Free!: Iwatobi Swim Club (Anime)Free! / フリー!

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht04. Jul 2013
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Free!: Iwatobi Swim Club
© おおじこうじ・京都アニメーション/岩鳶高校水泳部
Die Story handelt von Haruka Nanase, einem Jungen, der es immer liebte ins Wasser zu tauchen und zu schwimmen. Kurz bevor er die Grundschule beendete, nahm er mit seinen Schwimmklubkollegen Makoto Tachibana, Nagisa Hazuki und Rin Matsuoka an einem Schwimmturnier teil. Nachdem sie dieses gewonnen hatten, trennten sich ihre Wege.

Nach einiger Zeit, mitten in ihrer unaufgeregten Oberschulzeit, taucht Rin wieder auf und fordert Haruka zu einem Wettkampf heraus und zeigt dabei seine überwältigende Kraft. Haruka will das nicht auf sich sitzen lassen und formt mit Makoto, Nagisa und dem neuen Mitglied Rei Ryugazaki einen Schwimmklub, um Rin zu besiegen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: KawaiiChan#1
Anspruch:mittel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Bishounenpower:sehr viel
Nun, wie definiert man den Anime "Free!"? Als Anime, der die Mädchenherzen höher schlagen lässt weil ein Haufen halbnackter, gutgebauter Bishounen schwimmt, Spaß hat und in jeder erdenklichen Situation ihre Körper zeigen? Free! hat sich zu einem wirklich sympatischen Anime entwickelt. Klar, die halbnackten Körper sind ein unglaublich netter Bonus aber allgemein macht es auch einfach Spaß, die Jungs dabei zu sehen, wie sie sich ihren Problemen stellen. Für mich war es schon eine echte Überraschung, da ich mich definitiv NUR auf Fanservice eingestellt habe.


Wenn man vorher die verschiedenen Trailer zu Free! gesehen hat, denkt man sicher, dass man sich irgendwie in einer völlig verstörten Welt befindet, in welcher sich die Typen, die meist halbnackt sind, mit nichts wichtigem Beschäftigen. Free! ist wirklich ein Sportanime, zwar spielt die hohe Portion Drama da auch eine große Rolle aber an sich, hält der Anime daran fest, dass er zum Genre Sport dazugehören möchte. Die Handlung ist schnell erklärt und recht simpel. Einstige Kindheitsfreunde, wollen ihre Sport, den sie als Kinder so geliebt haben, wieder aufleben lassen, doch einer von ihnen, hat sich verändert und ist mit diesen auf Kriegsfuß. Daraus entwickelt sich dann eine Rivalität, gemixt mit ner Menge Drama und Muskeln. Free!, hat dennoch ein nettes Ende, was dass Gucken dann aber wirklich lohnenswert macht wie ich finde.

Die wohl sympatischsten Charaktere hat dieser Anime sicherlich auch! Zwar sind alle recht stereotyipisch verteilt, doch bei keinem hatte ich nun das Gefühl, dass der Anime ohne ihm besser dran gekommen wäre. Haruka wäre da ne Sache für sich. Ich mag Charaktere wie ihn nicht so gerne, die nur darauf setzen, dass sie dann irgendwie süß sind in ihrer Art. Ich mag da Charaktere wie Rin oder Rei viel lieber, die wenigstens noch irgendwie etwas ausstrahlen. Wer unter anderem als heimliche Hauptheldin gesorgt hat, war die zuckersüße Gou, die quasi das Sinnbild eines Fangirls im Anime darstellt. Muskeln, Bizeps, Trizeps, Bishounen!! Sie soll sozusagen das sein, was da vor den Bildschirmen am kreischen ist ;)

Was einem an Free! ebenso auffällt, ist die Animation, die ich persönlich echt gut finde. Die Farben, das Wasser und allgemein die gesamte Umgebung. Wirklich, meinen Augen hat es extrem gut getan, sich den Anime anzusehen. Die Musik ist ebenso nett. Das Opening und das Ending sind unter anderem meine derzeitigen Favoriten aus der gesamten Season. Beim Opening, musste ich aufgrund der Bilder, ne ganze Zeit lang andauernd an das Naruto Shippuuden Opening (Diver) denken, da es sich so unglaublich ähnelt. Aber... seht selbst. OST ist mir nun nicht wirklich aufgefallen... oder einfach nicht im Hinterstübchen geblieben.

