One Week Friends (Anime)Isshuukan Friends. / 一週間フレンズ。

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht07. Apr 2014
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: One Week Friends
Kaori Fujimiya ist immer allein, weil all ihre glücklichen Erinnerungen, einschließlich die Zeit, die sie mit Freunden verbracht hat, jeden Montag verschwinden.
Entschlossen, ihr Freund zu sein, versucht Yuuki Hase jede Woche aufs Neue, sich mit ihr anzufreunden, in der Hoffnung, dass sie ihn eines Tages „einen Freund“ nennen wird.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Kaori FUJIMIYA
    I don't want to forget today. I want to remember the time I spent with you today - even the little things. But even more than that, I don't want to stop being friends with you! If that day comes then I won't be happy even if I'm able to remember you.

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Anime Rezensionen

Avatar: Asaki
V.I.P.
#1
Isshuukan Friends oder auch One Week Friends, erzählt eine etwas andere Geschichte darüber, wie wichtig Freundschaft ist.

Fujimiya Kaori, hat keine Freunde, in der Schule ist sie die meiste Zeit alleine und verbringt auch die Pausen, ganz allein auf dem Dach der Schule. Warum sie aber keine Freunde hat, hat einen Grund, nicht etwa weil sie keine möchte. Nein, viel mehr liegt es daran, dass sie jeden Montag ihre Erinnerungen an all ihre Freunde verliert. Eines Tages jedoch, versucht Hase Yuuki sich mit Kaori anzufreunden, auch wenn diese ihn schnell wieder vergisst, so gibt er nicht auf und versucht es jede Woche aufs neue und hilft so Kaori endlich Freundschaften zu schließen.

One Week Friends, erzählt wirklich ein sehr süße und schöne Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft. Während Kaori jede Woche aufs neue ihre Erinnerungen im Bezug auf ihre Freunde verliert, gibt Yuuki nicht auf und versucht alles daran, dass sie sich anfreunden und Kaori ihn auch nicht vergisst. Das macht den Anime schon gleich zu Beginn relativ interessant, denn man möchte als Zuschauer natürlich wissen, was mit Kaori los ist und warum sie ihre Erinnerungen verliert. Die Serie setzt dies auch gut um, es wirkt auch nicht so, als sei das ganze von Kaori nur gespielt und kommt dadurch auch glaubwürdig beim Zuschauer an. One Week Friends, weiß aber auch wie man Gefühle bringt und diese auch an den richtigen Stellen einzusetzen. So kommt es, dass der Anime einen regelrecht mit viel Gefühl so zu sagen überschwemmt, ob es der ein oder andere Humor ist, der durchsickert, oder auch die Dramatik die dem Zuschauer auch mal die Tränen in die Augen bringen. So weiß der Anime auch, wie man den Zuschauer, mit einer schönen Geschichte auch gut Unterhalten kann.
Zwar mag der Anime storyteschnisch gesehen, nichts besonderes sein, aber durch seine süße und schöne Geschichte, verleitet er einen regelrecht zu schauen, bei dem man selbst als Zuschauer sogar mit fühlen kann.

Die Charaktere der Serie, sind von Beginn an schon mal eins, nämlich sehr, sehr sympathisch und das ändert sich auch nicht. Sowohl die Protagonistin Kaori, als auch der Protagonist Yuuki, sind zwei tolle Charaktere, die in diese Geschichte super gut passen. Die Charakterentwicklung der beiden ist ebenfalls gut geglückt, insbesondere bei Kaori wird dies deutlich, die immer weiter aufblüht und sich letztendlich nicht nur mit Yuuki anfreundet, sondern auch mit anderen aus ihrer Klasse. Aber nicht nur Kaori und Yuuki sind wichtig für den Verlauf der Geschichte, sondern auch andere.

