Zombie Land Saga (Anime)Zombieland Saga / ゾンビランドサガ

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2018
  • HauptgenresNonsense-Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Zombieland Saga folgt Sakura Minamoto, für die es eigentlich ein ganz besonderer Morgen werden sollte; zwar mit der üblichen Idol-Musik und doch ganz anders! Sakura hat ihr Schreiben für eine Idol-Agentur in Tokio fertiggestellt und kann kaum darauf warten, es beim örtlichen Postamt abzugeben. Voller Freude stürmt sie – Umschlag in der Hand – aus dem Haus und wird prompt von einem Kleintransporter erfasst … Nach einigen Metern endet nicht nur ihr eher unfreiwilliger Flug, sondern auch ihr junges Leben und damit hat sich der Traum vom Idol-Dasein ebenfalls ausgeträumt.

So dachte Sakura zumindest, denn nur Momente später wacht sie in einer heruntergekommenen Villa auf und muss sogleich Bekanntschaft, mit den dort lebenden Zombies machen! Nach einer kurzen Flucht und einem äußerst unangenehmen Treffen mit einem der örtlichen Polizisten, ist sie wieder in der Villa und wird in ihr neues Leben eingewiesen … Tatsächlich wachte sie nämlich nicht nur Momente später auf, sondern ganze zehn Jahre nach ihrem Tod. Nun ist sie ein Zombie und sie soll mit den restlichen nicht ganz lebendigen Mädchen um sich herum eine Zombie-Idol-Gruppe bilden. Doch kann man aus willenlosen Zombie-Mädchen tatsächlich Idols machen?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Linde#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
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  • Unterhaltungsfaktor

MIT IDOL-ANIMES KANN ICH NICHTS ANFANGEN😮

Zu aller erst muss man nach diesem Satz und meiner Bewertung sagen, dass ich den Anime keineswegs als schlecht abstempeln würde o.ä.
Es waren wirklich zwölf, an sich gute Folgen, die auch runter gingen wie Butter, aber ich fühle mich nicht erfüllt. Sprich sonst erhascht mich doch hin und wieder nach dem Beenden eines, vor allem überragenden, Animes immer ein Gefühl der Leere. Der ein oder andere wird es vielleicht kennen. Man fühlt einfach folgenlang die Story und möchte noch nicht, dass es vorbei ist.

Nun aber genug der Einleitung, kommen wir etwas auf die einzelnen Bewertungen im Hinblick der Handlung, der Animation, der Charaktere, der Musik und dem Unterhaltungsfaktor.

DIE HANDLUNG:
In diesem Stück Animationsmaterial handelt es sich am Anfang um das Mädchen Sakura, die nicht so wirklich vom Glücke verfolgt ist und, wie man im Laufe der Handlung erfährt, ein ziemlicher Tollpatsch ist. Sie träumt davon ein Idol zu werden und just auf dem Wege an dieses Ziel erhascht sie auch schon das Schicksal, in Form eines vorbeirasenden Autos. - Im echten Leben würde die Story hier wohl enden...
aber nein, wir kriegen Zombies...ja etwas ausgelutscht, sowas von 2012 und wir hatten mit School-Live! schon unser Walking Dead für Loli-Fanatiker, aber hier - hier kriegen wir was anderes serviert. Idols als Zombies, also eher eine abgespacete Version von Michael Jacksons Beat It.
Idols als Zombies? Ähhh Ja? Denn es sollte noch nicht das Ende unserer Sakura sein. Sie wird wiederauferstehen als Zombie und zwar nicht nur sie, sondern eine ganze Gruppe von Frauen verschiedener Altersgruppen und auch aus anderen Epochen bzw. Generationen wurde als Gruppe zusammengewürfelt. Verantwortlich für diese Misere ist ein junger Herr, der die Frauen nun drillt als wäre er bei der Army und sie auch noch managed (Steht beim Punkt Charaktere). An sich schon mal etwas anderes - durchaus interessantes. Wäre da doch nur nicht dieser abgedroschene Handlungsverlauf. Es geht von Auftritt zu Auftritt, man bekommt keinen wirklichen Bezug zu einigen Charakteren und es wird nicht einmal erklärt wie diese Gruppe jetzt auferstehen konnte #sadichwollteessogerneselbstausprobieren. Zudem konnte man keinen wirklichen zeitlichen Bezug dazu finden, wann ungefähr die Handlung überhaupt stattfindet. Ungefähr in unserer Zeit, das sieht man, aber ich fühlte mich zeitlich etwas verloren. Positiv herauszufiltern ist aber der Wandel den die Band macht. So ist man am Anfang natürlich mit komplett neuen Menschen unter einem Dach und muss erst einmal das gegenseitige Vertrauen aufbauen etc. Das dauert natürlich und es kam hier und da wie in jedem Slice auch zu Streitereien, aber auch ganz wichtig zum zusammenschweißen der Gruppe. So absolvierte man hier und da kleinere Gigs und wollte auf sich aufmerksam machen. So wie kleine Bands das bei uns auch tun - ein Aspekt der in dem Anime gut rüber kam. Was mir auch sehr gut gefiel waren die Flashbacks des ein oder anderen Charakters zum Ableben dieser. (Saki und Lily bspw.)

