• TypOVA
  • Episoden6 (~)
  • Veröffentlicht27. Okt 1995
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Kintaro ist der Held der japanischen Zeichentrickserie Golden Boy. Nach seinem Studium zieht er in die weite Welt hinaus und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Egal, ob als Bote in einem Computerladen, als Kellner in einem Nudel-Restaurant, als Schwimmlehrer oder als Fahrer in einem Zeichentrickstudio, der Erfolg bleibt Kintaro immer verwehrt. Komplikationen und Querelen – vor allem mit dem anderen Geschlecht, zieht Kintaro hingegen an wie ein Magnet die Heftklammern: Kintaros Bemühungen in beruflicher als auch amouröser Sicht enden meist in einer mittleren Katastrophe. Doch dies tut seinem Sturm und Drang keinerlei Abbruch, im Gegenteil!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: odesue#1
Jeder der "früher" öfters mal MTV geschaut hat, kennt bestimmt den "goldenen Jungen" Kintaro Oe und sein Faible für schöne Frauen und saubere Klobrillen. Und unter denjenigen, die den Anime schonmal gesehen haben, gibt es nur wenige, die nicht ihren Spaß mit den frivolen und schweinischen Abenteuern des "Golden Boy" hatten, der mit seinem treuen Mountainbike durch Japan reist, um was fürs Leben zu lernen...


Denn obwohl der Anime eigentlich wie jedes andere Ecchi-Comedy-Vehikel daherkommt und weder eine zusammenhängende Story noch irgendeinen echten Ansatz von Charakterentwicklung vorzuweisen hat, gelingt es ihm trotzdem bestens zu unterhalten und das hat man zum größten Teil dem Hauptakteur Kintaro zu verdanken.
Er ist es, der den Anime durch seine Sprüche und Aktionen "zum Leben erweckt" und ihn davor bewahrt im Mittelmaß zu versinken. Denn Kintaro schaffst es schon gleich zu Beginn, den Zuschauer durch seine ganz eigene charmante und ehrliche Art auf seine Seite zu bringen und er ist auch derjenige, der für den Humor sorgt.

Allein schon seine Gesichtsausdrücke sorgen für einige Lacher (die aber nie die Qualität von GTO erreichen) und dazu noch die peinlichen Situation, welche immer wieder für Erheiterung sorgen, auch wenn sie so manches Mal übers Ziel hinausschießen und sogar den Zuschauer vor Scham erröten lassen.

Neben ihm bleiben aber die restlichen Akteure meistens blass und nur seine weiblichen Gegenparts sorgen das ein oder andere Mal für Abwechslung, sind aber letztendlich nur als Unterstützung für Kintaro's "One-Man-Show" gedacht, die trotzdem nie langweilig wird.

Mir hat es aufjedenfall Freude bereitet unserem perversen Freund dabei zu zusehen, wie er seinen Emotionen munter freien Lauf lässt. Dabei ist von "himmelhoch jauchzend" bis "zu Tode betrübt" alles vertreten und Kintaro lässt es sich auch nicht nehmen mal eine herzergreifende Rede zu halten, um auch noch seine letzten Kritiker zu überzeugen.

So ist in diesem Fall sogar die deutsche Synchronisation mal erträglich. Die meisten Stimme passen zu den jeweiligen Charakteren und hinterlassen einen guten Eindruck. Genauso wie die Animationen, die vollkommen in Ordnung gehen und trotz des Alters dieser OVA mit prachtvoll animierten Damen punkten können.

Fazit:
Damit hebt sich "Golden Boy" von den sonstigen 08/15-Animes dieser Art, von dennen es ja genügend gibt, ab und ist auch eine ganz klare Empfehlung für Freunde des "gepflegten Ecchi-Humors". Leute, die mit solchen Animes noch nie was anfangen konnten, werden wahrscheinlich auch an Golden Boy keinen Gefallen finden und diese Art von Humor wieder einmal verfluchen. Ich für meinen Teil, habe mich aber bestens amüsiert und weil der Rewatch-Faktor so hoch ist hab ich mir auch gleich die DVDs geholt. Denn "Golden Boy" macht einfach Spaß und sorgt immer wieder für kurzweilige Unterhaltung, nicht mehr, aber auch ganz bestimmt nicht weniger.
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Avatar: grape#2
Anspruch:2
Action:3
Humor:9
Spannung:2
Erotik:6
Kintaro Oe, ein junger japanischer Student, möchte nach seinem Diplom-Abschluss in der Schule des Lebens lernen. Er bewaffnet sich mit einem Notizblock, schnappt sich sein treues, rosa Mountainbike und macht sich auf in die weite Welt. Durch Gelegenheitsjobs finanziert er sich Unterhalt und Nahrung, doch was es ihm wirklich angetan hat, sind die bezaubernden weiblichen Wesen, die er auf seiner langen Reise durch Japan trifft.