Fazit: One Week Friends, ist wirklich ein sehr schöner Anime, mit einer herzzerreißenden Geschichte, bei der man als Zuschauer gerne zu sieht. Der Anime ist sowohl sehr gefühlvoll, als auch überzeugend gespielt. Ich kann ihn wirklich sehr empfehlen.
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Avatar: RaestHD#2
Isshuukan Friends hat eine zarte Geschichte, eine zarte Hauptfigur und eine zarte Romanze. In typischer Slice-of-Life-Manier thematisiert man den Verlust von Erinnerungen und wie die Hauptfigur Kaori damit zurecht kommt. Dabei mischt man auch etwas Romantik mit ein.

„She just doesn´t smile enough.“

Hase Yuki hat ein Problem. Er mag ein bestimmtes Mädchen, versucht mit ihr in Kontakt zu treten und wird in die „Friend Zone“ abgeschoben. So weit so schlecht, würde man meinen, doch versucht er aus dieser Situation das Beste herauszuholen. Blöd nur, dass alle seine Fortschritte sich jeden Montag in Luft auflösen, da seine Angebetete ein Gedächtnis wie ein Küchensieb besitzt. Was nun? Man versucht es immer wieder, irgendwann wird sich schon etwas ergeben.

So verläuft Isshuukan Friends größtenteils eher langsam, langatmig und beginnt nach einer handvoll Episoden auch etwas zu langweilen, bewegt sich die Beziehung zwischen Hase und Kaori mehr im Kreis ohne Höhepunkt, als das man gezielte Fortschritte sieht. Was immerhin etwas Ausgleich verschafft, ist Kaoris Entwicklung vom depressiven Gemüt zum hellem im Laufe der Serie, verbunden mit schönen Szenen, aber auch Willkür. Die anderen Figuren sind eher unscheinbarer. Kaoris Freundin Saki ist der gute-Laune und niedliche Side-Kick, während Hases Freund Shougo die lässige Socke ist, der scheinbar immer den Durchblick hat. Hase selbst ist normal. Ja, normal und etwas weinerlich. Man sieht also, die Figuren sind nicht sonderlich original, doch sie erfüllen ihren Zweck, auch wenn man mehr aus ihnen hätte machen können.

Von der Atmosphäre her macht die Serie eigentlich alles richtig. Die Zeichnungen passen gut zu der anfangs immerwährenden zarten Stimmung. Gegen Ende kommt bisschen Fahrt in die Geschichte. Man kann ja geteilter Meinung sein über Dramatik, vor allem nachdem die Serie größtenteils eher ruhig verlief und plötzlich die heile Welt etwas in wanken gerät. Es passt nicht so wirklich nach meiner Meinung und wirkt an sich viel zu aufgesetzt, doch zum Glück schließt der Anime so ab, wie er begonnen hat: entspannt und harmonisch. Für Leute die zarte Romanzen mögen, ist Isshuukan Friends eine Empfehlung wert.
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Avatar: UncleKeppler#3
Endlich habe ich mal Zeit, einen vollwertigen Kommentar zu dieser Serie zu schreiben. :D
Ich hatte ja nach dem Schauen  der ersten Episode in einem Kurzreview geschrieben, diese Serie wäre ein absoluter Geheimtipp, aber wie sieht es nach der letzten Episode aus?

Ich gehe hier mal nicht auf die Zusammenfassung dieser Serie ein, denn einen groben Überblick über diese erhaltet ihr durch andere Reviews und die Kurzbeschreibung. Der Knackpunkt der Geschichte von One Week Friends sind meiner meiner Meinung nach nämlich die Charaktere, die diesen Anime bevölkern, sowie ihre Beziehungen zueinander - nicht der Verlauf der Geschichte an sich. Der stellt in diesem Anime "nur" die Charaktere und deren Vergangenheit vor.
Ja, geradezu das Herzstück dieser Serie ist es, dass einem seine Charaktere an das Herz wachsen, sie sind wahre Symphatieträger. Es macht wirklich Freunde, zuzusehen, wie sich die beiden Hauptcharaktere einander annähern, obwohl sie in ihren Bemühungen viele Rückschläge einstecken müssen. Dabei ist keiner der Figuren eindiminsional oder einseitig. Alle Gefühlsregungen und Emotionen sind nachvollziehbar und wohl erklärt, anders als bei vielen anderen Romantischen oder SoL-Anime.

