• TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht07. Jul 2005
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Suzuka
© 瀬尾公治・講談社/マーベラスエンターテイメント
Akitsuki Yamato zieht vom Land in die Stadt zu seiner Tante in eine eigene Wohnung, um sich und sein Leben zu verändern. Als er ankommt, erfährt er, dass seine Tante ein Badehaus besitzt, wo er auch prompt mitarbeiten "darf". Bei seiner Ankunft geht er an einem Sportplatz vorbei, auf welchem ein Mädchen Hochsprung trainiert. Er verliebt sich auf den ersten Blick in die unbekannte Schönheit. In seiner neuen Wohnung angekommen, bemerkt er verblüfft, dass eben diese unbekannte Schönheit seine Nachbarin ist...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Suzuka ist eine überwiegend ernste Liebesgeschichte, in die geschickt einige Ganbatte-Elemente eingebaut wurden.

Der Handlung ist schon interessant und streckenweise sogar spannend, es zahlt sich aus, dass der Humor (für die Adaption eines Shounen-Mangas ungewöhnlich) keine große Rolle spielt. Ein Vorteil ist auch, dass der Anime wie gesagt ein wenig von Ganbatte an sich hat, denn die beiden Helden sind in einem Leichtathletikteam und dessen Wettkämpfe machen einen nicht unerheblichen Teil der Handlung aus.

Yamato ist eigentlich ein ganz typischer Shounen-Held, aber die Titelfigur Suzuka ist schon ungewöhnlicher. Sie hat eine spröde, kalte Persönlichkeit, zumindest gegenüber Yamato verhält sie sich kalt, und sie ist ziemlich launisch. Heute würde man sie wohl fast Tsundere nennen, aber so richtig passen tut das nicht.
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Avatar: Bobo#2
Suzuka ist im Bereich Sports/Romance anzusiedeln, mit Schwerpunkt auf Romance, bzw. Drama und weniger auf Sport.
Die Geschichte handelt von Akitsuki, der vom Land in die Stadt zieht, um dort seinen Schulabschluss zu machen. Kaum angekommen, lernt er das Hochspringer-Ass Suzuka kennen und verliebt sich in sie, aber diese verhält sich äußerst abweisend. Akitsuki gibt jedoch nicht auf, sein Lebensinhalt ist es nun, Suzuka zu erobern.


Die Charaktere sind die tragende Kraft dieser Anime-Serie. Akitsuki ist der typische nette Junge, der eben alles für seine Angebetete tun würde und dem kein Rückschlag zu groß ist. Sein unnahbares Gegenstück stellt Suzuka dar, aus der man bis kurz vor dem Ende nicht wirklich schlau wird. Hierzu gesellen sich dann noch diverse Nebencharaktere, wie etwa Honoka und Hashiba, die beide in Akitsuki verliebt sind.
Ich muss zugeben, dass diese beiden Nebenrollen, im Zusammenspiel mit der unberechenbaren Suzuka, die Story interessant gemacht haben. Der Anime wartet mit Handlungstwists auf, nach denen man nicht mehr sagen kann, wie es wohl ausgehen wird, obwohl man eigentlich anfänglich denkt, dass man schon genau weiss, wie es enden muss.
Der Hauptgrund für meine hohe Wertung ist jedoch die Tatsache, dass man jederzeit das Gefühl hat, direkt in die Herzen der Protagonisten hineinschauen zu können. In diesem Punkt finde ich Suzuka sehr mitreißend, denn ich hatte des Öfteren das Bedürfnis, die Charaktere mal ordentlich durchzuschütteln und wachzurütteln.

Schlussendlich kann ich Suzuka an jeden Fan von ernsthaften Romance-Anime weiterempfehlen. Die Handlungsdichte ist hoch und die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Abraten muss ich Lesern, die vielleicht eher Comedy-Romance mit hohem Ecchi-Gehalt sehen möchten oder auch Leuten, denen die schlechten Animationen von Suzuka ein zu großer Dorn im Auge sind.
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Avatar: PlayboyJoe#3
Wer kennt das nicht? Man fühlt sich hin- und hergerissen - soll man den Toyota oder doch lieber den Suzuki kaufen, baden oder doch lieber duschen, Code Geass oder doch lieber Death Note schauen.
Ein solches Wechselbad der Gefühle verursacht Suzuka auch – bei seinen Protagonisten und zwangsläufig auch bei uns, den Zuschauern.

