• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht13. Apr 2012
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Tsuritama
© tsuritama partners
Yuki Sanada ist ein gewöhnlicher Highschool Schüler und lebt alleine mit seiner französischen Großmutter auf der beschaulichen Halbinsel Enoshima. Da es ihm jedoch schwerfällt mit anderen Leuten zu sprechen, hat er keinen einzigen Freund. Dies ändert sich als er Haru trifft, der von sich selbst behauptet, ein Alien zu sein und zum Fischen auf die Erde gekommen ist. Als sich den Zweien dann auch noch der Highschool Schüler Natsuki und der mysteriöse Inder Akira anschließen, wird Enoshima zur Bühne für ein Ereignis, das das Schicksal der Welt bestimmen soll.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Eliholz
V.I.P.
#1
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:mittel
Spannung:mittel
Soundtrack:9
Tsuritama ist ein gut animierter Anime mit farbenfroher Optik, welche sich in der leicht abgedrehten Handlung und den Albernheiten widerspiegelt. Albern mag vielleicht negativ klingen und sämtliche Leute, denen eine teils schon kindlich wirkende Handlung zu blöde ist, sollten sich besser zweimal überlegen, ob sie sich Tsuritama anschauen. Auch die Probleme der Charaktere werden hier auf recht einfache Weise behandelt, aber das soll den meiner Meinung nach ungemeinen Unterhaltungswert keinen Abbruch tun, da die Stärken von Tsuritama eher in der Art und Weise der Präsentation liegen als anderswo.


Tsuritama ist schlicht und ergreifend ein Gute-Laune-Anime, größtenteils fröhliche Musik zum Mitsummen, viele auf Comedy getrimmte Charaktere, darunter sogar eine Organisation, genannt „Duck“, die sich den Schutz der Bürger vor Aliens zur Aufgabe gemacht haben und untereinander mit unglaublich albernen Posen kommunizieren, die aber verdammt viel Stil haben.
Skurrilitäten findet man in diesem Anime eigentlich an jeder Ecke. Und sei es nur der Handlungsauslöser, dass Angeln – laut des sich als Alien vorstellenden Haru – die Welt retten soll. Angeln ist auch ein gutes Stichwort, Petri Heil! Ein großer Fixpunkt besteht aus dem Beisammensein unserer vier Helden, während sie die Rute schwingen, wovon einige das aber auch noch lernen müssen. Interesse am Angeln könnte von Vorteil sein, aber trocken wird das natürlich nicht präsentiert. Es mag sein, dass dadurch und durch viel Slice of Life im Mittelteil die Handlung ein ums andere Mal herumdümpelt und fast nur noch wie eine Art „Cute boys doing cute things“ Anime wirkt, der Anfang und Episode 6 aufwärts können das aber sehr gut ausgleichen und gegen Ende baut er auch gut Spannung auf.

Die Charaktere selbst wirken angenehm natürlich, wenn man mal von Alien Haru absieht, wenn sie auch allesamt schön überzeichnet sind, gerade was ihre Probleme angeht: Akzeptanz eines neuen Familienmitglieds, Entdeckung der Freundschaft oder Selbstbehauptung. Alien Haru muss lernen die Gefühle der Menschen zu begreifen etc.
Unterstützt wird das auch durch die Optik, so z.B. wenn Protagonist Yuki unter Druck steht, wird das dadurch dargestellt, dass er langsam droht zu ertrinken, auch wenn in Wirklichkeit natürlich kein Wasser da ist, das ihn erdrückt. Aber das nimmt nicht überhand und wird zumindest nach meinem Empfinden nie übergebraucht, sodass es stets angenehm frisch wirkt. Ein wenig Metaphorik ist immer gut.

Also, wer Lust auf herumalbernde Jungen hat, die nebenbei fischen und angeblich die Welt retten sollen, dem kann ich diesen Anime empfehlen. Es gibt natürlich auch weibliche Charaktere, die ebenfalls sehr angenehm sind, sowie noch weitere Nebencharaktere, die das Ganze dann wunderbar abrunden. Bei Interesse darf man gerne reinschauen, denn der Anime bleibt seiner Linie größtenteils treu mit gelungenem Abschluss, auch wenn man anfangs noch nicht so recht weiß, was Sache ist.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Über die Freude am Fischen… für jüngeres Publikum.


