Monogatari Series: Second Season (Anime)物語シリーズ セカンドシーズン

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht07. Jul 2013
  • HauptgenresGeister­geschichten, Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Monogatari Series: Second Season
Das neue Schuljahr hat begonnen, doch jemand fehlt. Araragi ist spurlos und übereilt aus der Stadt verschwunden. Einzig eine kurze Nachricht für Senjougahara und Hanekawa hinterließ er. Doch gerade jetzt streift ein riesiger weißer Tiger durch die Stadt und niemand weiß, warum er da ist oder was er vorhat. Wahrscheinlich nichts Gutes, denn nachdem Hanekawa ihm auf dem Weg in die Schule begegnet ist, ging ihr Haus lichterloh in Flammen auf. Es ist nun an den Frauen herauszufinden, was vor sich geht und sie müssen sich um die unbekannte Kuriosität kümmern, auch wenn sie eigentlich Rivalen um die Liebe Araragis sind.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Hitagi SENJOUGAHARA
    Did you know every time you sigh, a little bit of happiness escapes?
  • Hitagi SENJOUGAHARA
    Although my life hasn’t been very fortunate until now, I’m glad if I caught your eye because of that misfortune.
  • Hitagi SENJOUGAHARA
    Different conclusions are reached when one fact is viewed from two separate points of view. When that happens, there is no immediate way to judge which point of view is the correct one. There is no way to conclude one’s own conclusion is the correct one. But for that exact reason, it is also premature to decide one’s own conclusion is wrong.
  • Hitagi SENJOUGAHARA
    I am not a friend of justice. I am an enemy of evil.
  • Koyomi ARARAGI
    Being kind to everyone, simply means there’s no one special.

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Klotzen, nicht kleckern heißt die Devise, weshalb die dritte Staffel aus der Monogatari-Reihe nicht nur doppelt so lang ist wie die bisherigen, sondern auch die enthaltenen Entwicklungen mitunter größere Dimensionen annehmen. Nicht immer geht das gut und so muss man neben einer schwankenden Qualität der Arcs auch feststellen, dass das ganze Konzept nicht mehr so zieht wie noch in Bakemonogatari, wie auch, dass Araragi als Hauptfigur inzwischen zunehmend ein Störfaktor wird.

Müsste ich den markantesten Umstand dieser Staffel nennen, dann wäre es sicher der, dass sich Araragi hier als eine der größten Schwächen entpuppt. Das lässt sich hier insofern leicht feststellen, als dass er in nicht weniger als drei der fünf Arcs eine marginale bis hin zu fast nicht existente Rolle spielt und die Bühne stattdessen den anderen bekannten Figuren überlassen wird. Gerade diese Arcs von Hanekawa, Sengoku und Senjougahara sind dann auch die besten dieser Staffel, wobei die ersten beiden auch den Charakteren sehr zuträglich sind und etwa – was ich auch nie erwartet hätte – Hanekawa in meiner Gunst von weit unten bis in die Spitzengruppe katapultiert haben. Es liegt vielleicht auch daran, dass es den Mädchen noch vergönnt wird einen konsistenten Charakter zu besitzen, während Araragi als Figur von den Anforderungen eines Harem-Heldens zersetzt wird und sich – wenn auch nicht so schlimm wie noch in Nisemonogatari – zu Servicezwecken auch wieder Lolifetischen hingeben muss. Es zeigt sich immer mehr, dass er als Charakter nur sehr wenig zu bieten hat und mehr das Werkzeug für den Zusammenhalt der Geschichten der verschiedenen Mädchen ist. Es ist dies zweifellos auch als Folge daraus zu betrachten, dass man diese Serie überhaupt so lange fortsetzt, die Beziehungskonstellation aber nach Bakemonogatari zunehmend erzwungen wirkt, ohne dass man sie aber aufgeben könnte.

