• TypTV-Serie
  • Episoden15 (~)
  • Veröffentlicht21. Dez 2013
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Pupipoo!
Himeji Wakaba verfügt über die Fähigkeit Geister zu sehen. Worüber manch andere vielleicht froh wären, ist für die Grundschülerin ein Hort ständiger Pein, denn im Gegenzug wird sie auch laufend von meist bösartigen Geistern verfolgt, die jedem Schaden zufügen, der ihr zu nahe kommt. Dadurch auch in der Schule zur gemiedenen Außenseiterin geworden, sucht sie bevorzugt in ausgesetzten Haustieren Gesellschaft, doch musste sie bis jetzt noch jedes Tier auf Druck ihrer Eltern wieder weggeben. Da jedoch auch ihren Eltern Wakabas ständige Niedergeschlagenheit nicht verborgen bleibt, beschließen sie, ihr das nächste Haustier, das sie mitbringt, zu erlauben. Doch sie konnten nicht wissen, dass es sich beim nächsten „Tier“ um ein rosanes, undefinierbares Etwas handelt, das aufgrund seiner Laute von Wakaba schnell Po-chan getauft wird und das ab dann nicht nur ihre Einsamkeit lindert, sondern sich auch bei ihren Geisterproblemen als unerwartet hilfreich erweist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Kriegerdaemon#1
geschätzte Zielgruppe: älter 16.
Empfehlung: Ab 18 unbedingt ansehen!
Eine erzählerische Glanzleistung – man muss nur in der Lage sein, sie zu erkennen…

Pupipo! erzählt von einem kleinen Mädchen (Wakaba), das Geister sehen kann und wegen ihrer Andersartigkeit ein Außenseiter ist. Im Laufe der Geschichte hängt sich ein komischer rosa Luftballon (Pu) und eine abgedrehte Mitschülerin (Reiko) an sie ran, die ein totaler Geisterfan ist und forciert einige Situationen, wodurch sie selbst einige Male böse in Schwierigkeiten kommt. Irgendwann findet sich auch noch ein Junge (Naoya), der ebenfalls Geister sieht und ziemlich unglücklich wegen dieser Fähigkeit ist. Zwischen Wakaba und Naoya scheint es irgendeine Verbindung zu geben aber Naoya ist sehr darauf bedacht, Wakaba nicht über den Weg zu laufen. Ach ja, dann gibt es noch Pu, den rosa Luftballon, den Wakaba mit nach hause nimmt und zunächst als eine Art Haustier angesehen wird: Klein, unbeweglich, rosa, spricht kaum verständlich und hat eine nahezu unbewegliche Mine. Irgendwie ein bisschen niedlich aber mindestens genauso seltsam.

So geht das über die ganze Serie: Es werden Situationen dargestellt, die die Figuren charakterisieren. Einige muten recht seltsam an: Zum Beispiel erfährt man nach einiger Zeit, dass Naoya auch ausschnittweise in die Zukunft sehen kann. In einer solchen Vision sieht er eine erwachsene Wakaba mit tränenüberströmtem Gesicht. Manchmal kommen auch seltsam lustige Situationen zustande, wie die Reaktion der Erwachsenen auf Pu: Sie scheinen ihn alle für einen ganz normalen kleinen Jungen zu halten.
Zugegeben, das Setting ist bescheiden. Die sehr kurzen Episoden lassen auch kaum mehr zu.

Und dann kommt das Ende und das haut einen einfach um. Nicht wegen der Story oder weil da besonders viel action ist, sondern weil sich erst in der letzten Folge die ganze Geschichte zusammensetzt.

Naoyas Vision von der unglücklichen Wakaba klärt sich auf und löst gleichzeitig das Rätsel um seine und Pus Verbindung mit ihr. Ein Großteil der Informationen, die man in der Serie durch Einzelgeschichten bekommen hat, ergeben jetzt ein schlüssiges Bild und während man noch über die Geschichte nachdenkt (zumindest ging’s mir so), entsteht die Erkenntnis der eigentlichen Absicht des Autors.

Mein Eindruck:
Der Anime drängt nicht darauf, dass man ihm oder irgendwelche Figuren darin mag. Man soll ihn nur in Erinnerung behalten. Es handelt sich um eine sehr subtil erzählte gesellschaftskritische Geschichte über Abtreibung und über Verantwortung. Die Gesellschaftskritik trifft zwar mehr auf Japan zu, in der es keine öffentliche Diskussion über dieses Thema gibt aber durch die Wahl der Figuren und des subjektiven Standpunktes hat es der Erzähler mit großer Präzision geschafft, einen Zugang zu der Altersgruppe zu legen, die dieses Thema am meisten angeht.

Stell Dir eine Situation vor, in der Du Dein zukünftiges Kind triffst, das jedoch durch Deine Entscheidung zur Abtreibung nie die Chance auf eine Existenz hatte oder gar mit Dir zu reden. Ich denke, das war mit einiger Sicherheit das Ziel des Autors.
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Avatar: stinkytoast#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik

Pupipoo! - Ein Short, unscheinbarer wie er sein könnte...


