• TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2014
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: Shirobako
© 「SHIROBAKO」製作委員会
In ihrer High-School-Zeit bildeten die fünf Mädchen Aoi, Ema, Midori, Misa und Shizuka den Animationsklub ihrer Schule und produzierten bereits gemeinsam ihren ersten Anime. Sie alle teilten sich den Traum ihre Leidenschaft später einmal zum Beruf zu machen und als Profis schließlich auch wieder gemeinsam an einem Projekt beteiligt zu sein. Jetzt, über zwei Jahre später, haben es die Mädchen wirklich in die verschiedenen Bereiche der Anime-Industrie geschafft, müssen sich jetzt aber auch deren anstrengendem Alltag und den diversen Herausforderungen bei der Produktion eines Anime stellen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Dejanstahl#1
Ein Anime der sich wie schon viele andere um die Erstellung von Animes dreht aber in diesem Fall wird nicht die Arbeit des Zeichners in den Mittelpunkt gestellt sondern die des Produktionsassistentin.

Eigentlich begleiten wir hier die fünf Mädchen Aoi, Ema, Midori, Misa und Shizuka die nach ihrer Schulzeit alle in den verschiedenen Animebereichen arbeiten wollen.
Obwohl man auch in deren Bemühungen durchaus kleine Einblicke kriegt, sowohl gute wie auch schlechte, so liegt das Hauptaugenmerk doch sehr eindeutig auf Miyamori Aoi die uns den doch sehr stressigen Alltag eines Produktionsassistentin näher bringt.
Das ist natürlich alles schön durchsetzt mit ordentlich Humor und ner kleinen Übertreibung hier und da aber Shirobako gibt einem den doch wohl umfassendsten Einblick in die Abläufe die in einer Anime Produktion so vorkommen.

Wobei ich auf jeden Fall erwähnen muss das ich in diesem Genre nur Mangaka-san to Assistant-san und Bakuman (1te Staffel) kenne.
Auch wenn sich Bakuman anscheinend ziemlich gut macht so ist mir das verklemmte Romantik getue zwischen Moritaka Mashiro und Miho Azuki einfach zu anstrengend langweilig, wären Akito TAKAGI und Kaya MIYOSHI die Hauptfiguren würde das ganze bei mir doch deutlich besser ankommen.

Wie gesagt Aoi als Produktionsassistentin steht ganz klar im Mittelpunkt und eben weil sie das tut kriegt man auch kleine Einblicke in all die anderen Bereichen wo sie eben Berufsbedingt mal vorbei schauen muss.
Sei es über die verschiedenen ebenen der Animationszeichner, Computereffekte, Musik, Synchronsprecher bis hin zum Autor und Drehbuch und noch einige andere.
Alles wird mal mehr mal weniger beleuchtet und mit Aoi als doch sehr sympatischer Hauptfigur macht das alles nicht nur Spaß sondern ist auch sehr interessant.

Das einzige was ich etwas schade finde ist das im Privatleben von Aoi leider nur sehr wenig passiert, das wegen ihrem stressigen Beruf da nicht viel Zeit übrig bleibt find ich wohl verständlich hätte mir aber trotzdem ein bischen mehr gewünscht.

