Mirai Nikki (Anime) » Forum » RezensionenMirai Nikki (2011) / 未来日記 (2011)

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2011
  • HauptgenresThriller
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Mirai Nikki“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: DerGelbeMeister#1
Anspruch:nichts
Action:sehr viel
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Wer Splatter mag und keine Fragen zum Geschehen hat kann weiter lesen.

Seufz, ein weiterer Anime in dem der Protagonist einen strunzdoofen, ewig heulenden Jammerlappen darstellt, der allein nicht mal ein Loch in den Schnee pinkeln könnte, und gar nichts aber wirklich auch rein gar nichts versteht.

Erinnert vom Charakteraufbau stark an Deadman Wonderland.
Dazu ist das Ding voller Logikfehler, Spaß oder Spannung kommt da nicht auf.
Im Gegenteil, man denkt immer öfter: "Jetzt mach den Trottel endlich mal einer kalt, das kann man ja nicht mit ansehen."
Ich bin mittlerweile bei Folge 9/23 angelangt, und es ist immer noch so, ohne den völlig debilen "Yukki" würde der Anime nur drei Folgen lang sein.
Und die Schwächen der Story? Wo bekommen fünfjährige dauernd Gift her, wie kleben sie Türen bis 2,5m Höhe zu,++++?
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Avatar: SaeL#2
Neue, komplett überarbeitete Version.

Mirai Nikki (2011), oder: Wie man es schafft, eine gelungene Mangavorlage mit katastrophalen Inszenierungen und einer miserablen Umsetzung in Grund und Boden zu stampfen. Auch wenn viele Manga- Adaptionen nicht an ihr Original heranreichen können, haben wir es hier mit einem der schwerwiegenden Fälle zu tun.

Ich habe schonmal eine Rezension zum Manga geschrieben, deshalb fasse ich Handlung und Cast nur kurz. Wir haben einen typischen Jammerlappen (!!!) und Idioten als Shounen- Helden ausgesucht, und als Gefährtin ein geistig gestörtes Mädchen. Die Antagonisten sind sowohl geistig als auch äußerlich mehr oder weniger verrückt wie das Duo, ihre Beweggründe für den Gewinn des Spiels zu klischeehaft, unsinnig und ohne tiefergehende Rückblicke; allerdings stört das hier sowieso kaum, hier wird mehr Wert auf das Katz-und-Maus Spiel zwischen den Spielern gelegt. Die um diese Charaktere verwobene Geschichte ist anfangs zwar ziemlich lau, schwachsinnig und mit etlichen Logikfehlern übersäht: Eisenmaul-Hunde und Giftgas-Kiddies sind gute Beispiele dafür, warum man den Anime/Manga bzw. Mangaka als 'durchgeknallt' abstempeln kann. Zum Glück nimmt das in der zweiten Hälfte der Serie ab, indem gute Twists einbaut und die Geschichte nicht mehr so eintönig verläuft wie vorher.

Was der Serie fehlt, ist die Sympathie. Bei Yuno gibt es nur die Möglichkeit, dass man für sie entweder aufgrund ihrer wahnsinnigen Art Interesse zeigt oder sie genau deswegen verurteilt - denn entwickeln tut sie sich in den bisherigen Folgen kaum, sondern bleibt bei ihrer schrägen Art. Bei den Antagonisten ist es prinzipiell ihre Unglaubwürdigkeit und ihre unglaublich kurze Screentime, um wirklich Sympathie aufbauen zu können. Bei einigen hat es sich allerdings auch ausgezahlt (Nr. 4, Nr. 9). Das größte Manko hier ist definitiv der Hauptcharakter: Niemand kann einen Jungen sympathisch finden, der in jeder Folge im Minutentakt aus x-beliebigen Gründen heraus auf seine eigenen Tränendrüsen drückt und damit vielleicht sogar das größte Weichei ist, den es jemals in einem Anime gab. Zum Glück 'entwickelt' er sich ab der Hälfte, zumindest insofern, dass seine Heulszenen abnehmen. Deshalb kann es dem Zuschauer schwerfallen, anfangs überhaupt jemandem freundlich gesinnt zu sein, was die für einige uninteressant macht.
Aber nun zum größten Manko, weshalb ich diesen Anime auch abbreche: Man hat wirklich das Gefühl, dass Studio asread extra Amateure für diese Serie angeschafft, denn was die Inszenierung betrifft, ist das Ergebnis eine Katastrophe. Dazu gehören die ständig abrupt auftretenden Openings und Endings (falls jemand einen tieferen Grund dahinter gesehen hat, der möge mich aufklären), unnötige Zensierungen und die miserable Umsetzung der Thriller-Momente, indem die Charaktere ohne vernünftige Gründe ihre Horror- Mienen aufsetzen oder Szenen aus dem Manga, nach welchem sich die Adaption ja orientiert, so umgeschrieben werden, dass praktisch alle Schock-Momente im Nichts verpuffen. Was auch immer sich das Studio dabei gedacht hat, mir gefällt diese Umstellung in keinster Weise und es tut mir Leid, geglaubt zu haben, die Serie würde sich doch noch bessern. Von daher folgt jetzt (vorerst?) mein abschließendes..

