• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2012
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: K
© GoRA・GoHands/k-project © Copyright King Record.Co.,Ltd. All Rights Reserved.
Faul, fauler, am faulsten, Yashiro Isana. Er schnorrt das Essen von den Mitschülern und verpennt den Tag am liebsten auf dem Dach mit seinem Kätzchen. Kein Wunder, dass er als Sonderling gesehen wird. Als er einen kleinen Botengang für eine Mitschülerin machen muss, wird er Zeuge eines Bandenkrieges. Und plötzlich richtet sich alle Aufmerksamkeit auf ihn. Auf seiner Flucht wird er von Kurou Yatogami gerettet, vor dem er aber ebenfalls flüchten muss, trachtet ihm dieser doch genauso nach dem Leben wie alle anderen. Aber besser geht ja bekanntlich immer: kaum Zuhause angekommen, sitzt ein nacktes Mädchen namens Neko auf seinem Bett, das über magische Kräfte zu verfügen scheint. Und dann klingelt auch noch Kurou ganz höflich an der Tür …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: aLeviathan#1
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
K, oder auch K-Project, ist ein schön animierter Mysteryanime, der eine verwobene Handlung zu bieten hat. Die Charakter sind speziell, besonders der Hauptprotagonist zählt zu Kategorie der interessanten Charaktere, und das Gegenteil von langweilig. Der optische Anteil ist auch sehr herausstechend, da dieser Anime recht bildgewaltig ist.


Die Handlung zeichnet sich am Anfang nur sehr langsam ab, es werden bestimmte Teile im Dunkeln gelassen, sodass die ganze Geschichte anfänglich noch nicht ganz zu umfassen ist. Das Setting bietet eine schöne Stadt in der Zukunft, in der Gangs heimlich die Fäden ziehen. Die Mitglieder dieser Gangs haben übernatürliche Fähigkeiten, sie strömen gewisse Mächte aus, die sich optisch in der Farbe ihrer Gang wiederspiegelt. Denn jede Fraktion hat eine Farbe und einen Anführer, den sie König nennen. Insgesamt gibt es sieben Könige, die allesamt mächtiger als ihre Fraktionsmitglieder sind, dabei herrschen sie nicht über Gebiete, sondern nur über ihre Fraktion. Diese Fraktionen bilden ein ganzheitliches System und jeder König hat eine bestimmte Funktion in diesem Gebilde, doch werden bei weitem nicht alle Fraktionen in K-Project näher beleuchtet. Der Schüler Yashiro Isana wird am Anfang als leicht verspielter Faulenzer vorgestellt, der einen leichten Alltag zu stemmen hat. Doch schnell wendet sich das Blatt, als sein vermeintliches Abbild in einem blutigen Video auftaucht, was die verschiedenen Fraktionen auf den Plan ruft, die ihn allesamt schnappen wollen. Er selber scheint unschuldig zu sein, doch gewisse Dinge lassen den Zuschauer daran zweifeln, und langsam stellt sich die Frage, ob er ein Mörder ist, oder doch nur ein normaler Schüler. Die Frage seiner wahren Identität gerät in den Mittelpunkt, umgeben ist dieser Hauptstrang von dem Alltag in dieser Welt und den Konflikten der Fraktionen. Besonders zwei Fraktionen stechen heraus. Die rebellischen Straßenjungs, die für die rote Farbe stehen und das spiegelt sich auch in ihren Charakteren wieder, denn sie sind aggressiv, haben eine gewisse Kampfeslust und manchmal steht ihnen ihr aufbrausendes Temperament im Weg. Das genaue Gegenteil ist die Fraktion mit der blauen Farbe. Sie sind absolut abgeklärt, ruhig und handelnd stets überlegt. Sie erinnern ein wenig an Bishōnen, da sie als Schönlinge in Mänteln und langen Haaren auftreten, also ein wenig Schnöselig. Besonders tiefgründig und vielschichtig ist dieses Konstrukt nicht, aber dass ist auch nicht das Anliegen dieses Animes.