Was heißt das jetzt für den Unterhaltungswert? Unterschiedliches. Dort, wo die Figuren für sich alleine agieren können, können sie punkten und ihren Charaktere besser ausleuchten. Ich würde den drei vorhin genannten Arcs auch vier Sterne geben, wenn auch der von Senjougahara der einzige ist, der ohne Schwachstelle verläuft. Dort, wo hingegen Araragi groß ins Spiel kommt, verfällt man in das gewohnte Geplänkel, das inzwischen schon bemüht wirkt und nach all den Monogatari-Anime seinen Reiz zunehmend verliert bzw. für mich schon weitgehend langweilig bis hin zu nervend ist. Die technische Umsetzung bietet zwar gewohnte Qualität und hilft über so manch schwächere Inhalte hinweg, kann aber inzwischen auch nicht mehr so begeistern wie früher. Alles in allem macht sich also eine negative Tendenz bemerkbar, die abgesehen davon, dass sich Araragi zunehmend als schwache Figur herausstellt, auch viel von einer Abnutzungserscheinung hat. Trotzdem bekommt man aber auch hier wieder gute Serienteile zu Gesicht, nur kann man inzwischen nicht mehr davon ausgehen, dass das die Norm darstellt.
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Avatar: Raest Shippūden#2
Bakemongatari mal zwei ist gleich Zenmonogatari. Na gut, so einfach ist es nicht und schön wäre es gewesen, doch ist bei der Fortsetzung des Franchise nicht mehr das gleiche Gefühl da wie beim Anfang. Das liegt vor allem daran das Konzept und Figuren sich langsam abnutzen und besonders das Bindeglied zwischen ihnen, Araragi, gibt sich immer mehr seinem zweiten Lolicon-Ich hin, was dazu für das man ihn kaum ernst nimmt und seine Unentbehrlichkeit mit dieser Staffel deutliche Risse bekommt.

„Life is a very precious thing.“ - „Funny how an undead vampire says that.“

Zenmonogatari ist wie die Vorgänger optisch eine Augenweide, besonders wenn es wieder zum allseits beliebten Fan-Service kommt. Zum Glück ist man dabei weit von der Plumpheit entfernt wie sie Nisemonogatari vorgemacht hat. Monogatari Series: Second Season ist näher dran am Ursprung der Reihe. Dabei liefert die neue Staffel die Abwechslung die das Franchise nötig hat. So räumt Araragi das Feld für die Nebenfiguren die es geschafft haben zu Hauptfiguren zu werden. Die Geschichten bekommen so eine andere Note wie man sie von den Vorgängern her nicht kannte und man lernt Figuren wie Hanekawa oder Sengoku besser kennen als früher, wo sie nur rein oberflächlich als Teil von Araragis Harem eingestuft wurden. Dem ungeachtet bleibt es wie gewohnt sehr dialoglastig. Hervorheben möchte ich jetzt speziell den letzten Arc, der aufgrund seiner Dialoge, als auch dem Inhalt im allgemeinen, in meinen Augen den wohl besten Arc der Monogatari-Reihe darstellt. Insgesamt gesehen stellt er auch den einzigen Arc dar der glatt verläuft ohne große Hügel. So sind die Dialoge interessant, witzig, gar bisschen philosophisch und der Inhalt bis zum Schluss mitreißend. Kaiki als Hauptfigur neben Senjougahara macht hier mit seiner kühlen Art eine besonders gute Figur.

Womit sich die anderen Arcs besonders schwer tun ist das jeweilige Ende der erzählten Geschichte. Viel zu lasch enden diese mit einem „War es das jetzt?“ auf den Lippen des Zuschauers. Auch den Dialogen fehlt es phasenweise an Gewitztheit, Intensität, driften ganz ins banale ab oder entfalten auch mal eine einschläfernde Wirkung. Man merkt das sich das Konzept der Reihe langsam abnutzt und besonders Araragi macht in den Arcs in denen er dauerhaft vertreten ist, keinen wirklich guten Eindruck mit seinen ungewöhnlichen Vorlieben. Nach dieser Staffel ist er für mich zu einer der blassesten und entbehrlichsten Figuren geworden.