Fazit: Aufgrund der Leistung des Studios würde ich euch raten, einen Bogen um diesen Anime zu machen. Der Manga ist wesentlich inhaltsreicher und besser, wenn euch die Serie interessiert. Ich habe den Anime abgebrochen mit der Ahnung, dass sich an der Situation nichts ändern wird. Ich will jetzt nicht sagen, dass mich der Anime überhaupt nicht gefallen hat: Es gab einige Passagen, bei denen auch ich meinen Spaß hatte, und die Geschichte bietet durchaus noch Potenzial an...
Ob ich jemals nochmal einen Blick darauf werde, bleibt erst einmal dem Zufall überlassen.
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Avatar: Raest Shippūden#3
Der Begriff "trashig" ist wieder so ein Modewort. Grob übersetzt bedeutet es "müllig" (ich nehme mal an, dass dieses Wort existiert) und fällt immer öfter bei Unterhaltungsformaten wie Reality-TV Shows, Film oder Anime, um diese zu kategorisieren. Dabei liegt, wie so vieles, alles nur im Auge des Betrachters. Was für den einen Trash ist, kann für den Anderen die beste Idee seit Erdbeermilch sein. Mirai Nikki ist auch wieder eine dieser Serien die von fast allen Seiten, als ziemlich trashig beschrieben wird. Doch warum ist das so?


Liegt es vielleicht an der Grundidee? Nun ja, die Idee, das sich alles um sogenannte Zukunftstagebücher in Handy, Smartphone und Schriftrollen-Form dreht, die auf verschiedene Weise die Zukunft voraussagen oder beeinflussen können, ist an sich recht interessant, mal was Neues und unverbrauchtes. Der wahre Unterhaltungswert liegt jedoch bei der Handlung, die sich aus dem anfänglichen Horror mit bedrohlicher Atmosphäre, mit fortschreitender Episodenanzahl in einen actionlastigen, wirren Trip verwandelt, der an machen Stellen überraschst und dazu verleitet sich des öfteren dezent an der eigenen Schläfe zu kratzen. Zu letzterem tragen auch die Charaktere von Mirai Nikki bei. Haben wir hier doch so ausgefallene Figuren wie: den laufenden Marshmallow, das Kind mit dem Giftgas und den Typen mit der Papiertüte auf dem Kopf, um nur mal die extrem Fälle zu nennen. Diese und neun weitere zum Teil recht schizophrene Auserwählte, befinden sich (um wieder zur Story zu kommen) in einem Deathmatch nach dem Last Man Standing-Prinzip dessen Gewinner die Nachfolge eines, im Verfaulungszustand befindenden, Gottes antreten darf. Dabei begleiten dürfen wir Yukiteru Amano, seines Zeichens: der Seelenverwandte von Ganta aus Deadman Wonderland und Yuno Gasai, ihres Zeichens: eine Yandere, die ich recht sympathisch finde aber davon abrate mit Ihr auszugehen. Diese beiden verbindet nicht nur ihr Schicksal als Auserwählte, sondern auch ihre Beziehung als Liebespärchen, was nochmal zusätzlich Spannung und Interesse am Finale weckt. Bis dahin liefert Mirai Nikki Action-Horror mit einem eher ungleichen Duo die auch ab und zu für etwas Romantik sorgen, was wiederrum manchmal unfreiwillig komisch wirkt.

Fazit:

Der Trashfaktor ist nicht zu verkennen, dies ist aber positiv zu verstehen, da Mirai Nikki dadurch sehr unterhaltsam wird. Konstant bekommt man merkwürdige Charaktere und Ereignisse geboten die sich bis zum Finale hin steigern und dazu bleibt die Handlung relativ ohne Längen. Die Schwächen sind auch nur optisch wie: leichte Zensuren oder das übergangslose einblenden des Endings, die mir übrigens beide gefallen haben. Abschließend bleibt nur noch zusagen, dass Mirai Nikki unterhält. Wie gut es unterhält liegt nun mal im Auge des Betrachters, so ist das halt ab einer gewissen Menge Trashigkeit.
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Avatar: Thratron#4
>Mirai Nikki<. Ich kann guten Gewissens sagen, dass dieser Anime zu denen gehört hat, wo ich mit der größten Freude an die nächste Episode herangegangen bin und wo ich mehr als oft baff vor dem Monitor hing. Unterhaltsam, krank, überdreht, skurril, gefühlvoll, wahnsinnig und schlussendlich auch tragisch. Einfach wunderbar.