DIE CHARAKTERE:
Ich hatte ja erwähnt, dass ich mit einigen Charakteren nicht so ganz warm geworden bin, so fange ich an mit jenen Charakteren, die etwas mehr Tiefe besitzen und komme dann Schritt für Schritt zu denen mit der Charaktertiefe eines Toastbrotes.
Sakura Minamoto - Der MC der Serie. Wie das in so jeder Serie der Fall ist, so erfahren wir eigentlich am meisten über den Hauptcharakter. Sakura ist zu Anfang sehr schüchtern und kriegt nichts so wirklich gebacken. Das alles ändert sich erst einmal als sie dann wiederaufersteht, denn sie weiß nichts mehr von ihrem vorherigen Leben. Sie wird es im Laufe der Story erfahren, aber vorerst handelt sie nicht als könne sie gar nichts. Sie ist also so gesehen erst einmal ein anderer Mensch geworden - von 0 auf 100 in unter drei Sekunden. Dies stellt sich auch als äußerst positiv heraus, da sie der positive Pol in der Gruppe ist, den Leuten Mut macht, sich am meisten ins Zeug legt und den anderen hilft.
Sakura ist aber leider auch eher ein nerviger MC meiner Meinung nach, aber auch das ist Ansichtssache.
Saki Nikaidou - Der Boss der Gruppe. Blonde lange Haare, ein Wille der Berge versetzen kann und eine Aura so heiß wie ein Vulkan. Um es anders auszudrücken ein Feger und nicht umsonst ab sofort unter meinen Favoriten ❤️. Diese junge Frau lässt kein Stein auf dem anderen und es ist sicherlich nicht immer gut Kirschen essen mit ihr, aber einmal ein Ziel im Auge lässt dieser ehemalige Straßenrowdy nicht mehr davon los. Sie bildet zusammen mit Sakura meist das Bindeglied der gesamten Gruppe.
Koutarou Tatsumi - Der Fädenzieher. Temperament, Sonnenbrille und eine laute Stimme, das ist es was diesen jungen Herren, der sich das Ziel gesetzt hat SAGA (der Ort der Handlung) zu retten, ausmacht. Er ist wie der Drill Sergeant in Full Metal Jacket und weiß wie man eine Truppe "heranwachsender" Gören bändigen kann. Seiner Ausstrahlung wegen ermöglichte er der Gruppe den ein oder anderen Gig und das Sponsoring. Wenn die Mädels mal nicht weiterwissen fragen sie Ihn und er hat immer eine Lösung parat, wenn auch diese mit lautem Gegröle seinerseits zusammenhängt. Ein Charakter, den ich durchaus gerne wiedersehen würde. Ich will die Sonnenbrille.
Ai Mizuno und Junko Konno - Die Idole. Beide damit gezeichnet vor ihrem Ableben schon in der Rolle eines Idols gewesen zu sein, helfen sie der Truppe mit ihrer Erfahrung auf dem Weg zum Erfolg. Anfangs noch sehr mürrisch und auflehnend, werden diese zwei grundverschiedenen Charaktere noch den Weg in das Herz des ein oder anderen Fans der Serie geschafft haben. Für die Handlung sind sie mit die wichtigsten Charaktere, denn der Rest hat keine Ahnung vom Idol sein und von nichts kommt bekanntlich nun mal nichts.
Yuugiri - Die Passive. Ganz nach dem Motto "Ich nehme es, wie es kommt!" handelt dieser Charakter in der Serie. Es gab einige Momente guten Screentimes, meistens die in denen sie als älteste mal für Ordnung sorgt, aber sonst leider eher Mau ausgearbeitet.
Tae Yamada - Der Running Gag. Immer dann wenn man denkt, es könne gar nicht mehr besser werden, kommt dieser Charakter um die Ecke und rettet die Situation. Das Besonderbare dabei ist aber, das sie nicht einmal mehr Vernünftig denken kann und nicht das Verhalten eines Menschen sondern vielmehr dem eines Hundes aufweist.
Lily Hoshikawa - Its a Trap.