Die Charaktere sind ziemlich speziell und vor allem eins fällt auf: Es sind überwiegend Männer vertreten. Oft kommt einem der Verdacht, dass ein gewisser Shōnen Ai Hauch in der Luft liegt, denn die männlichen Charaktere gehen sehr direkt miteinander um und sind allesamt recht ästhetisch. So kommt es vor, dass die Gesichter und vor allem die Münder von zwei Kontrahenten sich manchmal nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt befinden, sich dabei auch noch beide tief in die Augen schauen. Der Hauptprotagonist hat eine kindliche, verspielte Art an sich, die in einem krassen Kontrast zu den Anschuldigungen gegen ihn steht. Man kann sich kaum vorstellen, dass so ein freundlicher Kerl ein berechnender Mörder sein soll. Er lächelt viel und ist recht geheimnisvoll, doch gleichzeitig auch intelligent. Begleitet wird er von einer Katze, die sich in eine menschliche Frau verwandeln kann. Fanservice garantiert, da sie sehr freizügig ist, was durch die katzenhafte Art nur noch verstärkt wird. Die anderen Nebencharaktere sind auch recht interessant und keiner ist wirklich langweilig. Im Ganzen muss man sagen, dass der Cast sehr interessant gewählt ist und zu den positiven Aspekten gehört.

Abschließend muss ich sagen, dass diese Staffel äußerst gelungen ist, auch wenn mir noch das gewisse Etwas fehlt. Die Handlung ist zwar ganz schön, aber sie ist nicht wirklich umwerfend. Was man bemängeln könnte, ist die Tatsache, dass die Handlung nicht alle auftretenden Aspekte ausführlich behandelt, aber keine Sorge, denn es wird eine weitere Staffel folgen. Für einen Mysteryanime ist er ganz ordentlich und man kann nur hoffen, dass die folgende Staffel daran anknüpfen kann.
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Avatar: KawaiiChan#2
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:sehr viel
K, das Mysterium der Herbstseason 2012. Wusste noch vorher niemand um was es genau gehen wird, ist selbst im Verlauf der Serie oftmals die selbstgestellte Frage: Was schaue ich mir da eigentlich gerade an? Was einen erst an eine leichte Version von Durarara!! erinnert, entpuppt sich im Laufe der Zeit als markanter Mysteryanime, mit nettem Design, einer mit der Zeit spannenden Story und sympatischen Charakteren!

Wer, wie oder was ist "K" allerdings?


Die Story in K zu erklären ist am Anfang noch recht verpuzzelt. Der junge Schüler Shiro wird als Mörder dargestellt, was er laut eigener Aussage eigentlich nicht ist. Verschiedene Gangs haben es auf den jungen Mann abgesehen und nicht nur das wird dem armen Shiro aufgehalst. Irgendwie scheint jeder etwas von ihm zu wollen, doch da tut sich die Frage auf, wer Shiro denn nun überhaupt ist. Ist er ein Mörder? Oder ist er ein normaler Schüler? Genau dies wird wenig später zum Hauptgeschehen der Story. Shiros Identität. Und ich sage euch. Es gibt viele wilde Spekulationen und die Auflösung von allem bereitet einem sichtlich einen überraschenden Effekt beim schauen. Neben der Sache um Shiro ist allerdings auch die Handlung zwischen den Gangs, bzw. den anführenden Königen sehr interessant mit anzusehen. Sagen wir es mal so. Es gibt die Gangster-Seite die alle Klischees von supercoolen Rebellen darbieten und die Schönlings-Seite, in der lauter Bishounen sind die sexy ihr Schwertchen schwingen. Die Beziehung der beiden Gangs zueinanander ist auch ein wichtiger Storyabschnitt in K, den ich persönlich ebenfalls sehr schön fand.