1. Optik

Die Animationen und Zeichnungen sind größtenteils gelungen und auf hohem Niveau und recht farbenfroh gehalten. Das absolut Beste ist es zwar nicht und die dreidimensionalen Szenen mit Deus wirken leicht billig, doch insgesamt kann man hier nicht meckern. Interessant ist wie ich finde übrigens das Augendesign der Menschen. Denn die sind bei fast ausnahmslos jeder Person leicht gruselig und psychotisch (allerdings kommt nie einer an Yuno`s bestialischsten und bösartigsten Grimassen heran).

2. Musik

Neben den für die Serie obligatorischen Psycho-Scores, mit einem wunderbar verstörenden Klang, fiel mir oft auch elektronische Stücke auf, die man gerne in den Actionsequenzen benutzte. Bei den eher lockeren Passagen ist die akustische Untermalung dagegen Standardware. Allerdings fällt dies kaum ins Gewicht, da man in den wirklich spannendsten, grandiosen oder gefühlsvollsten Szenen der Serie immer wahre musikalische Höhepunkte platziert hat, die den ganzen Soundtrack noch einmal großartig bereichern. Abgerundet wird es dann noch von den guten Openings und Endings.

3. Charaktere

Ich kann schon jetzt versprechen, dass viele den Haupthelden >Yukki< (eigentlich Yukiteru, aber sein Spitzname ist einfach einfacher zu schreiben) hassen werden. Er ist eine Memme, eine Heulsuse, ein Angsthase, ein Jammerlappen, ein Dummkopf und neigt zu Depressionen. Allerdings sollte man sagen, dass er nicht vollkommen unfähig ist. Meistens steht er zwar schon etwas deplatziert im Geschehen, ohne einen Finger zu krümmen. Aber wenn es darauf ankommt, erfüllt er seinen Part und beweist dabei sogar Mut und Entschlossenheit. Man kann auch nicht leugnen, dass er im Laufe der Folgen eine Entwicklung zum Positiven durchläuft.
>Yuno<. Ich als >Yandere<-Fan habe sie zu meinen absoluten Liebling in >Mirrai Nikki< gekürt. Einerseits lieb und zuckersüß, anderseits Sadisten und Psychopatin. Es ist fast unmöglich sie einzuschätzen oder herauszufinden was für Ideen als nächstens in ihrem kranken Hirn heranreifen. Ihrem >Yukki< vollkommen verfallen, tut sie alles für eine gemeinsame Zukunft mit ihm. Messer, Pistolen, Schwerter, Beile. Alles setzt sie ein und selbst vor extremsten Mittel schreckt sie nicht zurück, dabei immer entweder ein wahnhaftes Lächeln oder ein grausamen Knurren auf den Lippen. Diese besessene Verrückte muss man einfach mögen – solange sie einem nicht durch den Briefschlitz schielt, natürlich.
Und auch sonst bekommt man einen Cast, der sich selbst nicht ernst nimmt und voller sympathischer Beknackte ist.
Ein paranoider Serienmörder. Eine verbitterte, halbblinde Sektenführerin. Ein unglaublich ulkiger >Superheld<. Ein kompromissloser Polizist. Eine Terroristen, die gerne alles Mögliche in die Luft sprengt. Ein Bi-sexueller Albino-Detektiv. Usw…
Dieser kleine Ausschnitt sollte ausreichen um eine ungefähre Vorstellung zu bekommen. Jeder hat seine Momente, seine Geschichte, seine Probleme und seine Momente voller Terror, Blut, Abschied und Emotionen. Man hat sich durchaus nicht lumpen lassen. Bei den wirklich Wichtigen hat man fabelhafte Backstorys eingeführt, die erklären wieso sie sich so verhalten oder sie so geworden sind.

4. Inhalt

Auch wenn auch hier Menschen Artefakte mit göttlicher Macht bekommen - Tagebücher mit denen man die Zukunft voraussagen kann – ist ein Vergleich mit >Death Note< unangebracht. >Mirrai Nikki< setzt mehr Wert auf Atmosphäre, Charaktere, Action und Wahnsinn. Allerdings sind durchaus einige nette Twists und Ideen vorhanden und die Spannung ist zu jeder Zeit äußerst hoch.
Die Geschichte handelt grob darum, das Gott langsam verendet und um einen Nachfolger zu finden, lässt er ein Spiel ausrichten, wo Menschen mit eben jenen Tagebüchern gegeneinander kämpfen und sich töten müssen. Die Handlung pendelt dabei perfekt zwischen Verspieltheit, Witz, Horror, gepflegtes Metzeln und Ernsthaftigkeit.
Die Liebesgeschichte ist mal was anders und auf jeden Fall gut ausgebaut und man bekommt durchaus einen Eindruck davon, wie es ist so ein Biest wie Yuno am Hals zu haben. Ein Problem bei ihr ist allerdings, dass sie einfach oft wirklich zu sehr das Bild dominiert und alles andere in den Hintergrund rückt. Dies kann man aber verschmerzen.
Neben einer guten Prise Humor bekommt man aber auch teilweise sehr derbe und harte Szenen und gegen Ende brechen auch alle emotionalen Dämme.
Bis dahin erlebt man aber eine Handlung mit einer guten Inszenierung, vielen Wendungen, keiner Langenweile, tolle Heranführung an den Charakteren und dann ein Finale, das mich wirklich in seinen Bann gesogen hat und eindeutig einen würdigen Abschluss darstellt. Einen schönen WTF-Moment gibt es auch wirklich gaaaaaanz am Schluss.

