• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2011
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Fate/Zero
© Nitroplus/TYPE-MOON・ufotable・FZPC
Dies ist eine Geschichte über den Beginn und spielt 10 Jahre vor Fate/stay night.

Dreimal wurde die Entscheidung hinausgezögert, doch nun im vierten Gralskrieg entfesselt sich in Fuyuki ein Kampf von sieben Meistermagiern, die nach der Macht des Grals streben und sieben Geister des Krieges beschwören, die in einem ultimativen Duell gegeneinander kämpfen...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Kiritsugu EMIYA
    There’s no hope on the battlefield. It has nothing but unspeakable despair. Just a crime we call victory, paid for by the pain of the defeated. Yet humanity has never recognized this truth. And the reason for that is, in every era, a dazzling hero has blinded people with their legends and prevented them from seeing the evil of bloodshed. The true nature of humanity has not advanced a step beyond the Stone Age.
  • Kiritsugu EMIYA
    Knights cannot save the world. They call certain methods of fighting good and others evil, acting as if there were some nobility to the battlefield. Such illusions, perpetrated by heroes throughout history, have led countless young men to their bloody deaths, all for the sake of this valor and glory.

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Anime Rezensionen

Avatar: Akio-kun#1
Bei der Fate/Zero TV-Serie handelt es sich um ein Prequel zu TYPE-MOONs Fate/Stay Night basierend auf den gleichnamigen Light Novels von Gen Urobuchi, dessen Namen die meisten wohl eher schon mal in Zusammenhang mit dem fast schon revolutionären und mehrfach Ausgezeichneten Magical-Girl Anime Mahou Shoujo Madoka Magica gelesen haben sollten. Wie der großteil der Werke bei denen Urobuchi seine Finger im Spiel hatte ist Fate/Zero sehr düster geraten und auch sehr anfällig für Melodramatik. Zwar blieb man vom großen Drama bisher weitesgehend verschont, aber bedingt durch den Plot, der im Grunde nur daraus besteht, dass alle sich gegenseitig niedermetzeln bis nur noch ein Team übrig bleibt, ist das Martyrium am Ende schon vorprogrammiert. An dieser Stelle also eine Warnung an all jene, die mit derartigem nichts anfangen können.

Wer sich aber dazu entscheidet den Anime anzuschauen, den erwartet eine Serie mit herrlich düsterer Atmosphäre, bei der sich sich das Animationsstudio, ufotable, den erfolgreichsten der düsteren Hollywood-Blockbuster als Vorbild genommen hat, ich spreche natürlich von keinem geringeren als "The Dark Knight". Auch die Musik sollte hier nicht unerwähnt bleiben, denn neben dem Ohrwurm-Opening "Oath Sign" von LiSA, dem Ohrwurm-Ending "Memoria" von Aoi Eir gibt es auch noch den Soundtrack vom Meister, Yuki Kajiura, die auch schon in Werken wie "Mahou Shoujo Madoka Magica" oder "Tsubasa Chronicle" mit ihren Kompositionen verzauberte. Der Zeichen- und Animationsstil ist sehr edel (an dieser Stelle lade ich dazu ein sich durch die Screenshots und Trailer zu klicken um sich selbst davon zu überzeugen) und schmeichelt besonders in den bisher leider viel zu selten vorkommenden Actionszenen den Augen.

So viel zum Technischen. Inhaltlich sieht es bei Fate/Zero allerdings nicht so rosig aus, denn wie bereits gesagt ist die Story, wie für die meisten Action-Shonen üblich, sehr simpel und geht nicht viel über den Krieg um den Graal hinaus. Das muss sie aber auch nicht, denn der Anime unterhält auch so ganz gut, zieht mit seiner Atmosphäre den Zuschauer in seinen Bann und schafft es durch die vielen unterschiedlichen Charaktere sogar in den ruhigeren Folgen halbwegs interessant zu bleiben. Doch gibt es leider trotzdem immer mal wieder einige langatmige Momente in denen man sich wünscht, dass die Charaktere endlich aufhören zu schwätzen und mal aktiv um den Graal kämpfen. Zum Glück soll laut Angaben der Novel-Leser die zweite Hälfte, die ab April 2012 ausgestrahlt wird, actionreicher sein, wo dann auch die lang erwarteten längeren Fights zu sehen sein werden.