Obwohl,  im Kern sind sie doch nur die Standard Anime-Symphatieträgercharaktere.
Kaori ist auf den ersten Blick eine typische Tsundere wie sie im Buche steht, Yuuki der Selbstaufopfernde männliche blasse Hauptact, Shougo der mürrische aber gutmütige Freund und Saki das tapsige, aber total moe Sidekick-Mädchen.
 
 Doch jeder Charakter hat einen Grund, warum er so ist, wie er ist, und diese Gründe und Umstände werden dem Zuschauer bei Isshuukan Friends besonders eindringlich und schlüssig dargelegt, wie es nur wenige Anime, die ich kenne, geschafft haben.
Denn die Charaktere sind der Kern dieses Animes, und sie sind der Grund, warum man diese Serie schauen sollte.
Insbesondere Kaori, um die sich ja eigentlich Isshuukan Friends dreht, hat dabei einen Charakter und eine Vergangenheit, aus der andere Animeserien wieder einmal ein komplettes, schnulziges Drama gerissen hätten. Isshuukan Friends jedoch erzählt ihre Geschichte mit Zurückhaltung und einem gewissem Understatement. Und genau das macht Kaori dann zu einer wirklich lebendigen und charmanten Person.

Auch Yuuki, Shougo und Saki haben Stärken im Charakterdesign, die andere Vertreter ihres Archetypen leider vermissen lassen.
So ist Yuuki, anders als so viele andere männliche Hauptcharaktere, auch in der Lage, jemanden nicht ausstehen zu können und das auch zu zeigen, Saki ist sich ihrer Tollpatschigkeit bewusst, sie möchte sogar etwas daran ändern, und Shougo hat teilweise wirklich keine Lust auf nichts, aber trotzdem hilft er auch breitwillig seinen Freunden – aber er driftet nicht wie viele Charaktere seiner Art in den Nihilismus ab, er ist einfach nur den größten Teil desinterressiert.er macht aber eine Entwicklung durch und kümmert sich doch schlussendlich um Saki.

Der Tiefpunk von Ishhukan ist dann auch erreicht, wenn die Geschichte ihre Geschwindigkeit schneller werden lässt und sie versucht, die Spannungskurve weiter anzuziehen. Die in Ishhukan Friends ab etwa der Hälfte eingepresste Dramatik passt nicht zum Anime, denn sie zerstört den Erzählstil, den Charme und das Timing der Serie und bringt sie damit aus dem Trott.
Gegen Ende wirken dann die Probleme und Herausforderungen der Charaktere wegen der Beschleunigung künstlich und aufgesetzt, was wohl eben dem Versuch geschuldet ist, die Spannungskurve bis zum Ende weiter auf dem hohen Niveau zu halten. Das geht auf Kosten der Natürlichkeit und Leichtherzigkeit, die die ersten Episoden geprägt haben, was der Serie als Ganzes nicht wohl bekommt. Dass die Situation zwischen Yuuki und Kaori am Ende zumindest nach meinem Geschmack unbefriedigend aufgelöst wird – ich habe mich gefragt „Warum dann die ganze Mühe, du Idiot?“ - ist auch nicht ganz nachvollziehbar, sodass die zweite Hälfte ganz klar der schwächere Teil von Isshukan Friends ist.

Da wo die erzählerische und charkatertechnische Stärke der Serie liegt - im Unaufgeregetem, im entspanntem Dahinschwelgen und in der kräftigen, leuchtenden Lebensfreude seiner Figuren, da liegt auch die Stärke in der Animation und den Charakter- und Hintergrundzeichungen. Der Anime ist einfach nur herrlich anzushen mit flüssiger Animation und wunderschönen, fluffigen Hintergründen. Der Sound hat sich ebenfalls keinen einzigen Schnitzer erlaubt (Im Gegenteil), und so rundet sich das Gesamtwerk zu einer musikalischen und visuellen Augneweide ab, die nicht bombastisch, sondenern tiefenentspannd und leuchtend daher kommt. Klang und Zeichnungen sind wirklich gut auf die Geschichte abgestimmt.