Kenji Nakamura hat es wieder einmal versucht, versucht einen ungewöhnlichen Anime zu machen. Wie schon bei C finden sich auch hier ganz nette bzw. interessante Ansätze, aber ebenfalls wie schon bei C ist der große Wurf weit entfernt. Was aufgrund seines Settings mit Aliens und einem Schwerpunkt auf dem Fischen im ersten Moment noch ungewöhnlich erscheint, entpuppt sich als inhaltlich völlig banale Geschichte über Freundschaft, Familie und das Überwinden von Widrigkeiten durch Zusammenhalten und den Glauben an sich selbst. Es ist nicht so, dass diese Botschaften hier schlecht vermittelt werden würden, denn man spult das alles ziemlich routiniert runter und leistet sich dabei keine groben Schnitzer, aber es ist dann doch merklich weniger, als man sich erwartet hätte, wirkt die Serie doch in Inhalt und Darstellung schon mehr so, als wäre sie für Kinder konzipiert. Diese wiederum hätten aber wohl mit der ersten Hälfte ihre Probleme – nicht anders allerdings oft die erwachsenen Zuschauer – wo sich der Spannungsgrad dank umfangreicher Trainingsszenen fürs Fischen dann doch merklich in Grenzen hält. Aber auch allgemein muss man sich fragen, ob hier nicht die Leidenschaft der Produzenten fürs Fischen schon allzu sehr durchgedrungen ist und damit zu sehr in den Fokus gerückt wurde, denn wirklich positiv ausgewirkt auf die Serie hat sich die Thematik jetzt nicht unbedingt, sondern sie verbleibt ein Element, dem man mehr mit einem Schulterzucken begegnet.

Es ist ja eigentlich schon Phrasendrescherei, aber wie so oft kommt es dann wohl auch viel auf die Sympathie an, die man den Charakteren entgegenbringen kann, wenn es um den Unterhaltungswert geht. Diese hielt sich die bei mir in Grenzen. An Yuki wird die klassische Entwicklung des sozial unbedarften Jungen, der Freunde und damit letztendlich auch sich selbst findet vorexerziert, während Haru als hyperaktiver, extrovertierter Alien als Katalysator in seiner Entwicklung fungiert und schnell an den Nerven der Zuschauer zehrt. Nachdem auch der Inder Akira trotz Enten-Sidekick nicht wirklich positiv hervorsticht, bleibt es am vergleichsweise nüchternen Natsuki halbwegs ansprechend zu sein, wenn das auch mehr darauf zurückzuführen ist, dass er noch den interessantesten Dramateil der Serie trägt.

Fazit:
Wäre es tatsächlich eine Kinderserie, würde mein Urteil aufgrund der Zielgruppe besser ausfallen, aber so ist mir die Geschichte dann in ihrer Art und ihren Botschaften schlicht zu banal und auch das Setting sprüht nicht ausreichend vor Originalität um darüber hinwegzutäuschen. Technisch vielleicht gut gemacht, inhaltlich zumindest für Kinder ansprechend, aber letztendlich nur marginal interessant.
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Avatar: Nayx#3
Wer schon immer wissen wollte, ob das Prinzip von K-On! auch mit Jungen funktioniert, der sollte in Tsuritama einen Blick reinwerfen; denn trotz der Sci-Fi-Handlung beschränkt sich die Serie zum größten Teil darauf, die vier männlichen Hauptfiguren beim Angeln zu beobachten. Und das ist leider enttäuschend, denn so kommt die Handlung viel zu kurz, bzw. wurde sie beinahe komplett auf das Ende verlagert und man bekommt bis zum Finale maximal ein paar eingestreute Informationen präsentiert.


Dass man nicht in der Lage war, die Handlung optimal auf die 12 Episoden zu verteilen, ist quasi das Todesurteil vom Anime. Denn streng genommen kann man sich deswegen den kompletten mittleren Teil sparen, sollte man wegen dem Handlungsgerüst dranbleiben und / oder nichts mit "cute boys doing cute things" anfangen können. Es wird zwar hier und da immer wieder mal ein Schicksalsschlag der Protagonisten eingeworfen, oder familiäre Probleme behandelt; allerdings werden diese nur angedeutet und dienen dazu, das gewisse Drama einzubauen. Mit allzu großem Erfolg ist ihnen das jedoch nicht gelungen. Oft unnötig übertrieben wird es angegangen. Die Figuren sind auch gleich das nächste Problem. Die beiden Hauptcharaktere Yuki und Haru könnten kaum verrückter sein: Yuki, der Held der Geschichte, gerät schnell in Panik und dieses hat zur Folge, dass sein Gesicht seltsame Züge annimmt und er sich vorstellt, dabei zu ertrinken. Kreativ ist es allemal und vom Anime-Team auch gut umgesetzt, nur bedient man sich hier zu oft dieses Mittels. Für den zweiten Hauptcharakter, Haru, benötigt man schon starke Nerven, um ihn ertragen zu können. Dass er offenbar ein Alien ist, erklärt die Weltfremdheit; seine (extrem) positive Natur ist jedoch schon weit schwieriger auszuhalten. Ihm zugute halten muss man allerdings die Tatsache, dass er bereits früh die ein oder andere Entwicklung durchmacht. Die beiden anderen vom Hauptcast sieht man seltener und sie werden als deutlich ruhigere Personen präsentiert. Leider kommen sie etwas zu kurz.