Fazit:
Ein atmosphärisch und inszenierungstechnisch gelungener Anime mit einigen erinnerungswürdigen Charakteren, der trotz dünner Story zu unterhalten vermag, aber stellenweise etwas schwächelt und bei dem es in dieser ersten Staffel letztendlich doch zu sehr an Action mangelt, weshalb eine Top-Wertung erstmal verwehrt bleibt.
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Avatar: Moana#2
Anspruch:sehr viel
Action:viel
Humor:wenig
Spannung:sehr viel
Erotik:nichts
Review gillt für beide Staffeln

Ich komme direkt zum Punkt:

Fate/Zero hat mich vollständig überzeugt!! Fakt!

Der Anime hat auf längere Strecken einige Schwachpunkte und es hätte ihm sicherlich nicht geschadet, einen etwas kleineren Cast einzurichten, um mehr Platz für die Hintergründe anderer Charaktere einzurichten und es gibt seeehr langatmige und gezogene Passagen, in denen einfach nur gesprochen wird. Aber alles in Allem fügt sich das zu einem sehr zufrieden stellendem Gesamtpaket.
Das Wichtigste an Fate/Zero sind die Emotionen, die der Anime transportiert. Vielleicht sind einige Zuschauer da nicht so empfänglich für, aber mich für meinen Teil hat die Serie heißkalt erwischt. Es hinterlässt ein sehr beklemmendes Gefühl am Ende, wenn der ganze Spuk vorbei ist.

Zur Story (8/10)
Die Serie folgt strikt einer Rahmenhandlung und erzählt dabei die einzelnen Geschichten seiner Charaktere, manchmal etwas detaillierter, manchmal nur kurz angerissen.
Die Rahmenhandlung ist die wohl Spannendste, die ich je in einem Anime mit verfolgen durfte.
Man nehme einen riesigen Cast an Charakteren, von denen fast alle eine mehr oder minder wichtige Rolle spielen und führe sie in ein Deathmatch der Superlative. Die perfekte Steilvorlage für extreme Twists & Turns und sehr dramatischen Szenen.

Ich habe in einigen Kritiken gelesen, die davon sprachen, dass es ihnen in Fate/Zero an der Action mangelt. Dies trifft zwar zu, jedoch sollte man beachten, dass es auch absolut nach hinten losgehen könnte, wenn man von diesem riesigen Cast einige Charaktere schon in der ersten Staffel hätte sterben lassen. Und einfach nur Random-Encounter Kämpfe hätten mMn die Glaubwürdigkeit der Master und Servants beeinträchtigt. Zumal in diesem Holy Grail War auch sehr strategisch vorgegangen wird. Ich persönlich finde die Verteilung auf die zwei Staffeln gerechtfertigt: Die erste Staffel wirft den Zuschauer ins Szenario, stellt ihm die Charaktere vor und einige Hintergrunddaten und -geschichten. Und in der zweiten Staffel eskaliert dann schließlich die Handlung in den extremsten Formen.

Charaktere (9/10)
Die Charaktere erhalten von mir (wer hätte das gedacht) die Beinahe-Höchstpunktzahl.
Es ist ein sehr ausgereifter Cast, der sehr lebendig ist, dadurch, das jeder von ihnen wirklich eigene Motivationen und Beweggründe hat. Dem Zuschauer wird auch nicht gleich von Anfang an ein absoluter Antagonist platziert, sondern es entwickelt sich aus der Handlung schließlich ein absoluter Antagonist, der besser nicht hätte sein können.
Den Tiefgang, den die Charaktere mit sich bringen, ist schlicht überwältigend. Es werden sehr viele menschliche Abgründe dargestellt und die Archetypen, die zu Beginn der Serie aufgestellt werden, werden auf ihre Härte getestet, wobei nicht wenige Figuren brechen.
Herausragend fand ich die Geschichte von Kariya Matou, der anfangs mit den besten und nobelsten Absichten den Gralskrieg betritt und am Schluss auf die schrecklichste Art und Weise einfach alles verliert. Ebenfalls erwähnenswert ist das Familiendrama der Tohsakas, welches ein ebenfalls sehr beklemmendes Gefühl hinterlässt.