Vorwort:

Stellt euch folgende Situation vor: Es regnet draußen, ihr klickt unscheinbar, gelangweilt und mit dieser typischen Pose sitzend vor dem PC, auf euren Lieblingsseiten umher und euch fällt o.g. Anime auf - Ihr lest den Text, denkt euch "joa, passt". Ihr schaut ihn und am Ende seid ihr mehr als positiv überrascht. So geschehen mit Pupipoo!, einem Shortanime aus dem Jahr 2013.

 

Story:

Die Grundchülerin Himeji Wakaba hat die besondere Gabe, Geister zu sehen. Da diese jedoch bei Ihr nur böse sein können, bekommt sie dadurch den Ruf, verflucht worden zu sein. Dies hat zur Folge das sie ausgegrenzt wird und dementsprechend mit sich zu kämpfen hat.

Dies bekommen auch ihre Eltern mit und erlauben ihr ein Haustier .......mit unerwarteten Folgen.

 

Viel mehr kann man eigentlich nicht über die Geschichte sagen, da sie trotz der Kürze befriedigend abschließt und dabei eine sehr wichtige Message bereit hält - ich denke, dass der Autor unteranderem deswegen den Anime/Manga produziert hat. Die Serie weiß um ihre Kürze, sie weiß um diese Unscheinbarkeit von Aussen... umso mehr überrascht sie mit einer fortschreitenden Story: auf Basis einfacher Slice of Life/Comedy-Elementen baut sie eine Dramatik auf, die auch bei den "großen Vertretern" selten vorzufinden ist...

 

Charaktere:

Der Kürze geschuldet, maerkt man auch hier, dass genug Zeit vorhanden sein kann, um Charaktere liebevoll vorzustellen. Mit Wakaba haben wir einen Stoiker, welche unfreiwillig in Geschehnisse verwickelt wird, die ihre komplette Zukunft auf den Kopf stellen könnte. Denn obwohl sie merklich geprägt wurde mit der Gabe, ist hinter der äusseren Fassade ein unscheinbares Mädchen, welches dank Reiko Azuka, einer weiteren "Verrückten", mehr und mehr auftaut.

 

Nicht zu vergessen wäre ausserdem das mysteriöse Wesen "Poo-Chan", welches nur von Himeji, Reiko sowie einer weiteren Person in der "Naturform", ein rosa Ball, gesehen werden kann. Poo-Chan hat mehr mit Wakabas Zukunft zu tun, als es den Anschein hat.

 

Animation:

Alles vollkommen durchschnittlich präsentiert. Das Aussehen der Serie ist produktionstechnisch völlig ausreichend, die (wenigen) Charaktere sind individuell erkennbar und die (Fantasy-)ortschaften sind ihrem Zwecke gestaltet und fallen dadurch mehr auf.

 

Sound:

Ebenso unscheinbar ist die musikalische Untermalung, welche liebevolle Akzente setzt, aber ....dezent sind. Jedoch gibt es eine Ausnahme: den Theme Song der Band PICASSO. Dieser ist mit anderen Titel abwechselnd als Ending zu hören (ein Opening existiert nicht). Dieser bringt im Gegensatz zum Anfang der Serie die direkte Grundstimmung des Titels über - melancholisch, gar leicht depressiv geht das Rocklied keine 30 Sekunden und ist gleichzeitig ein super Ohrwurm.

 

Fazit:

Ohne groß umzuschweifen - die Gesamtlänge von etwas über eine Stunde ist hier sehr gut investiert. Ich kann es einfach nur oft genug wiederholen - die Serie beginnt unscheinbar und belanglos, doch hinter der heiteren Fassade steckt eine Message, welche in einigen Ländern nicht aktueller sein könnte.

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Avatar: Xaardas
V.I.P.
#3
Pupipoo! war.....unerwartet.
Der Kurzanime dessen einzelne Folgen nur rund 3-4 Minuten umfassen, hat für seine kürze einen langsamen aber unterhaltsamen Erzählstil.
Das tut dem Anime auch recht gut und verleiht ihm über die "Länge" ein angenehmes Erlebnis, dass zu meiner Überraschung nicht so Kindisch endet, wie ich es erwartet hatte.
Natürlich stechen die Animationen nicht sonderlich heraus und auch die Charaktere konnten, aufgrund der Kürze, auch nur eher Oberflächlich beleuchtet werden, aber das Gesamtbild ist doch Unterhaltsam. Dafür bekomtm der Anime auch 3 von 5 Sternen.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane#1
Was am ehesten überzeugt, ist die ruhige Storyentwicklung (falls man von Story reden kann) und das Charakterdesign (endlich mal ein Mädchen, das auch wie eine Japanerin aussieht). Sowie die ruhige Erzählweise, ohne ständig emotional zu überdrehen.

Umd am Ende ein beiläufiger, unerwarteter Stoß in den Magen.
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Titel

  • Japanisch Pupipoo!
    プピポー!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 21.12.2013 ‑ 29.03.2014
  • xx Synonyme
    PuPiPo, Pupipou!

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