Insgesamt strahlt Isshukan Friends eine Ruhe aus wie z.B. Mushishi es vormacht und ist herzerwärmend in einer Weise wie Usagi Drop. Leider besinnt sich die Regie nicht auf die Stärken dieses Ansatzes, sie büßt gegen Ende viel von seinem Charme ein und verhaspelt ich im Erzältempo. Auch wurden einige romantische Erzählfäden nicht konsequent bis zum Ende geführt, was ich ein bisschen frustrierend finde. Doch trotz all dieser Schwächen habe ich Isshukan Friends genossen, weil es seinen Kern – die liebenswürdigen Figuren – richtig macht. Ich würde Ishhukan Friends jedem, der Lust auf etwas Entschleunigtes hat, mit Freuden ans Herz legen.
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Avatar: air#4
Isshuukan Friends ist ein leichtherziger SoL-Anime mit einer süßen Beziehung, der jedoch gegen Ende von der Qualität abnimmt.
"I'd like for us to be friends!"

 

Diesen Satz darf Yuuki Hase jeden Montag aufs neue sagen, denn Kaori Fujimiya vergisst auf Grund eines Traumes jede Woche ihre Freunde und was sie mit ihnen unternommen hat. Ihr Trauma wird dabei nicht näher erläutert. Hase lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht es jede Woche aufs Neue.

Das Ergebnis ist eine nette kleine Beziehung zwischen den beiden sympathischen Charakteren. Diese bleibt aber immer sehr vage und unternimmt kaum Schritte vorwärts. Dabei bleibt der Anime stets ruig, sanft und angenehm, wie der nette Zeichenstil. Man könnte sagen, dass die Welt mit Watte umschlossen wurde.
Doch dann passiert etwas, woran viele Animes scheitern: Drama kommt ins Spiel.

Wie andere Animes, ist auch hier der Dramateil in der letzten Hälfte ein klarer Kritikpunkt. Man hätte die Geschichte weiterhin ruhig verlaufen lassen können und es hätte zum Anime gepasst, man wollte es aber anders.
Versteht mich aber bitte nicht falsch, hier wird mit dem Drama nicht übertrieben und auf die Tränendrüse gedrückt - dies wäre für Isshuukan Friends völlig abstrus - es bleibt stets samft, jedoch verhalten sich die Protagonisten animetypisch fern von der Realität und begehen Fehler, die weiteren Unannehmlichkeiten führen, die einfach nicht hätten sein müssen.

Insgesamt wird hier eine schöne Geschichte über die Freudschaft erzählt und wie schön diese doch sein kann. Leider traut man sich nicht einen Schritt weiter zu gehen, obwohl klare Anzeichen vorhanden sind. Ein Kritikpunkt ist der Dramaanteil, dieser wird aber nicht übertrieben, sodass Fans von ruhigen Animes hier auf ihre Gunsten kommen.
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Avatar: Lendri#5

One Week Friends ist eine sehr liebevoll erzählte und sanft voranschreitende Geschichte, bei der der Weg das Ziel ist.
Die Story bricht mit dem Handicap Kaoris aus dem üblichen Schema von Animeromanzen und verspricht eine unverbrauchte Handlung. Diese kriegt der Zuschauer auch, denn nicht nur die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren selbst ist auch für alte Romance-Hasen interessant, sondern auch die Charaktere versprechen mehr als übliche Stereotypen.


Die Geschichte schreitet sehr langsam voran, jedoch nicht so, dass es den Geduldsfaden überstrapazieren würde. Ganz im Gegenteil trägt dies maßgeblich zu der sehr ausgewogenen und ruhigen Atmosphäre der Serie bei, die geradezu dazu einläd, einen entspannten Nachmittag mit Kaori und Yuuki zu verbringen.

