Hayate Cross Blade (Manga)Hayate x Blade / はやてxブレード

  • TypManga
  • Bände / Kapitel18 / 115
  • Veröffentlicht21. Nov 2003
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Manga Beschreibung

Manga: Hayate Cross Blade
Kurogane Hayate soll für ihre Schwester, die sich derzeit von einer Verletzung erholen muss, die Schule besuchen. Dort angekommen erfährt sie zu ihrem Schrecken, dass die Schule auf einer Schwertkämpferinnenliga basiert und die Schülerinnen dort mit ihren Waffenschwestern an Duellen teilnehmen. Zunächst noch hoffend, dass sie die Schule wieder verlassen kann, ohne an diesen Duellen teilzunehmen, stellt sie nach kurzer Zeit fest, dass sich das Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen ist, schwer verschuldet hat. Nun muss sie sich zunächst eine geeignete Partnerin suchen, die sie auch bald darauf findet. Leider hat sich diese jedoch geschworen, nie wieder an Kämpfen teilzunehmen...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Manga Rezensionen

Avatar: Ixs#1
  • Handlung
  • Illustrationen
  • Charaktere
  • Yuri
  • Hayashiya-Fan
Hayate x Blade ist ein starkes Beispiel für Genre-Unterhaltung. Der Manga hat allen Schnickschnack eines Turniergeschichten-Mangas (mit Ausnahme des Service, obgleich Hayate x Blade einen fast ausschließlich weibliche Cast hat, etwas wofür ich der Mangaka nicht genug danken kann), die mit einem scharfen Humor, Hayashiyas Markenzeichen, „Screwball-Komödien“ und „Yuri“, und einer wohldefinierten Ass-Kick-Palette von Charakteren ausgeführt wurde.

Kurogane Hayates Zwillingsschwester Nagi wurde in die prestigeträchtige Tenchi-Akademie aufgenommen, in der junge Frauen paarweise mit Schwertern kämpfen, „Shinyuu“ genannt, um in sogenannten „Hoshitori“-Kämpfen Punkte gegeneinander zu sammeln. Jedes Paar ist in zwei Rollen unterteilt, das Erdschwert (defensiv) und das Himmelsschwert (offensiv). Sie müssen die von ihren Gegnerinnen an der Kleidung getragenen Sterne treffen, um den Kampf zu gewinnen, Punkte sammeln und nach genügend Siegen einen Rang aufzusteigen. (Was bedeutet mehr Geld pro Sieg.) Nagi hat sich als Schwertträgerin angemeldet, aber da sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, muss Hayate vortäuschen, Nagi zu sein, um ihren Platz an der Tenchi zu behalten. Da Hayate nicht die Hellste ist, kommt ziemlich schnell heraus, dass sie nicht Nagi ist. („Ich, Kurogane Hayate-sama, werde das niemals zulassen! Niemals! Ich werde sicherstellen, dass du den Namen Kurogane Hayate niemals vergisst!“)
Hayate findet aufgrund der Situation in der sich das Waisenhaus befindet, in dem sie und Nagi vor ihrer Adoption gelebt haben, Motivation ernsthaft am Wettbewerb teilzunehmen. Dandelion Garden, das Waisenhaus, wird von einer Yakuza-Gruppe verwüstet, das Waisenhauses schuldet ihnen eine Million Yen. Hayate beruhigt die Yakuza indem sie verspricht den Kredit selbst zurückzahlen und sie schließt sich durch bloße Idiotie und Hartnäckigkeit mit Mudou Ayana zusammen, einer scheinbar unschlagbaren Schülerin, die sich jedoch weigert eine Shinyuu zunehmen (und als Solo-Kämpferin keine Punkte gewinnen kann, auch wenn andere Leute ihre Punkte gewinnen können), weil sie sich von ihrer vorherigen Shinyuu getrennt hat und von Schuldgefühlen geplagt wird.
Die Geschichte am Anfang handelt von Hayates und Ayanas erstem Kampf mit einem Mädchen, das einen kleinen Groll gegen Ayana hegt, an das sich Ayana jedoch nicht einmal erinnert, Hayates und Ayanas sofortiges Match gegen neun andere Paare (Hayate bereitete es vor, damit sie schneller aufsteigen können, ohne dass Ayana es merkt), ein Kampf von Hayates ungepaarter Mitbewohnerin Moka um das Mädchen, das sie als Shinyuu haben will und sie damit vor einer missbräuchlichen Partnerin zu retten (Hayate: „Moka-chan versucht, ihre wahre Liebe vor einem bösen Bösewicht zu retten. Dieses Duell ist in einer Woche, also helfe ich ihr!“ Ayana: „Weißt du, diese Erklärung macht überhaupt keinen Sinn.“). Dass die „gruselige“ Isuzu endlich die Partnerin bekommt, die sie möchte und ein anderes Mädchen, das sich mit Hayate anfreundet, damit sie ihr Mitgefühl manipulieren kann, damit sie bereitwillig verliert, wenn sie gegeneinander kämpfen (und die ihr vor früheren Kämpfen „Energy Drinks“ gibt, damit sie einschläft, zu Ayanas Ärgernis), und die erste wirklich ernsthafte Geschichte.

