Shakugan no Shana: Season III (Anime)Shakugan no Shana III (Final) / 灼眼のシャナIII (Final)

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  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht08. Okt 2011
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

An jenem Weihnachtstag, an dem Yuji Sakai seine Gefühle für Shana oder Kazumi offenbaren wollte, verschwand er spurlos. Außer denjenigen, die in den Kampf mit den Denizens verwickelt sind, kann sich fortan auch niemand mehr an ihn erinnern. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass seine Existenz ausgelöscht wurde. Doch Shana und Kazumi glauben fest daran, dass Yuji noch am Leben ist und zurückkehren wird.

Gleichzeitig beginnen die Guze no Tomogora mit einer Offensive gegen die Flame Hazes und ihr Netzwerk Outlaw. Es verdichten sich die Anzeichen, dass sie sich unter einem neuen Meister vereint haben …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Shana

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Avatar: resdayn
Freischalter
#1
Die dritte und letzte Staffel von Shakugan no Shana - von den Fans herbeigesehnt und mit so hohen Erwartungen überfrachtet, dass letztendlich nur eines passieren konnte: Es geht schief. Wenn ich die Serie Revue passieren lasse, scheiterte J.C. Staff aber nicht an der in den Himmel gehobenen Erwartungshaltung, sondern an handwerklichem Unvermögen. Das klingt übermäßig hart angesichts meiner Wertung von immerhin noch 60%, aber nüchtern betrachtet liefert das Studio phasenweise da schon eine ziemliche Frechheit ab.


Zugute halten muss man der Serie, dass sie sehr schnell zu einer der Qualitäten der bisherigen Serien findet, indem durch die 24 Folgen ein hoher Action-Anteil geboten wird. Gleichzeitig liegt da auch schon der erste und einer der schwerwiegendsten Kritikpunkte. Es reicht nicht, einfach die Figuren aufeinander zu hetzen und es an allen Ecken und Enden explodieren zu lassen - die Actionszenen sind leider zum überwiegenden Teil lahm inszeniert und sehr oft gönnt man den Animatoren ein Päuschen und zieht einfach ein paar Speedlines über Standbilder. Das ist nicht retro, das ist Pfusch. Der einzige wirklich richtig gute Kampf passiert am Ende, bis dahin bekommt man aber die meiste Zeit den Eindruck, eine Low-Budget Produktion zu betrachten.

Die nächste Schwäche: die Handlung. Die finale Staffel soll natürlich die Klimax all dessen sein, was bis dahin aufgebaut wurde. Einiges an der Story hat mir zwar doch ganz gut gefallen, aber es wirkt auch vieles konstruiert oder zumindest weit hergeholt, was sicher auch daran liegt, dass unglaublich viele Charaktere neu eingeführt werden, die dem aufmerksamen Leser der Light Novels vermutlich bekannt sind, allen anderen aber nur große Fragezeichen ins Gesicht zaubern. Das Schlimme ist: Etliche der neuen Figuren haben eine Handlungsrelevanz, die gegen Null tendiert. Sie tragen nur dazu bei, dass sich besonders vom Mittelteil bis kurz vorm Ende die Geschichte in zahlreichen Nebenschauplätzen verliert. Anstatt zügig den Haupthandlungsstrang weiterzuverfolgen, der eigentlich spannend genug sein müsste, weil es ein Spiel gegen die Zeit ist, fechten diverse Flame Hazes und Tomogora, von denen man noch nie was gehört hat, alte Rivalitäten aus, von denen man natürlich auch nie was gehört hat. Wiederum: Light Novel-Leser haben hier wohl einen Vorteil, aber auch für die schätze ich, dass der Anime einen eher unbefriedigenden Eindruck hinterlässt, weil zu viel Stoff unvollständig abgehandelt wird, anstatt Unwichtiges wegzulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Unter den vielen neuen Figuren gibt es immerhin eine, die mir außerordentlich gut gefallen hat, und zwar Rebecca Reed. Nachdem sie am Anfang noch relativ präsent ist, wird sie im weiteren Verlauf zur Statistin degradiert, was ich persönlich sehr schade fand. Auf ein Wiedersehen von Pheles samt ihrer tollen Auftrittsmusik kann man sich dann noch freuen, ansonsten hinterlassen nicht gerade wenige der neuen Tomogora einen unfreiwillig komischen Eindruck, weil ihr Äußeres doch einige Stilblüten treibt. Ein User auf aniPodium bezeichnete es treffend als "Muppets Show".