5.Inhalt

Ein kleines Highlight wie ich meine. Zwar nicht eine absolut meisterhafte Serie (wegen dem unerträglichen >Yukki< und einigen doch zu überzeichneten Momenten), aber sie unterhält dennoch fabelhaft.
Die Geschichte ist nicht zu bleischwer und auch nie zu locker. Ein Großteil des Cast ist zum applaudieren. Die Spannung top. Und Gore darf man auch nicht vergessen.
>Mirai Nikki<. Den Namen werde ich mir definitiv merken und einen Blick sollte man riskieren.
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Avatar: valoon#5
Anspruch:sehr viel
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:sehr viel
Erotik:mittel
Nimm dieses Tagebuch, damit wirst du einem netten Spiel beitreten...

Inhalt: Nachdem Yukitero Amano von Deus Ex Machina ein seltsames Tagebuch erhält, ist er zunächst überglücklich weil er damit in die Zukunft schauen kann. Doch erst später als er auf eine weitere Tagebuchbesitzerin trifft, wird ihm der ernst der Lage bewusst. Gasai Yuno, Yukiis Stalkerin. Zusammen beginnt er mit ihr ein Spiel auf Leben und Tod...

Animation&Musik: Die Animation ist sehr flüssig und das Design sehr zufriedenstellend. Das erste Opening ist sehr gut getroffen um einen in den Mirai Nikki Wahn zu ziehen, wohingegen das erste Ending nicht sehr vielversprechend wirkt. Interessant auffallend ist ebenfalls, dass im ersten Opening "Eins, Zwei, Drei" gesungen wird (also auf deutsch). Das zweite Opening, welches komplett auf Englisch gesungen wurde, zieht einen richtig in den Anime rein. Ich habe selten so ein passendes Opening gesehen und trotz der Kritiken das es auf Englisch gesungen wird, finde ich es atembreaubend. Das zweite Ending ist auch sehr gut ausgewählt, auch wenn es etwas langsamer und ruhiger als die anderen Lieder ist.

Charaktere: Yukiteru Amanos Persönlichkeit sowie einige andere Charaktereigenschaften könnte man bereits von anderen Animes kennen. Einzigartig ist jedoch Gasai Yuno, die regelrecht besessen von Yukiteru ist. Ich habe selten so ein besessenen Charakter gesehen und finde, Yuno ist ein Charakter der wahrscheinlich einzigartig bleiben wird.

Fazit: Nachdem ich zuerst die Mirai Nikki OVA (die ja wie ein Teaser oder eine Art Trailer gedacht ist) gesehen habe, verspürte ich sofort den Drang, mir Mirai Nikki anzuschauen. Ich denke, Mirai Nikki ist ein guter Einstiegsanime und für Mädchen sowie Jungen geeignet. Auch wird es bestimmt ältere Leute im Alter von 20-40 ansprechen können. Mirai Nikki trifft somit eine große Palette des Publikums und fesselt die Zuschauer vom ersten Moment an. Mirai Nikki ist innerhalb binnen Wochen zum Klassiker geworden und meiner Meinung nach ein Muss-Anime für jeden Otaku. Deswegen kann ich Mirai Nikki nur jedem empfehlen, deswegen schaut es euch an, sonst erwartet euch noch möglicherweise ein DEAD END.
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Avatar: Kitschua
V.I.P.
#6
zum schluss sager ich nur WTF
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Avatar: Piasaderechte#7
Anspruch:sehr viel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
Mirai Nikki

Intro: „Mirai Nikki“ ist in meinen Augen ein Meisterwerk ohnegleichen da es einer der wenigen Anime ist in denen man auch am Ende noch einmal überrascht werden kann.
Und ganz genau das macht den Anime so faszinierend und sehenswert, ebenso hebt er sich durch dieses signifikante Merkmal von der breiten Masse ab und errichtet sich somit im Zusammenspiel mit der „Verrückten“ „Gasai Yuno“ ein ungeahntes Hoch an Niveau.

Animation: Die Animationen sind flüssig und auch „Standbilder“ konnte ich nicht entdecken.
Also alles in allem sehr zufriedenstellend und sehenswert animiert.

