A Town Where You Live (Anime)Kimi no Iru Machi / 君のいる町

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht13. Jul 2013
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Yuzuki Eba zieht aus Tokio nach Hiroshima, der Heimatstadt ihres Vaters. Sie kommt bei Haruto Kirishima unter, dessen Vater ein alter Bekannter von ihrem Vater ist. Haruto ist von dieser Idee allerdings nicht besonders begeistert und möchte auf keinen Fall das Missverständnis aufkommen lassen, dass sie ein Paar seien – schließlich ist er schon in seine Mitschülerin Nanami Kanzaki verliebt. Problematisch wird es jedoch, als Yuzuki schon bald Gefühle für Haruto entwickelt und sich auch nicht scheut, diese zu zeigen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Lucius#1
"Wenn sie sich zwei lieben, leidet der Dritte." - Dieses Sprichwort gibt es zwar nicht, beschreibt aber am besten den romantischen Anime mit dem klangvollen Titel Kimi no Iru Machi. Ruhige Dramatik mit einer Prise Romantik, dessen Handlung sich sehr von anderen Genrevertretern abhebt. Denn anstatt das Zusammenkommen zweier neu-kennengelernter Personen zu thematisieren, liegt der Fokus der Serie um das Zurückgewinnen eines verlorenen Herzens. Und damit es nicht allzu eintönig wird, wird die eine oder andere Dreiecksbeziehung eingebunden.


Oft laufen Romanzen in Animes nach Schema F ab. Zwei sich unbekannte Menschen treffen sich und fortan handelt alles um das Zusammenkommen, damit beide am Ende als Paar den Zuseher mit einem zufriedenen Blick zurücklassen können. Doch was wäre, wenn ein Anime gleich am Ende dieses Konzept ansetzt und das Paar sich trennt? Dieser Idee widmet sich Kimi no Iru Machi und schafft es gekonnt dem Zuschauer verschiedene Beziehungskonflikte glaubwürdig zu präsentieren. Themen wie neue Liebe oder auch Tod bester Freunde werden behandelt, jedoch mit unterschiedlichem Fokus.

Die Charaktere sind sehr stereotypisch und eher durchschnittlich gehalten. Ironischerweise hat mir das Mädchen Rin Eba am besten gefallen, obwohl sie mir am unsympathischsten war. Mit ihrer geheimnisvollen Art schafft sie es ihre Gegenüber bestens auszuspielen und den wunden Punkt zu treffen. Was ihre wahren Hintergedanken sind, erschließt sich dem Zuschauer erst im Laufe der Handlung. Schade, dass sie mehr ein Nebencharakter war, aber andere haben noch weniger Aufmerksamkeit genossen als sie. Der männliche Protagonist Haruto ist zwar nicht das Beste, was man gesehen hat, aber auch nicht das Schlechteste. Er ist insofern interessant, weil er sehr nach seinen Gefühlen agiert und daher auch mehr glaubwürdiger erscheint als andere "Helden" aus Romanzen. Man sieht ihm seine Entschlossenheit an und das er um seine alte Liebe kämpft, oft zum Leidwesen seiner Mitmenschen. Doch die Liebe war ja schon immer ein zweischneidiges Schwert ...

Fazit:
Kimi no Iru Machi ist ein ruhiger Anime, der Drama und Romantik kombiniert. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf Beziehungskonflikten und um die unterschiedlichen Gefühle verschiedener Charaktere. Jeder kann nicht glücklich sein, während der andere nicht leidet. Oft wird alles auf den Rücken eines anderen ausgetragen. Diese Botschaft schafft es der Anime gut zu vermitteln, doch leider betrüben die vielen blassen Charaktere das Gesamtbild. Romantik-Fans die auf Ernsthaftigkeit Wert legen, können mit Kimi no Iru Machi nichts falsch machen. Für gemeinsame Stunden mit dem Liebsten der der Liebsten ist er jedenfalls gut geeignet.
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Avatar: Coltor#2
Noch nie war ich von einem Anime gleichzeitig so überzeugt und enttäuscht, begeistert und frustriert wie es bei Kimi no Iru Machi der Fall war. Als treuer Leser des Mangas war ich natürlich glücklich, als bekannt wurde, dass es eine Animeumsetzung geben wird, im Nachhinein bin ich aber nicht mehr so überzeugt. Mein größter Kritikpunkt ist wohl, dass einfach zu viel Inhalt in zu wenige Folgen gestopft wurde, weshalb man kaum eine Chance hat sich mit den Charakteren und deren Situation anzufreunden. Daraus resultiert auch, dass man einige Entscheidungen die die Charaktere im Verlauf der Handlung treffen nur schwer nachvollziehen kann. Dadurch und durch die nichtlineare Erzählweise mit vielen Backflashs und Zeitsprüngen wurde einfach verpasst die größte Stärke des Mangas auszuspielen, nämlich, dass man zusammen mit den Akteuren der Geschichte einen Weg beschreitet, von der ländlichen High School in Hiroshima zur Uni in Tokyo, durch viele Höhen und Tiefen usw.. Auch vermisse ich die Leichtherzigkeit, die der Manga eigentlich immer versprüht, eigentlich wurden nur die dramatischen Storyarcs umgesetzt, was die Grundstimmung des Animes doch stark vom Originalwerk abgrenzt.