Story

Die Story rund um den goldenen Jungen Kintaro Oe ist leider nicht viel dicker als ein Blatt Papier. Ein junger Student zieht aus, die Welt zu erkunden, während er seinen Unterhalt mit Gelegenheitsjobs sichert. Bei jedem Job, den er annimmt, trifft er eine (meist mehrere) bezaubernde Damen, von denen es eine Kintaro besonders angetan hat. Doch bei dem Versuch sie zu beeindrucken, rast er von einer Katastrophe in die nächste, bis er sich schließlich Hals über Kopf aus dem Staub macht, genau in dem Moment, in dem seine Angebetete erkennt, was wirklich in ihm steckt.

Und obwohl man so schon die Story aller sechs Folgen von Golden Boy erzählt hat, die sich einfach jedes Mal aufs neue wiederholt, macht dieser Anime unglaublichen Spaß. Denn die Komik von Golden Boy liegt eindeutig nicht bei dem Faktor, ob Kintaro vielleicht jetzt endlich mal seine Angebetete überzeugen kann, bevor er wieder mal vorschnell flieht, sondern dadrauf, was Kintaro nun mal wieder anstellt, um alle Beteiligten in den Wahnsinn zu treiben. Es sind die herrlichen Sprüche und die surrealen Situationen, die Kintaro durchlebt, die den Zuschauer immer wieder zum Lachen bringen. Sei es, dass er mal wieder dabei erwischt wird, wie er seinen Fetisch für Toiletten auslebt, oder, dass er einem alten Mann zur Hilfe eilen will, der gerade bedroht wird, und dabei mit ernster Miene und schnellem Schritt schnurstracks an besagten Gangstern vorbeirauscht.

Charaktere

Über Kintaro Oe, den männlichen Hauptcharakter von Golden Boy, erfahren wir im Laufe der Serie genug, um ihn in unser Herz zu schließen. Er ist zwar ein kleiner Perversling, hat das Herz aber am rechten Fleck. Ähnliche Aussagen kann man über seine weiblichen Konterparts leider nicht ziehen. Da Kintaros Angebetete jede Folge wechselt, kann diese auch nur eine Folge lang näher beleuchtet werden. Und da der Fokus der Serie natürlich auf Kintaro und seinem urkomischen Verhalten liegt, bleiben die bezaubernden Damen in ihren Episoden meist trotzdem arg blass. Auch alle anderen Charaktere, auf die Kintaro während seiner Jobs trifft, sind meist nur Aufhänger, um Kintaro mal besser oder mal schlechter darstehen zu lassen. Das ist schade, aber bei einem Anime, der nur sechs Folgen umfasst, nicht weiter verwunderlich.

Animation

Die Zeichenqualität von Golden Boy ist sicherlich einer der Kritikpunkte, die man bei diesem Anime äußern kann. Die Charaktere und gerade die Hintergründe werden oft so minimalistisch wie nur möglich gezeichnet, und gerade die Hintergründe sind öfter mal verwaschen oder unscharf. Dennoch - gerade dieser minimalistische Zeichenstil hilft der Komik ungemein. Denn wenn Kintaro mal wieder einer seiner Angebeteten hinterherspannt und sich dabei seine Gesichtszüge in pseudo-realistische Minen verziehen, ist das extrem komisch. Gerade in den Ecchi-Szenen sind die Animationen extrem überdreht, trotzdem kommt die prise Erotik nicht zu kurz, obwohl man wirklich nie mehr sieht als ein paar entblößter Brüste oder mal ein Höschen. Und gerade vor dem Hintergrund, dass Golden Boy 1995 entstand, muss man sagen, dass die Animationen und die Zeichenqualität immer noch voll in Ordnung gehen, auch wenn man natürlich kein Meisterwerk erwarten sollte.

Sound

Die Musik hält sich bei Golden Boy ziemlich im Hintergrund und setzt oft nach einigen Minuten erst dann wieder ein, wenn Kintaro mal wieder in ein erotisches Abenteuer gestolpert ist. Das stört allerdings überhaupt nicht, da die Geräuschkulisse in Golden Boy realistisch gehalten wurde und genug anderes, allen voran natürlich Kintaro mit seinen Kommentaren, sowieso die volle Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zieht. Womit der Punkt Synchronisation angesprochen wurde - und wo man der deutschen Synchro endlich mal ein dickes Lob aussprechen kann. Die Charaktere sind gut besetzt und alle Synchronsprecher, allen voran natürlich Timmo Niesner als Kintaro (den man zum Beispiel auch als deutsche Synchronstimme von Elijah Wood kennt), wissen zu überzeugen. Golden Boy kann also uneingeschränkt auf deutsch empfohlen werden, aber auch die englische und die original japanische Fassung besitzen gute Synchronisierungen, und sind vielleicht mal den einen oder anderen Blick wert.