Die Charaktere in K sind meistens recht stereotypisch gewählt und man beachte das vorallem weibliche Zuschauer auf ihre Kosten kommen werden. Sicherlich ist für jeden ein Charakter dabei den man besonders süß, heiß etc. findet. Männer haben in diesem Fall nur 3 Kategorien. Süß und lolihaft, Tsundere und ehm... ein halbnacktes Nekomädchen. Als Boyslove-Fanatikerin möchte ich noch anmerken das die männliche Fraktion irgendwie... zu eng und vertraut miteinander umgeht. Es ist nun kein Boyslove dabei aber... man merkt schon das man einen gewissen Fanservice bei den Charakteren nicht ausschließen kann. Zurück zum Thema. Mainchara Shiro wird einen sicherlich als das größte Rätsel im Anime vorkommen. Seine kindische Art, lässt ihn ganz und gar nicht wie einen bösen Kerl wirken, doch dass Geheimniss um ihn herum lässt ihn von einer ganz anderen Seite wirken. Shiro ist ungemein der wohl interessanteste Charakter seid langem. Nicht zu unterschätzen sind auch die Könige, hier in Form von Mikoto Suou aka Red King und unserem Blue King Munakata Reiji. Beide Charaktere haben auf den ersten Blick dieses königliche, was einem sofort klar macht - Jo, das sind die Chefs im Ring. Die Nebencharaktere oder andere Maincharas, wie Shiros "Freund" Kuro oder die mysteriöse Neko, stärken den Anime zugleich auch mit lustigen Szenen.

Vom Soundtrack und den Animationen kann ich nur sagen: Genial! Meine Güte, die Animationen in K sehen unfassbar toll aus. Dieses Gefärbte erscheint auf den ersten Blick recht seltsam, doch ich fand es von Anfang an klasse. Auch manche Szenen fand ich animationstechnisch immer prima in Farbe gestellt. Der Soundtrack ist meist auf cool und locker getrimmt, kann jedoch auch recht gefühlvoll werden. Opening und Ending sind beides tolle Stücke die klasse zum Anime passen und noch dazu, dieses mysteriöse beibehalten.

Mein Endfazit zum Anime "K" lautet also...

...dass solch ein Geheimprojekt doch eine gute Sache sein kann. K ist nach langer Zeit mal wieder ein Anime den ich persönlich sehr genossen habe. Als ich durch Trailer merkte, dass man hier an etwas Durarara-ähnliches ankoppelt war ich Feuer und Flamme und wollte mich garnicht mehr beruhigen. K ist allerdings anders als Durarara. Die einzige Gemeinsamkeit ist dass es sich hierbei um einen Anime handelt in denen Gangs, einen gewissen hohen Anteil haben. Die top-secret-story ist bis zum Schluss spannend und schon in der letzten Folge will man sofort mehr vom Anime sehen. Welch ein Glück für die Fans das eine zweite Staffel mit dem Titel K!! bereits angekündigt worden ist. Noch ist die Geschichte um Shiro, die Könige und die ganzen offenen Fragen nicht geklärt. Wer seiner Meinung nach einem netten, nicht sooo actionlastigen aber guten Mysteryanime sucht, der wird mit K definitiv fündig. Meckert jedoch nicht bei den Homo-szenen... sie sind und sollen auf ewig ein Teil von K bleiben. Toller Anime, bin noch immer geflast :)
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Avatar: LoDennis#3
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:wenig
K-Project...
Anfangs erinnerte mich dieser Anime etwas an Shangri-La, ein Anime, der meiner Meinung nach nur durch sonderbare Charaktere versucht zu unterhalten. Folglich war meine Befürchtung, dass da Dutzende von merkwürdigen Charakteren auftauchen und dass es letztendlich keine Erläuterungen zu deren Hintergründen geben würde. Nachdem ich den Anime dann komplett gesehen habe, war ich in der Hinsicht nicht komplett enttäuscht.
Es wurde noch einiges zu den Charakteren und den Gegebenheiten dieser Welt, in dem der Anime spielt, gezeigt, aber eben einfach nicht alles. Irgendwie haben Mystery-Animes es so an sich einem Dinge aufzutischen, die man wohl oder übel einfach hinnehmen soll. Ganz nach dem Motto: Friss oder stirb. Ich bin ein Freund der Logik und hab's gern, wenn Dinge nachvollziehbar und glaubwürdig sind - zumindest dann wenn sie den Eindruck machen, als wollen sie nachvollziehbar und glaubwürdig sein. Und das ist der Punkt an dem K-Project meiner Meinung nach scheitert. Es bleibt einfach zu vieles ungeklärt, offen und fragwürdig.