Handlung: Die Handlung dreht sich mal wieder um einen verunsicherten Schüler der extrovertiert wie er ist immer nur in sein Tagebuch schreibt und abends nach der Schule in die Welt von „Deus Ex Machina“ dem Gott von Raum und Zeit abtaucht, eines abends modifiziert „Deus“ Yukkii´s Tagebuch zu einem „Zukunftstagebuch“ mit dem er die Zukunft vorhersagen kann von da an ist er in das göttliche Spiel involviert und muss um sein Überleben kämpfen in diesem aussichtslosen Kampf wird er von „Gasai Yuno“ unterstützt.
Die große Frage ist wer wird gewinnen und weil wie bereits geschrieben noch nichts feststeht könnte auch einer der anderen Mitspieler gewinnen, wer weiß?

Musik: Auch wenn das Opening einen indirekten Spoilermarathon abhielt so gefiel mir der Aufbau des Openings sehr da er sich sehr harmonisch in das eigentliche Lied eingefügt hat. (s. Soundtracks bei Ani Search) Das Ending ist leider wie bei so vielen Anime nicht so mitreißend wie das Opening, damit möchte ich in keiner Weise sagen das das Ending schlecht war, nur das es nicht so gut wie das Opening war bzw. nicht ganz so aufregend.

Charaktere: Mirai Nikki wartet mit einem gewaltigen Repertoire an Charaktern auf diese setzt sich zusammen aus den Standard Charaktern welche keine Tagebuch Benutzer sind und den 12. Teilnehmern des Spieles von „Deus Ex Machina“.
Da sich nur Yukkii und Yuno den Hauptteil des Anime über am Leben halten werde ich nur über sie etwas ausführlicher schreiben.
Yukkii ist der „Erste“ und im Besitz des „Allgemein-Tagebuches“ mit welchem er zufällige zukünftige Ereignisse vorhersehen kann. Er ist an sich ein Schlappschwanz wird sich aber hoffentlich bis zum Ende zu einem Protagonisten eines anderen Kalibers entwickeln.
Yuno ist die „Zweite“ und Yukki´s Beschützerin, sie hat ein Paar sehr interessante Charaktereigenschaften obwohl auch hier wieder Spoilergefahr besteht.
(Über die anderen Tagebuchbenutzer möchte ich nicht spoilern, deswegen heißt es anschauen und selbst entdecken ;) )

Superpower: Die Superpower in diesem Anime bezieht sich auf sogenannte „Tagebücher“ mit denen unsere handelnden Personen die Zukunft erkunden können, diese „Bücher“ haben die Form von Handys bzw. auch von anderen Dingen. (Die Ausnahme stellt hierbei eigentlich nur eine Schriftrolle da.) diese werden anscheinend von vielen als langweilige Elemente angesehen aber alleine dadurch das sich die Tagebücher gegenseitig ausschalten können ist ein faszinierendes Gleichgewicht geschaffen, das die „Superpower“ als sehr ausgewogenes Element darstellt da keines von ihnen allmächtig ist und eben dies macht es sehr interessant der Handlung zu folgen.

Persönliches Fazit: „MN“ gefällt mir in erster Linie weil Ich ein Fan von Romance Anime bin und weil in diesem Anime die Romance Aspekte nicht die Handlung bilden sondern eher unterstützend wirken passt sich das Verhältnis von Yukkii und Yuno sehr gut an den Wettbewerb an, da sich ständig Gewissenskonflikte von seitens Yukkii ausbilden die sehr verzwickt sind weil er um das Spiel zu beenden Yuno töten müsste aber weil er kein kaltblütiger Mörder ist scheint ein Abschluss des Anime in diese Richtung doch eher unwahrscheinlich.

Fazit: Mirai Nikki ist insgesamt ein sehr gelungener Anime weil die Handlung nicht überdreht war (z.B. das sich wirklich absolut plötzlich alle miteinander verstehen und gegen das göttliche Spiel vorgehen wollen, also so etwas in die Richtung) und ebenso die „Tagebücher" wie so vieles unterstützend eingesetzt wurden und so durch ein gelungenes Zusammenspiel von unzähligen Faktoren ein ausgewogenes Gesamtwerk ergeben welches nicht durch ein Genre dominiert wird.
Ich kann diesen Anime nur empfehlen, von der sachlichen und auch von meiner persönlichen Sicht aus.
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Avatar: Arcturus#8
"Mirai Nikki" oder: Wie ich einen genialen Anime entdeckte. Dabei betrachte ich nur den Anime an sich, ohne über den Manga Bescheid zu wissen.

