Soul Eater Not! (Anime)ソウルイーターノット!

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht09. Apr 2014
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Soul Eater Not! ist ein Spin-off von Soul Eater.

Als Tsugumi Harudori ihre Fähigkeit, sich in eine Waffe zu verwandeln, entdeckt, wechselt sie von ihrer gewöhnlichen Schule zur weltbekannten Shibusen. Dort angekommen lernt sie die beiden Waffenmeister Meme und Anya kennen, welche sich nach einer kurzen Auseinandersetzung mit weiteren Schülern als Partner für Tsugumi anbieten. Die unschlüssige Tsugumi kann jedoch nicht sofort entscheiden, wer von ihren neugewonnenen Freundinnen ihr Meister werden soll …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Minion#1
Achtung: Der Titel des Animes - Soul Eater NOT - ist wörtlich zu nehmen. Es handelt sich nicht um eine Action/Adventure/Fantasy Geschichte a la Soul Eater sondern 'nur' um einen Schul- Anime mit Fantasy-Elementen, der zufällig in der Welt von Soul Eater angesiedelt ist. Das heißt nicht, dass die Serie schlecht ist, aber dass diejenigen, die Soul Eater erwarten, hier damit rechnen müssen, enttäuscht zu werden.

Eigentlich hätten es die vorab veröffentlichten Screenshots mir sagen müssen, dass dieser Spin-Off nicht allzu viel mit Soul Eater zu tun haben würde. Da ich das Original aber wirklich gerne gelesen und gesehen habe, habe ich mich hier verführen lassen.

Character Design und Animation:
Der eigenwillige Stil von Soul-Eater wurde hier weitgehend aufgegeben und Scenerie und Handlungsträger, selbst die Handlungsträger des Original-Mangas und Animes, leicht bis deutlich verniedlicht. Ist das Character-Design und Setting im Original eher kantig, mit eher wenigen Details, wenigen Schattierungen, wird hier mit geröteten Wangen, Details, Schattierungen, Weichzeichner etc. gearbeitet. Das Design ist dadurch sicher aufwändiger, nimmt der Serie aber den eigenen Stil. Vergleiche z.B. Maka aus dem Original mit der Darstellung Makas in der ersten Folge dieser Serie.

Handlung:
Opening und Prolog des Originals, auch des Mangas zeigten mir klar, was ich zu erwarten hatte: Es begann mit einem Mord, der durch Maka und Soul in einer guten Kampf-Sequenz gerächt wurde. Daneben die von mir nicht so gemochten Klamauk-Elemente mit Maka's Vater, aber dafür die von Beginn an verfolgte Thematik des Zusammenhalts der jeweiligen Paare Meister / Waffe.

Hier haben wir einen Vorspann ohne jegliche Action-Elemente, der die drei Mädchen, die die Hauptcharactere sind, in Alltags- und Freundschaftssituationen zeigt, die, bis auf das Einblenden der Akademie, keinerlei Soul Eater Elemente enthält. War der Vorspann des Originals wie auch viele Episoden, durch düstere Elemente gekennzeichnet, wirkt dieses Opening hell und freundlich. Auch die Eröffnungsmusik ist eher poppig-schlagerartig. 

Fazit:
Wer Soul-Eater erwartet, wird hier enttäuscht. Wer an Slice-of-Life / Schule interessiert ist, mag hier gut bedient sein - aber dass sollen andere beurteilen.
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Avatar: RaestHD#2
Soul Eater Not! sagt es schon im Titel, hier ist alles vorhanden was der Hauptserie immer gefehlt hat: Mehr Moe, mehr Girl-Power und mehr Slice-of-Life kombiniert mit Humor. Man kann wirklich sehen wie stimmig und positiv sich diese Mischung in die Welt von Soul Eater einfügt und...

„Geez, Meme, you´re in my bed again-- Oh! Why are you naked?“

Doch jetzt mal Spaß bei Seite. Wer sich bei Soul Eater Not! eine durchgehende Actionserie mit Action, Explosionen oder verrückten Figuren verspricht, der ist hier im falschen Zug. Auch sonst ist die Spin-off-Serie zu Soul Eater anders als das Original, was es jetzt nicht unaussprechlich schlecht macht, aber eben auch nicht ausgeglichen gut. Man merkt es schon an dem Design der Figuren, das man von der Düsternis und der Verrücktheit, welche Soul Eater einst ausgezeichnet hat, nicht mehr viel übrig gelassen hat. Gezeigt wird stattdessen der größtenteils unspektakuläre Alltag von drei neuen weiblichen Hauptfiguren, bei der die Eine eindimensionaler ist als die Andere. Slice-of-Life ist das zentrale Thema von fast allen Episoden, dabei bekommen man nichts wirklich neues oder verrücktes geboten, sondern nur gängige Aktivitäten. Dazu kommt noch unspektakulärer Slapstick-Humor und das obligatorische Drama, welches gleich an mehreren Stellen heraustropft, aber es nie schafft das Gefühl zu vermitteln, dass es nicht aufgesetzt wirkt. Wer gerne süße Mädchen beim süß sein zuschaut, der ist hier an der richtigen Stelle.