Tja, warum habe ich diesen Anime nun dennoch mit "Sehenswert" bewertet? Nun, ich finde K-Project hat auch einige positive Aspekte, die man berücksichtigen sollte.
Zum einen wäre da die Animation: Also der Zeichenstil und die Zeichnungen an sich sind 100%ig. Nicht ein einziges Mal, wo man die Augen wegen schludriger Bilder oder Szenen zukneifen musste. Allein dass hier Anime-Figuren blinzeln, ist meines Erachtens schon ein Zeichen von Aufwand und Sorgfalt. Auch die Spezialeffekte und Kampfszenen können sich sehen lassen.
Ein weiterer Punkt sind wohl die unwahrscheinlich sympathischen Charaktere, die der Anime zu bieten hat. Durchweg nicht eine Person, die einem schon im ersten Moment auf'n Sack geht oder so.
Was ich auch noch als sehr positiv empfunden habe, ist der Aufbau der Story. Also mal abgesehen davon, dass viele Fragen offen bleiben, muss ich dennoch sagen, dass die Erzählweise zwar nicht ultra neu und revolutionär ist, aber irgendwie schon etwas ungewöhnliches an sich hat. So wird das anfangs total chaotische Setting Folge für Folge immer durchsichtiger und man bleibt irgendwie stets gespannt, wie es nun weitergeht.
Der letzte Punkt ist wohl eher mein ganz persönlicher Geschmack, aber was soll's. Yata der Skateboarder! Unheimlich gut getroffen - also seine Skateboard-Szenen. Zwar nicht perfekt, wie man das als praktizierender Skateboarder beurteilen kann, aber nach allem, was ich bisher an Versuchen gesehen habe, Skateboarding in Animes zu visualisieren, ist K-Projekt die unangefochtene Nummer 1! Wobei mich der Coolness-Fanservice in der ersten Episode schon hart zum Lachen gebracht hat. Ich mein, welcher Skater zieht denn bitte bei einer Verfolgungsjagd 'nen 360-Flip auf'n Bordstein und 'nen 50-50-Grind an so einem Rail?! Auch diese Reinigungsroboter, die ich mir selbst in einem futuristischen Tokio nicht vorstellen kann, haben mich manchmal echt übel aufbrüllen lassen. Also der Comedy-Aspekt kommt hier auch nicht zu kurz, wobei ich nicht sagen kann, ob das nicht nur mein eigener Geschmack ist. (Ich habe hier tatsächlich öfter gelacht, als ich es bei so manch einem Comedy-Anime tat.)

Fazit: Für einen 13-Folgen-Anime finde ich, ist K-Project noch recht gut gelungen. Mit der doppelten Anzahl an Folgen, hätte man hieraus sicher ein richtigen Hit machen können, indem man sich mehr Zeit für Erläuterung des Settings und den einzelnen Charakteren genommen hätte. Man hat hier sogar versucht auf den politischen Zusammenhang anzudeuten, aber nicht hinreichend.
Also wer sich an Lücken in der Story und mangelndem Background nicht stört, wird bei K-Project auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. An alle anderen: Dass K-Project ein absolutes Desaster ist, kann und will ich nicht behaupten. Ich empfinde den Anime trotz der genannten Kritik noch als sehenswert und unterhaltsam.
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Avatar: Silo-san#4
Anspruch:0
Action:8
Humor:2
Spannung:7
Erotik:3
Ein Anime der es schafft, dass man an ihm kleben bleibt aber am Ende nur bitter enttäuscht wird.

Zunächst mal muss man sagen, dass wer die erste Folge sieht sicher interessiert sein wird, solange man auf Sci-Fi-Fantasy-Mysterie Mix steht.
Es geht um den etwas verträumten Mittelschüler Yashiro Isana, der auf einmal die Aufmerksamkeit von 3 Clans der insgesammt 7 Könige hat, die ihn fast alle tot sehen wollen. Keine Ahnung in was er da rein geraten ist bleibt Yashiro erstmal nur die Flucht, den Charakteren des roten, schwarzen, und blauen Königs in Kampfkraft auch völlig unterlegen. Die sieben Könige stellen in K keine Märchenkönige dar, sondern sind Menschen mit den höchsten übermenschlichen Fähigkeiten, die die Herrschaftsgebiete unter sich aufgeteilt haben. Auch im Auftreten und Struktur sind die Clans sehr unterschiedlich, so das es schon im Vorfeld kein sehr inniges Verhältnis zwischen dessen Anhängern gab. Mit dem Ziel Yashiro Isana in die Finger zu bekommen ist das Chaos vorprogramiert.