Handlung:
Amano Yukiteru tritt nichtsahnend in einem Spiel auf Leben und Tod an, als er mit Freuden ein "Upgrade" auf sein Tagebuch erhält: Er trägt keine Ereignisse ein, die zukünftigen Ereignisse werden für ihn eingetragen. Alle Personen mit einem solchen Zukunftstagebuch kämpfen nun um Leben und Tod, der Gewinner wird der nächste Gott.

Das Grund-Grundkonzept ist nicht neu. Eine gewisse Menge von Leuten kämpft gegeneinander und der letzte Überlebende erhält eine Belohnung. Das Prinzip zieht sich schon länger durch die Geschichte; eines der Neuesten wären die "Tribute von Panem". Damit enden allerdings auch schon die Gemeinsamkeiten, denn das Grundkonzept ist ein völlig neues. Statt Superkräfte zu erhalten, bekommen sie die Möglichkeit, bestimmte Ereignisse vorherzusehen. Damit ist jedem eine gewisse Grundchance gegeben, es herrscht eine gewisse Fairness zwischen den Kämpfenden (zumal sie ihre Identität zu Beginn nicht kennen). Es war interessant, mal eine andere Handlung zu erleben. Tatsächlich verschiebt sich der Fokus der Geschichte vom Kampf weg, aber ich will nicht spoilern. Es gab mehrere Momente, in denen ich einfach überrascht war, wie man die Geschichte so drehen kann. Tatsächlich konnte man viele Theorien entwickeln und dann doch über den Haufen werfen. Diese Unberechenbarkeit war verdammt gut.

Charaktere:
Hauptcharakter ist Amano Yukiteru, ein 14-jähriger Junge, der noch zur Schule geht. Es gibt viele Ähnlichkeiten zu Deadman Wonderland, und das hat mich wirklich gestört. Der Junge war so weinerlich und zimperlich, ich hab es kaum ertragen. Irgendwann hat er es dann doch gerafft, aber das war meiner Meinung nach ein wenig zu spät. Wenigstens ist es überhaupt geschehen. Ich dachte schon, es würde nie passieren.

Seine "Freundin", Yuno Gasai, hingegen ist wirklich ein einmaliger Charakter. Mit Zügen, die schon an Schizophrenie grenzen, hat sie die Geschichte immer wieder in eine interessante Richtung gelenkt. Nie kam mir ein so wahnsinniger Charakter unter, und ich vermute, das wird auch nicht nochmal geschehen. Yuno ist einfach einzigartig.

Ansonsten waren die meisten anderen Charaktere etwas berechenbar und klischeehaft, zumeist konnte man sich denken, wie sie handeln würden. Es gab da mal die eine oder andere Ausnahme, aber meistens wusste ich, was sie tun würden.
Es gab natürlich einige logische Unstimmigkeiten, besonders mit dem fünften Besitzer. Aber naja, ein wenig Toleranz sollte man schon zeigen, zumal das am Anfang lag und somit keine allzu große Rolle für den Fortgang spielte.

Aber die Geschichte besteht ja nicht nur aus Action. Auch die Romanze zwischen Yuno und Amano spielt eine Rolle. Dabei war ich überrascht, wie schnell sich das entwickelt hatte, und dann, was dahinter steckte.

Atmosphäre/Sound:
Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: asraed weiß, wie man einen Anime spannend gestaltet. Es gab keine Folge, in der man nicht den Fortgang der Handlung erwartete, weil die Schritte einfach verdammt gut inszeniert waren. Dazu kommt die wechselnde Atmosphäre zwischen Freundlichkeit und Schutz sowie darauffolgend die (Todes-)Angst, die man durchsteht. Eine gelungene Abwechslung,
bei der auch die Musik ihren Teil beitrug. Sie war gut eingesetzt und vor allem unterstützte sie die Stimmung.
Davon abgesehen: Sowohl Opening und Ending (alle 4 - 2 OPs und EDs) gefielen mir gut, wobei mir das Opening wichtig ist. Sie passten absolut zu diesem Anime.

Fazit:
Ein Anime, der durch seine Charakter (oder zumindest einen davon) in gewisser Weise einmalig wird, mit einem recht unüblichen Konzept und Handlung - es lohnt sich auf jeden Fall. Auch wenn der Anime ein wenig in Richtung "Trash" geht, ein Niveau wie bei Deadman Wonderland wäre viel zu tief angesetzt. Mit der komplexen Handlung und den spannenden Folgen wird er wirklcih verdammt gut.
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Avatar: IceCrystal#9
"Mirai Nikki" hat eine Geschichte mit einer klaren Struktur, die man nicht oft gehört hat. Die ersten Paar Folgen musste ich mich aber oft fragen, ob das alles großer Mist oder große Kunst ist. Dann war es klar.

Story:

Für eine Gruppe Auserwählter gilt es sich gegenseitig zu eleminieren. Der einzige, der übrig bleibt, darf Gott werden. So hat es der noch amtierende Gott bestimmt. Dafür gab er ihnen die Fähigkeit Tagebücher zu führen, die auf individuelle Weise die Zukunft voraussagen. Wird ein Tagebuch zerstört, dann wird auch der Besitzer eliminiert. Die größte Stärke ist gleichzeitig die größte Schwäche.