Mein Endfazit zu Free! wäre dann aber noch...

...dass man den Anime nicht verurteilen sollte. Klar, im Grunde genommen ist der Anime Fanservice für Ladys aber die Story, ist dennoch etwas, was sich auf jeden Fall beide Geschlechter anschauen können! Der Humor und allgemein der Verlauf ist im letzten Drittel dann echt spannend und interessant und man kann teilweise sogar etwas mitfiebern. Das Free! also nur etwas für die Damenwelt sein soll, ist demnach also schon mal falsch. Mir hat der Anime Spaß gemacht und ich freue mich wahnsinnig auf den nächsten Sommer, da Free! ja sich dort wieder angekündigt hat, in Form einer zweiten Staffel. Also fackelt nicht lange und schaut es euch mal an! Viel Spaß!
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Avatar: Raest Shippūden#2
Entgegen vieler Befürchtungen – oder Hoffnungen – ist in Free! von erotischen Abenteuern zwischen Männern nichts zu sehen. Lässt man sich auf diese Serie ein, sollte man sich aber im klaren sein, dass vor allem die weiblichen Zuschauer hier angesprochen werden sollen, dementsprechendes sollte man erwarten oder im Klartext: Diese Serie schreit förmlich nach Yaoi-Fanfictions. Fan-Service für die Zielgruppe gibt es in großen Mengen, mal offensichtlich, mal eher unterschwellig. Muskulöse Körper und passende Kameraeinstellungen dazu; nur so als Beispiel. Das Ganze wird dabei verpackt mit Humor, Selbstironie und KyoAnis Animationskunst.


„I can´t get enough of those triceps!“

Keine Handlung. Keine Charaktertiefe. Wenn wunders, es ist KyoAni. Ich finde es so bisschen schade, dass sich KyoAni in den letzten Jahren eigentlich nur mit seinen Animationen und den Zeichnungen bemerkenswertes leistet, dabei braucht das Studio nur mal wieder eine ordentliche Vorlage für ihre Serien. Was man KyoAni bei Free!, aber anrechnen muss, ist der Umstand, das sich das Studio zwar nicht neu erfindet, jedoch von ihrem gewohnten Konzept etwas abweicht. So ist ein überwiegend männlicher Figuren-Cast eine erfrischende Abwechslung, wobei man auch hier nicht ganz ohne Verniedlichung auskommen wollte, was sich besonders im Verhalten mancher Figuren wie auch leicht im Charakterdesign bemerkbar macht. Dabei wirken die Figuren insgesamt durch ihre Statur erwachsener als noch in früheren Serien des Studio, wie z.B Tamako Market. Hier ist auch wieder der größte Pluspunkt des Studios: Die Figuren sehen einfach klasse aus. Die Muskeln sind ausgeprägt und immer gut beleuchtet, gestört hat mich das jedoch nicht. Als Ausgleich gibt es auch ein hübsches weibliches Design. So hat man mit Gou einen sympathischen Comedy-Sidekick eingebaut, weshalb man nicht ganz auf das weibliche Geschlecht verzichten muss.

Im Vordergrund stehen aber die Jungs, allen voran Haruka und sein Rivale Rin. Ihre Rivalität zieht sich wie ein dünner Faden durch den ganzen Anime. So hat man neben Trainingsausflügen und Turnieren einen weiteren Grund sich auszuziehen, wenn es zum Wettkampf der beiden kommt. Dabei sollte man Free!, trotz des rockigen Intros, aber nicht mit einem Sport-Anime verwechseln, zumindest nicht mit dem, was man normal unter Sport-Anime versteht: Sport und so. Das Schwimmen ist natürlich auch nicht rein zum Zweck des Fan-Services – wer kommt den auf sowas? Nur leider nimmt es eine untergeordnete Rolle ein und wird einfach nur so nebenbei praktiziert. Die Episoden wo wirklich die ganze Zeit geschwommen wird, sind an einer Hand abzählbar und vor allem gegen Ende häufiger. Der Rest wird gefüllt mit Alltagserlebnissen, die aber auch paar lustige Momente haben. Dabei kommen typische Themen auf wie: Was bedeutet Freundschaft für mich? Was bedeutet das Schwimmen für mich? Sehe ich in diesem engen Slip gut aus und ist es zum schwimmen geeignet? Mir ist das eigentlich auch Banane, ich mag SoL. Nur trauere ich etwas um die guten Animationen, die man beim schwimmen sieht.