DIE MUSIK:
Zu der Musik kann man eigentlich nicht viel sagen, es ist eine reine Sache des Geschmacks. Man kann aber sagen das diese angemessenen gepasst hat und natürlich auch zum Idol-Ding passen sollte. Selbst wenn man jetzt nicht so auf dieses Idol-Zeug abfährt, so wie ich, dann war es nicht störend. Es war aber tatsächlich weitaus weniger Musik als ich von so einem Anime erwartet hätte.

DER UNTERHALTUNGSFAKTOR:
Die Perle des Animes war ganz klar die Comedy, wir alle kennen diesen ganzen Zombiekram und sind den schon gewohnt. Diese Paarung aber aus Idols und Zombies war anfangs etwas strange, dennoch so Szenen in denen die Gruppe versucht möglichst unauffällig zu bleiben und dann alles schiefgeht waren immer wieder gut anzusehen. Vor allem die Idee an sich, ist schon irgendwie witzig und auch einigermaßen gut umgesetzt.

Naja meine Freunde, meckert an mir rum, wenn ich jetzt euren Lieblingsanime zerstört habe, aber mehr als 2,5 Sterne sind da auch nicht rauszuholen. Wo man auch sagen muss, das 2,5 genau die Mitte des Spektrums, also dem Durchschnitt entspricht. Manche haben auch unter dem Streamhoster geschrieben, dass es der beste Anime der Welt ist...da f*ck, aber naja eine Diskussion über Geschmäcker möchte ich nicht lostreten. Es weiß sowieso ohnehin jeder, das JoJos der beste Animu der Welt ist. (zwinkersmiley). Seht es mir nach falls ich Sachen vergessen habe. Ich habe die zwölf Folgen über 6 Monate hinweg geguckt, da alles zu behalten ist eher schwierig. Wollte mich einfach mal wieder melden.
Bis denne und bleibt frisch.

