
BeleggrodionFreischalter
#1Eine gut gelungene Komödie die dem Zuschauer eine etwas überspitzte Version des Lebens einer jungen japanischen Frau zeigt, die damit klar kommen muss das sie jetzt für einen fünfjährigen Jungen verantwortlich ist. Die Hauptprotagonisten sind Ayu, Tetsu sowie der kleine Yuki. Daneben sind regelmässige Charaktere die alten Schulfreunde von Tetsu, die Klassenkameraden von Yuki und die jeweiligen Mütter.
Ich musste an vielen stellen Lachen und konnte mit den Charakteren mitfiebern. Man sieht dabei viele verschiedene Aspekte der japanischen Kultur. Viele typische Klischees die normalerweise wohl eher einzeln anzutreffen sind, treffen hier gemeinsam aufeinander. Die Story ist gut durchdacht. Jede Episode hat für sich eine eigenen Storyverlauf, jedoch sind alle zehn Episoden mit einem roten Faden verbunden. Daher ist es trotzdem zu empfehlen alle Episoden anzuschauen, da sonst wichtige Teile fehlen, die man benötigt um die Serie zu verstehen. Auch sind die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten gut ausgearbeitet und sind stimmig auch wenn einige dem typischen Stereotyp Klischee entsprechen, hält sich das ganze gut in Grenzen.
Die Serie ist realistisch gehalten. Kein Fantasy, kein Scifi oder Mystery, sowie auch keine Monster oder ähnliches.
Die Serie kann ich empfehlen. Unterhaltung für die ganze Familie. Eine Komödie bei der es auch nicht immer etwas zu lachen gibt, manchmal ist die Situation auch ernst und zeigt die Probleme die Japaner so haben können in ihrem Leben.
Ich musste an vielen stellen Lachen und konnte mit den Charakteren mitfiebern. Man sieht dabei viele verschiedene Aspekte der japanischen Kultur. Viele typische Klischees die normalerweise wohl eher einzeln anzutreffen sind, treffen hier gemeinsam aufeinander. Die Story ist gut durchdacht. Jede Episode hat für sich eine eigenen Storyverlauf, jedoch sind alle zehn Episoden mit einem roten Faden verbunden. Daher ist es trotzdem zu empfehlen alle Episoden anzuschauen, da sonst wichtige Teile fehlen, die man benötigt um die Serie zu verstehen. Auch sind die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten gut ausgearbeitet und sind stimmig auch wenn einige dem typischen Stereotyp Klischee entsprechen, hält sich das ganze gut in Grenzen.
Die Serie ist realistisch gehalten. Kein Fantasy, kein Scifi oder Mystery, sowie auch keine Monster oder ähnliches.
Die Serie kann ich empfehlen. Unterhaltung für die ganze Familie. Eine Komödie bei der es auch nicht immer etwas zu lachen gibt, manchmal ist die Situation auch ernst und zeigt die Probleme die Japaner so haben können in ihrem Leben.

Abarenbou Mama
Wild Mom
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