Fazit:★★★

In Sachen Sport sollte man keine hohen Erwartungen haben. Free! ist allgemein nicht der Brüller und macht eigentlich – bis auf die Optik - in keinem Bereich etwas besonders gut, wobei ich diese Serie immer noch den meisten standard Girl-Power-Serien der gleichen Ausstrahlungsseason vorgezogen habe, da es mal eine Abwechslung darstellt und auch der Humor, inklusive einem Hauch Selbstironie, mir nach kurzer Eingewöhnung zugesagt hat.
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Avatar: Schlopsi#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Es sollte etwas leichtherziges sein, irgendetwas das mich an den nahenden Sommer erinnert. Da kam mir Free! sehr gelegen: Eine simple Geschichte rund um Sport und Freundschaft. Uuund ein klein wenig ‚Eyecandy‘ gibt es noch gratis dazu.

Die Story [...] klingt erstmal… ziemlich gewöhnlich. Ist es im Prinzip auch, denn dieser Anime ordnet sich irgendwo zwischen Slice-of-Life, Sport und Comedy ein. Wer auf tiefschürfendes Drama aus ist, der braucht gar nicht erst weiter zu lesen. Auch wenn an diesem Aspekt gekratzt wird, so tritt er schnell in den Hintergrund, um anderen Dingen Platz einzuräumen und die beherzte Geschichte nicht mit unnötigem Ballast zu füttern.

Tatsächlich war ich zu Beginn sehr überrascht, wie leichtfüßig Free! mit seiner Thematik umgeht. Freundschaft und Sport, Rivalität und Wut, gerade letzteres will so gar nicht in die absurd witzige erste Episode passen, die mich permanent auflachen ließ. Leider nicht ganz unwillkürlich, denn dazu beginnt das Ganze zugegebenermaßen schon etwas zu abstrus. Nach einem kurzen Flashback in die eigene Jugend macht die Geschichte einen größeren Sprung nach vorn und präsentiert die Hauptfiguren. Unter ihnen Haruka, der mit seinem ersten Auftritt in der heimischen Badewanne vorgestellt wird – stilecht in Schwimmdress natürlich. Es wird schnell klar, dass das Wasser für ihn eine ganz besondere Rolle spielt, was sich fortan auch durch die komplette Serie ziehen wird. Es mag überzeichnet wirken und als ungewollter Lacher impliziert sein, dennoch ist das eine der Macken von Haruka, mit der man vorlieb nehmen muss, ebenso wie mit den gänzlich anderen Eigenschaften der restlichen Figuren.
Davon sollte man sich jedoch keinesfalls abschrecken lassen, denn wenn diese Serie eines hat, dann das Herz am rechten Fleck.

Free! schafft es auf ungezwungene Weise, den eigenen Sportsgeist aus der Jugend wieder zu erwecken. Wie oft habe ich mich beim schauen dabei erwischt, gedankenverhangen den eigenen sportlichen Eskapaden und dem Spaß, den man mit den Teamkameraden von damals doch hatte, wehmütig nachzublicken. Ja, dieses freie Gefühl, was die Serie in einem auslöst, die lässt sich als (ehemaliger) Sportler voll und ganz nachvollziehen. Es ist eine schöne Reminiszenz an (möglicherweise auch vergangene) Tage, die einem strikten Reglement folgten, an das man sich klammern konnte. Möglicherweise hat man dabei auch Freunde kommen und gehen sehen, wie es hier in der Serie bei Rin der Fall ist, der sich nach höheren Zielen reckt. Möglicherweise führen nach längerer Trennung durch das Beschreiten neue Lebenswege wieder alte Gefährten zusammen, so wie es bei Haru, Matoko und Nagisa der Fall ist. Vielleicht fand eine solche Trennung aber auch nie statt. Ob nun im übertragenen oder formalen Sinne. Sport verbindet auf zwischenmenschlicher Ebene, und das kommt hier mit lockerer Gangart wunderbar rüber. Das schönste Beispiel ist sogar Rei, der von den Jungs mehr oder minder dazu genötigt wird, dem Schwimmclub beizutreten. Auch wenn er so gar nicht in die Gruppe passt, mit seiner kalkulierten Art, so muss auch er bald feststellen, wie ‚wunderschön‘ es doch sein kann, einer solchen Truppe anzugehören.