Suzuka ist eine klassische Romanze mit klassischen Charakteren, klassischen Beziehungskonstellationen und klassischen Dialogen bzw. Monologen. Aber bei allem Klassischen gibt es auch einen ganzen Haufen kreativer Ideen. Obwohl unser Hauptprotagonist, Akitsuki, den reinen Shounen-Helden verkörpert, ist unsere namensgebende Heldin der Geschichte, Suzuka, ein Novum in diesem Genre – und das bis heute. In keinem anderen Anime sieht man eine so ausgefallene Persönlichkeit. Und anders als in anderen Liebesgeschichten läuft nicht von Anfang an alles auf ein Grand Finale hinaus. Die ganze Serie macht sprichwörtlich eine Achterbahnfahrt. Zwischendurch gibt es schon mal einen Höhepunkt, dann wieder eine Talfahrt, dann wieder einen Höhepunkt usw. So komisch es auch klingen mag, der gesamte Konflikt zwischen Akitsuki und Suzuka streckt sich über 26 Episoden – und das, ohne langweilig zu werden.

Im Grunde genommen besteht Suzuka aus zwei Handlungssträngen. Der eine dreht sich um den sportlichen Aspekt der Serie. Man verfolgt Akitsuki, wie er seinen Weg als Sprinter meistert und Suzuka, wie sie als Hochspringerin einen Erfolg nach dem nächsten erreicht. Ebenso wie in der Beziehung zwischen Suzuka und Akitsuki gibt es auch hier Höhen und Tiefen, was meistens daran liegt, dass sich die Gefühle auch auf die sportlichen Leistungen der beiden niederschlagen. Das ist nicht weit hergeholt, sondern wirklich sehr realitätsnah, wie ich selber festgestellt habe.
Leider kommt der sportliche Teil im Serien-Finale etwas zu kurz, wie ich finde.

Das Hauptaugenmerk von Suzuka liegt aber eindeutig auf der Beziehung zwischen Akitsuki und Suzuka. Auf dem langen Weg bis zum Finale entstehen Dreiecksbeziehungen, angedeutete Beziehungen und beendete Beziehungen, also alles, was zu einem spannenden Romance-Anime dazugehört. Was Suzuka aber besonders macht, ist die unglaubliche Tiefe, von der der Zuschauer von der ersten Minute an gefesselt wird. Die Handlungen der Charaktere sind immer nachvollziehbar, nichts ist überzeichnet. Und dazu bekommt man mit Suzuka eine weibliche Hauptperson, die zwar auf den ersten Blick genretypisch ist, aber bei steigender Episodenzahl immer mehr von diesem Image abweicht. Man weiß als Zuschauer nie, wie genau es um die Beziehung der beiden steht, da Suzuka eine sehr distanzierte und meist kalte Art an den Tag legt, die einen sehr tiefgreifenden Hintergrund hat. Dann wiederum überrascht sie mit einer sehr charmanten und verlegenen, liebenswürdigen Seite. Diese ambivalente Einstellung und deren Hintergrund können zu jedem Zeitpunkt der Serie unterhalten.

Auch die Nebencharaktere, die wie üblich des Öfteren für den Comic Relief sorgen, bringen viel Sympathie mit und haben genug Screentime, um diese dem Zuschauer näher zu bringen. Das Opening, das übrigens für alle 26 Folgen verwendet wurde, hat mir nicht wirklich zugesagt. Das erste Ending war hingegen genial, nicht so das zweite. Die BGM war zwar nicht abwechslungsreich, aber immer adäquat. Besonders gut gefiel mir die Melodie „Tooi Hi no Kizuato“.
Weniger gut gefallen hat mir der Zeichenstil – das kann aber auch daran liegen, dass man heutzutage „höhere Standards“ gewohnt ist.
Abschließend bleibt nur noch zu sagen: Spitzenklasse! Wer das sportliche Intermezzo verkraften kann, sollte… nein… Sofort anschauen!
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Avatar: akari#4
Anspruch:6
Humor:8
Spannung:7
Romantik:7
Suzuka ist eine lustige Geschichte mit einer Menge Missverständnisse und Romantik. Man nehme einen neuen Schüler, eine Leichtathletin, Liebe auf den ersten Blick, ein schwärmendes Mädchen, einen Playboy-Besserwisser, zwei Schnapsdrosseln und ein wenig Leichtathletik. Mische alles kräftig durch und heraus kommt Suzuka.