Bei der Stimmung des Anime hat man sich sichtlich an Harus positiver Art orientiert. Alle sind fröhlich drauf und es gibt kaum Konflikte. Man hat hier wohl versucht, eine Art Healing-Anime zu erschaffen, bei dem Botschaften an die Charaktere und zugleich den Zuschauer gerichtet werden. Doch leider wurde hier ein falscher Weg eingegangen. Denn, wenn etwas anfängt zu nerven, kann man nicht mehr von Entspannung sprechen. So wird hier z.B. viel zu oft getanzt und gesungen und zudem auf die stets gleiche Art und Weise. Sogar zum Teil der Story wird es später. Es kommt einem schnell der Verdacht, man habe es hier mit einer Kinderserie zu tun.

Von technischer Seite vollbringt Tsuritama insgesamt eine überdurchschnittliche Leistung. Besonders hervorstechen tut die zeichnerische Qualität. Die Menge an Details, die einem hier oft geboten wird, ist schlicht atemberaubend: Ob es jetzt das Innere eines Hauses, der draußen gelegene Garten, oder örtliche Einrichtungen wie etwa der Bahnhof sind - die Hintergründe wurden regelrecht mit Leben gefüllt. Bei der Oberfläche der einzelnen Objekte oder Flächen wurde allerdings eine recht simple Methode angewandt, denn die bestehen für gewöhnlich aus maximal zwei Farben (für die Unebenheiten eine zusätzliche). Erwähnen muss man noch, dass hier alles, zur Ausrichtung des Anime passend, quietschbunt ist. Bei den Animationen bietet man ebenfalls genug; es bewegt sich üblicherweise so einiges, in manchen Episoden sogar richtig viel. An einen drastischen Qualitätssturz, wie man ihn heutzutage oft vorfindet, kann ich mich zudem nicht erinnern. Zur Musik muss ich sagen, dass mir das Opening überhaupt nicht gefällt; weder das Video, noch die dazugehörige Musik. Beim Ending werden schon deutlich ruhigere Töne eingeschlagen, deswegen fand ich zumindest die Musik dort angenehm - die gezeigten Szenen sind jedoch trotz des interessanten Stils auf Dauer eintönig.


Fazit:

Man kann es ja im Grunde schon meiner Einleitung entnehmen: Meine Meinung zu Tsuritama dürfte keine allzu positive sein. Ich habe mich im Vorfeld auf die Serie gefreut, da sie über einen (angeblich) talentierten Regisseur verfügt und der Plot interessant zu sein schien. Bekommen habe ich am Ende allerdings eine mittelmäßige Serie, wo es der Regisseur nicht schafft, eine Story auf den gesamten Anime zu verteilen (nach [C] im Übrigen direkt sein nächstes Originalwerk, wo es das gleiche Problem gibt). Bei den Charakteren ist man ebenfalls über das Ziel hinausgeschossen. Höchstens im Bereich der Animationen / Optik hat mir die Serie durchaus gefallen.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#4
An alle Freunde von Enten, Fischen oder der gepflegten Sportart, Angeln. Seid ihr nicht langsam die verrückten Anime leid? Keine Sorge, Tsuritama ist noch einer von ihnen. Entstand der Anime 2012 unter der Regie von Kenji Nakamura, welcher für Werke wie Gatchaman Crowds, Mononoke oder Kuuchuu Buranko verantwortlich ist, in der hintersten Ecke von A-1 Pictures, welche zur selben Zeit mit Space Brothers beschäftigt waren, und erzählt in farbenfroher Optik, sowie guter Animation eine fröhlich, durchgeknallte Geschichte zur leichten Unterhaltung mit guter Musik zum mitsummen.

Man sieht, dass hier talentierte und erfahrende Key Animatoren aus diversen bekannten Projekten wie Ergo Proxy, Hunter x Hunter (2011 Remake), Monogatari Second Season, Mononoke, Rebuild of Evangelion 1.0 - 3.33, Casshern Sins, Shinsekai yori, Steins;Gate, Fullmetal Alchemist (2003 First Version), AnoHana und viele weitere hier am Werk waren.

Die große Stärke des Anime ist seine verspielte, kindliche und abgedrehte Art eine humorvolle Handlung gut zu präsentieren. Visuell spielt der Anime sicher ganz oben mit, auch wenn sein Inhalt recht dünn gesiedelt ist und die Charaktere sehr auf die Komödie getrimmt sind. Dies tut den Unterhaltungswert aber kein Abbruch, da man es hier voll und ganz auf die schrille Optik angelegt hat.