Die Geschichte des (wieder)gegründeten Iwatobi Swimclubs ist auf Wettkampf ausgelegt und das trägt diesen Anime auch über 12 Folgen geschmeidig hinweg. Viele Trainingseinheiten, die den Slice of Life-Charakter etwas einengen, sprich, sich weniger auf den gesamten Alltag auswirken, stören dabei nicht. Es bleibt dank einiger erzählerischer Kniffe noch genug Raum, um für Abwechslung zu sorgen, auch wenn so manches zugegebenermaßen etwas vorhersehbar ist. Da man aber ohnehin von Nostalgie umwabert, von den beachtlichen Körperstatuten beeindruckt *hust, Fanservice, hust (aber immerhin passend!)* oder schlicht und ergreifend vom sommerlichen Flair gepackt wird, der darf sich auch ruhig dazu verleiten lassen, die Anforderungen an Dramatik und Co. nicht ganz so streng zu sehen. Ausgleichend dafür sind allerdings auch ganz klar die herausragenden Animationen. Dass sich Wasser mittlerweile, wir liegen derzeit auch schon wieder drei Jahre seit Erstausstrahlung zurück!) so beeindruckend animieren lässt, ist atemberaubend. Die Figuren gleiten in absolut flüssigen Bewegungen durch das Nass und entlocken dem Kyoto Animation-Studio Höchstleistungen. Man erkennt deutlich wohin ein Großteil des Budgets geflossen ist und kann sich kaum satt daran sehen. Ich spreche übrigens immer noch vom Wasser. Aber das Charakterdesign ist auch ganz nett… *hust* Allein der Soundtrack säuft ab – abgesehen von einem catchy Ending bleibt kaum ein Track haften. Hier wäre es passend gewesen, wenn sich ein paar eingängige Songs eingegliedert hätten, die mit rockigen Riffs oder auch simplem Pop die sommerliche Stimmung etwas aufgefangen hätten. Ansonsten ist die Musik rein funktional, wenn auch nicht merklich auffällig.

Free! mag vielleicht ein platter Slice of Life/Schwimmsport/
Comedy-Mixup sein, aber der Anime weiß ganz genau, in welchem Takt sein Herz schlägt und das macht ihn so liebenswürdig. Die Geschichte erinnert an die eigene Jugend, wo noch alles möglich schien, die Figuren wachsen einem unwiederbringlich ans Herz und am Ende bleibt eine toll animierte Serie, mit der sich der Sommer nicht besser einleiten ließe. Auf Staffel 2 freue ich mich nun mindestens genauso, wie auf den allmählich anrückenden Sommer!

via Infernal Cinematic Affairs
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Avatar: Maggy#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Durch gute Kritiken wurde ich auf diesen besonderen Sport-Anime aufmerksam.
 
Ein sehr ansprechender Sportanime der aber auch für nicht Sportler ( oder Schwimmer  ) angesehen werden kann.
Klar beinhaltet die Serie viel Fanservice für das weibliche Geschlecht doch durch die Sportthematik, der Dramatik in der Storyline und den vielen verschiedenen Wendungen, können sich auch bedenkenlos die Herren diesen gelungen Anime ansehen!
Die Story bietet viel Abwechslung von einigen wirklich witzige Szenen bis hin zu dramatischen Wendungen.
 