Fans der Hauptserie können sich auf gelegentliche Auftritte von bekannten Figuren in ihrem neuen Moe-Design freuen, besonders viel tragen diese zur Haupthandlung jedoch nicht bei. So etwas wie einen Plot gibt es nämlich auch, der sich zwar wie Kaugummi über die Episoden zieht, dass es wahrlich nicht feierlich ist, doch man nimmt was man bekommt. Neben spärlich gesäten Kämpfen innerhalb der ersten 10 Episoden, konzentriert man die Action dann vor allem auf die finalen Episoden. Für etwas mit „Soul Eater“ im Titel sind die Kampfanimation für Fans etwas gewöhnungsbedürftig, da der Stil im Vergleich zur ersten TV-Adaption, besonders mehr sprunghafte, statt flüssige Animationen bevorzugt. Auch die Auflösung des Melodramas erweist sich als von Pathos/Klischees triefend und der Bösewicht als wahrlich böse ohne graue Schattierung, dessen Hintergrundgeschichte am Ende wohl nicht interessiert hätte, falls denn eine vorhanden gewesen wäre.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass Soul Eater Not! dürftig ausgefallen ist, falls man die Qualität erwartet hat, die man aus der Hauptserie kennt. Diese Serie kann ich ehrlich gesagt niemanden speziell empfehlen. Immerhin war das Ecchi nicht schlecht.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Soul Eater NOT! ist ein Spinoff der Soul Eater-Serie. Das Soul Eater-Universum ist vor allem eine Superhelden-Trainingsakademie, wie z. B. X-Men oder Gakuen Alice, deren Ziel darin besteht Waffen (Menschen, die mit der Fähigkeit geboren wurden sich in Waffen zu verwandeln) und Meister (Menschen, die das Potenzial haben Waffen zu führen und ein Band mit ihnen zu knüpfen), zusammen zufuhren um die Kriminalität zu bekämpfen. Die Hauptshow vermittelt eine tiefere Bedeutung hinter der Akademie. Soul Eater NOT! handelt von den verschiedenen Klassen und konzentriert sich hauptsächlich auf die NOT-Klasse (die Sidekicks). Die Show leistet einen soliden Job bei der Einführung in das Nötigste des Soul Eater-Universums ohne auf kompliziertere Details einzugehen.
Das Tempo von Soul Eater NOTs Geschichte ähnelt einer anderen Show, Zettai Bouei Leviathan. Die Serie ist zum größten Teil eine Show über drei begabte Mädchen, die niedliche Sachen machen und etwas über die Welt von Soul Eater mit ihrer lachenden Sonne und Mond lernen. Im weiteren Verlauf der Show tauchen ab und zu kleine Leckerbissen auf, manchmal sogar mehr als üblich. Der Grund warum ich glaube, dass Soul Eater NOT! besser ist als Leviathan, obwohl die Handlungsstruktur ähnlich ist, liegt darin, dass die „süße Mädchen machen süße Sachen“-Segmente von Soul Eater NOT! mehr Spaß gemacht haben und die drohende Dunkelheit noch erschreckender war.
Mehrere Soul Eater-Charaktere machen ihre Auftritte und spielen verschiedene Rollen, sei es gelegentlich oder in den Ursprungsgeschichten. Was ich meine ist, dass die Zuschauer sehen können, wie einige der Veteranen waren bevor sie sich zusammenschließen oder Teil der Hauptbesetzung werden. Während einige von ihnen eine kürzere Bildschirmzeit hatten als andere, fühlte es sich an als ob einige der Charaktere als Fanservice sinnlos eingeschoben wurden. Ihre Auftritte dienten als solide Einführung für neue Zuschauer des Franchise, die sich dazu entschließen sollten die Hauptserie fortzusetzen oder neu einzusteigen.
Nun würde wahrscheinlich ein Fan der Originalshow fragen, ob es Soul Eater NOT! die Zeit wert ist. Ich denke es hängt davon ab, wie Hardcore ein Fan der Hauptserie ist. Wenn der Zuschauer aufgeschlossen und geduldig ist, sollte dies kein Problem sein. Wenn es sich jedoch um einen hartgesottenen Fan handelt, der sich religiös für alles über Soul Eater interessiert, dann würde ich befürchten, dass Soul Eater NOT! die gleichen Reaktionen hervorbringt, die die Fans von Kiddy Grade gegenüber Kiddy Girl-and hatten und das bedeutet nicht sehr gut.
Da einige Mädchen in mehrfacher Hinsicht körperlich bevorteilt sind, sollte es nicht überraschen, dass Soul Eater NOT! einigen Fanservice hat. Es ist nicht übertrieben, aber es ist da. Der Cast ist cool, gut und schlecht, vor allem das Haupttrio. Tsugumi ist mein Favorit. Ihre unbestreitbare Niedlichkeit und ihre Bereitschaft zu lernen, um der Liebe ihrer beiden Freundinnen willen, war sehr bewundernswert. Sie ist die Art Mädchen mit dem sich jeder anfreunden kann und ihren Entschluss zu kämpfen bewundert. Sie ist offensichtlich keine Ja-Sagerin, da sie sich normalerweise Zeit nimmt, um die Dinge zu durchdenken bevor sie handelt.
Was das Yuri angeht, so war es am befriedigendsten. Abgesehen von einem beeindruckenden Zweitpaar kann die zweitwichtigste Handlung in der Show als ein Freundschaftsdreieck zwischen Tsugumi (der Waffe) und ihren beiden Meister-Bewerberinnen Anya und Meme (den beiden Meisterinnen) zusammengefasst werden.
Die Animation ist farbenfroh und hell, was für eine meist fluffige Show wichtig ist. Ehrlich gesagt habe ich nur auf die Niedlichkeit, Sexyness und Badassery der Charaktere geachtet, während ich die Serie genossen habe. Die Action-Szenen reichten von solid bis kickass. Der OST ist solide, während das OP fantastisch ist und das ED in Ordnung.