Gerade die Hauptpersonen profitieren von dem langsamen Storytelling und davon, dass der Cast recht klein bleibt. Für die überschaubaren Figuren wird dann aber auch genug Zeit eingeräumt, sodass der Zuscher das Gefühl bekommt, die Personen und ihre Beweggründe verstehen zu können (auch wenn man nie so richtig erfährt, warum sich Yuuki jetzt eigentlich anfangs mit Kaori anfreunden wollte). Auch die später dazukommende Saki wird ausreichend vorgestellt und wächst den Zuschauern ebenso schnell ans Herz, jediglich Shougu bleibt etwas blass, da man nie so ganz nachvollziehen kann, warum er eigentlich immer so grimmig und lustlos ist?
Jede der 4 Protagonisten hat Ecken und Kanten, die jedoch nicht unbearbeitet bleiben und die in dem weiteren Storyverlauf allesamt thematisiert werden.

Die Animationen, inklusive der Hintergründe, der Farbverläufe und der damit erzeugten Stimmung sind wunderschön anzusehen und passen wunderbar in das ''Gesamtpaket'' der Serie. Lobenswerterweise wurde sich an dem Stil der Mangavorlage orientiert, sodass alles sehr stimming und authentisch wirkt. Die Charaktere sind ihrer Persönlichkeit entsprechend gestaltet und immer sehr niedlich, dennoch ernstzunehmend.
Nicht zu übersehen sind jedoch leider die sehr gewöhnungsbedürftigen Gesichtsproportionen und vorallem die Profile. Jeder, der sich auch nur ein bisschen für einen realistischen Stil interessiert und ein wenig Ahnung von Anatomie hat, wird hier mehr als einmal beide Augen zudrücken müssen. Ich konnte mich bis zum Ende nicht an die grotesk überhöhten Augenbrauen und den überdimensionalen Abstand zwischen Nase und Mund gewöhnen (wo ist eigentlich das Kinn...?). Da die Animationen ansonsten aber toll anzusehen sind, ist es verkraftbar ;)

Nicht unerwähnt sollen auch das gefühlvolle Opening und Ending sein. Ersteres nimmt sehr geschmackvoll das Motiv der Tagebucheinträge auf und das Ending erzeugt im Übergang mit den letzten Sekunden der ein- oder anderen Episode auch mal eine Portion Gänsehaut.

Da der Manga, auf welchem der Anime basiert, noch nicht abgeschlossen ist, wurde das Ende recht offen gehalten, was leider etwas unbefriedigen ist. Es ist inspirierend und herzerwärmend, Kaori und Yuuki dabei zuzusehen, wie sie mit aller Kraft versuchen, trotz aller Hindernisse eine gute Beziehung aufzubauen, letztendlich fühlt man sich aber doch etwas allein gelassen. Da die Handlung an sich aber dennoch gut unterhält, ist dieses Manko überschaubar. Etwas erzwungen erscheint, wie die Macher zum Ende hin dennoch irgendwie einen Höhepunkt setzen wollten, der darin mündet, dass Yuuki eine Entscheidung trifft, die nicht recht nachvollziehbar und leider sehr ''typisch shojo''-lastig ist, letztendlich aber dann doch komplett unbedeutend bleibt.

Daher im Vorwort mein Fazit: Der Weg ist das Ziel ;)

 

Die deutsche Synchro ist gut gelungen. Kaori klingt anfangs angemessen kühl, taut in den richtigen Momenten aber auf. Sakis Stimme ist in den ersten Momenten mehr als irritierend, im weiteren Verlauf stellt sich die Wahl der Sprecherin für das verpeilte kleine Mädchen jedoch als überaus passen heraus.

One Week Friends bietet eine schöne Romanze, die leise Töne anschlägt. Die Serie erfindet das Genre nicht neu und hat auch seine schwächeren Momente, aber durch die selten gesehene Thematik kann sie auch Vielguckern sicherlich einiges bieten. Es sind auch die Atmosphäre und das bewusst langsame Storytelling, das den Anime aus der Masse herausstechen lassen.  Einige Motive erinnerten mich zwar stark an ''EF - Tale of Memories'', aber das bringen die ähnlichen Geschichten wohl einfach so mit sich. An dieser Stelle sei gennante Serie auch als Weiterempfehlung dringend ans Herz gelegt, sollte One week Friends euch gefallen haben.

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