Zur Story:
Yamato Akitsuki ist neu auf der Schule und verliebt sich prompt auf den ersten Blick in Suzuka Asahina. Sie ist eine Klassenkameradin von ihm und obendrein auch noch seine Nachbarin. Nachdem sich die beiden etwas näher gekommen sind gesteht er ihr seine Liebe, doch sie entschuldigt sich und gibt ihm einen Korb. Damit ist die Story aber noch lange nicht zu Ende. Denn so leicht gibt Yamato nicht auf. Er ist so oft wie möglich in ihrer Nähe, hilft ihr beim Einkaufen und tritt in ihren Leichtathletikclub ein, obwohl er sich eigentlich gar nicht so sehr dafür interessiert.
Es mach wirklich Spass, zu zusehen was „Mann“ alles so für seine Liebe tut. Denn es ist gar nicht so einfach ihr zu imponieren.

Immer wieder stellt er sich dann jedoch so trottelig an das „Frau“ nur mit dem Kopf schütteln kann.

Ein Beispiel wäre da,...

...dass er gemeinsam mit Suzuka ein Geschenk für eine Freundin kaufen geht und dann auch noch von derjenigen dabei gesehen wird.
Das Yamato Suzuka auch nicht völlig egal ist merkt man schnell, doch es dauert eine Weile bis man erfährt warum sie ihm einen Korb gegeben hat.

Alles in allem ist der Anime nett anzuschauen. Mal lustig, mal traurig, dann dämlich und auch romantisch. Eine gute Mischung machts aus. ANSEHEN LOHNT SICH.
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Avatar: EnBe2909#5
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Ich weiß nicht, warum ich ausgerechnet zu diesem Anime meine erste Bewertung schreibe, vielleicht liegt es daran, daß mich keine Hauptprotagonisten so auf die Palme gebracht haben, wie es diese beiden getan haben. Er, mit seinem krankhaften Stalkerverhalten (ich hätte ihn mindestens drei mal angeklagt), Sie, die nicht recht weiß, was sie mit ihren Gefühlen anfangen kann. Sagt „ja“, wenn sie „nein“ meint und umgekehrt (verdeckt hinter einer sehr fragwürdig erdachten Fassade eines Schicksalsschlages). Aber erst mal eines nach dem anderen. Zuvor muß ich sagen, daß ich sowohl den Anime als auch den Manga durch habe und sagen muß, daß der Anime gerade mal etwas über einem Drittel des Mangas abhandelt. Dies macht er allerdings recht Ursprungsgetreu, bis auf das einige Ecchi-Szenen entfernt wurden (was auch nicht unbedingt schlecht sein muß).


Story:
Auf die Story möchte ich eigentlich nicht näher eingehen, das sie bereits in der Anime- Kurzbeschreibung gut genug aufgefaßt worden ist. Im Grunde genommen handelt es sich hier nicht um viel Innovatives. Junge kommt neu in die Stadt, Junge sieht Mädchen, verliebt sich sofort in Sie, allerdings wird seine Liebe (zunächst) nicht erwidert. Nebenbei wird allerdings eine kleine Sportgeschichte erzählt und man greift nicht selten in die Harem- und Ecchikiste hinein. Was mich bei der ganzen Story ein wenig genervt hat (teilweise auch hier im Anime passiert), wie zufällig sich doch die Päärchen in Großstädten über den Weg laufen, und sich dabei in einer Situation treffen die mißgedeutet wird. Außerdem hatte ich Irgendwie die ganze Zeit das Gefühl, daß der Autor an den unlogischsten Hebeln gedreht hat um irgendwelche Spannungen zwischen den Charakteren aufzubauen (vor allen dingen zwischen Suzuka und Yamato natürlich).