Fazit

Golden Boy ist nicht mehr und nicht weniger als das, was es sein will - eine schlüpfrige Komödie mit einem Schuss Dramatik und jeder Menge Herz. Der dünnen Story, dem altbackenen Zeichenstil und dem minimalistischen Einsatz von Musik zum Trotz, macht Golden Boy so viel Spaß, wie nur wenige andere Animes. Zwar ist es schade, dass jede der sechs Episoden in sich abgeschlossen ist, aber das kleine Mixup in Episode sechs stimmt wieder wohlgesonnen und so bleiben letztlich nur zwei Fragen offen: warum rettet Kintaro in keiner der Folgen die Welt (wie es in allen Folgen angekündigt wird), und wieso gibt es bis heute keine zweite Staffel dieser genialen, äußerst kurzweiligen Serie?
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
Golden Boy, ein kurzweiliger Anime in der Ecchi Szene, unterhält ein sehr gut, dank seines Protagonisten, Kintaro Oe. Im Grunde erzählt die Geschichte von unserem "Goldenen Jungen" nichts neues, dennoch versteht es sich uns die sechs , immer wieder ähnlich aufgebauten Folgen, zu fesseln. Nicht zuletzt wegen dem oben erwähnten Humor von Kintaro, der nach sein Studium sich quer durch Japan macht um von der "Schule des Lebens" zu lernen. Auf seine Reise begleiten ihn, abseits sein Faible für schöne Frauen und das Putzen von Klobrillen, sein Mountainbike und sein Notizbuch. So trifft er auf unterschiedliche Frauen, denen am Ende der Folge klar wird wie viel Kintaro ihnen bedeutet, natürlich hat dieser sich zwischenzeitlich auf den Weg zu seiner nächsten Lektion gemacht.

Im Grunde ist dieser Anime nichts großartiges, hat keine geniale Story oder tolle Animationen, sondern einfach ein schlichten, netten, perversen sympathischen Protagonisten, eine solide Handlung ein grandiosen Humor, der letztendlich diesen Anime dann wiederum sehr sehenswert macht. Ich will diesen Kommentar nicht künstlich in die Länge ziehen und auch nicht viele Worte verlieren, da odesue, meiner Meinung, nach schon alles treffend formuliert hat. Sofern man sich für Great Teacher Onizuka begeistern konnte ist Golden Boy ganz klar Pflicht und man wird seines gleichen unterhalten, aber nie die Qualität von GTO erreichen.
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Avatar: s1mpLe#4
Golden Boy ist Anime, der in ziemlich hohem Maße ordinaer ist - und genau das weiß zu unterhalten.

Kintaro ist ein durchschnittlicher junger Mann, der seine spätpubertierende Phase gerade auslebt und dadurch, aber auch durch seine unheimliche Großherzigkeit immer wieder in interessante, gefährliche, aber vorallem fuer den Zuschauer belustigende Situationen gerät.

Alle der fünf ersten Folgen basieren auf dem selben Prinzip, wissen aber dank unterschiedlicher Settings, neue Charaktere und eines unterhaltsamen Protagonisten aufjedenfall zu begeistern:
Kintaro fährt mit seinem Mountain Bike, der Migasuki 5 durch Japan um "in der Schule des Lebens" zu lernen. Auf seinen Reisen kommt er in immer neuen Staedten an um dort zu "jobben". Seine Arbeitgeber, oder in direkter Umgebung dieser sind immer extrem attraktive Frauen, die Kintaro begehrt. Alles laeuft darauf hinaus, dass es zu einem Wettkampf zwischen ihm und der Frau kommt. Kintaro wird in diesen Wettkaempfen meist total unterschaetzt, was daran liegt, dass er sich zuvor hormonell bedingt wie ein Idiot aufgehfuehrt hat.
Am Ende jeder Folge jedoch, wird klar, dass Kintaro Oe ein außergwöhnlich schlauer junger Mann ist, der genau weiß was die Frauen wollen, obwohl sein Verhalten baende spricht. Dessen werden sich auch die Damen bewusst und am Ende jeder Folge hat Kintaro, der diese Frau so stark begehert hat, eine neue Liebschaft, doch er bricht mit seinem Fahrrad auf und fährt weiter, wohin es ihn verschlaegt.