Auf der Haben-Seite ist die Musik mal wieder klasse, sowohl die BGM als auch die Openings und Endings, wobei mir besonders das zweite Ending "One" im Ohr hängen geblieben ist. Natürlich nur schade, dass der tolle Score nur mäßige Action-Szenen zu untermalen hatte. Wie schon erwähnt, reißt das Ende dann doch wieder ein bisschen was raus. Über die Auflösung kann man geteilter Meinung sein, mir hat sie gefallen. Keine große Erzählkunst, aber im Endeffekt dann doch ein würdiges Popcornkino-Ende, denn mehr war Shana eigentlich noch nie: Leichtgängige Unterhaltung, nur diesmal leider in schlampiger Ausführung.

Fazit: Shakugan no Shana Final wirkt wie ein kommerzieller Schnellschuss, der das Gesamtwerk zwar vernünftig abschließt, aber auf dem Wege dahin vieles schuldig bleibt.
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Avatar: Broculi#2
Shakugan no Shana gehörte zu den ersten Animes, die ich jemals gesehen habe. Damals wurde ich sofort Fan der Serie und verfolgte mit Spannung das Aufkommen der dritten und finalen Staffel, die mehr als heiß ersehnt zu diesem späten Zeitpunkt war.


"If a torch goes out, everything that belonged to the human will vanish with it."
Ich war stark von der ersten Episode verwundert, so hatte ich doch die 2. Staffel als Schulromanze mit Actionelementen und einer Prise Comedy in Erinnerung. Shakugan no Shana F schlägt aber eine ganz andere Richtung ein und lässt alles vergangene hinter sich und fokussiert sich stark auf die Action. Thematisch wird die Beziehung von Yuuji und Shana, die als Sinnbild des Kampfes zwischen Bal Masqué und den Flame Hazes verstanden werden können, in den Fokus geschoben.

Nun haben sich bisher einige Kommentare ergeben, die diesen Wechsel als unvorteilhaft und schlecht produziert beschrieben haben. Ich kann in diesem Fall nur teilweise zustimmen, so sind die Kämpfe doch mit dem gesamten Repertoire an Tricksereien erstellt worden. Doch der allgemeine Wechsel auf Action war meiner Meinung nach der richtige, da ich schon nach der 2. Staffel (ohne Kenntnisse der Light Novel) vermutet habe, dass sich alles zu sehr auf 0815-Schulromanze mit Protagonist und zwei Liebhaberinnen hinbewegt. Durch den besagten Wechsel wurde dies verhindert.

Zudem wurde Shakugan no Shana F viel ernster, gar erwachsener und zielstrebiger als dessen Vorgänger dadurch gestaltet. Es war bereits nach den ersten Episoden nachvollziehbar, dass sich diese Staffel auf ein richtiges Ende hinbewegt. Auch die gesamte Atmosphäre, die hauptsächlich durch sehr dunkle Hintergründe (Fuzetsu, Nacht) kreiert wurde, entspricht nicht mehr einer fröhlichen Schulromanze.

Die Protagonisten wurden auch einer Umwandlung unterstellt. Shana verliert ihre Tsundere Eigenschaft und tritt stark und selbstbewusst mit ihren Zielen klar vor Augen auf. Auch Yuuji ist nun noch schwer in seiner neuen Rolle als Antagonist wieder zuerkennen. Sein Vision von einer neuen Welt möchte er mit allen Mitteln umsetzen, auch wenn dies Konflikte mit Shana hervorruft. In diesem Punkt blieb Yuuji seinem alten Charakter treu, den seine Motivation hinter seinem Handeln kann mal, wie in vielen anderen Animes, als die totale Hingabe für das Wohl der Anderen beschreiben. Dennoch lässt der Anime den Zuschauer am rätseln, welche Hintergründe nun das veränderte Verhalten zu Grunde liegt.