Charaktere:
Hier ist eigentlich mein Hauptpunkt, und auch der Bereich, der Suzuka ein wenig erträglicher macht, was das Anschauen und durchlesen angeht. Hier bietet der Manga eine Vielzahl an Charakteren die teilweise im Anime angedeutet werden oder auch vorkommen, nur mit dem Unterschied, daß diese später ein wenig tiefer beleuchtet werden. Ich möchte mich hier nur auf eine Handvoll dieser Charas beziehen, da es sonst den Rahmen sprengen würde. Miho Fujikawa ist Akitsukis Cousine, sie hilft ihrer Tante Yuki (reine Nebenfigur) dabei, für Ordnung im Badhaus zu sorgen und hat sich in ihren wesentlich älteren Cousin verliebt (wie fast alle weiblichen Charas in diesem Manga). Sie hat 2-3 kapitel zugesprochen bekommen, die sich allerdings nur unwesentlich mit der Haupthandlung befassen. Genauso wie Yuka Saotome, eine Bewohnerin des Badehauses, mit gebleichtem Haar und gebräunter Hautfarbe. Sie ist überwiegend für die Ecchi-Szenen verantwortlich erhält allerdings auch 2-3 Kapitel die sich um ihre Jugendliebe bis in die Jetztzeit handelt. Sie bringt Akitsuki mit Ihrer Art mehr als nur einmal in eine recht ungewohnte Situation, zusammen mit Ihrer besten Freundin Megumi Matsumoto (reine Nebenfigur). Kommen wir zu den Interessanteren Charakteren, zu denen Yasunobu Hattori gehört. Er ist der „beste“ Freund von Akitsuki, ein Frauenheld und bringt mit seinen schlechten Ratschlägen Akitsuki in so manche Schwierigkeit. Der nächste Charakter wäre Miki Hashiba. Sie ist mein Lieblingscharakter, da sie sich so ziemlich am „normalsten“ Verhält. Sie ist ebenfalls in Yamato Akitsuki verliebt (oh, welch Wunder) hält ihre Gefühle allerdings zurück, als sie bemerkt, daß Akitsuki bereits ein Auge auf Suzuka (ihre beste Freundin) geworfen hat, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden. Sie ist die Unterstützerin der Truppe für jegliche Art, egal ob sportlich oder privat. Auch wenn sie dadurch selbst am meisten verletzt wird, da bei ihr die Freundschaft an aller erster Stelle steht. Eine weitere Hauptprotagonistin ist Honoka Sakurai, daß Schreinmädchen, die seit frühster Kindheit in Akituski verliebt ist. Sie ist eine sehr warmherzige Person, die gern auch mal ihre Gefühle sprechen läßt. Allerdings mangelt es ihr an Selbstsicherheit, so das sie sich Suzuka gegenüber schnell unterlegen fühlt. Sie macht in dem Anime eine Hauptteil der Geschichte aus. Kommen wir nun zu dem Trauerspiel des ganzen. Suzuka und Akitsuki. Ein „merkwürdiges“ Pärchen, das nicht weiß was es will. Akitsuki wird sich ständig aufs neue von irgendwelchen Mädchen bewundert, wobei er allerdings nur an Suzuka denken kann. Er jagt teilweise Suzuka wie vom Teufel besessen in bester Stalker-Manie, und läßt kein fettnäpfchen aus, in das er nicht tritt. Sie ist…, wie soll ich sie am besten beschreiben, sagen wir „krank“, auf irgendeine Art und Weise. Schaut es euch am besten selber an (oder noch besser durchlesen), dann versteht ihr vielleicht besser was ich meine.
Zum Beispiel verläßt Sie Akitsuki nachdem sie zusammen gekommen sind, um ein Jahr in Amerika zu studieren, aus welchem Grund: Akitsuki hat sie gelobt, daß er sie Wunderschön findet, wenn sie springt, also geht sie nach Amerika um bessere Herausforderungen zu finden, um danach noch besser auszusehen im Sprung für Akitsuki, mit dem sie Schluß gemacht hat (Mit demjenigen Schluß machen, den man am meisten gefallen will. Was ist das bitte für eine Logik).


Es gibt noch eine Reihe weiterer Charaktere, aber der Text ist so schon lang genug.


Zeichenstil:
Der Zeichenstil ist nichts weltbewegendes, allerdings auch nicht unbedingt schlecht. Die Bewegungen im Anime (vor allem in den Actionszenen im Sport) sind ein wenig unrund. Was mir ein wenig negativ ins Auge gefallen ist, ist die teilweise abfallende Qualität im manchen Szenen (In manchen Szenen konnte man glauben, man hat ein Kindergartenkind Gliedmaßen und Gesicht zeichnen lassen).


Sound:
Opening und Ending halten sich im mittelmaß, nichts besonderes. Ich kenne wesentlich schlechtere, aber auch einige bessere.

Fazit:
Auch wenn es sich stellenweise so anhört in meiner Bewertung, so zerreiße ich keineswegs den Anime. Er bietet nette Unterhaltung, wenn man über einige Unlogische Szenen hinweg sieht und sich von dem Getue der beiden Protagonisten nicht zu sehr auf die Palme bringen läßt, wie bei mir der Fall. Allerdings sollte man hier nicht gerade ein Feuerwerk an Innovation erwarten. Dennoch sind einige Twists recht nett anzusehen.
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