietet in ihrem Plotverlauf eine konstante Höhe, selbst wenn es zu wenig ist und mit einer Konfrontation wie aus dem Lehrbuch endet, die in ihrer absoluten Vorhersehbarkeit fast entspannend wirkt. Es ist alles in akzeptabel, aber es ist nicht der Grund, warum, oder wieso, diese Show fesseln ist. Die herausragenden Eigenschaften von El Cazador sind die fantastischen Charaktere, die hervorragenden Interaktionen und das charmante, zwanglose Thema „Reise“.
Nadie ist klug, selbstbewusst, weltoffen, fröhlich und großzügig, sie ist ein warmherziger und wunderbarer menschlicher Einfluss unter dem Ellis erblüht. Im Laufe der Show entwickelt sie ein starkes, ritterliches Verlangen, Ellis zu beschützen – ein Verlangen, das oft dadurch verkompliziert wird, dass Ellis durch ihre ungewöhnliche Fähigkeiten in die Lage versetzt wird in vielen Fällen Nadie besser zu schützen als das Gegenteil.
Ellis ist wirklich etwas Besonderes. Es wäre so einfach gewesen sie in einen stereotypischen Persönlichkeitstyp darzustellen, entweder „zu niedlich“ oder „zu emotionslos“. Stattdessen ist sie absolut glaubwürdig als unschuldige, aber einfühlsame junge Frau mit ungewöhnlicher Natur und Vergangenheit, die diese Qualitäten mit einer ansprechenden Eigenartigkeit ausbalanciert. Sie ist auf eine absolut aufrichtige Weise bezaubernd – weit entfernt von den Legionen von Moe-Charakteren, die sich viel zu sehr bemühen das Publikum davon zu überzeugen, dass sie liebenswert sind.
Und so reisen sie, helfen sich gegenseitig, finden neue Freunde und neue Feinde und haben viele Abenteuer auf dem Weg. Die Handlung ist der Grund für die Reise, aber es ist der Weg, das der beste Teil von El Cazador ist, nicht das Ziel. Ich gebe zu, dass ich während des Finales wünschte ich wäre zurück in den einfacheren, sorgloseren Zeiten der frühen Episoden. Dort ist die Atmosphäre „auf der Straße zusammen“ am stärksten und die kleinen, humorvollen Momente in denen Nadie und Ellis miteinander interagieren, sind am angenehmsten.
Nicht zu sagen, dass diese frühen Episoden auch der beste Punkt in ihrer Beziehung sind, denn es ist eine Tatsache, dass ihre Bindung im Laufe der Serie immer stärker und tiefer wird. Die anderen Charaktere in der Show werden einige mögen und andere nicht mögen. Jeder Charakter hat einen einzigartigen Charme, der zwar vertraut erscheint, aber dennoch ausreicht um jeden in der Show sehenswert zu machen.
Diese Show hat im Wesentlichen das folgende Tempo: Es beginnt mit Spaß und wird im Verlauf der Serie intensiv, was bedeutet, dass es zumindest dem Zweck dient, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu gewinnen. Für diejenigen, die „Girls with Guns“ mögen, es ist vorhanden, nur nicht so dunkel und deprimierend wie die beiden anderen Bee Train-Titel oder die Gunslinger Girl-Serie.

Am Ende empfehle ich El Cazador de la Bruja auf jeden Fall jedem, da die Show von allem etwas für jeden Anime-Fan enthält, unabhängig davon wie wählerisch man ist.
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Avatar: Watched#5
Die Story: Am Anfang kriegt man eine interessante Gegebenheit über Ellis erzählt.
ES dreht sich alles um das Projekt "Leviathan".
Aber jetzt um die Handlung:
Der Anime spielt in einer Zeit wo noch jeder eine Waffe kaufen konnte und wo es jede Menge Kopfgeldjäger gibt.
Eine Frau(Nadi) kriegt einen Anruf der ihr Interesse weckt,darauf hin fängt sie an ein Mädchen zu verfolgen das angeblich Ellis heißt und auf deren Kopf eine Belohnung sitzt.
Als sie die angebliche Elli findet wird sie von anderen Kopfgeldjägern überrascht,kann sich aber befreien und entkommt mit Ellis.Aber als Ellis von Nadi erfährt das sie geajgt wird und das es für sie heißt "Dead or Alive" rennt sie davon.
Und Ellis hat ihr verdächtnis verloren und erinnert sich kaum an das was sie angeblich getan hat. Jetzt macht sich Ellis zusammen mit Nadi auf die suche ihrer Vergangenheit.
Was ist Elis? Warum hat sie solche Kräfte ?
Wer ist sie wirklich? Die Serie entwickelt sich imer Laufe immer weiter und gibt neue Antworten.
Note:Ellis ist auch bekannt als das Projekt "Leviathan". Ellis umgibt ein großer Geheimnis das für viele Personen sehr wichtig und auch gefährlich ist,denn sie hat mystische Kräfte.
Im Laufe der Serie erfährt man immer mehr über Elis und auch über die anderen und die vorallem die Wahrheit über alles.

Der Zeichenstil ist sehr gut,man kriegt schöne Farben und detalierte Personen,Waffen und Landschaften zu sehen,auch die Effekte wurden schön dargestellt und man merkt das die Macher sich Mühe gemacht haben.