Nach Bekanntgabe der Regeln heißt es für die meisten der Auserwählten: keine Gnade für die anderen. Was auch in den Episoden in actionreichen Kämpfen klar wird. Die Macht der Tagebücher ermöglicht viele taktische Möglichkeiten. Die Spieler müssen aber schnell auf veränderte Zukunftsszenarien aus den Tagebüchern reagieren um zu entkommen oder den Gegenspieler auszuschalten.

Doch nicht jeder der Teilnehmer will Gott werden und dafür Menschen morden. Kämpfen muss aber jeder mal. Manche um Gott zu werden und mancher um sich selbst oder andere zu schützen. So werden auch Gruppen gebildet, von vermeintlich gleichgesinnten. Nur die Motive anderer sind nie ganz klar und Vertrauen spielt eine große Rolle.

Fazit:

Die Story ist interessant und die Subplots greifen gut in einander, sodass man einen guten Überblick hat und immer Lust auf mehr. Die Charaktere sind OK. Die Handlungen sind manchmal etwas vorhersehbar aber nie langweilig.
Am Ende endet doch alles mit einem Kampf auf Tod und Leben. Und die Kämpfe sind fenomenal. Sie sind abwechslungsreich und sehr gut inszeniert.

Deshalb Daumen hoch, definitiv sehenswert.
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Avatar: Theo#10
Super Anime
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Avatar: Derva#11
Anspruch:7
Action:3
Humor:0
Spannung:9
Erotik:4
super anime eigentlich, super gezeichnet, interessante handlung, viele überraschungen, also alles perfekt? von wegen, der protagonist ist ähnlich nervtötend wie shinji von nge. nur rumgeschreie und geheule, und auch wenn man selber nur am sich die haare raufen ist wie blöd man denn sein kann begeht diese jämmerliche gestalt immer und immer wieder die gleichen fehler. man möchte ihn einfach nur an den nächsten baum pfählen, ihm sein handy abnehmen und ihn jämmerlich verrecken lassen.
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Avatar: densch#12
Wer Animes wie Elfenlied mag, wird Mirai Nikki lieben. Besonders bezogen auf die psychisch doch recht fragwürdige Yuno.
Desweiteren merke ich an, dass das Opening und Ending im Rückblick gesehen gut zu Yuno passt.
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Avatar: Silo-san#13
Anspruch:0
Action:8
Humor:1
Spannung:8
Erotik:2
Mirai Nikki ist so ziemlich das durchgeknallteste was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ein Anime voll mit wahnsinnigen Mördern, Psychopathen und Soziopath. Es gibt in dem Anime eigentlich nicht ein halbwegs normalen Charakter.
In "Mirai Nikki" geht es um den Mittelschüler Yukiteru Amano der keine große Beschäftigung hat außer Tagebuch zu schreiben, da er keine Freunde hat kreiert er in seinem Unterbewustsein den Gott Deus, der ihm eines Tages ein Geschenk macht. Er gibt Yukiteru ein Tagebuch das in die Zukunft sehen kann. Als er am nächsten morgen aufwacht glaubt er erst nicht an seine Fantasienen muss aber dann feststellen, dass der Gott Deus doch sehr viel realer ist als er zunächst glaubte. Als er dann noch erfährt, dass der Besitz des Zukunftstagebuchs in einem tödlichen Spiel mit 12 weiteren Personen verbunden ist flippt er fast aus vor Angst.


Das ist sozusagen der Einstieg der Geschichte, in dem sich 12 Leute mit Zukunftstagebüchern, um die Stelle als Gott bewerben. Das macht wirklich Bock auf mehr und man wird auch sehr schnell mit mehr versorgt. "Mirai Nikki" ist keiner dieser Anime bei dem man denkt es geht nicht voran, eigentlich wird immer was geboten, so das man vor Spannung eigentlich fast nicht aufhören kann zu gucken, auch weil die Geschichte und deren Charaktere so völlig gestört sind. Allerdings ist das zugleich auch eine der größten Schwächen von "Mirai Nikki". Einige Charaktere werden einfach etwas nervtötend mit der Zeit und auch sind nicht alle ihre Schritte nachzuvollziehbar. Das fängt eigentlich schon bei Yukiteru an, der ständig nur am flennen ist und man sich wirklich denkt: halt die Backen und unternimm etwas. Ich kann mit solchen Hauptcharakteren (Deadman Wonderland, Guilty Crown) einfach nicht so viel anfangen. Auch die ihm zu Seite gestellte zweite Hauptfigur Yuno Gasai, Yukiterus Stalkerin und absolut durchgeknallt, ist zwar krass inzeniert doch das ständige Yuki hier und Yuki da geht einem so dermaßen auf den Senkel das man irgendwann Ohrenkrebs bekommt. Neben diesen kleinen Nervlichkeiten werden aber, Gott sein Dank, auch noch andere sehr faszinierende Charaktere geboten, wie Hobbydedektiv Oji Kosaka oder mein absoluter Favorit Minene Uryuu, die wirklich eine tolle Charakterentwicklung hat.