Hier liegt auch eines der Probleme der dritten Staffel. Durch das erhöhte Tempo, die vielen neu eingeführten Charaktere, deren Hintergründe ungeklärt blieben, und deren Konflikte mit Mitglieder, sogar Erzfeinden, von Bal Masqué lassen den Zuschauer ohne Erklärung zurück. Ich persönlich habe ein Wiki zur Hilfe genommen, um einige Motive und Konstellationen besser zu verstehen, jedoch ohne Kenntnis der Light Novel ist man etwas verloren in der Fülle an Geschehnissen.

Nichtsdestotrotz konnte man der Handlung folgen und wurde mit einem visuell ansehnlichen Finale beeindruckt, das leider etwas in die Länge, auch wegen oben genannter Problematik, gezogen wirkt. Die BGM war immer ein starker Bestandteil der Shakugan no Shana Serie und ist es auch in der finalen Staffel, die durch eine Fülle von Titeln in einer Vielzahl von instrumentalen Variationen überzeugte und die Handlung an den richtigen Stellen unterstrich.

"But I never want to leave you."
Shakugan no Shana F markiert das lang ersehnte Ende einer (von mir geliebten) Serie, die gerne als Popcornkino bezeichnet wurde. Viele Neuerungen, die als positiv und als negativ betrachtet werden können, heben die finale Staffel von deren Vorgängern ab. Ich für meinen Teil fieberte jeder neuen Episode entgegen und hatte große Freude am finalen Akt von Yuuji und Shana, die mit einem äußerst zufriedenstellenden Ende den Vorhang fallen lassen.

90/100
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Avatar: RaestHD#3
Es wird Zeit das letzte Kapitel aufzuschlagen. Überall auf der Welt beginnen die Kämpfe und auf dem Spiel steht nichts geringeres als: Das Schicksal der Welt, die Existenz der Flame Haze und die Zukunft von Shana und Yūji . Das ist Shakugan no Shana III, Zeit für das Finale.


Als großer Shana-Fan sah ich die kommende letzte Staffel mit einem frohen aber auch einem traurigem Auge entgegen. Begann die erste Staffel noch mit einem interessanten Konzept und viel Action, so war die zweite Staffel mehr fokussiert in Richtung Drama mit etwas Action. Die Hoffnung, das man mit der letzten Staffel noch eine Stufe höher geht, war dementsprechend groß. Jetzt wo ich alle Episoden durch haben würde ich nur zu gerne schreiben wie ausgesprochen begeistert und im gleichem Maße auch zufrieden bin mit der ganzen Staffel, doch dann wäre diese Aussage so unecht wie Analogkäse. Was das Aussehen betrifft kann man den Machern keinen Vorwurf machen. Die Zeichnungen und Animationen sind nochmal ein zack besser als bei den Vorgängern und vor allem ist die Musik gelungen. Die beiden Openings gehören zu meinen Favoriten des Frühjahres.

Jedoch möchte man bei jeder Nuss auch den Kern haben und dieser lässt mich leicht betrübt zurück. Man versucht was neues, die genaue Abgrenzung zwischen Gut und Böse ist diesmal etwas verwaschen und auch alles außer Action wird aus dem Konzept geworfen. Man kann sich streiten ob das jetzt alles gut oder schlecht ist. Der größte Kritikpunkt aber ist das Tempo das die Geschichte vorlegt. Bis auf einer Recut-Episode ganz am Anfang ist der Rest sehr überhastet und man versucht scheinbar so viel Inhalt wie möglich in die Episoden zu stecken was vor allem auffällt wen auf einmal Opening und Ending fehlen. Für mich war dann auch das Finale etwas überraschend, über das kann man sich natürlich auch streiten.