Das Openning hat einen sehr schönen Song der gut gesungen wird und einem ein bischen die Geschichte erzählt,das ganze wird noch mit sehr schönene Szenen und tollen Effekten verziert,das ganze ergibt ein Openning das einen Einblick in die Serie erlaubt.

Das Ending hat auch einen sehr schönen Song und ist gut gesungen.Die Szenen sind auch gut und tolle Effekte sind vorhanden.

In der Serie sind auch schöne Gesänge und Melodien enthalten.Und vorrallem schön und viel Muntamonikamusik wie im Westen,der Anime spielt auch in einer trockenen Gegend.
Die ganze Serie ist in sehr hoher Qualität produziert worden,das merkt man an der Animation und auch am Sound. Episode 25 ist super traurig und hat eine wunderschöne Athmosphere

Characktere:
Mein Lieblingschar ist,"der Blondeschatten" finde ihn einfach mysteriös.Er ist von Elis bessesen und geheimnissvoll und auch gut im Kämpfen,er ist genau das gleiche wie Elis.
Ellis ist ein merkwürdiges Wesen,das ein Geheimniss hat.Und merkwürdige Fähigkeiten.Sie ist eine erschaffene Lebsensform,eine Hexe und einer der wenigen gelungenen,die anderen sind alle gestorben.
Nadi ist eine Kopfgeldjägerin die nicht weiter erwähnenswert ist von ihren Fähigkeiten.
Aber was der Serie fehlt ist Blut,das ist wie ne RTL2 fassung,aber man weiß wo Blut eigentlich ist.
Professor Rosenberg der Leiter der Projektes "Leviatahn",er ist interessant,weiß viel und geheimnissvoll.

Die Japanische-Synchro ist top.
Die Deutsche-Synchro ist mal wieder unter dem Mittelmaß.

Fazit: Eine spannende,interessante und gut gemachte Serie. Die es wert ist zu verfolgen.
Der Anime ist von den Macher von Noir und Madlax,was man auch merkt. Kann ich jedem empfehlen der auf Kopfegldjäger und Mystery steht. Einfach reingucken von mir kriegt es ein "Gut".
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Anime Kommentare

Avatar: Malixreiko#1
Story:5
Action:7
Humor:8
Spannung:7
El Cazador de la Bruja(=Der Jäger der Hexe, spa.), ist ein Anime der mit wunderschönem Soundtrack und wunderbraren Figuren eigentlich gute Voraussetzungen hat gut zu werden.
Wäre da nicht die Story..., sie wird zu Anfang relativ spannend gehalten, doch mit zunehmender Episodenzahl nimmt sie immer weiter ab und scheint einfach wohl nicht weiter gehen zu wollen.

Viele Male wollte ich diesen Anime abbrechen, doch blieb ich bis zum Ende, um das Finale sehen zu können, welches sich doch lohnt den etwas langatmigen Anime zuschauen.
Insgesamt ein netter Anime mit zwei reizvollen Ladys und ihrem ewigem Bande, doch wer auf eine gute Handlung hofft wird hier eher enttäuscht werden.
(Aber die Musik ist wirklich grandios!)
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Avatar: new#2
Ich muss sagen soschlecht wie hier viele sagen ist der Anime nicht. Man darf ihn aber auf keinenfall mit Noir vergleichen auch wenn die parallen einem fast ins Gesicht schlagen. Die Story ist nicht die beste die Animeation auch nicht und doch habe ich den Anime zuende schaut.
Wieso? Ich weiss es selber nicht aber irgendwie hat mir das Flar und die Charakter der Figuren gefallen hat.
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Avatar: McNeal#3
hmm ohne viele worte es wahr schlecht...
dieser anime hatte einfach nicht das gewisse etwas
was genau gefehlt hat kann ich leider nicht sagen da ich selber nicht drauf komme ^^
______

zeichnung/animation: teilweise recht schlechte zeichnung und fast immer die gleichen augen farben
animation ist ok.

story: sehr langgezogen zuviele offene fragen das ende eher unterm durchschnitt

musik: das op/ed hat mir leider hier nicht gefallen von der bg musik kann ich aber sagen wahr es top
______

im großen und ganzen ist dieser anime sehenswert
aber auch nur wenn man nichts besseres zu tun hat.
für mich kommt hier kein rewatch in frage sowie auch kein dvd kauf
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Avatar: typhon#4
dieser anime ist meiner meinung genial gemacht.
man könnte es echt mit noir und nem western vergleichen.(wurde ja schon gesagt^^)die story ist sehr gut und hat auch witzige moment
ich finde ihn sehnswert und empfehl ihn weiter
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Avatar: Taxy#5
Die Story könnte sich zwar schneller um den Kern der Geschichte drehen, so erhält man eben die Möglichkeit, ein paar witzige Momente mehr mit Nadie und Ellis zu erleben.
Zu der Frage, warum die den langen Weg mit dem Auto fahren anstatt ein Flugzeug zu nehmen, gibt es eine eindeutige Antwort: Ellis wird gesucht (abgesehen davon dürfte sie keinen Pass haben, wer die Serie ein bisschen gesehen hat weiß, warum) - wie soll sie OHNE Pass und als GESUCHTE PERSON (man erinnere sich an das WANTED-Plakat) in ein Flugzeug kommen? ;)
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