Was Animation und Ton betrifft will ich erstmal betonen, dass meine Einschätzung wirklich nur subjektiv ist, ich will gar nicht versuchen es irgendwie zu belegen. Jedenfalls fand ich die Umsetzung eigentlich relativ gelungen und bodenständig, es wurde darauf verzichtet großartig CG-Feuerwerk abzubrennen, was auf keinen Fall negativ war. Bei den Sprechern gab es Licht und Schatten, ziemlich cool fand ich, dass bei Rückblicken ins Kindesalter wirkliche Kinder als Sprecher eingesetzt wurden (korrigiert mich wenn ich mich verhört habe, kam jedenfalls so rüber). Ansonsten würde ich die Sprecherleistung eher im unteren Mittelfeld ansiedeln. Besonders Rins Schwankungen zwischen aufgedreht/nett und eiskalt/berechnend waren mir teilweise etwas zu extrem und unpassend.

Ich will die Serie aber nicht verteufeln oder so, es war klasse zu sehen, wie Haruto & Co. zum Leben erweckt wurden und ich habe es sehr genossen, aber ich würde einfach jedem empfehlen die Vorlage zu lesen, bevor er sich an die Serie heranwagt, da die Serie dem Original nicht ganz gerecht wird und einige Handlungen der Charaktere stark missverstanden werden können.
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Avatar: Arius#3
Normalerweise bin ich kein Freund von Romanzen und nehme daher generellen Abstand von diesem Genre doch als ich das Cover gesehen hatte, entschied ich mich einmal reinzuschauen.

Die Story:
Wir begleiten einen Stalker (wie er auch im Anime des öfteren genannt wird) wie er einer Freundin aus der Kindheit (und später aus der Schulzeit) hinterher jagt und nicht willens ist ihre Entscheidung zu akzeptieren. Nach und nach werden einige Sachverhalte dargelegt und es wird gezeigt und dargestellt wie rücksichtslos man sein kann/muss/ist wenn man hals über Kopf verliebt ist. Wir dürfen unserem Hauptcharakter dabei zusehen wie er egoistisch um sein Ziel zu erreichen Menschen verletzt, welche ihn in schweren Zeiten unterstützt haben und nicht nur das, auch die Art und Weise wie dies von statten geht ist ...sehenswert.

Charaktere:
Viele verschiedene Figuren haben ihren Weg in diesen Anime gefunden, nur leider werden nur die wenigsten wirklich beleuchtet und in die Geschichte eingebunden. Wir haben dabei zwei Kindheitsfreunde, welche Haruto (Protagonisten) scheinbar sehr nahe stehen und mit mehr oder minder typischen Charakteristika aufwarten können und eine große Schwester, welche wahrscheinlich nur gebraucht wurde um die Unterkunft unseres Schülers zu erklären.
Obgleich Kasama den typischen Gut-Mensch darstellt, empfand ich ihn als den symphatischsten Charakter im an Anime, ob das nun gut oder schlecht ist, muss man selbst wissen.
Asuka das treuherzige Mädchen von nebenan, welche sich für ihre Mitmenschen aufopfert und alles tut um diese glücklich zu machen. Leider werden solche Menschen nur selten für das, was sie für andere tun belohnt und ich für mein Teil hätte mir dahingehend doch etwas anderes gewünscht.

Bei den letzten Folgen habe ich innerlich gefleht und gebettelt, dass das Ende nicht so sein wird wie ich befürchtete, doch letzten Endes war es vorhersehbar und stimmte mich doch enttäuscht über den Verlauf und das persönliche "wachsen" der teilnehmenden Figuren.
Ehrlich gesagt bereue ich es den Anime gesehen zu haben, weil ich es nicht verstehen kann wie sowas als vermeintliches "happy End" gesehen werden kann und Charaktere solcher Art in einer Romanze als Sieger hervorgehen. 
Herzlichen Glückwunsch an jede Frau die sich einen Mann mit solch einem Charakter als Partner sucht, die Bereitschaft Menschen ohne zu zucken zu verletzten nur um sein eigenes Ziel zu erreichen zeugt von einer Eigenschaft mit der man in einer Beziehung sicher gut arbeiten kann

Fazit:
Obgleich mir das Ende, der Verlauf und die zwei Hauptcharaktere von ihren Persönlichkeiten überhaupt nicht zu sagen, ist der Anime wohl für Zuschauer die sich mit dem Genre auskennen und sich der Auswirkungen von Liebe, Schmerz und Trauer auf andere bewusst sind wohl genau das Richtige. Die Zeichnungen gefallen und soweit es mich betrifft, musste ich mir alle 12 Folgen am Stück anschauen um das Ende zu erfahren, was also "Interesse beim Zuschauer wecken" angeht, hat der Anime bei mir ganze Arbeit geleistet. Das Ende ist zwar von Anfang an vorherzusehen, jedoch gibt es ja vielleicht den ein oder anderen, der bis zur letzten Folge hofft, dass es doch noch einen anderen Ausgang haben wird. Für einen gemütlichen Abend für einfühlsame Menschen ist der Anime vielleicht nicht geeignet, doch vielleicht ist man von sich als Mensch am Ende doch selbst überrascht, auf wessen Seite man steht und welche Taten/charakteristika man selbst im Namen der Liebe gut heißt.

