Desumi MAGAHARA

禍原 デス美

Informationen

  • Charakter: Desumi MAGAHARA
    • ja Desumi MAGAHARA 禍原 デス美 (まがはら デスみ)
      Oyafukou-douri no Shinigami 親不孝通りの死神, Desubou デス坊, Desucchi デスっち
      Sprecher: Ikumi HASEGAWA
      Tätigkeiten: Koukousei 高校生
      Alter: ?
      Geschlecht: Weiblich
      Geburtstag: 12. August
      Haarfarbe: Gelb/Blond
      Augenfarbe: Grün
      Nationalität: Japan
    • en Desumi MAGAHARA
      Reaper of Oyafuko-dori, Desubo, Desucchi
      Sprecher: Lindsay SEIDEL
      Tätigkeiten: High School Student
    • de Desumi MAGAHARA
      Shinigami der Oyafuko-Straße, Desubo, Desucchi
      Tätigkeiten: Oberschülerin

Beschreibung

Hinter der Maske der Shinigami Prinzessin steckt Desumi Magahara, eine Oberschülerin im dritten Jahr. Sie ist gar nicht so böse, wie man vielleicht annehmen könnte. Sie hat eine Katze namens Hellko und wie andere Mädchen führt auch sie ein Tagebuch. Sie stammt aus Hakata, isst gerne Pancakes und Pasta, trinkt gerne grünen Smoothie, ist auf Social-Media-Plattformen unterwegs und macht abends gerne Pilates.

Vor einem halben Jahr kämpften sie und Fudou Aikawa aka Red Gelato zum ersten Mal gegeneinander. Desumi meinte, er sei noch stärker, als man sich erzählte. Sie sahen sich tief in die Augen, und während hinter Desumi der Sichelmond hell erstrahlte, war es um Fudou geschehen. Vor einer Woche war es dann so weit: Fudou wollte sich mit ihr treffen. Sie dachte, er wollte ihren Kampf fortsetzen, weshalb sie besonders überrascht war, als er ihr plötzlich seine Liebe gestand. Sie fand sein Geständnis jedoch etwas suspekt und glaubte, er wolle sie nur verwirren, indem er sich über sie lustig macht, da sie überhaupt keine Ahnung von der Liebe hatte. Desumi hatte kein Vertrauen in sich selbst und dachte, kein Mann würde sie jemals lieben. Die Gekkosoldaten hatten immer Angst vor ihr und erzählten sich furchtbare Dinge über sie, die alle weit weg von der Realität waren. Fudou bewies ihr jedoch, dass sie nicht das Monster war, für das sie von den Gekkosoldaten gehalten wurde. Als er sie dann fragte, ob sie eine Beziehung mit ihm eingehen möchte, bejahte sie seine Frage. Fudou war der erste Mann, der es schaffte, so lange auf Augenhöhe mit ihr zu kämpfen. Sie dachte, das Schicksal habe sie zueinander geführt. Doch niemand darf von ihrer Beziehung erfahren, weder die Öffentlichkeit noch die Organisationen, denen sie angehören – der Geheimbund Gekko sowie die Frostschwadron Gelato 5. Denn das würde einen Skandal geben, und die beiden könnten dann nicht mehr zusammen sein. Dennoch glaubt Desumi fest daran, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem sie der ganzen Welt zeigen können, dass sie zusammen sind.

Eines Tages wünschte sie sich von Fudou, dass er sie auf ein Date ausführt. Sie dachte immer, dass sie nie so eine Gelegenheit bekommen würde, weshalb sie sich immer so sehr danach gesehnt hat. Fudou legte Ort und Zeitpunkt des Dates fest: am nächsten Tag um 17 Uhr im Zentralpark. Doch Fudou hatte ebenfalls keine Ahnung von Dates. Von Misaki Jinguuji bekam Fudou den Tipp, einfach das zu tun, was beiden Spaß macht. Deshalb nahm er Desumi mit ins Fitnesstudio, wollte danach mit ihr zu einer Körperausstellung ins Tokio-Helden-Kunstmuseum gehen und sprach mit ihr über besonders starke Tiere. Während Desumi kurz weg war, bekam Fudou einen Anruf. Es war Misaki, die meinte, er solle ihren Tipp von letztens wieder vergessen, denn zu dieser Zeit war sie betrunken. In Wirklichkeit gebe es Regeln, an die man sich bei einem Date halten müsse. Fudou hatte also alles falsch gemacht. Desumi war aufgefallen, dass Fudou sich merkwürdig verhalten hatte. Als er ihr davon erzählte, wie dieses absonderliche Date zustande gekommen ist, musste sie lachen. Sie war schon glücklich damit, einfach nur mit ihm Zeit verbringen zu können.

