Chihayafuru 3 (Anime)ちはやふる 3

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  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht23. Okt 2019
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Chihayafuru 3
    • Japanisch Chihayafuru 3
      ちはやふる 3
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 23.10.2019 ‑ 25.03.2020
    • Englisch Chihayafuru 3
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 22.10.2019 ‑ 24.03.2020
    • Deutsch Chihayafuru 3
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 22.10.2019 ‑ 24.03.2020
      Publisher: Crunchyroll
    • Synonyme: Chihaya Full 3, Colorful Chihaya 3

Anime Beschreibung

Dem Karuta-Team der Mizusawa-Oberschule bleibt nicht viel Zeit, um sich auf Erfolgen auszuruhen, denn bis zur Qualifikation für das Master- und das Queen-Turnier ist es nicht mehr weit, doch zuvor stehen das Sommer-Camp der Fujisaki-Oberschule und der Schulausflug an. Chihaya hat sich von ihrer Verletzung erholt und ist motivierter denn je, Shinobu Wakamiya zu besiegen und »Queen« zu werden. Während Taichi nun endlich offiziell gegen Arata antreten kann, versucht dieser, an seiner Schule Karuta-Begeisterte für ein eigenes Team zu gewinnen.

»Chihayafuru 3« zeigt den Weg der drei Kindheitsfreunde zu weiteren Erfolgen und Herausforderungen, doch das Gefühlskarussell zwischen ihnen fängt an, sich allmählich schneller zu drehen, und auch die Schulzeit währt nicht mehr ewig.
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Anime Rezensionen

Avatar: Kenji-SR#1
Diese Rezension bezieht sich auf alle 3 Staffeln

Wer zufällig irgendwann mal über mein Haikyuu-Review gestoßen ist und sich gefragt hat was dort mein Problem gewesen ist dem Anime eine höhere Bewertung zu geben, der braucht sich nur Chihayafuru anzuschauen.

Dieser Anime ist ein perfekte Blaupause, wie man dem etwas angestaubtem Sport-Ganbatte-Genre Leben einhaucht und selbst eine extreme Randsportart wie Karuta spannend und mit voller Energie gestaltet. Um ehrlich zu sein würde ich Haikyuu rückblickend noch einmal einen Stern abziehen, weil er im Vergleich zu Chihayafuru wirklich abstinkt. So gut ist dieser Anime.

Aber ich muss zugeben, dass es für mich zunächst schwer war rein zu kommen. Die ersten Episoden mit Chihaya, Taichi und Arata als Kinder haben sich gezogen und irgendwie war mir keines der Kinder so wirklich sympathisch. Chihaya war total überzeichnet und egoistisch, Taichi ein Ar... (und trotzdem immer noch am interessantesten) und Arata... Ich mochte diesen Brillenträger-Emotionsarm-Arrogant-Aussenseiter-Charakter überhaupt nicht. Das hatte zur Folge, dass ich die erste Hälfte der Staffel nur halbherzig verfolgt habe und glaubte, dass der Anime schlecht bis mittelmäßig enden wird. Aber wer durchhält bis zur Hälfte der ersten Staffel oder vielleicht bis zum letzten drittel hinein, der wird mit einem großartigen Ganbatte-Anime belohnt der es weiß zu unterhalten. Und das beste: Die zunächst anfänglichen vielleicht etwas langweiligeren Episoden beginnen mit fortlaufender Folgenanzahl immer wichtiger zu werden. Denn diese Ereignisse sind es, die zunächst die Charaktere antreiben, Sie aber auch vor ungeahnte menschliche Schwierigkeiten stellt und sie nachvollziehbar verändert. Ja, ihr habt richtig gelesen!!! Charakterentwicklung in einem Ganbatte mal richtig gemacht. Nicht dieser "besieg-mich-und-ich-ändere-meinen-Charakter-um-180-grad-Quatsch". Gegen Ende der 3ten Staffel sind unsere Hauptcharaktere deutlich anders als zu Beginn der ersten Staffel.

Allerdings hinkt für meinen Geschmack unsere namensgebende Heldin Chihaya ein wenig hinterher. Dies ist leider aber von den Machern bewusst so gehalten, da Chihaya diesen Airhead-Wesenszug besitzt. Ein Werkzeug das gerne benutzt wird, um Beziehungen etwas unrealistisch zu verzerren und Charakterentwicklung zu entschleunigen. Hier ist es aber nie bis zu dem Punkt, dass es nervig wurde. Dennoch fällt Sie ein wenig ab, da sie zu allem Überfluss im späteren Verlauf auch noch aus den Spielen genommen wurde um alte und neue Charaktere scheinen zu lassen und ich ab der dritten Staffel dann auch tatsächlich eher Interesse an den Spielen der anderen hatte als an ihren. Da haben die Macher einfach zu gute Arbeit bei den Nebencharakteren, Taichi und Arata gemacht und Chihaya bewusst oder unbewusst fast Überflüssig erscheinen lassen, was den Ganbatte-Teil anbelangt.