Einzig und Allein die sechste Folge, die letze also, bildet da eine leine Ausnahme. So dient sie dazu nocheinmal alle fünf bisherhigen "Heldinnen" aufzufuehren und macht diese dadurch umso unterhaltsamer.

Die Zeichnungen sind schoen, die Frauenkoerper klasse animiert und gezeichnet. Die Gestik und die Mimik passen perfekt zur englischen Synco und verdeutlichen erneut, dass sich der Anime selber nicht ernst nimmt - das macht Spaß und ist in manchen Situationen angenehmer als manche storylastige, komplexe und facettenreiche Liebesgeschichte.

Der Anime hat mir persönlich sehr gut gefallen. Auf wenig Folgen einen derart komplexen und facettenreichen Charakter zu schaffen ist schon eine Seltenheit geworden.
Alles in Allem also eine Super Unterhaltung fuer zwischen durch, leichte, episodenhafte Kost, die man auch gerne mal Folge fuer Folge verdauen kann - der Spaß geht sicherlich nicht verloren.
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Avatar: SteWen1988#5
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Ach... Golden Boy. Wenn ich mich nicht irre war so um die 13, als ich den Anime das erste mal sah. Damals sind mir natürlich dir Augen rausgefallen...
Jetzt hab ich ihn mir vor kurzem mal wieder reingezogen und musste feststellen: Ich liebe dieses Machwerk immer noch.

Eine nicht zu vernachlässigende Tatsache warum, ist wahrscheinlich der Hauptdarsteller Kintaro selbst. Denn obwohl er ja gewisse seltsame Neigungen hat(Stichwort: Klofetisch), stellt er für mich einen der sympathischsten und witzigsten Anime-Charaktere aller Zeiten dar. Außerdem besitzt er eine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit von der sich so manche eine Scheibe abschneiden könnten.

Die andere Tatsache warum ich diesen Anime so genial finde stellen, na?... klingeling... die Frauen dar. Ich habe selten einen Anime gesehen, wo die Frauen solch einen Sex-Appeal hatten wie in Golden Boy. Wegen dieser einen Motorrad-Szene hab ich heute noch Konzentrationsschwierigkeiten...
Dafür stellen sie auch alle irgendwo starke Persönlichkeiten dar, die man mal abgesehen von den optischen Reizen auch charakterlich einfach toll finden muss.

Klar spielt der nostalgische Wert für mich eine große Rolle, aber Golden Boy WAR, IST, und BLEIBT einfach Kult
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Anime Kommentare

Avatar: Yuck Fou#1
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:viel
Erotik:sehr viel
Einer der ersten in DE ausgestrahlten Animes und für mich definitiv der Beste!

Früher war es etwas komplett neues/anderes, im Gegensatz zu den normalen Zeichentrickfilmen! Heute ist es eine schöne Erinnerung an die Kindheit.
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Avatar: Lugi#2
So glänzende Erfahrungen, wie der Name ankündigt, habe ich hier leider nicht machen können. Die 6 Episoden konnten mich bis zum Schluss nicht fesseln

In jeder Folge findet der Hauptprotagonist einen neuen Beruf; während dessen stets eine neue Geliebte. Ausnahme bildet einzig die letzte Folge, welche das Niveau des Anime allerdings auch nicht zu erhöhen vermag. Zudem wirkt vieles im Anime erzwungen, übertrieben und irreal, sodass ich sehr oft zum „Was is' das für'n Schwachsinn?!“-denken gezwungen wurde. Ein Beispiel hierfür sind Kintaros Gesichtsausdrücke. Normaler Weise ist Sinnlosigkeit für mich kein Kritikpunkt, hier jedoch wirkt es einfach unfreiwillig Amateurhaft.

Eine höhere Bewertung als „hat mich gelangweilt“ – sprich 3/10 – konnte Golden Boy bei mir also leider nicht erringen.
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Avatar: Saricoban#3
Pervers aber witzig.
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Avatar: GOLDENBOYKING#4
Kintaro Oe ist so ein glückspilz mit den mädchen ;)
bin echt ein bisschen neidisch
aber schlecht an diese sache ist das der spaß bei folge 6 endet
so traurig die sache aba man kann ya nichts machen...
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Avatar: sousuke sagara#5
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:sehr viel
Spannung:wenig
Erotik:mittel
Meisterwerk! werden einige wahrscheinlich nicht verstehen die Golden Boy schon mal gesehen haben, dennoch ist Golden Boy allein schon durch seine völlig blöden zustande kommenden Situationen und die darauf folgenden Gags in der Story für mich eine echtes Meisterwerk. XD
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