Glitter Force Doki Doki (Anime)Dokidoki! Precure / ドキドキ! プリキュア

  • TypTV-Serie
  • Episoden49 (~)
  • Veröffentlicht03. Feb 2013
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Glitter Force Doki Doki
Das Trumpfkönigreich ist eine magische Welt, in der alle unter der Führung der Prinzessin Marie Ange glücklich leben. Doch eines Tages wird das Königreich von bösen Mächten, Jikochuu genannt, angegriffen. Aber eine Kriegerin namens Cure Sword nimmt den Kampf gegen die Jikochuu allein auf, bevor sie mit ihrer Feenpartnerin in die Menschenwelt reist, um die verschwundene Prinzessin zu finden. Neben Cure Sword reisen auch noch drei andere Feenpartner in die Menschenwelt, die nun auf der Suche nach den drei anderen PreCure sind.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Asaki
V.I.P.
#1
Das PreCure Franchise ging 2013 mit der mittlerweile 10.Staffel an den Start, die aber in einer Menge Punkte positiv überrascht hat.

Wie übrlich, geht es in DokiDoki Precure, um Mädchen, die irgendeine Welt, vor dem Bösen retten müssen, dabei verwandeln sie sich in die legendären Kriegerinnen Pretty Cure und bekämpfen das Böse. Der einzige unterschied liegt dabei an der Story, den jede Staffel hat ihr eigenes Thema, daher ist es auch nicht unbedingt notwenig, den Vorgänger zu kennen.

Die Handlung von DokiDoki PreCure, überrascht wirklich in vielen Punkten und ist gar nicht mal so schlecht, wie man am Anfang vielleicht befürchtet hatte. Nachdem der Vorgänger Smile PreCure ziemlich eintönig und überwiegend langweilig war, haben es die Macher geschafft, bei DokiDoki die Messlatte höher zu legen und haben somit eine großartige Staffel geschaffen, was man selber gar nicht mehr erwartet hätte. Überwiegend, ist die Story wirklich sehr gut gemacht und der Spannungsfaktor hält sich auch bis zum Schluss. Zwischendrin gibt es zwar einige Filler, die dann auch mal weniger toll sind und eher langweilen, aber das ist typisch für die PreCure Serien.
Wie bereits erwähnt, bringt die 10.Staffel von PreCure, einige positive Überraschungen mit sich, in den meisten Fällen, sind diese auch wirklich überraschend und man sieht sie häufig nicht kommen, gerade im Bezug auf Regina, kommen immer wieder überraschende Dinge ans Licht, was gerade sie zu einem wichtigen Punkt in der ganzen Geschichte macht. Aber nicht nur Regina sorgt für einige Überraschungen, auch andere Ereignisse in der Staffel überzeugen durch den Handlungsablauf und machen DokiDoki PreCure wirklich zu einer sehr guten Staffel, bei der man gerne bis zum Ende dran bleibt.
Allerdings ist an der Staffel auch nicht immer alles besonders gut, wie jede Staffel, hat auch DokiDoki PreCure seine Schattenseiten und es fehlt manchmal zu sehr die Logik und die Überzeugung. Gerade das Opfer der Woche, ist nicht immer überzeugend, da es bei DD in der Regel, immer um egoistische Menschen geht, die zu Monstern werden. Jedoch sind die meisten dieser egoistischen Gedanken, nicht immer nach voll ziehbar. Das sind jedoch kleinigkeiten und eigentlich typisch für jede Staffel.

Was die Charaktere betrifft, so sind diese zwar nichts neues, wenn man PreCure kennt, doch im Vergleich zum Vorgänger Smile, hat man in DD mal wieder ordentliche Charaktere, die auch eine vernünftige Entwicklung durchmachen, nicht so wie bei der letzten Staffel. Die größte Entwicklung macht wohl Regina durch, die ja eine Menge mitmachen muss, auch wenn das Prinzip, Böse wird gut nicht wirklich etwas neues ist. Doch auch die vier bzw. fünf Pretty Cures machen eine gute Entwcklung durch, auch wenn diese nicht besonders groß sind. Allgemein sind die Charaktere aber vollkommen in Ordnung und sorgen für passende Abwechslung und Unterstützung in der Serie.