Insgesamt ist Soul Eater NOT! eine ziemlich angenehme Show mit einem überwiegend lockeren Auftreten und einem verborgenen leicht verstörenden Kern. Die lustigen Abschnitte sind vergnüglich, die ernsten Momente sind nicht zu unterschätzen und die gelegentlichen Kämpfe sind ordentlich. Gelegenheits-Soul-Eater-Fans können diese Show gut genießen, da sie mehrere Verweise auf die Hauptserie enthält und die Cameos der Charaktere nicht verschwendet werden. Hardcore-Fans müssen selbst entscheiden, ob Soul Eater NOT! ihnen ihre Zeit wert ist oder nicht. Man kann es zumindest versuchen.
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Avatar: Dreambird1973#4
Alle die Soul Eater kennen und bei diesem Spinn Off ebenfalls ordentlich Action erleben wollen, sollten tunlichst davon absehen, denn Genremässig hat dieser Anime wahrscheinlich absolut nichts mit Soul Eater gemeinsam. Selbst das hier bei Anisearch hinterlegte Genre "Actionkömdie" trifft auf die ganze Serie gesehn nicht wirklich zu.
Stattdessen hat man hier eine etwas unausgegorene Mischung aus Sclice of Life, Comedy und Drama. Das wenige an Action in dieser Serie taugt allerhöchstens als Nebengenre.
Im ersten Teil des Anime lernen wir die Charactere kennen und erleben grösstenteils ihren Alltag, etwas Comedy und es gibt nur minimale Anzeichen auf eine "Bedrohung".
Dieser Abschnitt ist eigentlich sogar am besten gelungen, denn die Charactere sind interessant und sympathisch und tragen nicht nur diesen Abschnitt, sondern im Grunde den ganzen Anime.
Einige typische Klischee's, wenn auch nichts wirklich schlimmes, sind allerdings auch vertreten.

Ab der Hälfte des Anime haben die Macher einen grossen Fehler begangen, denn die Anzeichen auf eine actionreichere Handlung inklusive Bedrohung häufen sich und das ganze spitzt sich kurz nach der Halbzeit sogar in einer Folge auf ein dramatisches Ereignis zu.
 Jeder der diesen Anime sieht denkt sich nun, das nun die spannendere Phase des Anime eigeleitet wird, aber Pustekuchen. Stattdessen zieht man den Handlungsfaden in der Folge darauf wieder in die Länge.
Und in der darauf folgenden Folge treiben es die Macher auf die Spitze und bringen eine Folge nur mit Kurzgeschichten in dem üblichen Schema der ersten Hälfte, nur schlechter. Jeder würde sich da leicht verarscht vorkommen.
Und DANACH erst in den letzten 3 Folgen kommt dann doch noch das mehr oder weniger spannende Finale, das zwar nicht schlecht ist, aber leider auch wieder recht klischeebehaftet.
Da hätte man wirklich gerade die 2 Folgen bevor das Finale losgeht lieber noch z.B. etwas mehr die Nebencharactere beleuchtet, was auch ein wenig kurz kam, wenn man schon nicht in der Lage ist einen längeren Spannungsteil einzubauen.

Schlussendlich hätten sich die Macher lieber überlegen sollen, ob sie ein Alltagsdrama oder eine Actionkomödie bringen sollen. Beides unter einen Hut zu bekommen, dabei haben sie leider versagt und so fand ich die erste Hälfte mit dem SOL eigentlich sehr gut, aber da sie es danach dramaturgisch verbockt haben, muss ich da leider etwas abziehen. Auch das insgesamt recht ordentlich Finale hilft da leider nicht mehr und so kann ich dann schlussendlich nur 3 Punkte geben, die sich der Anime aber schon verdient hat, vor allem in der ersten Hälfte.

Lieblingscharacter(e):

Anya Hepburn
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