Trotzdem, ob Sie spielt oder nicht. Sie ist immer Zentrum des Geschehens und wirkt direkt oder indirekt auf so manches Spiel ein. Ob es bei Ihren Freunden ist, oder bei Ihren Gegnern. Und wenn wir schon bei Chihaya sind, so sollte ich auch Arata nennen, der mir anfänglich am wenigsten gefallen hat, aber gegen Ende immer Sympathischer wurde. Er kommt von seinem realitätsfernen verhalten ein wenig weg und erscheint irgendwann tatsächlich etwas menschlicher. Außerdem ist er mutiger als so manch anderer Anime-Charakter. Der beste Charakter allerdings ist für mich immer noch Taichi. Er sieht wie jemand aus, der in jeden Shoujo-Kitschroman hervorragend Platz finden würde und dennoch weist sein Charakter so viel mehr Facetten auf. Er ist derjenige der auf mich den Eindruck machte, als könnte er jederzeit der Antagonist der Serie werden. Jemand der einen ganz feinen Grat zwischen gut und böse wandert und jederzeit überschnappen könnte. Das aber (noch?) nicht tut weil er an seinen alten Freundschaften festhält, diese aber mit der Zeit immer fragiler werden durch das Thema Rivalität. Sowohl im Spiel als auch in der Liebe.

Sehr gut gemachter Anime. Für fünf Sterne hat es dennoch für mich nicht ganz gereicht. Denn egal wie gut Chihayafuru ist, so hat er leider trotzdem einige Anime-Eigenheiten die einen mit den Augen rollen lassen. Komische Zufälle von aufeinandertreffen von Charakteren, Verletzungen oder Krankheit die zu den ungünstigsten Zeitpunkten geschehen und andere Kleinigkeiten, die zwar ein Makel sind, aber im großen und ganzen nicht viel nehmen von der großartigen Unterhaltung die Chihayafuru bietet.
Beitrag wurde zuletzt am 15.09.2020 um 19:19 geändert.
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Avatar: Lebbo
V.I.P.
#2

Ganze 7 Jahre ist es nun her als die zweite Staffel von Chihayafuru ausgestrahlt wurde und trotz dieser langen Zeit fühlte es sich für mich von der ersten Minute so an, als wäre es nur ein sehr kurzer Winterschlaf gewesen. Denn diese dritte Staffel war für mich wie eine warme Brise im Frühling, die den Staub aus den Animeregalen bläst und nochmal frischen Wind in die Liste der Toptitel der letzten Jahre bringt.


Dass Chihayafuru ein Toptitel von Madhouse ist, war schon seit der ersten Staffel klar. Die lange Pause zur dritten Staffel gab mir dennoch erneut etwas Anlass zur Sorge, ob wir überhaupt nochmal eine weitere Fortsetzung sehen würden. Umso erfreuter war ich, als dann diese Staffel angekündigt wurde, denn dieser Handlungsabschnitt wurde von vielen Kennern des Mangas schon im Vorfeld in den höchsten Tönen gelobt. Und ich sollte nicht enttäuscht werden!Denn in einem Satz zusammengefasst: Die Serie ist kompetitiver, spannender und romantischer als seine beiden Vorgänger.

Die Serie legt sehr viel Wert auf die drei Hauptcharaktere und die drei genannten Aspekte sind besonders förderlich für die Entwicklung von Chihaya, Arata und Taichi. Vor allem Letztgenannter hat eine sehr interessante Entwicklung durchgemacht, die doch etwas über die „normale“ Charaktertiefe in einem Anime hinausgeht und somit auch zu meinen Lieblingscharakteren zählt. Auch Chihaya und Arata schlagen etwas ernstere Töne an und all diese Figuren stehen vor wichtigen Entscheidungen in ihrem Leben rund um das Thema Schule, Beziehung und Karuta. Aber nicht nur bei den Hauptcharakteren kann die Serie punkten. Eine der großen Stärken der Serie sind die vielen, sehr gut ausgearbeiteten Nebencharaktere z.B. Mitstreiter wie Dr. Harada oder Kontrahenten wie Master Suo, die mit ihren teilweise schrulligen Wesenszügen doch alle einen etwas anderen Blick auf die Welt des Karutas haben. Apropos Karuta: Auch das spielt hier wieder eine gewichtige Rolle – stets zwischen den Welten von Sport, Kunst und Kultur Japans. Besonders spannend fand ich, dass hier in der dritten Staffel auch die Veränderung des Sports bzw. des Ereignisses Karuta selbst in den Fokus rückte. Wie verändert sich solch ein Kulturphänomen, welchen Stellenwert haben sportliche Ereignisse und ob bzw. wie verändert sich Karuta?

Neben der sportlichen Entwicklung der einzelnen Figuren sticht in der Nachbetrachtung der dritten Staffel eine Sache besonders ins Auge: Die Figuren machen einen großen Schritt und zwar aufeinander zu! Die Beziehungen werden komplexer, die gemeinsamen Erfahrungen und die Niederlagen prägen das Trio um Chihaya, Arata und Taichi zunehmend. Das bringt eine gewisse Spannung mit sich und davon lebt die Serie auch. Ich war dennoch etwas überrascht über gewisse Entwicklungen, aber durchweg positiv gestimmt über die Art und Weise, wie behutsam die Serie diese Situationen löst. Dass die Produktion von Madhouse – optisch wie akustisch – dazu einen entscheidenden Teil dazu beiträgt, ist Grundvoraussetzung und zu jeder Zeit auf absolutem Topniveau.

Chihayafuru ist mittlerweile nicht mehr „nur“ ein laues Lüftchen, bei dem es um Karten-an-die-Wand-werfen geht, sondern die Serie bietet im Laufe der drei Staffeln deutlich mehr mit all seinen sympathischen Charakteren, der spannenden Inszenierung und auch diese Staffel wird die Zuschauer wieder im Sturm erobern.

Beitrag wurde zuletzt am 28.03.2020 um 23:41 geändert.
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