Die Witze sind lustig (wie Ayanas Lösung für das Einschlafen von Hayate während eines Matches, Hayates Reaktion auf Ayanas Dating-Sims, Hayates und Ayanas Rolle als „Famina“-Kamen und „Lawson“-Kamen, alles über Hitsugi). Die Charaktere sind eine liebenswerte Gruppe von Idioten (Hayashiya weist sogar selbstreferenziell auf ihre Vorliebe für Tsukkomi-Boke-Humor hin), und es gibt jede Menge Yuri-Subtext sowie Canon-Yuri, was jedoch oft komödienhaft rüber kommt. Man hat Ayanas Mitbewohnerin Jun eine Ayana-Fangirl, Tatewaki die eifersüchtig auf Shizuku ist wegen Hitsugi, Akiras und Saes Butch-Femme-Dynamik, Yukari benimmt sich wie ein schnippische Ex gegenüber Ayana, etc.
Das Artwork ist von Anfang an gut, aber die Linienführung wird immer sauberer und selbstbewusst je weiter die Geschichte voranschreitet. Die physische Komödie erstrahlt und die Actionszenen sind in angemessener Weise energiegeladen und dauern niemals länger als sie sollen. Wie man von Seven Seas erwartet, ist die Übersetzung sehr gut. Keine Beschwerden von mir darüber. Es gibt aber keine Extras. Hayate x Blade ist sehr empfehlenswert, wenn man Comedy oder Action mag oder beides, was in dem Manga zu einer köstlichen Mischung wird.
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Manga Kommentare

Avatar: Ixs#1
Die Manga-Branche produziert haufenweise Titel die zu früh enden oder nach zu langer Zeit einfach sterben oder Endlosserien, die einfach keine Entwicklung mehr haben und sich nur noch wiederholen… In dieser Branche sieht man selten gut erzählte Geschichten, die ein gut erzähltes Ende zum passenden Zeitpunkt finden.

„And so, we all became Idiots“, mit diesem Titel verabschiedet sich das letzte Kapitel von Hayate x Blade.

Was wahrscheinlich als erstes bei Hayate x Blade hervorsticht, ist der auffallend große Maincast und jede dieser Figuren verfolgt ihre eigenes Ziel, hat ihr eigenes Umfeld, Gedankenwelt und Motivation, auf das detailliert eingegangen wird und so nachvollziehbar gemacht wird – was jedoch bei der großen Anzahl an Protagonisten zeitweise zur Verwirrung führt; die Geschichte und ihre Protagonisten dafür aber sehr lebendig wirken lässt – und vermutlich den langanhaltenden Erfolg der Serie erklärt.
Im Wesentlichen besteht Hayate x Blade aus Slapstick, absurde Komödie und übermäßige Gewalt in einem Ausmaß, welches man nicht unbedingt in einem Yuri-Manga erwartet. Der Manga hat eine hohe Dialoglastigkeit, ein rasantes Tempo und eine raffinierter konstruierte Handlung, als es am Anfang den Anschein hat. Der Teil der körperbezogenen Komik ist durch die Kämpfe und Naturkatastrophen sehr hoch. Es gibt keine Zeit gibt, über die Geschehnisse nachzudenken. Die Arcs bewegen sich in einer irrsinnigen Geschwindigkeit auf ihre Klimax zu.

Manchmal dramatisch ohne zu ernst zu werden, manchmal lustig und Actiongeladen. 18 Bände, 2 Verlage und 8 Jahre später geht die Serie zu Ende… Sich von einem liebgewonnenen Freund, der einen ein Jahrzehnt begleitet hat, zu verabschieden fällt leicht wenn es kein Abschied auf Dauer ist. Hayate x Blade 2 ist die direkte Fortsetzung der Serie!

Ich hoffe, Shizuru Hayashiya erfreut sich bester Gesundheit, hat ein langes Leben und hört niemals auf Yuri-Manga zu veröffentlichen!
Beitrag wurde zuletzt am 01.06.2018 um 01:23 geändert.
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