Abschließend wage ich zu prophezeien, dass die Mono-Reihe wohl nicht mehr zur Qualität von Bakemonogatari zurückfindet, jedoch war das aufwerten der Nebenfiguren zu Hauptfiguren ein guter Schritt in die richtige Richtung, welches zeigt, dass etwas Abwechslung dem Ganzen eine bessere Note verschafft. So ist auch diese Staffel durchaus unterhaltsam, wenn auch nicht so gut wie früher.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#3
Man blickt auf den Bildschirm und während die ganze Folge lang Dialoge runtergerattert werden, fällt einem ab und an mal die Kinnlatte dabei runter, wenn man noch ein bisschen Konzentration für die Bilder übrig hat, die einem zum Text präsentiert werden. Das war meine Erfahrung mit dieser Staffel der Monogatari-Serie, die ich obwohl sie sich teilweise zog wie Kaugumi mit 3,5 Sternen bewertet habe. Die Story-Arcs sind diesmal sehr ausgefallen und vielseitig, wenn man es negativer sagen möchte: Zum Teil etwas an den Haaren herbeigezogen (Zeitreise). Jedoch sehe ich das eher positiv, da jede Arc wirklich was für sich hatte und auf ihre eigene Art interessant war. Die einzige Schwäche, die sich zwischen eine interessante Story und eine epische Umsetzung stellt, sind für mich die Dialoge, die eigentlich mal den Reiz der Serie ausgemacht haben. Leider wirkten viele Dialoge auf mich diesmal sehr belanglos und witzlos und da sie einen so großen Teil einnehmen, sollte man eigentlich mehr dafür belohnt werden, wenn man sich die Mühe macht, einen solchen Untertitel-Marathon zu absolvieren. So schlängelt sich diese Staffel oft über mehrere Folgen hinweg zu vereinzelten, wirklich grandiosen Arc-Höhepunkten oder stärkeren, interessanteren Konversationen. Da diese Momente dann aber mitunter echt der Hammer sind, sowie weil man praktisch fast zu jedem Zeitpunkt einen Screen machen könnte und einen neuen, tollen Desktophintergrund hätte, ist diese Staffel für alle Fans der Serie ein Muss, wenn sie sich den Bergen an Untertiteln gewachsen fühlen, japanisch können oder auf die englische Variante Zugriff haben (sofern diese von Qualität ist, was ich nicht beurteilen kann.)
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Avatar: LaNoir#4
In einem fiktiven Japan sind Sagengestalten nicht nur Fantasie. Man nennt sie Kuriositäten, und um zu existieren, muss jemand an sie glauben. Das führt dazu, dass Kuriositäten die Nähe von Menschen suchen, was meist fatale Folgen haben kann – denn nicht alle sind nett gesinnt!
Koyomi Araragi, ein kurz vor seinem Abschluss stehender Schüler, wurde wider Willen in diese den meisten noch verborgene Welt der Kuriositäten verwickelt, als er im Sommer ein Jahr zuvor an eine Vampir-Kuriosität gebunden wurde. Seitdem hat er sich zum Ziel gesetzt, anderen Menschen, die unter diesen Kuriositäten leiden müssen, zu helfen. Doch diesmal ist es nicht seine Geschichte...

Denn in der 4. Staffel von Monogatari sind die Nebendarsteller diesmal Hauptprogramm. In mehrere Folgen umfassenden Arcs wird die Handlung dieser Staffel aus der Sicht von Katzendame Tsubasa Hanekawa, dem Schlangenmädchen Sengoku Nadeko und dem Bauernfänger Deishuu Kaiki erzählt. Das mag am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber schnell wird klar, welche Einblicke diese Erzählweise in die sonst so schwer zu verstehenden Charaktere bietet. Einige kleinere Auftritte hat Koyomi natürlich trotzdem. In einer Geschichte tritt er mit Shinobu eine folgenschwere Zeitreise an, durch die auch die Beziehung zu eben jener etwas deutlicher dargestellt wird. In einer anderen geht es hauptsächlich um das freche Geistermädchen Hachikuchi(von der ich mir auch eine Folge aus ihrer Perspektive gewünscht hätte), doch auch Shinobus Vergangenheit werden neue Details hinzugefügt.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei dieser 4. Staffel um eine der stärksten. Es gibt so viele Emotionen und Handlung, die Charaktere erhalten viel mehr Tiefe, man sieht, welche Wandlung sie bis zu diesem Zeitpunkt durchlaufen haben und lernt sie von einer ganz anderen Seite kennen, was vorallem bei manchen Personen einen ganz anderen Blick auf die Geschehnisse zulässt(mich hat Nadekos dunkle Seite in diesem Arc ja, nicht nur wegen dem gleichen Synchronsprecher, überraschend stark an Shiro aus Deadman Wonderland erinnert...). Vorallem der Kaiki-Arc gegen Ende hat mich unglaublich mitgerissen. Von Lachanfällen wegen des Intros über nachdenkliche Momente bis hin zu purem Entsetzen wegen dem Ende durchlebt man die gesamte Gefühlspalette.