Fazit:
DokiDoki PreCure, gehört definitiv zu den besseren PreCure Staffeln und bringt eine ordentliche Story mit sich, die sich überwiegend auch sehen lassen kann und die man gerne bis zum Ende verfolgt. Zwar gibt es auch langweilige und fragwürdige Momente, aber dennoch überzeugt DDP durch eine sehr schöne und spannende Handlung. Für jeden Pretty Cure Fan ist diese Staffel ein muss.
Mir gefiel diese Staffel nach langem wieder sehr gut, deswegen verdient sie von mir auch 4 von 5 Sternen.
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Avatar: Dreambird1973#2
Dokidoki Precure ist in meinen Augen die beste aller Pretty Cure Staffeln. Vorab muss man natürlich sagen, dass jeder der mit einem typischen Magical Girl Anime, der auf junge Mädchen zugeschnitten ist, nichts anfangen kann, auch diese Staffel nicht anzuschauen braucht. Aber wer soetwas mag, oder gar Fan von Pretty Cure ist, so wie ich, unbedingt Dokidoki Precure gesehen haben muss. Aber was ist so besonders gerade an dieser Staffel?

Zum einen hat sie für eine Pretty Cure Staffel sehr wenige reine Fillerepisoden und wenn sind sie oft Characterfolgen, die einem die Charactere näherbringen.
Zum anderenh haben sie hier eine der interessantesten Storys, wo vielen lange im geheimen bleibt und nur Stück für Stück aufgeklärt wird.
Die Staffel glänzt auch mit Unvorhersehbarkeit, zumindest im Vergleich zu anderen Pretty Cure Staffeln.
Auch hat das Böse eine vernünftige und nachvollziehbare Backgroundstory, nicht so wie bei einigen anderen Staffel, z.b. Heartcatch Precure.
Die Charactere werden auch besonders gut bleuchtet, also die Hauptcharactere.
Mehr als in vielen anderen Staffeln. Das Ende an sich glänzt auch mit andersartigkeit, wobei man fairerweise sagen muss das es einige Staffeln mit epischeren Finalkämpfen gibt.
Im Endeffekt bsticht DokiDoki Precure aber vor allem mit einer straighten Story, tollen Characteren, und mit viel mysteriösem und unvorhersehbarem.

Als beste Pretty Cure Staffel stellt sie schon ein kleines Meisterwerk für sich dar und bekommt 4,5 Sterne

