Love Live! School Idol Project (2013)ラブライブ! School Idol Project

Anime Beschreibung

Anime: Love Live! School Idol Project
"Um unsere geliebte Schule zu retten, gibt es nur eine Sache, die wir tun können und das ist... Popstars werden!" So klingt der Vorschlag von Honoka Kousaka, um ihre Schule daran zu hindern, in drei Jahren die Pforten zu schließen. Mit acht weiteren Schülerinnen, die später ihre besten Freundinnen werden, gründet sie eine Band. Ihr Plan ist einfach und solide, doch trotzdem haben sie Zweifel, ob ihr Plan ein Erfolg wird.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: Raest Shippūden#1
Seien wir mal ehrlich: Wer würde schon zum Idol werden um seine Schule davor zu bewahren geschlossen zu werden? Wohl die Wenigsten. Zu diesen gehören auch die Mädchen des Animes Love Live!: School Idol Project. „Also schon wieder ein typischer Idol-Anime?“, denkt man. Dachte ich auch, und ja, es stimmt. Doch mit einfachen Dingen wie gutem Humor und liebreizenden Figuren schafft man es hier den Zuschauer zu unterhalten, so dass dieser gar nicht merkt wie die Zeit verfliegt.


„Nico-nico Smile!“

Honoka will ihre Schule retten die, aufgrund schwindender Zahl an Neuanmeldungen, geschlossen werden soll. Um effektiv Werbung zu machen, entschließt sie sich zusammen mit ihren Freundinnen, und , eine Schul-Idol-Gruppe zu gründen. Währende die Handlung von Episode zu Episode konstant voranschreitet, schließen sich immer mehr Mädchen der Gruppe an. Trotz der späteren Fülle an Figuren, die ausnahmslos alle weiblich sind und verschiedene Archetypen darstellen, waren mir die Idol-Girls allesamt sympathisch.

Die Hintergrundgeschichte, über die Schule der Idols, dient nur als Aufhänger um einen Grund für das Zusammenschließen der Mädchen zu haben. Eine interessante Geschichte sollte man nicht erwarten, was nicht heißt, dass die einzelnen Episoden nicht gut ausgearbeitet sind. So gibt es mit jeder Episode neue Entwicklungen und Ergebnisse die, zusammen mit dem leichtgängigen Humor der Serie, nie Langeweile aufkommen lassen.
Musikalisch bekommt man eine große Palette typischer J-Pop-Songs präsentiert, die viel Unterstützung durch CG in den dazugehörigen Tanzvideos bekommen. Die Übergänge zwischen Zeichnungen und Computeranimationen sind hier sehr sprunghaft und auffällig, was im Endeffekt nicht wirklich störend ist, jedoch von anderen Serien schon besser gemacht wurde. Etwas kritischer ist da schon das Umschwenken gegen Ende vom eigentlichen Motiv der Serie. Sind die ersten 10 Episoden geprägt von einer leichtherzigen und humorvollen Stimmung, wirken die finalen Episoden , durch das hervorheben eines Randdramas, etwas zu aufgesetzt. Auch wenn die Entwicklungen nicht uninteressant sind, wollen sie einfach nicht ins Gesamtbild passen.

Fazit:

Möchte man sich an das Idol-Genre heranwagen, so ist Love Live! ein guter Einstieg. Da es sich hier um Schul-Idols handelt, bekommt man zwar keinen Einblick in das wirkliche, beinharte Idol-Geschäft geboten, dass hier Gezeigte ist jedoch nicht weniger interessant und mit charmanten Figuren auch gleichzeitig viel lustiger. Nur das Finale fällt durch seine Entwicklung matt aus und trübt etwas das Gesamtbild.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Japaner mögen Idols und ganz offensichtlich auch Idol-Anime, denn immer öfter drehen sich Serien um dieses Genre der Popmusik. Unter den Vertretern dieses Genres zeichnet sich Love Live nun dadurch aus, dass es sich dabei zweifellos um die sympathischste derartige Serie handelt, die settingbedingt nicht nur etwas weniger der üblichen, überzogenen Idol-Glorifizierung aufweist, sondern auch handwerklich ordentlich umgesetzt ist.