viel Spaß beim anschauen

Greetings
Arius
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Avatar: Dreambird1973#4
Eine typische Geschichte eines Mannes zwischen zwei Frauen, aber dennoch deutlich anders erzählt, unter anderem weil der Anime mehrmals in seinem Verlauf von einem zum anderen Zeitabschnitt springt, was zwar interessant daherkommt, aber dennoch auch einen negativen Beigeschmack hat: Nämlich das man es etwas schwerer hat mit den Characteren mitzufühlen. Zumindest mit den Hauptcharacteren konnte ich nicht mitfühlen wirklich.

Dennoch ist der Anime fast von Beginn an äusserst gefühlvoll und interessant erzählt und lässt auch Spannung aufkommen. Die Charactere sind zwar nicht völlig typisch, aber auch nicht bahnbrechend neu und es gelingt dem Anime teilweise auch einen zu überraschen, nur leider am Ende nicht, was ich mir doch anders gewünschst hätte. Dennoch bringt der Anime auch eine deutliche Message rüber, was das Thema Liebe angeht.

Gerade die gefühlvolle, ernste und einfühlsam erzählte Story, passend hinterlegt mit einem sehr schönen Soundtrack, die den Anime ab Folge 5 trägt, ist dessen grosse Stärke. Auch wenn der Anime zu Beginn noch leicht klischeebehaftet wirkt, geht das im Verlauf fast vollständig zurück. Insgesamt eine sehr gute Serie, bei der mir nur das vorhersehbare Ende nicht so Recht gefallen hat. Aber das ist Ansichtssache.

[Rezension überarbeitet am 19.04.2017]

Lieblingscharacter(e):
Asuka
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Avatar: Ryuudo#5
Eins vorweg: das ist mein erster Animekommentar.

Also erstmal WOW... gerade habe ich den Anime fertiggeschaut.
Und vor allem die letzten Episoden waren sehr nervenaufreibend (ich musste oft auf Pause drücken um alles zu verarbeiten XD).

Aber eins nach dem anderen^^


Animestil
Als erstes würde ich gern den Animestil ansprechen, weil dieser für mich anfangs recht gewöhnungsbedürftig war. Bei der Kameraführung gibt es oft Nahaufnahmen, z. B. von Gesichtern bei denen die Haare abgeschnitten sind, manchmal auch nur halbe Gesichter oder Körper und man sieht das Gesicht garnicht.
Außerdem sind die Bewegungen der Charaktere oftmals schleppend. Also die Reaktionen im Gespräch sind stockend und auch oft die Bewegungen.
Man sollte sich aber nicht davon abschrecken lassen denn man gewöhnt sich nach einer Zeit daran. Der Anime ist an sich etwas langsamer und ruhiger.

Soundtrack
Der Soundtrack ist ruhig und angemessen. Das Opening und Ending ist ok aber bleibt nicht so sehr in Erinnerung wie die von "Kimi ga Nozomu Eien" oder "Bokura ga Ita".

Charaktere
Der männliche Hauptcharakter Haruto ist sehr menschlich. Er handelt so wie er es für richtig hält, auch wenn es andere verletzt, dabei bekommt er oft Anstubser von anderen Charakteren.
Die weiblichen Charaktere sind sehr durchschnittlich. Sie sind dadurch aber auch nicht unrealistisch geworden. Die Mädchen sind alle nett und unterscheiden sich nicht allzusehr, außer Rin Eba die etwas unberechenbar (gemein) zu sein scheint.

Story
In erster Linie geht es um Haruto der seine Liebe Yuzuki Eba zurückgewinnen will, da sie weggezogen ist und deshalb zieht er nach Tokyo.
Dadurch, dass man einfach mittig in die Geschichte geworfen wird, gibt es anfangs viele Fragen, die im Laufe der Geschichte durch Rückblicke in die Vergangenheit beantwortet werden.
Das Spannendste an der Geschichte ist ob Haruto es schafft Yuzuki zurückzuerobern bzw. man frägt sich wie er es schaffen könnte. Es bleibt spannend bis zum Schluss!

Fazit:
Ein super Anime bei dem die Entscheidungen nicht unbedingt 100 prozentig mit den eigenen übereinstimmt und dennoch sehr realistisch ist.
Die Botschaft dieses Animes ist meiner Meinung nach, dass man für seine Liebe kämpfen muss und eine Entscheidung treffen muss auch wenn sie schwer fällt.
Ich würde diesen Anime allen Drama/Romanze Fans weiterempfehlen!
Es ist nicht der allerbeste seiner Art aber einer der Besten seit langem!
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