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Avatar: Ixs
Redakteur
#2
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  • Musik
Bevor ich zu dem komme, worum es in der Show eigentlich geht, möchte ich die Präsentation loben. Der coole Soundtrack und vor allem die Insert Songs, die sicherlich auf der CD enthalten sind, sind angenehm zu hören und unterscheiden sich vom üblichen Idol-Zeug. Dann gibt es noch die Animation. Die Charakterdesigns sind gut, aber was für mich hervorstach, waren die „Horror-Close Ups“. Dies ist ein Anime mit Untoten. Es gibt einige Episoden, die dies mit Close Ups ihrer kalten, geschrumpften blauen Körper zeigen, obwohl sie aus der Ferne süß und/oder sexy aussahen. Diese sind sehr effektiv. Der Rest der Animation ist auch gut, auch während CGI-Darbietungen, die absichtlich langsam sind, sowohl als Parodie als auch zur Charakterentwicklung innerhalb der Songs, insbesondere in den auf Charaktere zentrierten Episoden wie die augenöffnende Episode 8.
Nun zum Gesamten. Für mich kam die Show wie Locodol x Love Live! Sunshine!! x Zombies rüber. Sie kann in zwei Erzählungen aufgeteilt werden. Eine Show über Zombiemädchen, die Idol-Sachen machen. Dies ist persönlich die bevorzugte Erzählung. Der erste Grund ist, dass, wenn es um Episoden geht, dass die Mädchen in seltsame Zwangslagen gezwungen werden, um Beachtung zu finden oder eine Anhängerschaft zu sammeln, das ist es wenn die Show am besten ist. Ohne irgendetwas zu verderben, sind die meisten dieser Episoden, wo die Mädchen die Idol-Komfortzonen verlassen und Musikgenres anpacken, die man normalerweise bei Idol-Anime nicht erwarten würde. Der zweite Grund ist, dass dies die Episoden sind, die sich mehr auf den Zombie-Teil von Zombie-Idolen konzentrieren. Es gibt sogar Verweise auf populäre Zombie-Serien und Franchises. Lasst es mich so sagen. Die Episoden 1 und 2 waren einige der witzigsten Fernsehsendungen im Jahr 2018. Während andere Episoden, wie beispielsweise 5, mit mehr Lachen gefüllt war als sonst üblich, aber die Serie konnte die Magie der ersten beiden Folgen nicht wieder einfangen. Zum Glück machte sie dies auf andere Weise wett.
Eine Show über eine Zombie-Idolgruppe, die von unten beginnt. Das war zunächst nicht so interessant. Wenn der Zuschauer kein Fan von Idol-Medien ist (speziell Anime), ist dies möglicherweise keine Show für dieses Publikum. Ursprünglich war das Idol-Zeug ein Standard für ein Genre voller Zwangslagen, das zuvor in anderen Serien seiner Klasse zu sehen war. Ähnlich wie bei den Girls Club-Shows ist eine gute Idol-Show, die sich durch Gimmicks und/oder Charakterbögen abheben. Zum Beispiel, bei der ersten Staffel von Wake-Up, Girls! heben sie sich von The Idolm@ster ab. Sie deckte die dunklen Seiten der Idol-Industrie ab. Aus diesem Grund hat mir der Ongaku Shoujo TV-Anime im Gegensatz zu den meisten anderen gefallen. Was Zombieland dabei unterstützt, sich von anderen Idol-Shows abzuheben, sind neben dem Untoten-Gimmick die Charakterbögen. Neben der fulminanten Episode 8 fühlen sich die anderen Bögen vertraut an, haben jedoch eine zusätzliche Würze, die sie von ähnlichen Bögen in anderen Idol-Shows abhebten. Grundsätzlich gibt es Drama, aber es ist ziemlich gutes Drama.
Der Locodol-Teil meiner Beschreibung. Die Show in einigen Teilen ist auch ein Werbespot für die Stadt Saga. Denkt daran, dass Anime in erster Linie für ein japanisches Publikum gemacht werden. Der Westen kommt (normalerweise) an zweiter Stelle. Wie auch immer, die Saga-Promotion hat keinen Vorrang, so dass sich die Zuschauer nicht viel darum kümmern müssen. Es ist da, um seinen Zweck zu erfüllen.
Bei den Charakteren fühlt es sich an, als müsste ich jedes Mal, wenn ich über sie spreche zuerst über ihren männlichen Manager reden und nicht über eine weibliche Idol-Show sprechen. In Zombieland gibt es den wahnsinnigen Koutarou. Anders als die meisten Produzenten tut er alles, um mit seinem (manchmal) zugegebenermaßen witzigen Wahnsinn und dem Schimpfen auf die Mädchen ins Rampenlicht zu treten. Ich verstehe den Punkt der Figur. Anstatt die Mädchen zu ermutigen, beleidigte er sie meistens und war im Allgemeinen gemein zu ihnen. Für mich war er ein Hit. Manchmal lachte ich wegen seiner Verrücktheit. Da er ihr Manager ist, führte er heimlich private Gespräche mit den Mädchen und half dabei, einige von ihnen dann zu motivieren.
Es gibt einige bemerkenswerte Nebenfiguren, die als Running Gags dienten. Die meisten waren ordentlich. Einige werden möglicherweise Fanfavoriten wie der Polizist.
Nun zu den wichtigen sieben. Sakura ist die Erste, die spürbar in dieses Zombie-Idol-Zeug hineingezogen wird. Trotzdem ist sie bemüht ihr Bestes zu geben und den anderen zu helfen, wenn nötig, damit fertig zu werden. Saki ist der selbsternannte Mannschaftskapitän dank ihres Selbstvertrauens und ihrer direkten Persönlichkeit. Sie ist der Punk mit dem Herzen aus Gold der Gruppe. Junko und Ai haben definitiv ihre charakteristischen Merkmale (Junko ist die Schüchterne und Ai die Ernsthafte), aber für die meiste Zeit der ersten Hälfte der Serie waren sie die mürrischen Veteranen. Lily ist die Süße und Jüngste der Gruppe. Obwohl sie fröhlich ist, ist sie aus gutem Grund ein bisschen verrückt nach Saki. Yuugiri ist die Heißeste der Gang. Sie ist die Onee-san der Gruppe, die alles ganz nach dem Motto „einfach mitgehen“ geschehen lässt. Man sollte sie nicht verärgern oder sie wird einen eine harte Lektion erteilen. Tae ist ein untoter Engel.
Während die letzten Episoden eine Schlussfolgerung hatten, fühlte es sich eher wie „dies ist nur der Anfang“ an. Lange Geschichte kurz, die Season endet mit einigen unbeantworteten Fragen. Wenn man bedenkt, wie erfolgreich die Show war, kann man nur hoffen dass eine zweite Staffel folgt. Ich bezweifle nicht, dass es passieren wird, aber man weiß nie.