Design und Animationen gehen zwar halbwegs in Ordnung, doch die Qualität dieser ist manchmal so unterschiedlich, dass man sich öffteres fragt: Wie ist denn so ein Mist entstanden? Den Soundtrack dagegen finde ich sehr passend eingesetzt und entschädigt auch manchmal über die etwas unverständlichen Entscheidungen oder Szenenwechsel hinweg.

Dennoch, bei all diesen kleinen Kritikpunkten, das alles nimmt man in Kauf für die doch wirklich großartige Story, die in den letzten 6 Folgen nochmal so richtig aufblüht und zu überraschen weiß. Auch die Brutalität und Gestörtheit des Animes ist irgendwie ein Grund immer weiter zu schauen, dabei sei aber gesagt das "Mirai Nikki" wirklich nichts für schlechte Nerven oder Kinder ist.
Fazit: Auch über die teilweise nicht nachzuvollziehende und nervende Hauptcharaktere ist "Miarai Nikki" einfach sehenswert. Großartige Geschichte in Verbindung mit brachialer Gewalt.
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Avatar: Exin#14
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:sehr viel
Erotik:nichts
Für mich ein absolutes Meisterwerk, trotz einiger Schwächen.
Die Stärken der Serie sind die Spannungsgeladene Handlung ab dem 2. Drittel der Serie, die gut durchdachte und wendungsreiche Story, die Charactere und das Ende. Die Schwächen sind der Träge anfang der Serie und die Art und Weise wie einige der Antagonisten eingefürht werden. Trotzdem 10/10.
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Avatar: heyrichiehi#15
Mirai Nikki war einer der ersten Animes seitdem ich mich ernsthaft mit diesen verfasst habe und er hat mich gleich von beginn an geflasht und jeder Folge animierte mich dazu immer weiterschauen zu wollen. Und bis heute zähle ich diesen zu einem Meisterwerk den ich immer wieder gerne schauen werde. Die Komplette Idee hinter der Story fand ich einfach mal Originell und auch gut erzählt.
12 Menschen die verschiedenste Tagebücher bekommen in denen sie ihre zukunft lesen können und sich nun in einem Spiel auf Leben und Tot bekämpfen damit der letzte Überlebende zum Gott von Raum und Zeit wird.
Diese Idee fand ich mal recht erfrischend im vergleich zu anderen Animes. Vorallem da zum Ende hin die ganze Verwirrung die sich im laufe von Mirai Nikki aufgebaut hat nach und nach auflöst und von Guter Kreativität zeugt.

Charakter
Amano Yukiteru:
Der Typisch weinerliche Main Chara der mit der ganzen Sache eigentlich nichts zu tun haben will. Das Spannende an ihm ist jedoch die Entwicklung die er im laufe des Animes durchläuft. Diese mitzuerleben und die ausschlaggebenden Punkte zu betrachten ist eins der Aspekte die mich zu dieser guten Wertung von Mirai Nikki gebracht haben.

Gasai Yuno:
Dieses Mädchen mit shizophrenischen anlagen, diese teils süße, typisch Mädchenhafte Seite, in Kombination mit ihrer, ja schon fast, psychopathischen Seite, machen sie für mich zu einem der spannensten Charaktere die ich je gesehen habe.

Soundtrack
Die Soundtracks haben mir im Wesentlichen richtig gut gefallen. Vorallem das erste Ending und das zweite Opening gingen mit richtig gut ins Ohr.
Die BMG's haben meiner Meinung nach die Situationen immer recht gut getroffen und haben diese auch gut untermalt.
Eines der passensten Beispiele wäre für mich die Szene, in der Yuno den kampf gegen "Seventh Ai" bestreitet.


Fazit
Mirai Nikki ist meiner Meinung nach einer der gelungensten Animes den ich mir immer wieder gerne anschauen werde. Ich kann ihn nur jedem Empfehlen der sich gerne mit Story etwas Action und ein paar Romantischen Szenen befasst.
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Titel

  • Japanisch Mirai Nikki (2011)
    未来日記 (2011)
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.10.2011 ‑ 15.04.2012
    Studio: asread
  • Englisch Future Diary
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 10.2011 ‑ 04.2012
  • Deutsch Mirai Nikki
    Status: Laufend
    Veröffentlicht: 13.09.2018 ‑ 22.02.2019
  • xx Synonyme
    Diary Of The Future

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