Fudou besaß plötzlich ein Handy, und sogar das neueste Modell. Das war ein Schock für Misaki, die dachte, Fudou würde etwas verheimlichen wollen. Sie spionierte ihm deshalb nach und fand heraus, dass er in den Vergnügungspark »Yomiuri-Land« gehen wollte. Misaki schlich ihm nach, um sein Geheimnis herauszufinden. Haru Arisugawa war ebenfalls anwesend, doch nur deshalb, um zu versuchen, Misaki von ihrem Vorhaben abzubringen. Als Fudou dann plötzlich gegen Gekkosoldaten kämpfte, dachte Misaki, dass er den Ort ihres nächsten Anschlages herausgefunden hatte. Misaki hatte wieder vollstes Vertrauen in ihn. So schlossen sich Misaki und Haru dem Kampf an, was Fudou und Desumi die Gelegenheit gab, gemeinsam Zeit zu verbringen. Sie fuhren mit den Attraktionen des Parks und Desumi war glücklich – Fudou etwas weniger, denn diesem wurde bei den Attraktionen übel. Desumi freute sich jedoch, dass sie eine andere Seite von Fudou kennengelernt hat, auch wenn es eine Schwäche von ihm war. Als Fudou das hörte, wollte er trotz seiner Übelkeit gar nicht mehr aussteigen. Während sie mit der Achterbahn gefahren sind, wurde ein Bild von ihnen gemacht und anschließend aufgehängt. Haru sah dieses zufällig und fragte sich, was zwischen Fudou und der Frau wohl läuft …

Desumi hat nur wenig Zeit für ihre Freundinnen. Wenn es gerade einen Auftrag zu erfüllen gibt, muss sie ihren Freundinnen oft absagen. Als Grund gibt sie jedes Mal an, auf die Arbeit gehen zu müssen – was im Prinzip sogar der Wahrheit entspricht. Ihre Freundinnen glauben jedoch, dass sie flunkert und einen Freund hat – womit sie auch recht haben. Als sie Zeit für ihre Freundinnen hatte und mit diesen durch die Stadt ging, erblickte sie Fudou und Haru in einem Café. Beim Anblick der beiden rannte sie weinend davon. Desumi war zwar stark, gleichzeitig auch ein verletzliches Mädchen, das schnell eifersüchtig wird. Sie hätte sich eigentlich keine Sorgen machen müssen, denn zwischen den beiden lief nichts. Dennoch war diese Situation gar nicht ungefährlich, denn Haru wollte sich über das Foto, das sie von ihm und Desumi im Vergnügungspark gesehen hatte, sprechen. So weit kam es jedoch nicht, denn Fudou dachte, sie wolle von ihm ein paar Trainingstipps haben, denn immerhin war sie nun schon seit einem Jahr offiziell eine Heldin. Während Fudou so euphorisch über das Training sprach, war sie sich sicher, dass er keine Freundin hatte. Beim nächsten Kampf zwischen den Gelato 5 und Gekko hielt Desumi sich nicht zurück. Sie war wütend und Fudou musste ein paar harte Schläge von ihr einstecken. Sie erzählte ihm von dem Mädchen, das sie im Café gesehen hatte. Fudou wollte sie beruhigen, doch Desumi wusste, dass er sie nicht betrogen hatte. Beim Anblick der beiden dachte sie jedoch, dass das Mädchen besser zu Fudou passen würde. Über solche Dinge dachte sie früher nie nach. Sie dachte, die Liebe habe sie geschwächt. Dieses Mal war Fudou es, der eine neue Seite an seiner Partnerin entdeckt hat: Eifersucht. Und wie Desumi davor war er glücklich, eine neue Seite kennengelernt zu haben. Eigentlich ein Happy End, wäre dann nicht plötzlich Haru vor ihnen gestanden …

Desumi ist sehr schlau und erreicht bei allen Tests immer die Höchstpunktzahl. Doch diese Seite kannte Fudou an ihr noch nicht. Haru bat Fudou eines Tages, ihr beim Lernen zu helfen. Desumi fragte, ob sie sich anschließen dürfe, denn sie behauptete, ebenfalls Hilfe beim Lernen zu benötigen. Als sie dann mit dem Lernen begannen, stellte sich heraus, dass Desumi die Schlaueste von allen war. Sie brauchte keine Hilfe, sondern wollte einfach nur mit den anderen beisammen sein. Lernen konnte sie zwar gut, doch beim Lehren versagte sie komplett, genauso wie Fudou.

Auch an ihrer Schule findet alljährlich ein Schulfestival an: das Schulfestival der Kokutei-Oberschule. Desumi lud Fudou zwar ein, sagte ihm jedoch, er dürfe nur am letzten Tag des Festivals kommen, denn es gab eine romantische Legende: Am letzten Tag des Festivals würde für lediglich eine Stunde eine mondförmige Abbildung, der Kokutei-Mond, auftauchen. Jenes Pärchen, das darauf sitzt, würde durch ewige Liebe miteinander verbunden sein. Fudou gefiel die Idee. Außerdem veranstaltete Desumis Klasse ein Maid Café, und Desumi in einem Maid-Outfit konnte er sich unmöglich entgehen lassen! Da dort aber viele Leute waren, mussten sie aufpassen, nicht entlarvt zu werden. Für die beiden war es ihre bisher schwierigste »Mission«. Um unerkannt auf der Halbmond-Skulptur sitzen zu können, schlüpften sie in ihre Verkleidungen und täuschten vor, normale Oberschüler, die sich als Red Gelato bzw. die Shinigami-Prinzessin verkleidet haben, zu sein.
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