Wenn Heute Bundestagswahlen wären... (Mai 2019)

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Umfrage: Wenn Heute Bundestagswahlen wären... (Mai 2019)

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Welche Partei würdest du wählen wenn Heute Bundestagwahlen wären?

  • Laufzeit: 02. Jun 2019, 05:31 Uhr
  • Teilnehmer: 22
  • CDU
  • 4,55% (1)
  • CSU
  • 0%
  • SPD
  • 4,55% (1)
  • FDP
  • 9,09% (2)
  • Grüne
  • 9,09% (2)
  • Linke
  • 9,09% (2)
  • AFD
  • 13,64% (3)
  • DIE PARTEI
  • 31,82% (7)
  • Freie Wähler
  • 0%
  • Tierschutzpartei
  • 0%
  • ÖDP
  • 0%
  • Piraten
  • 4,55% (1)
  • Sonstige
  • 13,64% (3)
  • Ablehnend
  • Traurig
  • Überrascht
  • Lustig
  • Liebhaben
  • Zustimmen
Avatar: DaritusThemenstarter#1
Mit Blick auf die vergangene Europawahl am letzten Sonntag. Welche Partei würdet ihr wählen, wenn Heute Bundestagswahlen wären?
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Avatar: AnimePhilosoph#4
Wen wählt eigentlich Israel, wenn im September wieder dort Wahlen sind? :D
Hier im Forum mal für Deutschland viele Spass-Partei-Fans.
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Avatar: dreimal gedrittelter#5
Wenn du schon die "Spaß-Partei-Fans" erwähnst,
zur Europawahl hab ich sie aus 3 Gründen gewählt

1. Die großen Parteien waren quasi unwählbar,
über CDU muss man wohl nicht reden,
SPD hat ein nettes Programm aber man hat eher das Gefühl das sie im Zweifel einknicken würden als was durchzusetzen,
Afd, mal abgesehen davon dass sie ein rotes Tuch sind, der Algorithmus meinte ich soll mir die PK der AfD nach der Wahl ansehen, ich hatte dabei eher da Gefühl, dass es sich um die CDU handelt, nur ein Stück extremer,
Grüne noch am ehesten, aber so wie sich diese Frau Trüpel zuvor hingestellt hat waren die auch nicht mehr Wählbar (auch wenn sie nicht mehr dabei ist)
und die Linken, was haben eigentlich die Linken in den letzten Jahren getrieben? Existieren sie überhaupt noch?

2. das scheinbar größte Problem der EU ist, dass die Politiker in Brüssel sitzen, von den Lobbyisten vollgequatscht werden und gar nicht mehr bemerken was überhaupt im Volk los ist. Da können die Politiker nicht mal wirklich was für, die ind ja da um Politik zu machen, aber die Auswirkungen hat man mal wieder in Artikel 13 gesehen.
Satiriker hingegen verdienen ihr Geld dadurch, dass sie nah am Volk sind, wissen was es bewegt und damit spielen. Dementsprechend erhoffe ich mir etwa mehr Volksnähe in der Politik (auch wenn 2 Leute vermutlich nicht viel ausrichten können)

3. Erhoffe ich mir dadurch etwas mehr transparenz. Es ist für die Politiker sicher was anderes, ob man machen kann was man will und die Leute merken nur die gröbsten Auswirkungen oder ob jemand da ist der jeden Blödsinn auffängt und an die Öffentlichkeit bringt
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Kommentare (19)

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Avatar: Nyan-Kun#6
dreimal gedrittelterSPD hat ein nettes Programm aber man hat eher das Gefühl das sie im Zweifel einknicken würden als was durchzusetzen,
Hat man vor allem auf Bundesebene in Form der "Großen Koalition" mit der CDU gesehen. Die SPD hat sich meist der CDU untergeordnet, während die CDU größtenteils die Regierung dominiert hat. Teilweise kam es mir so vor als würden die SPD Politiker in der Regierung sich den Kollegen der CDU anpassen. Den Kurs der "Schwarzen Null" von Schäuble führt Olaf Scholz jedenfalls nahtlos fort.
Insgesamt haben die vielen Jahre in der großen Koalition dem Profil der SPD einfach nicht gut getan, vor allem weil sie von der CDU immer weiter zerrieben wurden.

dreimal gedrittelterund die Linken, was haben eigentlich die Linken in den letzten Jahren getrieben? Existieren sie überhaupt noch?
Die zetern immer noch auf der Oppositionsbank und versuchen einem weiß zumachen, dass mit ihnen alles besser wird. Das dabei ein paar namhafte Linkenpolitiker mit Maduros Regime liebäugeln und sogar bereit währen nach Venezuela auszuwandern lässt mich aber daran zweifeln.

@クロキュー
Martin Sonneborn hatte in der Vergangenheit auf jeden Fall so einige Absurditäten aus dem EU-Parlament zutage gebracht. Mit dem einen Kapuzenpulli Typen als Verstärkung könnte das auch weiterhin eine fruchtbare Arbeit der "Partei" werden. Von Protestwahlen, um es den "großen Altparteien" zu zeigen, war ich noch nie ein Freund gewesen, sofern dies der einzige Grund ist weshalb ich diese eine Partei wählen sollte.
Da es bei der EU-Wahl keine 5% Hürde gibt hab ich mich für eine kleine Partei entschieden, wo ich von deren Ideen und Pläne überzeugt bin. "Die Partei" war es jedenfalls nicht. Ob meine gewählte Partei nun ins Parlament gekommen ist weiß ich leider nicht. Da haben sie bisher noch nichts zu gesagt. Von den bisherigen Facebook Posts, wo sie weiterhin um mehr Bekanntheit werben gehe ich aber davon aus, dass sie es nicht geschafft haben.
Beitrag wurde zuletzt am 30.05.2019 um 20:05 geändert.
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Kommentare (4)

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Avatar: dreimal gedrittelter#7
Nyan-KunHat man vor allem auf Bundesebene in Form der "Großen Koalition" mit der CDU gesehen.