Ich habe schon einige Idol-Anime abgebrochen und mit der Zeit auch eine gewisse Aversion gegen diese Serien entwickelt und doch habe ich Love Live bis zum Schluss gerne geschaut. Nach dem Grund gefragt kann ich nur ein lapidares „weil der Anime sympathisch ist“ antworten und über die genaueren Gründe sinnieren. Letztendlich ist es wohl so, dass die Figuren hier zwar typische Archetypen aber liebenswürdig sind und sich schnell der Reiz klassischer Ganbatte-Anime einstellt, bei dem es darum geht ein bestimmtes Ziel zu erreichen, das hier angenehmerweise mit der Schulrettung ein besseres ist als ein simples „Ich möchte Idol werden weil Idols pure Glückseligkeit für die Menschheit sind“. So verfolgt man Honokas zunehmend erfolgreiches Bestreben mit ihren Freunden eine Schul-Idol-Truppe aufzustellen wohlwollend und wird mit einer leichtgängigen, humorvollen Serie belohnt, die stets die nötigen Handlungsentwicklungen bietet und nur bei vereinzelten Dramateilen vor allem gegen Ende etwas aus dem Takt kommt. Es ist keine originelle Serie, setzt die Geschichte aber solide um und gefällt auch durch die Animation, die den Charakteren eine ausgeprägte und den Humor unterstützende Gesichtsmimik spendiert hat. Puristen werden sich an den klar bemerkbaren CG-Teilen bei den Tanzszenen stoßen, welche aber doch verhältnismäßig gelungen sind.

Fazit:

Gerne mehr davon. Wenn man nur einen der idealisierenden Idol-Anime auswählen dürfte, müsste die Wahl auf Love Live fallen. Nirgends sonst wird diese Thematik derartig sympathisch umgesetzt, ohne sich komplett in Idol-Huldigungen zu verlieren. Eine leichtgängige, durchaus auch liebenswürdige Serie, die sich keine wirklich groben Schnitzer leistet.
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Avatar: Asaki
V.I.P.
#3
Wenn Love Live einen Anime bekommen soll, dann wenn möglich einen, der gut Unterhält und in manchen Dingen auch sehr überrascht.


Die Otonokizaki Oberschule, steht kurz vor der Schließung. Der Grund hierfür ist, dass sich immer weniger Schüler für die Schule einschreiben und so bleibt der Schulleitung nichts anderes übrig, als diese zu schließen. Doch Honoka gefällt diese ganze Situation überhaupt nicht, sie möchte nicht dass ihre geliebte Schule geschlossen wird und will nun alles daran setzen dies zu verhindern. Nur wie? Als Honoka plötzlich von dem Thema "School Idols" Wind bekommt, scheint sie die Idee zu haben und möchte nun an ihrer Schule, mit ihren Freundinen Kotori und Umi auch eine eigene Idol Gruppe gründen. Was Honoka dabei aber nicht beachtet, ist das es eine Menge Arbeit ist professionelle Idols zu werden, wovon sie sich aber nicht unterkriegen lässt und mit ihren Freundinen hart daran arbeitet um Idols zu werden und damit ihre Schule zu retten. Unterstützt werden sie dabei auch, denn nicht nur einige Mitschüler scheinen davon begeistert, nach und nach stoßen auch immer mehr Mitglieder zu Honoka und ihren Freunden und das Ziel scheint nicht vergessen und so legen sich alle mächtig ins Zeug.

Das Thema "Idols" in Animes ist nun wirklich nicht neu. Viele haben schon versucht dieses Thema umzusetzten, doch Love Live hat dies in meinen Augen bisher am besten dargestellt. Die Tatsache, dass es der Anime schafft, die Probleme und Hoffnungen glaubwürdig darzustellen, fesselt einen nur noch mehr an diesen Anime und man genießt es richtig die Folgen zu sehen. Es ist schwer zu sagen was Love Live so gut macht, es ist vielmehr die Umsetzung der Handlung die einen so fesselt. So denkt man doch manchmal: "Ach ich kann mir schon Vorstellen, wie es wohl weitergeht.", aber dann wird man im nächsten Moment wahrhaftig überrascht, weil es nicht so kommt wie man es sich Vorstellt und das genau macht Love Live so Sehenswert, der Überraschungsmoment ist mehr oder weniger Vorhanden, wenn auch nicht immer. Mir ging es jedenfalls so, zwar fand ich auch einige Folgen mal nicht so toll, aber das machten dafür andere Folgen wieder gut.

