Sabagebu!: Survival Game Club! (Anime)Sabagebu! / さばげぶっ!

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht28. Jun 2014
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Sabagebu!: Survival Game Club!
    • Japanisch Sabagebu!
      さばげぶっ!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 28.06.2014 ‑ 21.09.2014
    • Englisch Sabagebu!: Survival Game Club!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.07.2014 ‑ 21.09.2014
    • Deutsch Sabagebu!: Survival Game Club!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.07.2014 ‑ 21.09.2014
      Publisher: Crunchyroll
    • Synonyme: Sabagebu: Survival Game, Survival Game Club!

Anime Beschreibung

Als Schülerin einer örtlichen Mittelschule wird Momoka in den wohl verrücktesten und wahnsinnigsten Club von allen gedrängt. Der »Survival Game Club«, oder kurz auch »Sabagebu« genannt, befasst sich mit der Faszination von Überlebensstrategien. In Militär-ähnlichen Übungen werden die Mitglieder von ihrer Präsidentin Miou überwacht und ausgebildet. Wird Momoka die kommenden Herausforderungen meistern, trotz der Vorgehensweise ihrer irren Präsidentin?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Ixs
Redakteur
#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Vor Sabagebu! gab es zwei Versuche einen Anime über eine Gruppe von Mädchen zu zeigen die Airsoft spielen. Das Problem ist, dass beide Shows floppten, weil sie versuchten ernsthaft zu sein indem sie das „Cerebus-Syndrom“ auf ihre Handlung anwendeten, obwohl es nicht im Geringsten notwendig war. Upotte!! scheiterte, weil es u. a. unnötig sexuelle Belästigung, Minderwertigkeitskomplexe und Egotrips zusammen mit einem sinnlos sabbernden Lehrer integriert. Der Minderjährigen-Fanservice tat der Serie auch nicht gut. Es gab ein bisschen Yuri, aber es fühlte sich lahm und fad an. Stella Jogakuin Koutouka C3-bu erging es etwas besser als Upotte!!, indem der Anime jegliche männliche Beteiligung entfernte, den Fanservice abschwächte und gezieltere Airsoft-Schlachten lieferte. Leider hat auch dieser Anime das Cerebus-Syndrom in der zweiten Hälfte der Show und erreicht erneut sein volles Potenzial nicht. Sabagebu! hat nichts von dem und bleibt von Anfang bis Ende eine verrückte Komödie.
Der einzige Nachteil einer Show, die ihrer komödiantischer Natur treu bleibt und nur sehr wenige „dramatische“ Momente (ich glaube, es gab nur ein oder zwei Fälle von Drama, die jedoch schnell beendet wurden) aufweist, ist, dass mehrere Sketche, insbesondere die Airsoft-Matche, etwas formelhaft rüber kommen. Trotz der unterschiedlichen Settings, in denen jeder Kampf stattfand, war das Endergebnis normalerweise mit wenigen Ausnahmen das gleiche. Das bedeutet auch, dass Kontinuität in der Story knapp ist. Manchmal werden vergangene Ereignisse in der Geschichte angesprochen und Änderungen, die in einem Sketch zuvor vorgenommen wurden, werden auf andere Sketche übertragen, aber sie werden auch wieder verworfen. Die Autoren waren sich dessen bewusst und stellten sicher, dass die Charaktere in jedem Setting, in dem sie sich befanden, so viele klassische Medien wie möglich parodierten, wie z. B. Aliens vs Predator, James Bond und sogar Mad Max.
Sie übernahmen auch die Fantasie-Kriegsführung aus Stella C3-bu als Entschuldigung dafür um die Gewalt ein wenig anzuheizen, indem sie fiktives Blut und Kopfschüsse einsetzt, die nur in der Fantasie der Protagonistinnen präsent sind. Wenn die Mädchen nicht damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu besiegen oder ihre Gegnerinnen niederzuschlagen, nehmen sie an anderen „Überlebensspielen“ oder was auch immer sie als in Frage kommend betrachten, wie 12-Stunden-Meditation, teil.
Zu den Hauptcharakteren: An erster Stelle kommt Momoka, die von einigen als frische Brise angesehen wurde. Ich persönlich halte es für cool, gelegentlich weibliche Protagonistinnen wie sie in Komödien zu sehen, aber ich würde es vorziehen, dass ihr Archetypus eher gelegentlich als gewöhnlich ist. Momoka ist egozentrisch, egoistisch, gierig, rachsüchtig, gnadenlos, roh, selten nett (nur wenn sie jemanden bemitleidet, aber meistens, wenn sie davon profitiert), trügerisch und ein Allround-Trottel. Sie wird ihre „nette Mädchen“-Fassade jedoch aufrechterhalten, solange sie nicht gekränkt oder gefährdet wird. Im Grunde ist sie selbstsüchtig und egomanisch.
Miou kann am besten als junge erwachsene Frau beschrieben werden, die gleichzeitig ein Vorbild und extrem ist. Sie ist eine angesehene Bishoujo für Gleichaltrige, aber wenn sie sich auf etwas konzentriert oder einen Schwur macht, wird sie ihren Worten oder Taten bis zum Ende folgen und sie nur dann brechen, wenn sie die anderen Mitglieder dadurch in Schwierigkeiten bringt.
Maya ist nicht besonders überraschend mein Lieblingscharakter in der Show. Das netteste Mädchen der Gruppe. Leider bedeutet das, dass sie das schwächste Mitglied des Clubs ist. Sie ist sehr empfindlich, was gelegentlich zu emotionalen Ausfällen führt.
Kayo ist das ruhige Mädchen der Show. Sie wird nur dann ernst (das heißt, sie reagiert auf etwas), wenn sich für sie eine Gelegenheit ergibt, Cosplay zu machen, über Anime zu diskutieren oder wenn sie verärgert ist. Ansonsten liest sie Mangas oder arbeitet an ihrem neuesten Kostüm, das sie in Sekunden wechseln kann.
Und dann ist da das Mädchen von dem ich annehme, dass es der Liebling der Fans ist (außer Momoka), Urara. Sie ist für drei Dinge bekannt: eine trügerische Süße, eine Masochistin und eine Lesbe. Das zweite Merkmal ist es, was ihre Liebe zu Momoka zum größten Teil ausmacht. Man kann sie als weniger liebenswerte und gefährlichere Chinatsu (Yuru Yuri) betrachten.
Die Animationsqualität ist anständig, aber der Soundtrack ist, abgesehen von dem coolen OP, dem exzellenten ED und dem Main Battle Theme, schnell vergessen.