Doch am herausragensten von allen Charakteren sind vorallem Kiritsugu Emiya und Kirei Kotomine.
Kiritsugu Emiya ist meiner Meinung nach der Protagonist mit der tragischsten Hintergrundgeschichte und den daraus entstandene Beweggründen für seinen Krieg, welche am Schluss völlig zerstört werden. Er verfolgt eigentlich gute und noble Ziele, wie Saber, doch seine Herangehensweise ist alles andere als heroisch. Und doch will er die Welt erretten und muss feststellen, dass er es nicht kann.
Seine Persönlichkeitsentwicklung im Laufe der Serie ist sehr dynamisch und, nach Kennenlernen seiner Vergangenheit, fast vollständig nachvollziehbar.
Kirei Kotomine ist eine Figur, die anfangs eigentlich so gut wie gar nicht einschätzbar ist und im Verlauf der Serie die Figur, deren Charakter am meisten pervertiert wird, bis er schließlich für die totale Eskalation der Handlung verantwortlich ist. Brilliant vom Author, die Person, die am Schluss am meisten Schaden anrichtet, sich anfangs am Gralskrieg am allerwenigsten beteiligt.

Sicherlich gehen bei einer solchen Menge an Charakteren einige Hintergründe verloren oder verlieren einige Figuren auf der langen Strecke der Rahmenhandlung an Bedeutung, aber das ist unausweichlich.
Die Figuren sind durchaus lebendig und wenn sich der Zuschauer drauf einlässt, kann man sogar wirklich Sympathien zu einigen von ihnen aufbauen.

Animation (9/10)
Zu den Animationen muss man glaube ich nicht viel erzählen. Sie sind brilliant. Die Actionszenen sind hervorragend inszeniert und auch ruhige Passagen sehen gekonnt schön aus. Die Serie ist weitesgehend sehr düster.
Es gibt stellenweise ein paar visuelle Schwächen, aber die sind eigentlich kaum bemerkenswert. Das ist eher was für die Zuschauer, die auch das Gras wachsen hören.

Sound (9/10)
Bleibt mir auch nich viel zu sagen.
Das Voice-Acting ist einsame Spitze und haucht den Charakteren noch viel mehr Leben ein. Das Sounddesign ist gekonnt und der Soundtrack weiß ebenfalls zu überzeugen. Einige orchestrale Stücke erinner ein Wenig an den Dark Knight Soundtrack, was ich jetzt nicht unbedingt schlimm finde.

Fazit:
Für mich auf jedenfall und definitiv der Anime des Jahres 2012. Er stellt hohe Ansprüche und belohnt geduldige Zuschauer, die sich durch die actionarme erste Staffel kämpfen mit der wohl brutalsten und enormsten Story-Eskalation ever seen. Und, ich kanns nicht oft genug erwähnen: Der Cast ist die größte Stärke in dieser Serie, direkt nach dem Emotionsgewitter, in das dich dieser Anime versetzt, wenn du ihm die Chance gibst.

Ich empfehle diesem Anime JEDEM, der sich a) eine ernsthafte Story wünscht, b) mal keine High-School oder Romance oder Haremwhatsoever Geschcihte sehen will und/oder c) sich einfach für gute Geschichten begeistern kann.
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Avatar: Korison#3
Story:9
Charaktere:10
Animationen:10
Sound:8
Enjoyment:10
Das hier ist ein Review für die KOMPLETTE Serie Fate/Zero und nicht nur für den ersten Teil, der in der Beschreibung genannt ist.

Der Name Urobuchi Gen sollte mitlerweile vielen, die etwas mit der Anime und Manga Industrie zu tun haben sagen. Neben Werken wie dem Anime Mahou Shouojo Maodoka Magika und der Visual Novel Saya no Uta, wird auch Fate/Zero als eines seiner besten Werke angesehen.