Es geht um tiefe Freundschaft , sportlichem Ehrgeiz, Mitgefühl und das Alltagsleben der jungen Männer.
Der Schwimmsport steht dabei im Vordergrund wird aber immer wieder erfrischend durch andere Wendungen und Einzelschicksale unterbrochen.
Eine romantische Linie verfolgt der Anime nicht, die Storyline ist dabei flüssig und hat mich sehr gut unterhalten.
 
Die Charaktere sind vom Design und auch vom Charakter her sehr vielfältig, unterschiedlich und sehr schön gestaltet.
Für jeden Chara wird sich Zeit genommen damit der Zuschauer seine Beweggründe erfahren kann.
Die Charas wachsen einem ans Herz ,gerne verfolgt man ihre Karrieren und leidet aber auch regelrecht mit, wenn die Erfolge ausbleiben.
 
Die Animationen sind einfach genial, die Wassereffekte sind eine Augenweide und die Jungs sind alle sehr hübsch anzusehen ;)
Auch ist Free! Kein überzeichneter oder übertrieben dargestellter Anime.
Die Bewegungen und körperlichen Leistungen sind realistisch und nicht zu sehr übertrieben wie bei vielen anderen Sport-Animes.
 
Zur Musik:
Die Openings und Endings gehören zu den Besten die ich je gehört habe!
Gute Ohrwürmer mit tollem Sound die im Gedächtnis bleiben, auch sonst ist die Hintergrundmusik sehr stimmig und wertet die Szenen entsprechend noch mehr auf.
 
Fazit:
Ich kann den Anime jedem ausnahmslos empfehlen.
Sehr schön animiert, mit viel Herzblut gestaltet und mit toller Musik kann man sich mit der Serie sehr gut unterhalten.
Wer mehr von Haru und Co sehen möchte:
Es gibt noch die Vorgeschichte: Free starting days UND
Die zweite Staffel: Free ! Eternal Summer
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Avatar: Lendri#5
Dieser Anime fällt komplett aus meinem üblichen Watch-Schema. Normalerweise umgehe ich diese Art von Animes, in denen eigentlich nicht wirklich etwas ungewöhnliches passiert (wie zb K-ON!).
Wer Free! beginnt, darf keine Story mit viel Tiefgang und 10 Interpretationsmöglichkeiten erwarten. Doch das will die Serie auch gar nicht sein. dieser Anime will einfach nur unterhalten und glücklich machen, und das gelingt ihm auf ganz großartige Weise.

Die Charaktere sind absolut liebenswert und wachsen einem schnell ans Herz. Besondere Tiefe ist nicht vorzufinden, aber es ist auch nicht so, als blieben die Figuren komplett blass. Jede hat ihren eigenen Charakter, der nicht komplett auf Sterotypen basiert.
Die Story ist zwar relativ einfach gestrickt und vorhersehbar, aber nicht so sehr, dass man sich langweilt, da gibt es weiß Gott flachere Storys in der Animewelt.
Optisch wird hier nicht nur weiblichen Zuschauern etwas geboten, denn die Animationen sind erstklassig. Auch OP und ED sind ein echter Spaß.
Der Fanservice für Frauen ist eine Innitative, die ich begrüße, denn wenn sich weibliche Charaktere ständig als Sexsymbol anbieten müssen, warum dann nicht endlich mal andersrum? Als zu pentrant wie in vielen Ecchi-Anime empfand ich die Sixpacks hier und die Bizeps dort jedoch nicht. Es geht nun mal um schwimmende Bishis - was erwartet man?

Die Produzenten wollten den Zuschauerinnen hier merklich etwas bieten, den an vielen Stellen merkt man, wie liebevoll der Anime angegangen wurde. Ich weiß, das klingt seltsam, doch ich empfand mich hier als Zuschauerin geschätzt.

Free! ist ein Anime, der einen wieder wunderbar runterbringt und für einige Zeit aus dem Alltagsstress befreit.
Wer auf tiefgründige Serien mit großer Aussage steht, wird hier sicher nicht fündig - Warum aber nicht mal eine Pause von düsteren Psychologicals machen und einfach nur genießen? ;)
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