Das zweite große Problem vom Shakugan no Shana III sind die Charaktere. Zusammen mit der Maße und der Geschwindigkeit der Story, werden auch im gleichem Tempo neue Charaktere eingeführt. Paar von ihnen scheinen sogar für die Geschichte wichtig zu sein, jedoch hat man kaum Zeit sich mit ihnen zu befassen geschweige den sie auf irgendeine Sympathieebene zu ordnen. Nicht mal alle Name konnte ich mir merken und leider bekommen Shana und Yūji bis kurz vor dem Finale nur relativ wenig Screentime. Auch bei der Action, meistens läuft es einfach nach dem Konzept ab, welche Seite als nächstes einen starken Nebencharakter aus dem Hut zaubert.

Fazit:

Mein endgültiges Urteil fällt dementsprechend etwas getrübt aus, vor allem weil ich ein Fan der Shana-Reihe bin. Shakugan no Shana III hat vor allem viel Action. Die Bestandteile der Vorgänger wie Drama, Romantik und Comedy werden merklich runtergeschraubt. Auch die Story näher sich einem Punkt wo sie zwar noch mal interessant wird aber auch im großen Teilen sehr überstürzt wirkt. Das Finale ist aber sehenswert und dank toller Effekte bekommt es auch einen schönen Ausklang.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#4
Eigentlich war die Idee ja nicht schlecht: Man wirft das Alltagsleben und die Romantik weg, denn die beiden konnten bei Shana sowieso nie überzeugen, und nimmt stattdessen Action. Nichts als Action. Und wer weiß, Vielleicht geht das Rezept in der Light Novel sogar auf - aber im Anime tut es das nicht.

Die 3. Staffel von Shana ist nämlich eine typische Billigproduktion mit Standbildanimationen. Außerdem gelingt es dem Regisseur nicht mal ansatzweise, die Kämpfe spannend zu inszenieren. Oft läuft es so ab, dass man den Beginn des Kampfes sieht, dann wird die Szene gewechselt und erst zurückgesprungen, wenn einer der Kampfteilnehmer schon zum letzten Schlag ansetzt. Schlechter kann man es kaum machen. Die Kämpfe waren mitunter so langweilig, dass ich mir schon wieder das Alltagsleben zurückgewünscht habe. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben. Die Geschichte ist immer noch flach, aber letztendlich nicht schlechter als bei vielen anderen Shounen. Die Charaktere haben sich auch nicht verändert, wenn man mal von Yuji absieht, der sich die ganze Zeit total unglaubwürdig verhält. Apropos Charaktere, in der 3. Staffel kommen gefühlte hundert neue dazu. Die meisten werden nicht mal vernünftig eingeführt und werden daher nur den Kennern der Light Novel etwas sagen. Ziemlich ungeschickt, aber wirklich stören tut es auch wieder nicht, weil so gut wie alle neuen Figuren sowieso uninteressant sind. Ich weiß nicht, ob das in den ersten beiden Staffel schon so war, aber erst jetzt ist mir aufgefallen, wie unfreiwillig komisch viele der Guze no Tomogaras sind. Einige von denen sehen sogar so aus, als ob sie aus der Muppet Show kämen.
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Avatar: AnimeFreund2012#5
Anspruch:mittel
Action:sehr viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Die dritte und letzte Staffel von der Serie.
Am Anfang ein komischer Übergang von staffel 2 zu staffel 3, aber ist noch im rahmen des zu verstehenden.

Mir persönlich gefiel am besten, als Satou Keisaku und Margery Daw sich näher kamen. Ich wünschte mir aber noch mehr von Ihnen zu sehen mit noch engerer Beziehung. Ich bin sozusagen ein Fan von Satou Keisaku geworden, da er ein normaler Mensch ist aber nicht tatenlos rumsteht. Zudem kommt noch seine beziehung zu Margery die mir sehr gut gefiel.

Wie gesagt davon am liebsten noch etwas mehr, aber man kann ja nicht alles haben. ;)
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