Das klingt eigentlich alles nicht schlecht und macht in der ersten Folge auch wirklich Lust mehr darüber zu Erfahren und genau dieses Gefühl hält einem dazu an immer wieder die nächste Folge zu schauen. Doch leider reizt das Studio "GoHands" diese Unkenntnis und Fragen bis zum erbrechen aus. Ja bis zu Folge 7 des Animes erfährt man eigentlich null und ich frage mich wie ich den Anime bis dahin ausgehalten habe.
Auch die wirklich tollen Animationen der ersten Folge bleiben ein Einzelwerk und werden über die gesammte Serie nicht wieder erreicht. Von daher muss man die erste Folge wirklich als starken Zieher betrachten, der auch nötig ist um die ersten 7 Folgen zu überstehen. Vom Charakterdesign gefällt mir das eigentlich alles recht gut. Geht zwar sehr in die Richtung Bishōnen und es sind typische Stereocharaktere aber es passt zu der Atmospähre des Animes.

Den Soundtrack allerdings kann man mehr als in die Tonne treten. Einige Themen sind zwar für den Moment recht passend fangen aber bei ständiger Wiederholung sehr stark zu nerven. Keine Ahnung was man sich dabei geadacht hat.
Wie dem auch sei, K gewinnt über Folge 7 hinweg wirklich an Fahrt und ich wurde mit einer Storywendung auch wirklich stark überrascht. Da ist es wirklich traurig das der Anime mit so einem schwachen, ausgelutschten Ende auffährt. Der Kritikpunkt ist aber eher an GoRA gerichtet, der den Manga geschrieben hat.
Fazit: Wer K sieht muss starkes Durchhaltevermögen beweisen. Bis auf den tollen Mittelteil ist K eigentlich eine Spannungsmogelpackung aber es gibt auch bedeutendere schlechtere Animes. Muss man nicht unbedingt auf dem Zettel haben.
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Avatar: Lucius#5
Bildgewaltig, mystisch und spannend - K ist sogar besser, als ich erwartet habe. K war für mich der Überraschungshit des Jahres 2012!


Die Geschichte von K ist am Anfang etwas verwirrend, doch der Zuschauer lernt mit der Zeit mit und kann so langsam das Puzzle zusammenfügen. Dies verleiht K ein etwas mystisches und geheimnisvolles Flair. Das Setting mit diesen mächtigen Königen ist erfrischend anders und unheimlich interessant gestaltet.

Die Charaktere von K sind allesamt sympathisch und interessant gestaltet. Besonders hat es mir der Rote König Mikoto angetan, der mit seiner tiefen und coolen Stimmen einfach nur toll ist. Leider spricht er nicht so oft. Auch der restliche Cast kann überzeugen, wenn manche etwas stereotypisch sind. Das einzige was ich bemängele, ist, dass es zu wenige weibliche Darsteller gibt. Weibliche Zuschauer kommen durchwegs auf ihre Kosten, aber wir Männer nicht ganz, denn der Anime hat ein wirklich tolles Charakterdesign, wo ich schon beim nächsten Punkt angelangt bin.

Der Animationsstil ist wirklich ausgezeichnet. Nie zuvor habe ich eine solche Schönheit und Detailverliebtheit gesehen, großer Respekt an das Studio. So etwas würde ich gerne öfters sehen, denn allein die Panoramen sind hervorragend. Ich rate jedem, nein ich empfehle es jedem: Schaut euch K auf eurem TV und am besten in gestochener HD-Qualität an.

Ein weiter großer Pluspunkt: die Musik. Man merkt sehr, dass der Anime auch für des westliche Publikum zugeschnitten worden ist. Manchmal richtig rockig, mal mysteriös - einfach nur gut und perfekt passend für jeden Moment.

Fazit:
K ist ein toller Anime. Trotzdem hätte ich mir eine bessere Storystruktur gewünscht, verpackt in mehr Folgen, denn das hätte K wirklich gebraucht. Ich hoffe das die zweite Staffel an K ankommen kann und sogar noch weiter.
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