Mit der Handlung wird man direkt zu Anfang ins kalte Wasser geworfen und muss sich erstmal rein fischen. Der gewöhnliche Highschool Schüler Yuki Sanada ist Umziehen gewöhnt und wechselt daher mal von Schule und Schule und weil es den introvertierten junge Herr schwer fällt mit anderen Leuten zu reden, hat er niemand den er als Freund bezeichnen kann. Als er wiedereinmal mit seiner französischen Großmutter umzieht und auf der Halbinsel Enoshima in seiner neuen Klasse das exzentrische Energiebündel Haru kennen lernt, welcher sich als Alien ausgibt und stets ein Goldfischglas mit sich führt, in welchem seiner Schwester drin blubert, wird die idyllische Halbinsel zu ein Schauplatz, einer vom Schicksal der Welt bestimmenden Ereignis.

Das Design ist erfrischend und reflektiert zugleich die Skurrilität sehr gut wieder. Ebenso skurril und übertrieben sind die Charaktere in diesen Anime. Der Hauptcast von Yuki, Haru, Natsuki und Akira (inklusive seiner Ente) ist ebenso ein bunter zusammen gewürfelter Haufen. Gemeinsame Anhaltspunkte gibt es zwischen ihn nur zu wenig und jeder hat so seine eigenen Macken. Protagonist Yuki glaubt zu ertrinken, wenn er unter Druck steht und sieht imaginär das Wasser steigen, auch wenn keins vorhanden ist.
Akira, ein Inder, ist ein Spion und überwacht die Truppe mit seiner weißen Ente, Tapioca, und obwohl er Mitte 20 ist, sieht man ihn als "Austauschschüler" in der Klasse von Yuki und Haru wieder.
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Avatar: RaestHD#5
„Ein Anime über fischen“, war die Aussage die im Vorfeld Tsuritama beschreiben sollte und genau das sollte man auch erwarten. Der für recht ungewöhnliches bekannte Regisseur Kenji Nakamura (u.a für C: The Money of Soul and Possibility Control) und das Studio A-1 Pictures, liefern mit Tsuritama einen zum Teil erfrischend seltsamen, als auch einen technisch recht einfach gehaltenen Anime.


Aliens, eine Geheimorgantation mit Enten-Maskottchen und ein Maincharakter dem bei Nervosität das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals steht; bilden die Hauptelemente einer Geschichte in der es ums angeln geht. Fangen wir jedoch vorne an: Yuki Sanada, ein Schüler ohne viel Sozialkompetenzen, zieht mit seiner Oma nach Enoshima. Dort trifft er auf den leicht hyperaktiven Haru, der sich selbst als Alien bezeichnet. Zusammen mit dem „Fishing Prince“ und ihrem 28 jährigen indischen Mitschüler und dessen Ente Tapioca, geht die bunte Gruppe fischen. Betrachtet man den Cast und das Zentralthema des Animes erwartet man wahrscheinlich eine Nonsens-Komödie der Extraklasse; auch wen man sich wahrscheinlich vorher kaum was über den richtigen Inhalt zusammenreimen kann. Optisch punktet Tsuritama schon mal. Der Anime ist quietschbunte verpackt, bietet kräftige hellen Farben und ist auch trotz des einfach Zeichenstils und der unspektakuläreren Animationen schön anzusehen.

Nach der recht guten ersten Episode folgt bald drauf die Ernüchterung. Die Handlung schwimmt in seichten Gewässern. Die ganze Story wird erst im laufe der Serie stückchenweise klar und kann aufgrund der wenigen Informationen pro Episode zur Nervenprobe werden. Einfacher zu bewältigen wäre dies wen der merkwürdige Aspekt – manche nennen es Mystery – nicht kontinuierlich abnehmen würde um mehr dem Slice of Life-Teil in den Vordergrund zu rücken. Dies beschäftigt sich größtenteils mit angeln und dessen Training. Wer nichts interessantes daran findet einer männlichen Gruppe Anglern beim Knotenbinden zu zusehen, der wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit langweilen. Gegen Ende wird dann auch nochmal die Botschaft der Serie hervorgehoben. Diese ist: Gute Laune durch tanzen, singen und noch mehr tanzen zu verbreiten, ähnlich wie beim Morgenprogramm von KiKa. So ist auch das Ende recht banal ausgefallen, gestehen muss man jedoch, dass dieser zum Anime passt.

Fazit:

Tsuritama ist vor allem ein gute Laune Anime. In dieser Richtung bietet die Serie viel, fast schon zu viel, so dass man die bevorzugte Zielgruppe nicht genau definieren kann. Zu inkonsequent wir dabei auch die Handlung behandelt. Angerissene Themen wie z.B Familienproblem, kratz der Anime nur oberflächlich an. Zu verwaschen ist dadurch die Story. Schlussendlich muss man die Charaktere mögen oder sich für das Angeln begeistern um bei der Stange zubleiben. Die nette Optik ist dabei nur ein Wermutstropfen.
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