Story: Fate/Zero ist das Prequel zur VN und seiner Anime-Adaption Fate/Stay Night. Trotz alledem sollten Leute die noch kein Fate/Stay Night gesehen haben besser dies schauen, bevor sie sich an Fate/Zero heranwagen.
Fate/Zero spielt zehn Jahre vor Fate/Stay Night und dreht sich um den "Holy Grail War", davor. Wie man es von Autor Urobuchi Gen gewohnt ist, ist der Anime an sich eher düsterer Natur und lässt die Charaktere durch viele Nöte gehen.
Als Fan von düsteren Animes muss ich sagen, dass die Story mir im gesamten sehr gut gefallen hat, obwohl ich zugeben muss, dass sowohl Anfang als auch Ende weniger gut sind als der Rest. Während der Anfang zu viele Informationen auf einmal birgt und die erste Folge eigentlich nur eine "Doku" über den Holy Grail War ist. Das Ende dagegen, ist nichts, das man sich erwartet. Ein episches Ende bekommt man leider nicht, da der Anime noch immer Fate/Stay Night folgen muss und somit auch das von F/SN vorgeschriebene Ende einnimmt.
9/10

Charaktere: Die Charaktere sind warscheinlich der stärkste Punkt des Animes. Viele beschweren sich, dass der Anime weniger Action hat, als Fate/Stay Night und viel mehr geredet wird. Das Problem von Fate/Stay Night meiner Meinung nach war, dass es sich nicht richtig entscheiden konnte in welche Richtung es gehen wollte (Comedy oder Drama). Fate/Zero dagegen, konzentriert sich eindeutig auf eine der beiden Sachen, die das Drama ist und macht es fast perfekt. Das am meisten nötige für ein Drama sind mit Sicherheit die Charaktere. Das ist der Punkt, an dem dieser Anime wirklich scheint! Die Charaktere in Fate/Zero erhalten alle einen gewissen grad an Tiefe und jede einzelne Person ist menschlich genug um wenigtens ein wenig mit ihr mitzufühlen. So gut wie kein Charakter ist leicht zu vergessen und zwei der Chataktere befinden sich noch immer auf meiner Top Liste (Rider und Kiritsugu)
10/10

Animationen: Das Studio Ufotable war vor diesem Anime nur an einer einzigen Show beteiligt, die wirklich bekannt wurde. Die Garden of Sinners Filmserie ist meiner Meinung nach einer der am besten aussehenden Animes die ich bisher gesehen hab. Das gleiche gilt für Fate/Zero. Die Animationen sind unglabulich flüssig und es verwendet teilweise unkonventionelle Kameraeinstellungen, die aber voll und ganz zu den Szenen passen. Die Hintergründe sind unglaublich detailliert. Ein kleiner Funfact, Garden of Sinners und das Fate-Franchise wurden beide zu allererst bei Type-Moon veröffentlicht, die auch für das Character Design zuständig war, das brilliant aussieht.
10/10

Sound: Der Soundtrack für Fate/Zero wurde von Kajiura Yuki komponiert. Eine Künstlerin, die schon für ihre Rolle in Animes wie Madoka Magika, Sword Art Online und Tsubasa Reservoir Chronicles bekannt wurde. Der OST an sich ist wirklich gut, passt immer zu der aktuellen Szene. Ich habe ihn mir auch ohne so angehört, jedoch muss ich zugeben, dass er obwohl er einige Tracks beinhaltet, die mir sehr gut gefallen, im großen und ganzen ist es nichts was ich mir zu oft ohne den Anime antun würde. Das Voice Acting ist sehr gut gemacht, wobei ich hier drauf nicht zu gut eingehen kann, da es noch keinen deutschen dub gibt und mein Japanisch zu schlecht ist um mehr dazu zu sagen. Die Openings und Endings sind zwar alle gut, aber das einzige das mir über längere Zeit im Kopf geblieben ist, ist "To the Beginning" welches das zweite war und von Kalafina gesungen und von Kajiura Yuki komponiert wurde.
8/10

Enjoyment: Wie ich vorher schon gesagt habe, liebe ich es wenn Animes in den etwas düsteren Teil eintauchen und nicht nur den "Friede-Freude-Eierkuchen" Teil zeigen. Die Charaktere und das gute Pacing haben dann warscheinlich den Rest getan und ich den Anime wirklich genossen!
10/10

Fazit: Insgesamt ist Fate/Zero ein Beispiel wie ein etwas erwachsenerer Anime gemacht werden sollte. Der düstere Teil wird gut dargestellt, die Charaktere sind einprägsam und die Animationen top-Notch. Definitiv ein must-watch für jeden Freund von Action und Drama!
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Avatar: Flo#4
Vorweg: Dieser Kommentar bezieht sich auf beide Staffeln von F/Z und auf deren deutsche BD-Version. Da es genug gute Reviews gibt, soll der Fokus meines Kommentars auf der deutschen Synchro liegen und dementsprechend eher kurz ausfallen.