Insgesamt ist Sabagebu! genau das was ich in Upotte und Stella C3-bu gesucht habe. Obwohl die Show normalerweise formelhaft ist und keinen richtigen roten Faden in der Handlung aufweist, ist sie nicht dazu gedacht einen zu haben, sondern konzentriert sich auf mehrere amüsante kurze Sketche mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende, die manchmal Kontinuität haben. Ich empfehle diese Serie Zuschauern, die meine Enttäuschung über die beiden zuvor genannten Shows geteilt haben, mit Sabagebu! werden sie sich mehr Freude haben. Alle anderen können mal in die erste Episode reinschauen und sich selbst überzeugen.
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1× Empfehlungen erhalten
Avatar: Ryuu13#2
Sabagebu ist ein weiterer SliceOfLife Anime, wie man ihn oft genug serviert bekommt und auch die üblichen Schwächen zeigt. SliceOfLife wird schnell langweilig, wenn man nicht eine interessante Rahmenhandlung geboten bekommt oder wenn dieser nicht irgendwelche eigene Besonderheiten aufweisen kann, erst recht nicht, wenn dieser episodisch ist. In diesem Falle war es der Zusatz "Survival Game", der mein Interesse weckte. Bei diesen "Überlebenskämpfen" stirbt aber natürlich nicht wirklich jemand und so gestalten sich die Kämpfe entsprechend fantasiereich und banal. Auch wenn ich eigentlich eher einen schwachen Eindruck vom Sabagebu hatte, so konnte ich diesem Anime doch noch einiges gutes abgewinnen.

Handlung:
Einleitung: Momoka Sonokawa besucht eine neue Schule und auf ihrem Schulweg begegnet sie Miou Ootori, welche über ihren Auftritt an der Bahnstation sehr überrascht war. Wie der Zufall es so will, läuft Momoka ihr in der Schule erneut über den Weg. Neugierig heftet sie sich ihr an die Versen und kommt daraufhin in Kontakt mit dem "Survival Game Club", welche aus 4 Mitgliedern und einem Schnabeltier besteht. Unfreiwillig tritt auch Momoka als weiteres Mitglied bei.
Die Mitglieder des "Survival Game Clubs" besteht fortan aus der Präsidentin, welche gute Anführerqualitäten vorweist, einer Masochistin, einem Model und einem Cosplay-liebenden Otaku. Mit Momoka gewinnen sie ein Mitglied hinzu, das zum einen liebenswert sein kann, aber zum anderen eine absolute Sadistin ist und welche des öfteren zwischen ihrem "Modus" hin- und herwechselt.
Die Handlung durchzieht sich dann aus einer Mischung SliceOfLife und in regelmäßigen Abständen Survivalgames, Schuss- oder Kampfgefechten. Einzelne Folgen sind zumeist auch in 2-3 kürzeren Episoden eingeteilt.

Die Comedy ist wahrscheinlich der Hauptkritikpunkt, in welchen sich unsere Meinungen am ehesten kreuzen könnten. Nach zahlreich gesehenen Genrevertretern empfand ich ihn zwar nicht als schlecht, aber als schlichtweg .... uninteressant. Auch ist es möglich, dass ich in der Hinsicht etwas abgestumpft bin und so auch meist nur ein krampfhaftes Schmunzeln hervorbringen konnte. Aber wie ich bereits sagte, sie ist keinesfalls schlecht und vllt gefällt sie euch ja. Momoka als Charakter trägt mMn am meisten zur Comedy bei.
Zur Action kann ich nur sagen. Es ist völlig zufriedenstellend. Zwar kann es nervig sein, zu wissen, dass nicht wirklich jemand zu Schaden kommt und niemand wirklich stirbt, aber im Gegenzug kann man auch sagen, dass genau diese Tatsache es ermöglicht, mit viel Freiheit und Fantasie die Überlebenskämpfe zu gestalten, welche den Comedyaspekt sehr unterstützen. Die finale Episode gefiel mir da am besten und genauso sollte ein Anime beendet werden, da es auch reichlich andere Animes gibt, die enttäuschend in dieser Hinsicht ausfielen.

Besonders bemerkenswert ist hier der Gebrauch von Hintergrundmusik. Ich fand sie besonders gelungen und stets passend und verstärken die Szenen um einiges.

Fazit:
Ich persönlich war am Ende doch froh, endlich Sabagebu fertig geschaut zu haben. Ich bereue es nicht, es gesehen zu haben, aber andernfalls hätte ich es auch nicht vermisst, hätte ich es ausgelassen. Zur Weiterempfehlung ist nur so viel zu sagen. Wenn euch beim Durchlesen dieses Kommentars das Gefühl kommt, euch könnte es ähnlich ergehen wie mir, dann schaut euch diesen Anime besser nicht an, an den Rest, er ist definitiv sehenswert, allerdings muss man mit dem Humor etwas anfangen können.

Sterntendenznote: Schwach
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