Insbesondere da sie am Anfang noch gesagt haben, dass sie nicht in eine erneute große Koalition eingehen. Ich hab dabei schon gehofft dass sie es endlich verstanden haben und dann sind sie doch eingeknickt nachdem Lindner Jamaika abgelehnt hat. Und auch wenn Lindner da viel kritisiert wird und wurde, ich fand das gut von dem. Es hätte ja auch nichts gebracht wenn sie sich genauso bücken wie die SPD einfach nur um in der Regierung zu sein und die CDU dann alles durchdrücken kann. Eine Minderheitsregierung wäre das beste gewesen was hätte passieren können. So das endlich mal nicht alles durchgedrückt wird, was die CDU durchdrücken will, sondern dass sie einfach Mal für ihre Ideen kämpfen müssen und wenn die Idee Blödsinnig ist, sie abgelehnt wird.
Das ist aber etwas, was jetzt auf EU Ebene durchaus passieren kann. CDU und SPD erreichen keine Mehrheit und sich dann noch mit den Grünen zusammen zu schließen wird vermutlich nicht so einfach umsetzbar sein, da auf EU Ebene noch viel mehr Interessen gegeben sind als auf Bundesebene.
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Kommentare (4)

Avatar: OPYoshi
Moderator
#7.1
Ich hätte die Idee einer Minderheitsregierung auch gut gefunden, aber in Deutschland hält sich zu stark das Prinzip "Die Idee kommt von euch, also bin ich dagegen". Die Leute wollen viel zu gerne lieber selber regieren und Posten stellen, als einfach mal für das Volk zu regieren. In vielen Ländern funktioniert das Prinzip überaus gut, in Deutschland würde wohl eher eine Regierungskrise nach der Anderen kommen.
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Avatar: dreimal gedrittelter#7.2
Wir haben doch sowieso schon eine Regierungskrise nach der anderen, es kann doch eigentlich nicht schlimmer werden

Eigentlich hab ich bei der letzten Bundestagswahl auch auf ein bisschen AfD im Bundestag gehofft.
Zum einen, damit alle Bevölkerungsschichten ihren Ansprechpartner haben.
Zum Anderen und der wichtigere Grund, ein gemeinsamer Feind stärkt eigentlich. Ich hab mir erhofft, dass sich die Politiker zusammenreißen und vernünftige Politik für die Bürger machen um die AfD wieder zu schwächen. Stattdessen kommt ein Blödsinn nach dem Anderen und der Versuch die AfD so gut wie möglich zu stärken.
Wie gesagt, 5%-8% von ihnen hätte ich gut gefunden, quasi das Salz in der Suppe, dass dem Essen erstmal richtig Geschmack gibt, aber 3. Stärkste Kraft war mir dann doch zu viel
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Avatar: Nyan-Kun#7.3
Die FDP hatte übrigens schon mal die Erfahrung einer Regierungskoalition mit der CDU gemacht und wurden damals auch schon zerrieben mit dem Ergebnis, dass die FDP 2013 so viele Stimmen verloren hatten und es so gar nicht mehr in den Bundestag geschafft haben. Seitdem haben sie sich wieder berappelt und Lindner konnte sozusagen aus der Vergangenheit lernen.
Nur die SPD scheint nichts dazuzulernen und knickt immer wieder mal ein.
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Avatar: クロキュー#7.4
Na ja, die FDP hat nicht wirklich was gelernt, außer dass das Arbeiten mit der CDU nicht so laufen kann wie bisher.
Inhaltlich isses immer noch der selbe Murks nur in einer anderen Verpackung. Die FDP wirkt auch mehr und mehr so ähnlich wie die AfD nur halt nicht so dermaßen radikal. Und die Periode 2009-2013 war ja nicht nur CDU, die haben selbst genug Mist gebaut, und die Leute haben irgendwann gemerkt: Oh, wir bekommen keine Steuersenkung sondern Mövenpick? Mist, hab ja kein Hotel und zig Millionen Spende an FDP auch nicht... dazu kamen dann noch andere Ausfälle, diese Partei ist die nutzloseste überhaupt im Bundestag, wenn's um Inhalte geht, die AfD lass ich mal aus, die sind by default einfach nur nutzlos.

Derzeit arbeitet Lindner auch sehr daran, die FDP wieder sehr unbeliebt zu machen.
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Avatar: DaritusThemenstarter#8
Die SPD ist am Ende...
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Avatar: SkyFief
V.I.P.
#9
:D
die CDU aber auch^^
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Kommentare (2)

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Avatar: Joseline Woodhouse#10
Klar gehen CDU und SPD unter, aber das hier ist ein ziemlich unglaubwürdiger Indikator dafür; ich bezweifle, dass die PARTEI wirklich stärkste Kraft im Bundesttag wird xD
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Avatar: DaritusThemenstarter#11
Was haben die SPD und das Römische Reich gemeinsam?

Rot - Zerstören sich von innen selbst - Druck von außen lässt sie umfallen - Müssen irgendwann auch mal untergehen
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