Bewertung:

Synchro: Für die Synchro von Fate/Zero ist Peppermint verantwortlich. Peppermint ist eher dafür bekannt, Synchros abzuliefern, die z.B. unter dem Niveau von Kazè liegen… oder für Synchros, die einfach unterdurchschnittlich sind. Im Falle von Fate/Zero sieht dies aber anders aus. Die Synchro ist wirklich gut gelungen. Fast alle Sprecher haben einen guten bis sehr guten Job geleistet. Einzig mit der Sprecherin von Saber konnte ich nicht wirklich warm werden. Sie ist jetzt nicht schlecht, aber irgendwie klingt sie anfangs zu monoton und gegen Ende zu gezwungen/gekünstelt. Ein besonderes Lob verdienen die Sprecher von Archer, Lancer und Rider, welche hervorragende Arbeit geleistet haben.

Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass es in Episode 1 zwei kleine Übersetzungsfehler gibt. Diese Fehler sind zwar etwas peinlich, aber eben auch sehr offensichtlich zu erkennen. Die Fehler beeinflussen jedoch nicht das Verständnis des weiteren Handlungsverlaufs, und sind somit nur als kleine Makel zu sehen.

Im Großen und Ganzen gebe ich der Synchro von Peppermint 4/5 Sterne und hoffe, dass zukünftige Peppermint-Synchros ebenfalls dieses Niveau erreichen, oder bestenfalls übertreffen werden.

Persönliche Meinung: Fate/Zero ist wirklich ein ausgezeichneter Anime. Die Animationen sind wunderschön und auch die Musik und Soundeffekte wirken immer sehr stimmungsvoll. Fate/Zero sollte man sich also unbedingt auf BD angucken.

Ich persönlich konnte nur einen "Master" gut leiden. Der Rest hat mich entweder gelangweilt oder angewidert. Jedoch haben mir alle "Servants" wirklich sehr gut gefallen.

Desweiteren sind die Dialoge wirklich intelligent und bauen extrem Spannung auf. Die Inszenierung der Kämpfe ist makellos, jedoch hätten sie gerne etwas länger gehen dürfen. Mir hat jedoch das Ende nicht gefallen … eine merkwürdige Mischung aus positiv und negativ. Da F/Z die Vorgeschichte zu F/SN darstellt, wussten die Autoren wohl nicht genau, was für ein Ende sie F/Z nun geben wollen. Wirklich Schade.

Fazit:

Ein Anime, dem ich wirklich jedem empfehlen könnte. Ausgezeichnete Kämpfe, spannende Dialoge, interessante Perspektiven, eine düstere Atmosphäre und ein gute, deutsche Synchro. Was will man mehr?!
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Avatar: Baumfrosch#5
Ich halte es für bahnbrechend wenn ein Prequel das Original in die dunkelsten Schatten stellt und gnadenlos deklassiert. Sicherlich ist Fate/Zero kein Meisterwerk, dennoch aber um ein vielfaches sehenswerter als alles andere, das es zum Fate Universum zu sehen und lesen gibt. Während Fate/Stay Night an grenzenloser Ignoranz, Dummheit, dem dümmsten Chauvinismus, der einem hätte einfallen können und unfassbarer gehirnamputiertheit leidet, bietet Fate/Zero über viele Strecken hinweg gute Unterhaltung, schöne Animationen, gute Inszenierung, interessante Charaktäre und gute Action, wenn es mal dazu kommt.Das Fate Universum steht bei denen, die es kennen, in sehr schlechtem Licht. Fate/Zero hat Glück ein Prequel dessen zu sein, da es für sich stehen kann, auch wenn es den selben Namen trägt.
Ich habe damals jede Folge kurz nach der Ausstrahlung gesehen und habe nach zwei bzw. drei Jahren einen Rewatch gemacht.


