Beschreibung

Anime: Erinnerungen an Marnie
© 2014 GNDHDDTK
Eine atmosphärische Geistergeschichte, die die Wahrheit über Freundschaft, Familie und Einsamkeit erzählt. Anna lebt bei ihren Pflegeeltern, sie ist eine Außenseiterin ohne Freunde, ständig außerhalb des Geschehens. Eines Tages wird sie zu Verwandten ihrer Pflegemutter, Kiyomasa und Setsu Oiwa, in ein ländliches Dorf am Meer nach Hokkaido geschickt um ihr Asthma zu kurieren. Sie bleibt bei ihnen und verbringt ihren Tag meist mit wildem Umherlaufen in den Sanddünen und am Wasser. Dort findet sie ein Haus, das Haus der Marshs, was ihre Gefühle erkennt und bald darauf trifft sie ein seltsames kleines Mädchen namens Marnie, die Annas erste Freundin wird. Dann, eines Tages, verschwindet Marnie wieder.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Kommentare (Zufallsauswahl)

Avatar: Pazu

V.I.P.

#1448712
5 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
  • Story
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Das ist er also: Studio Ghiblis vermeintlich letzter Film, da man das Studio nun gänzlich "umgestalten" werde. Der Film ist vom gleichen Regisseur (Hiromasa Yonebayashi), der schon mit "Arietty" bewiesen hat, wie man mit satten Farben umzugehen hat. 
Auf der BD gibt es eine nicht ganz uninteressante Dokumentation über die Entstehungsgeschichte des Films, wo der Regisseur zusammen mit einer Synchronsprecherin die im Film portraitierte Landschaft besucht.

Kurze Synopsis: Die an Asthma leidende Anna fühlt sich zu Beginn des Films "außerhalb des inneren Kreises". Sie hat keine Freunde, es bereitet ihr Schwierigkeiten welche zu finden und die Bindung zu Ihrer Familie scheint sie mehr und mehr zu verlieren. Ihre Adoptivmutter schickt sie zu Verwandten aufs Land, um sich den Sommer über gesundheitlich zu erholen. Sie findet ein scheinbar verlassenes Haus, was allerdings von dem mysteriösen Geist Marnie bewohnt wird. Marnie hilft Anna, ihre inneren Konflikte zu lösen und ein Geheimnis zu lüften...
Avatar: Thratron

#1448072
4 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
>When Marnie Was There<. Der bisher letzte Film aus dem Hause Ghibli und es könnte tatsächlich auch der Letzte überhaupt sein. Die beiden Altmeister Miyazaki und Takahata haben sich bereits verabschiedet und dieser Schlusstein ist von Hiromasa Yonebayashi, der uns zuvor mit >Arrietty< beglückt hat. Und wer den Film kennt, der wird wissen, dass es hier eher leise, ruhig und beschaulich vorangeht – wobei diesmal allerdings auch oft genug die Emotionstufe hochgeschraubt hat..
Avatar: Noa

Freischalter

#1447515
12 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Omoide no Marnie (When Marie Was There) der jüngster Film vom Studio Ghibli, der auf den gleichnamigen Roman von Joan G. Robinson aus dem Jahre 1967 basiert.
Avatar: Lpark

V.I.P.

#1447757
8 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
"In this world, there's an invisible Magic circle. The circle has an inside and an outisde.
These people are on the inside. And I'm on the outside."

Ob nun intensiver oder weniger intensiv, die meisten werden wohl schon mal mit ähnlichen Gedanken zu kämpfen gehabt haben wie Anna in den ersten Minuten des Filmes. "Omoide no Marnie" dokumentiert wenn man so will ihre Selbstheilung vom Gefühl der Einsamkeit und ihren Umgang mit der Angst davor, nur ein Fremdkörper in einem Getriebe zu sein, dass auch ohne die eigene Persönlichkeit funktioniert. 
Avatar: Tesla

V.I.P.

#1447662
12 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Nach einem Jahrzehnt der Mittelmäßigkeit der erste hervorragende Ghibli Film!

Jetzt wo ich eure Aufmerksamkeit habe: Nein ich habe die großartige Legende der Prinzessin Kaguya nicht vergessen. Diese unterscheidet sich jedoch - nicht nur hinsichtlich des Zeichenstils - deutlich vom "klassischen" Ghibli Film und nimmt daher eine Sonderrolle ein. Die Gründe dafür zu besprechen würde leider zu weit führen. Stattdessen versuche ich lieber zu erklären, was Omoide no Marnie für mich so einzigartig macht und warum hier der Zauber "klassischer" Ghibli Produktionen wie Chihiros Reise ins Zauberland oder Das wandelnde Schloss wieder auflebt.

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