Lieblingscharacter(e):
Rika + Regina
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Avatar: Ixs#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Zusammenfassend lässt sich das PreCure-Franchise auf den Punkt bringen: Man stelle sich Kirby vor, der sich in ein Team von zwei oder mehr süßen Mädchen spaltet und die die Welt schützten, indem sie doofe Bösewichte der Woche geführt von doofe Generäle bekämpfen, bis sie sich in einem epischen Finalkampf mit einem superschrecklichen, großen Gegner stellen. Während dieser Zeit machen die Mädchen entweder Gelegenheitskram oder bekommen mehrere Episoden, die von Charakteren getrieben werden und sich um eine von ihnen drehen, während der Hauptplot langsam enträtselt wird. Dokidoki! Precure hat die gleiche Prämisse wie beschrieben, aber was eine PreCure-Show so besonders macht, sind drei Dinge, zu denen ich gleich kommen werde.
Zunächst ist das Hauptkonzept leicht zu verstehen, wenn man es mit Kirby vergleicht. Der beste Weg, die Kampfszenen zu beschreiben, wäre „Power Rangers minus Megazord Fights“. Viele PreCure-Kämpfe in DokiDoki! Precure und andere Staffeln enthalten eine Menge Kung Fu und spezielle Moves (Power Rangers), wobei alle Mitglieder weiblich sind. In der allerersten Szene der ersten Episode ist Cure Sword zu sehen, wie sie einen riesigen Gorilla schlägt und dann einen riesigen Tintenfisch auf einen riesigen Bussard wirft. Precure Standard. Obwohl es sich um eine Pretty Girls-Show handelt, sind die Cures manchmal so heftig in Kämpfe verwickelt, dass ich erstaunt bin, dass sie danach keine Rippen gebrochen haben, wie Power Rangers und Kirby, auch wenn DokiDoki! Precure für ein jüngeres Publikum vermarktet wird. Es enthält häufig Inhalte, die Mütter normalerweise nicht für Kinder als geeignet erachten. Nichts zu extremes, aber lasst uns einfach sagen, dass doofe Monster nicht die einzigen Dinge sind, die durch die Cures geschlagen werden. Einige Kämpfe nehmen die gesamte zweite Hälfte oder sogar eine Episode in Anspruch, während andere Sekunden dauern. Es hängt von der Geschichte ab die erzählt wird.
Als nächstes kommen die Charaktere. Sicher, 49 Episoden werden ab und zu „Filler“-Episoden enthalten (zum Glück sind DokiDoki! Precures Filler meistens amüsant), aber das ist zu erwarten. Auf jeden Fall sind die Highlights die von Charakteren getriebenen Episoden, ebenfalls wie erwartet. Nichts Revolutionäres, aber wie ich immer sage, muss es das auch nicht sein um unterhaltsam zu sein. Jedes Mädchen, selbst Mana, hat eigene Hindernisse, die es zu überwinden gilt, entweder geht es um ihr eigenes persönliches Leben oder um ihre Gefühle zu Mana. Dazu später mehr. Das Hauptthema der Show ist „Liebe & Frieden vs. Selbstsucht“ in vielen verschiedenen Formen. Die ultimative Moral ist genau das, was man erwarten würde. Immer noch cool, da die anderen Moralvorstellungen einfach und doch wertvoll sind.
Die Animation ist sehr farbenfroh, wie man es von einer unbeschwerten Mahou Shoujo-Serie erwarten würde, aber da diese und andere Staffeln der Serie von Zeit zu Zeit Qualitätskampfszenen haben, wird erwartet, dass diese ebenfalls gut animiert sind. Sie sind. Der Soundtrack ist anständig, wobei das Henshin-Theme mein Favorit ist. Das OP und die EDs sind bislang nicht mein Favorit in dem Franchise, aber es lohnt sich immer noch zu hören.
Bevor wir zum dritten besonderen Aspekt von DokiDoki! Precure gelangen, eine kurze Kritik. Dies sind keine Deal-Breaker für jedermann, aber sie können das Betrachter-Erlebnis oder die Neugieren davon abhalten, dass sie in die Show reinkommen. Die Show ist vor allem formelhaft. Grundsätzlich haben die meisten Episoden mit Ausnahme der Hauptplot-Entwicklung denselben Aufbau:
Die Cures machen etwas Ungezwungenes. Die egoistischen Generäle planen ein boshaftes Projekt, bei dem es um ein „Monster der Woche“ geht oder sie treten manchmal selbst auf. Die Cures reagieren auf die Herausforderung, sofern sie nicht auch noch selbst in Problemen stecken. Henshin-Sequenz (die sich im Laufe der Zeit verkürzt). Kampfsequenz (die speziellen Perspektiven werden mit der Zeit ebenfalls verkürzt). „Liebe!“ Oder „Ich/Wir besiegen euch das nächste Mal Cures!“. Der Tag ist gerettet.
Zweitens: Während es ab und zu einige nette Überraschungen gibt, ist der Großteil der Show vorhersehbar.
Drittens: Zuerst dachte ich, es wäre eine ähnliche Situation wie bei Divergence Eve, bei der der Fokus auf dem Hauptprotagonisten liegt und ihre Co-Stars eher als Plot-Mittel behandelt werden als als wichtige Charaktere. Das ist hier nicht der Fall, da jeder seine Zeit im Rampenlicht hat und obwohl Mana die beste KO-Bilanz hat, ist sie kein „Mary Sue“-Charakter und muss genauso viele Schläge einstecken wie ihre Teamkameradinnen. Dazu später mehr. Mana wird als Star der Show verkauft, während die Fans behaupten, dass ihre Teamkolleginnen entwickelter und interessanter sind als sie. Ich persönlich stimme nicht zu und halte Mana für einen einigermaßen entwickelten Charakter. Ich behaupte, dass nicht jeder einzelne Charakter eine tragische Vergangenheit braucht oder Chancen, die gegen ihn stellen und auch so interessant sein kann. Mana ist keine „Mary Sue“, die nichts falsch machen kann oder niemals versagt und selbst wenn sie es wäre, hätte ich immer noch nicht gesagt, dass sie schlecht ist, aber einige werden davon betroffen sein, dass sie als die ultimative Retterin dargestellt wird. Ich sehe sie nicht als ein in den Vordergrund gedrängten oder bedeutungslosen Hauptcharakter, wie Vaan aus Final Fantasy XII. Mana ist bei weitem nicht so „perfekt“ wie etwa Dog Days Cinque oder Medaka Box Medaka. Auch dies wird nicht alle ärgern, kann aber einige abschrecken.
Einige sagen: „Es gibt mehrere andere Mahou-Shoujo-Serien, die ähnliche Kost wie DokiDoki! Precure liefern.” Dies gilt zwar für DokiDoki! Precure, aber es liefert trotzdem genug um sich von anderen unbeschwerten Mahou-Shoujo-Serien abzuheben.
Auch einige Nicht-Yuri-Fans können die Wahrheit hinter dieser Staffel erkennen. Es ist ein heimlicher Yuri-Harem, mit Mana im Mittelpunkt, die mehrere Mädchen mit unterschiedlichem Verlangen dazu gebracht hat, das äußerste Vertrauen in sie zu haben. Eine von ihnen hat eine Charakter-Episode in der sie erfährt, wie sie ihre Liebe und Begierde nach Mana kontrollieren kann. Ganz zu schweigen von der Debatte der Yuri-Cure-Community, wer die beste Eroberung von Mana ist. DokiDoki! Precure zählt nicht einmal die meisten „Eroberten“. Offensichtlich teilt Mana mit all ihren Eroberungen viel Liebe. Mana ist wahrlich eine lobenswerte Iono-sama-Schülerin (Iono-sama Fanatics). Sie ist keine Heldin von galaktischen Ausmaßen, aber ihre Legende inspiriert den Cure-Vers mit Ehrfurcht, obwohl keiner der Cure-Filme oder All-Star-Crossovers Canon sind.

Insgesamt mag DokiDoki! Precure eine formelhafte Magical Girl-Show sein, aber sie hat mehr als genug in sich, um sich hervorzuheben, genau wie die anderen Cure-Shows. Es ist bunt, die Kampfszenen reichen von einfach bis intensiv (erreichen Shounen-Qualität), die Mädchen sind sympathisch (sogar Mana) und die Legende ist echt. Empfohlen für Yuri-Fans, die keinen Bogen um formelhafte Magical Girl-Shows machen und Anime-Fans, die besagte Shows mögen.
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Titel

  • Japanisch Dokidoki! Precure
    ドキドキ! プリキュア
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.02.2013 ‑ 26.01.2014
  • Englisch Glitter Force Doki Doki
    Status: Abgebrochen
    Veröffentlicht: 18.08.2017 ‑ 10.11.2017
    Publisher: Netflix
  • Deutsch Glitter Force Doki Doki
    Status: Abgebrochen
    Veröffentlicht: 18.08.2017 ‑ 10.11.2017
    Publisher: Netflix
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    Pretty Cure Season 10

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