Auch wenn die Staffel inhaltlich ein Meisterwerk ist, werden wohl viele nicht so denken, da doch sehr harte Entscheidungen getroffen werden und von geliebten Charakteren einfach Abschied genommen wird(aber nicht ohne sie vorher noch mal liebenswerter zu machen, damit es auch ja richtig reinhaut ;__;). Es stellt sich einem die Frage, wie es jetzt bitte noch weitergehen soll, und ich hoffe, dass man das bald erfahren wird, denn es ist noch eine Menge geplant, wie man hört.

Pro Arc gibt es wie gewohnt ein eigenes Intro/Ending (wobei das Ending sich nur im Video verändert). Die Musik ist wie immer passend gewählt. Musikalisch am besten gefällt mir das Nadeko-Intro, vom Humor bleibt das Kaiki-Intro Numero Uno (ehrlich, wer hat sich das ausgedacht!? xD). Die Zeichnungen unterscheiden sich (bin auf das Kaiki-Intro;o) nicht von ihren Vorgängern, was positiv zu werten ist.

Fazit: Für Fans der Serie lohnt es sich definitiv, diese Staffel anzusehen. Wie gewohnt gibt es viele Gespräche (und leider auch wie gewohnt viele Texteinblendungen, die man nicht lesen kann...), viel Fanservice(diesmal sogar auch für Frauen, Kaiki+Dusche=hrr!) und viel einzigartigen Humor.

Anm.: EP 11+16 sind Fillerfolgen, die den Inhalt vergangener Staffeln noch einmal zusammenfassen. Bei EP 15, 17 und 18 folgt nach dem Ending noch weitere Story, also nicht abschalten.
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Avatar: Marasako#5
Eine Ära die wohlmöglich ihr Ende findet. Und es endet... Tja wie eigtl.? Ich fass mich kurz, weil ich mich nicht als wiederholen möchte...


Storytechnisch ist die Fortsetzung wieder in 4 kleinere Geschichten unterteilt. Sprich genau nach dem selben Prinzip wie in Staffel 1.
Die erste Geschichte befasst sich mit Hanekawa Tsubasa, die zweite mit Nadeko, die dritte mit Shinobou und Hachikouji und die letzte mit Senjougahara, Araragi, Kaiki und Nadeko. Sprich so ziemlich alle Geschichten werden nochmal aufgegriffen und weitergeführt oder auch mal zu Ende erzählt. Zwischendurch gibt es auch 2 Folgen, die die vorherigen Geschichten zusammenfassen. Auch von denen, die in Staffel 2 keinen Platz fanden (Kanbaru und die Fire Sisters). Ein klarer Vorteil, besonders wenn man etwas länger aus der Materie ausgestiegen war.
Die Umsetzung ist genau so wie in den ganzen Vorgängern. Geniale Dialoge, subtil versteckter Witz, schneller Szenenwechsel und sonstiges was die ersten Folgen schon so atemberaubend gemacht hatten. Man muss eben wirklich konzentriert bleiben, weil man schon in Bruchteilen von Sekunden viel verpassen kann. Man kann sagen, da ist sich der Anime treu geblieben.

Also, für Fans definitv ein Muss, da hier vieles zu Ende geführt wird und man weitere bzw. tiefere Einblicke in die Geschichten bekommt. Nur wie erwähnt, nehmt euch die Zeit und guckt ihn nicht "halbherzig" oder so nebenher. Er verlangt euch nämlich einiges ab.
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