Man merkt an diesem Anime deutlich, dass er eine Light-Novel adaption ist. Über viele Passagen werden die Charaktäre und die Beziehnungen zueinander dadurch verdeutlicht. Fate/Zero nimmt sich viel Zeit dafür. Zeit, die es als Gesamtwerk und Buch Adaption benötigt und es auch zu dem macht, was es ist. Dies ist viel weniger ein Manko, als eine Notwendigkeit, die sicherlich auch anders hätte ausfallen können. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich denke, dass dadurch mehr Nähe zum Original erhalten wird und das Problem AnimeDie Geschichte teilt sich in Staffel eins und zwei, welche ich gleichzeitig behandeln möchte.
Zwar beschäftigen sich beide Staffeln mit dem selben Krieg um den Heiligen Gral, die Schwerpunkte, die sich im Verlauf der Staffeln ergeben, liegen aber unterschiedlich. Beide sind was den Verlauf der Geschichte angeht gut gestaltet und inszeniert, ich habe mich durch die Entwicklung und die Wendungen des Krieges gut unterhalten gefühlt. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Wie oder Warum nicht aufgeklärt wurde oder ich gewisse Taten oder Ereignisse nicht habe nachvollziehen können. Insgesamt bleibt die Geschichte für mich in sich schlüssig und weitestgehend verständlich. Die Geschichte selbst lässt den Zuschauer zufrieden zurück.
Insbesondere die Inszenierung der Actionszenen, zusammen mit diesem großartigen Soundtrack, der genau das macht was er soll - den Zuschauer tiefer hineinziehen - gab mir an vielen Stellen ein Gänsehautgefühl. Die Animationen und der Stil selbst steht für sich und präsentiert die gelungene Geschichte sehr hervorragend und wunderschön, auch im Detail. Wer allerdings bei einem "Magierkrieg" viele übermächtige Zauberkämpfe erwartet, wird enttäuscht. 
Die Charaktäre in Ihrer Entwicklung und in dem was sie sind hat mir sehr gut gefallen. Einige Charaktäre stagnieren bei dem, was sich bereits zu beginn waren, allerdings ist dies bei diesen Charaktären gewünscht und auch richtig so. Die Charaktäre die sich zu entwickeln hatten, haben sich  verständlich entwickelt. Jeder ist dabei so einzigartig und unterscheidet sich deutlich vom anderen. Dies aber untypisch wie man es aus vielen anderen Anime kennt, insbesondere aus Shounen. Die Charaktäre sind durchaus realistisch geschrieben worden und sind während des gesamten Anime sterblich. Jeder hat seine Zeit, ob kürzer angeschnitten oder länger, abhängig von seiner Relevanz. bekommen.

Es ist auf jeden Fall wert sich den 40-Minütigen Piloten anzusehen, wenn man sich unsicher ist, ob Fate/Zero etwas ist, wo man einen unsicheren Blick hineinwerfen möchte. Man kann diesen Anime vielleicht als einen Einstieg in die etwas erwachseneren Anime sehen, da ich ihn ziemlich ausgeglichen und nicht "zu erwachsen finde und natürlich, wie jeder Anime, einige Schwachstellen hat. Mein Kommentar ist zugegeben sehr positiv geprägt. Eine deutlich negativere und nachvollziehbare Kritik kann man sich bei Pilop einholen.


Zum Schluss lässt sich sagen, dass dieser Anime für sich selbst stehen kann, als eigene Geschichte mit überdimensionalen Abstand zum Rest des Fate Universums. Die Animationen sind sauber, wunderschön gemacht und auf dem aktuellen Stand der Technik, der Zeichenstil ist für diesen Anime schön gelungen und übertrifft den seiner "Vorgänger" um längen. Der Soundtrack ist perfekt auf den Anime und die jeweiligen Szenen abgestimmt. Die Story ist in sich schlüssig und gut gestaltet, ebenso wie die Charakterentwicklung.
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