Die Charaktere dürften eigentlich für bereits Fans von Love Live nicht all zu unbekannt sein, schließlich sind es die selben Charaktere wie auch in den Musik Videos. Jedoch gewinnt der Anime an Pluspunkte dafür, dass man mehr über die jeweiligen Charas erfährt. So kann man schnell mal auf den Genuss kommen, dass einige Charaktere gar nicht so sind, wie man sie sich Vorgestellt hat und hat dadurch einen besseren Überblick hat seinen eigenen Favoriten zu finden, was durch die MV's nur schwer war. Auch viele neue Charaktere begenen uns im Anime, was auch zu erwarten war. Geschwister, Mitschüler, Familien, all das gehört zum all täglichen Leben unserer Idols und darf nicht fehlen.

Der Soundtrack von Love Live kann sich ebenfalls sehen lassen. Zu den bereits bekannten Liedern von µ's, kommen noch viele weitere hinzu und sie vebreitem bei dem ein oder anderen mit Sicherheit gute Laune. Auch die jeweiligen Auftritte, sind mit passenden Choreographien gestalltet worden und wirken immer bunt und fröhlich.

Fazit:
Love Live bietet wirklich sehr gute Unterhaltung und hat im Bezug auf Idols, dies auch gut und überzeugend dargestellt. Ich würde sogar sagen, dass Love Live bisher zu den besten Animes gehört, die das Thema "Idols" aufgegriffen haben. Wer ein Fan von Animes mit Idols ist, der kann sich ohne Bedenken Love Live ansehen und wird denke ich auch nicht enttäuscht werden.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#4
Obwohl ich keine Idols mag, hab ich doch mal in Love Live reingeschaut, weil mir der Anime wegen seiner positiven Stimmung empfohlen wurde und die hat mir in der ersten Episode auch gefallen. Im Grunde ist der Anime eine von diesen typischen Serien, in denen sich die Hauptfiguren "hochkämpfen" müssen, nur dass es hier eben um Idols geht. Leider wurde Love Live dann mit der Zeit aber immer schwächer.

Anfangs hab ich den Anime noch vom Stil her für eine Kinderserie gehalten und wäre er so geblieben, ich glaube, ich wäre zufrieden gewesen. In Wirklichkeit richtet sich Love Live aber an ein älteres Publikum, dem wohl eine Menge Merchandise verkauft werden soll. Deswegen wird wieder zu einem Stilmittel gegriffen, das mir bei solchen kurzen Serien nicht gefällt: Die Zeit wird auf alle Charaktere aufgeteilt und das sind in diesem Fall immerhin neun Stück. Sicher haben einige eine größere Bedeutung, vor allem Honoka, doch trotzdem wird zu viel Zeit für die anderen aufgewendet, die besser Nebenfiguren geblieben wären. Ich hab dann immer den Eindruck, dass alle Charaktere viel zu kurz kommen. Ich kann nicht mal wirklich sagen, ob ich eines der Mädchen sympathisch finde oder nicht, außer wenn ich mich alleine nach dem Archetyp richte. Einfach gesagt hätte ich es besser gefunden, wenn sich die Serie nur um einen oder zwei Charaktere gedreht hätte. Außerdem hat es mich gestört, dass die Stimmung später ernst wird - übertrieben ernst wie ich finde, als ob eine Ernstheit-Quote erfüllt werden musste. Die Handlung ist zwar schon noch in Ordnung, aber man hätte mehr aus ihr (und den Charakteren) machen können. Die Lieder der Idols haben mir alle nicht gefallen. Zum einen, weil Anime-J-Pop nicht meinen Geschmack trifft und zum anderen, weil viele der Sprecherinnen nicht wirklich singen können.
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Avatar: FearGarden#5
Der Anfang dieses Jahres begann damit, dass mir eine Kommilitonin eine App namens „Love Live!“ empfahl, die, so ihrer Meinung, angeblich auch etwas für mich wäre. Neugierig spielte ich eine Weile, und war schon nach kurzer Zeit süchtig danach. Die Verschmelzung von zunächst einfachem, mit der Zeit aber immer forderndem Rhythmusspiel und Animezeichenstil mit entsprechend süßen Mädels fand bei mir großen Anklang. Dass es zu dem Spiel auch einen tatsächlichen Anime gab, erfuhr ich dann Mitte Mai, also erst relativ spät. Dennoch war ich auf diesen gespannt und möchte euch hiermit meine Eindrücke schildern.