Insgesamt ist Zombieland Saga eine ziemlich gute Idol Show mit einer coolen Wendung. Als Idol-Show ist es Standard, aber dank der interessanten Charakterbögen und der guten Verwendung des Zombie-Gimmicks kann es sich von anderen abheben. Die wichtigen sieben sind sympathisch (zwei davon, nachdem sie sich beruhigt haben), die Animation ist während Horrorszenen wirklich gut und der Soundtrack hat abwechslungsreiche Melodien. Während die Show in Episode 2 einen unglaublichen Höhepunkt erreichte und das Idol zentrierte Zeug in Ordnung war, gab es hier und da einige großartige Episoden und Momente. Wem kann ich die Show weiterempfehlen? Zuschauer, die Fans von Idol Anime sind oder damit klar kommen. Bei allen anderen hängt es wie immer von den persönlichen Vorlieben ab.
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Anime Kommentare

Avatar: Ifosil#1
Also ich muss gestehen, ich war extrem überrascht. So einen geilen Anfang eines Anime habe ich bis jetzt noch nicht gesehen. Kreativität ist ganz großes Kino.

Habe vorher noch nie ein Anime mit "Idol"-Thematik gesehen und muss sagen, bin sehr positiv überrascht worden. Es hat viel Spaß gemacht diese Serie zu schauen und lachen musste ich auch fast bis an die Schmerzgrenze.

Kann nur jedem empfehlen, dieser Serie eine Chance zu geben. Denn was hier geboten wird, ist einzigartig.
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Avatar: Sataniel#2
Mit Zombieland Saga ist es wie mit Vietnam-Veteranen: Man muss dabei gewesen sein, um es zu verstehen, und man kommt nie wirklich darüber hinweg. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie man auf so einen peinlichen Geniestreich kommen kann, so einen liebenswerten Schrott. Es macht enorm viel Spaß, den Anime anzuschauen. Die Serie lebt von ihren gelungenen Charakteren, hinter denen die "künstlerische Dimension" des Idoldaseins eher Mittel zum Zweck des Roten Fadens ist. Deswegen sollte man sich auch nicht davon abschrecken lassen, wenn man mit dem Thema an sich nichts anfangen kann.
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Avatar: Daritus#3
Der Anime wird jedenfalls noch fortgesetzt.

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Avatar: aniSearchler-59220#4
Ich hatte nach den ersten beiden richtig guten Episoden mehr erwartet, aber für ein Idolanime ist dieser sehr unterhaltend, selbst wenn man mit Idols nichts anfangen kann.
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Avatar: Daritus#5
My little Zombie Girls can't be this cute!
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