Mich hat Shirobako wirklich köstlich unterhalten und ich hoffe auf eine 2te Staffel die zwar nicht direkt erwähnt wird aber, zumindest indirekt, angedeutet wird. :)
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Avatar: Ixs
Datenbank-Helfer
#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Animes über das Machen von Animes sind nichts Neues. Die, die ich gesehen habe, sind jedoch kurz, wie Animation Runner Kuromi. Dies ist der Erste den ich zu diesem Thema gesehen habe, der etwas länger ist. Ich habe mich auf Shirobako gefreut. Außerdem setzt er eine Gruppe von weiblichen Hauptfiguren ein (obwohl sie es irgendwie sind, ist Aoi klare die Hauptfigur). Ich hatte nicht erwartet, dass die Show so tief gehen würde, aber es sind zwei Cours, also hätte ich nicht überrascht sein sollen. Shirobako lässt sich am besten als ein glaubwürdiger, dramatischer Einblick in die Welt der Animation beschreiben, im Grunde genommen ein Anime über das Erstellen von Anime, der realistische Ereignisse und Events enthält, die offensichtlich dramatisch sind um die Dinge auf eine gute Art und Weise aufzupeppen. Es ist auch cool, dass einige der Charaktere, Studios und Shows, auf die Bezug genommen wird, auf tatsächlichen Menschen in der Branche basieren. Es ist also nicht nur ein Anime über „süße Mädchen, die Anime machen“, obwohl sie Teil davon sind.
Die Show kann in zwei Arten von Geschichten unterteilt werden. Der erste ist ein tieferer Einblick in die Funktionsweise der Animationsbranche. Die Show geht sehr detailliert darauf ein wie viel Zeit und Mühe darauf verwendet wird alleine einen Anime zu machen. Ich kann mir nur vorstellen, wie viel härter es ist gleichzeitig an zwei Shows zu arbeiten. Zu den behandelten Themen gehören Seiyuu Casting-Meetings, Storyboards, Event-Planung, Auswertung, 2D- und CG-Debatten, Vor- und Nachteile klassischer und moderner Animationen und vieles mehr. Sehr wenige bleibt offen. In der Tat gibt es so viele Informationen, die es manchmal schwierig machten mit allem Schritt zu halten. Glücklicherweise gibt es die beiden Maskottchen, die beide als Aois „innere Stimme“ fungieren, wobei der Eisbär ihr „Über-Ich“ und die Goth-Chibi ihr „es“ ist und dem Publikum eine Anleitung zu geben, die das Geschehen vereinfacht darstellt.
Der zweite Teil ist der Charaktergetriebene. Wenn sich der Anime nur auf den Animationsteil konzentriert hätte wäre er anständig gewesen. Es werden jedoch auch so viele Mitarbeiter der Firma und ihrer verbundenen Unternehmen wie möglich gezeigt von denen sich einige mehr als andere entwickeln. Es ist also ein weiterer Anime mit einer großen Besetzung und es funktioniert hier, weil die Show deutlich macht wer wie viel Entwicklung braucht. Die Charaktere, die nicht viel Entwicklung brauchen, bekommen sie nicht. Zur Charakterentwicklung selbst. Die Charaktere reichen von Pre-/Post-College-Absolventen bis hin zu leitenden Angestellten, was bedeutet, dass es viele abzudeckende Felder gibt. Aus irgendeinem Grund traf mich diese Show auf persönlicher Ebene und ich konnte leicht mit unseren fünf Leads und sogar einigen Angestellten empathieren. Ich weiß, wie es ist mit einer Gruppe von Menschen von jungen Erwachsenen bis mittleren Alters zu arbeiten. Während der Studienzeiten und an Arbeitsplätzen gibt es Zeiten in denen man mit Menschen zusammenarbeiten muss mit denen man nicht auskommt und die Mühe haben mit Teamkameraden Schritt zu halten und die das Beste tun um nicht hinterher zu hinken. Ich habe es sehr geschätzt, dass sie diesen Teil der Arbeitsumgebung erfasst haben ohne zu übertreiben. Etwas anderes das sich vertraut anfühlt war einer der Charakterbögen.
Shizuka. Ihr Bogen zeigte den Zuschauern wie schwierig es ist einen Job als Seiyuu zu bekommen und wie schwierig es für einen College-Absolventen sein kann einen Job zu bekommen. Es hängt alles davon ab was der Absolvent studiert hat und wie viele Stellenangebote es gibt. Es sei denn die Person hat Verbindungen oder ist von Natur aus begabt. Andere kurze Charakterbögen, die zu erwähnen sind, umfassen die Verwendung der eigenen Talente und auch sich darauf zu konzentrieren diese Talente zu entdecken, anzuerkennen und zu verbessern. Auf bizarre Weise vermittelt mir diese Show einen Einblick in das Erwachsenenalter. Meine Lieblingscharaktere der Donut-Gang sind der Mannschaftskapitän Aoi und Ema-Chan. Neben ihrer Liebe zu Donuts kommt Aois Anziehungskraft durch ihre Führungsfähigkeiten, ihren einfachen Charakter „Was will ich in Zukunft machen?“ Und sie ist eine der wenigen gesegneten Anime-Charaktere mit tausend Gesichtsausdrücken. Zweiter Lieblingscharakter ist Ema. Ein schüchternes Mädchen mit Potenzial, das Ermutigung braucht und an sich glaubt. Klischee für einige, aber die Menschen würden nicht glauben wie viele Menschen auf dieser Welt mit geringem Selbstwertgefühl existieren. Beliebte Nebenfiguren sind Goth-Loli-sama und ein gewisser Kumpel von Ema.
Jetzt habe ich in meiner Beschreibung von Shirobako das Dramatisieren erwähnt. Diese Übertreibungen sollen die Ernsthaftigkeit bestimmter Situationen verstärken und der Show die zuvor erwähnte Würze verleihen. Ein Moment der mir in den Sinn kommt beinhaltet einen gewissen Mangaka. Ich werde es dabei belassen. In gewisser Weise ist Goth-Loli-sama jedoch keine völlig dramatisierte Figur.
Die Animationsqualität, inzwischen habe ich klar gemacht, dass ich, wenn die Animation akzeptabel ist ich zufrieden bin. Shirobako ist zufriedenstellend. Die Mädchen sind süß und sexy, die Jungs sind cool und die Show ist hübsch anzusehen, obwohl vieles davon in einem Bürogebäude mitten in der Vorstadt stattfinden. Während sowohl der erste als auch der zweite Satz von OP/ED-Songs und der Soundtrack alle gut sind, gibt es nur einen Song der es wert ist das Anime-Theme zu sein.

Insgesamt hat Shirobako meine Erwartungen übertroffen. Man bekommt einen Anime über das Anfertigen von Anime und vieles mehr. Für jeden den das Thema interessiert eine gute Wahl.
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Anime Kommentare

Avatar: Abgefuchst
Datenbank-Helfer
#1
Der Anime ist faszinierend, so zeigt er im Rahmen einer fiktiven Story einen Blick hinter die Kulissen. Natürlich recht romantisiert, ist ja keine Dokumentation. Es gibt Unmengen an Charakteren, doch man lernt sie schnell kennen und sieht sie auch als Menschen mit eigener Persönlichkeit. Der Anime ist auch sehr meta. So gibt es viele Anspielungen auf andere Anime, aber nicht im Sinne eines Lucky Star, sondern zum Beispiel eine respektvoller Betrachtung auf Neon Genesis Evangelium. Aus Copyrightgründen wurden natürlich andere Namen verwendet. Viele Charaktere haben reale Vorbilder, im Original sollen einige dieser Vorbilder ihren Charakter sogar synchronisiert haben. Aber auch die deutsche Synchro kann sich hören lassen.

Ich empfinde es sehr inspirierend, wie viele Weisheiten bezüglich Selbstverwirklichung und Berufswahl gezeigt werden.
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