Die Handlung ist relativ schnell erzählt:
Honoka Kousaka ist Schülerin der Otonokizaka Oberschule, die kurz davor steht geschlossen zu werden. Um dies zu verhindern, sammelt sie mit ihren zwei besten Freundinnen, Kotori Minami und Umi Sonoda, Ideen. Da es gerade in Mode ist, dass Schulen ihre eigenen Idols als Vertreterinnen haben, fasst Honoka schnell den Entschluss, dass das der einzige Weg ist ihre geliebte Schule vor der Schließung zu bewahren. Doch was zunächst so einfach klingt, stellt die drei Mädchen, die mit Musik so gut wie keine Erfahrungen haben, schon bald vor vielerlei Probleme und Herausforderungen...

Was ich als Erstes positiv anmerken möchte, ist, dass man mehr über den Hintergrund der Geschichte erfährt. Sprich warum sich μ's (ausgesprochen „muse“) gegründet haben und wie die einzelnen Mitglieder nach und nach dazu gestoßen sind. Auch über diese bekommt man mehr mit – angefangen damit, dass man früh die Eltern zu Gesicht bekommt (in der App geschieht das erst relativ spät) bis dahin, dass über die Vergangenheit der Charaktere berichtet wird. Zwar werden hier keine Weltprobleme aufgedeckt und auch (größere) Dramatik sucht man vergebens, aber es hilft einem die Charaktere besser zu verstehen und einordnen zu können.

Auch fand ich es toll, dass die Synchronsprecherinnen diesselben sind und wie in der App sehr gut verstehen dem jeweiligen Charakter Leben einzuhauchen.

Passend dazu ist mir vor allem die Szene in Erinnerung geblieben, als beim Trainingscamp Umi durch die Kissenschlacht der anderen aufgeweckt, dementsprechend ungehalten war und mit ihrer Stimme jeden japanischen Rachegeist vor Neid hätte erblassen lassen können.

Allerdings muss ich auch zum größten Knackpunkt des Ganzen kommen:
Ich glaube, dass es nicht viele Leute geben wird, die dem Anime etwas abgewinnen können, ohne vorher die App zumindest angespielt zu haben. Natürlich ist es auch möglich, dass man ihn sich ohne dieses Wissen anschaut, aber meiner Meinung nach ist der Anime in erster Linie dazu da Fanservice zu bieten und das Franchise zu bewerben. Selbst ich, die ja ein Fan des Ganzen ist, fand die Serie zwar gut, habe jetzt aber nicht das Gefühl ich hätte etwas ernsthaft verpasst, hätte ich den Anime nicht mir angesehen. Man bekommt viel Hintergrundwissen dadurch, aber mehr auch nicht. Die Handlung verlangt einem nicht viel ab, und ich hatte das latente Gefühl, dass viele Folgen einfach nur Filler waren.

Im Großen und Ganzen bin ich gemischter Meinung:
Einerseits mochte ich als Fan den Anime, hatte sehr viele Wiedererkennungserlebnisse und habe mich gefreut mehr über die Mädels von μ's erfahren zu können.
Andererseits war der Anime für mich im Nachhinein betrachtet nichts Überragendes oder Außergewöhnliches, was man sich noch mal anschauen muss.

Deswegen würde ich interessierten Personen erst dazu raten die App probehalber sich anzusehen und zu schauen, ob einem das Universum von „Love Live!“ überhaupt zusagt, ehe man frustriert den Anime abbricht.
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