A Certain Magical Index II (2010)Toaru Majutsu no Index II / とある魔術の禁書目録 II

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht08. Okt 2010
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: A Certain Magical Index II
Toaru Majutsu no Index II erzählt die Geschichte um Touma und der kleinen laufenden Bibliothek Index weiter. Gefahren drohen wieder und auch Geheimnisse müssen gelüftet werden. So begibt sich unser Duo auch schon mal nach Italien. Auch der Accelerator taucht wieder auf und sorgt für massig Kollateralschäden und auch für einen Hauch Wahnsinn.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: LaxLeon#1
To Aru Majutsu no Index II

Als Nachfolger von J.C. Staffs Anime Index I geht Index II einen ähnlichen Weg wie die erste Staffel und ist somit genauso gut bzw. schlecht wie der Vorgänger.


Worum es in Index geht will ich nur kurz anreißen: Kamijou Touma ist ein Schüler der Academy City in der 2 Millionen Schüler leben, die über übernatürliche Fähigkeiten verfügen. Er selbst ist ein Level 0 Esper, gehört damit zu der niedrigsten Stufe und kann mit seiner rechten Hand alle anderen Fähigkeiten und Magietechniken außer Kraft setzen bzw. neutralisieren. Irgendwann trifft er in Staffel 1 auf die wandelnde Bibliothek Index und fortan bestreiten beide gemeinsam ihren Alltag. Das grundlegendste Problem aus der ersten Staffel 1 Index bleibt auch in Staffel 2 erhalten: Index hat keine durchgehende Storyline sondern baut sich aus meheren unterschiedlich langen und unabhängigen Kurz-Arcs auf, deren Qualität extrem schwankt von überragend bis hin zu mies. Eine gute Teilgeschichte ist wie schon im Vorgänger der Accelerator Arc, dessen Actiongehalt und Spannungsbogen unschlagbar ist in Index. Einziger Arc, der auch nur ansatzweise an diesen Arc heran kommt, ist der leider viel zu kurze Kuroko-Move-Point Arc, welcher leider nur 2 Episoden andauerte. Ansonsten gibt es Teilgeschichten in Index II, die einfach langweilig und öde sind, wie z.B. die "Bella Italia"-Arc, deren Schwächen in einem misslichen, uninteressanten Setting (Kurzurlaub in Italien) liegen.

Weiterhin muss man Index immer noch anmäkeln, dass der namensgebende weibliche Hauptcharakter Index der mit Abstand unwichtigste weibliche Hauptcharaktere aller Zeiten ist und auch bleibt. Sie wird in Staffel 2 vollständig auf reinen Comedy-Relief oder Fanservice herunter geschraubt und trägt rein gar nichts zur geschichtlichen Entwicklung bei, womit die Ähnlichkeit zur ersten Staffel gegeben ist. Als eine "Änderung" in Index II könnte man den beträchtlich erhöhten Fanserviceanteil anmerken. Soviel Ecchi, nackte Haut, Boobie-Grabscher wie in Index II hatten das Spin-off Railgun und Index nicht einmal zusammen, geschweige denn allein. Man könnte meiner Ansicht nach Index II damit fast schon unter das Ecchi-Genre einordnen. Positiv sprech in diesem Zusammenhang über den grandiosen Zuwachs an Bishoujo-Weibchen in Index II an. Viele neue, überaus attraktive Damen wurden eingeführt angefangen mit Mikotos Mutter Misuzu Misaka, über Awaki Musujime (Miss "Move Point") und Bösewicht Oriana Thomson bis selbstverständlich hin zu Seiri Fukiyose, von der ich mir viel, VIEL mehr Airtime gewünscht hätte (man kann halt nicht alles haben nicht wahr?). Musikalisch ist Index II "gewöhnungsbedürftig". Die oft sehr in den Vordergrund schnellenden Trance-Sounds stören eher die Atmossphäre, als das sie die Stimmung untermalen. Opening und Endings sind meist ein zerstückelstes Ton-Gehäcksel und wurden mir der Zeit, mal abgesehen vom ersten Op, was mir noch recht gut gefiel, einfach von mir geskippt.

Index II macht somit Fehler aus der Vergangenheit leider nicht wett, sondern baut neue hinein wie den etwas zu hohen Service-Anteil. Ich persönlich hatte gegen diese Entwicklung aber nichts, da sich dadurch das Sci-Fi-Fantasy-Genre eher Richtung leichtlebigen Ecchi verschoben hatte, die im Allgemeinen von mir anders bewertet werden. Für Index-Fans ist die Staffel sowieso ein Muss, Fantasy-Sci-Fi-Fans werden hier aber ihre Probleme mit haben. Gegen Ende wird die Serie aber dank Accelerator und einem actiongelandenen Finale deutlich besser und hinterlässt damit einen bleibenden, vielleicht etwas verzerrten Gesamteindruck.

In diesem Sinne:
7.0 von 10 abgerissenen Zauberkärtchen
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Avatar: Adore#2
A Certain Magical Sequel

Index is back! Nach einer einjährigen Pause, in der man dem Spin-Off Railgun die Bühne überließ, meldet sich die Anime-Adaption von einem der beliebtesten Light Novels Japans wieder und präsentiert sich in altbekannter Manier. Für Fans ein Grund zur Freude, denn Index II hat so ziemlich alle Zutaten, die den Vorgänger ausmachten. Dies bezieht sich aber nicht nur auf die Stärken, sondern auch auf die Schwächen.


Der Vorgänger
Was genau ist Index? In erster Linie ist Index ein Action-Anime und handelt vom Schüler Touma Kamijou, welcher in einer Bildungsstadt lebt, die nur so von Espern, also Personen mit magischen Fähigkeiten, wimmelt. Touma selbst ist ein Level 0 Esper, welche in der Regel keinerlei magische Fähigkeiten besitzen. Touma ist jedoch eine Ausnahme, denn er besitzt eine "passive" Fähigkeit, welche den Namen Imagine Breaker trägt und ihm erlaubt, mit seiner rechten Hand sämtliche Magie zu negieren. Er trifft eines Tages auf Index, eine Nonne, welche, im wahrsten Sinn des Wortes, eine Bibliothek in sich besitzt. Gemeinsam durchleben sie die verschiedensten Aufgaben und stehen in Konfrontation mit der Kirche oder anderen gefährlichen Espern.

Die Handlung
Man kann es schon herausahnen: Index ist in einzelne, in den meisten Fällen voneinander unabhängige, Arcs aufgeteilt und diesem Prinzip folgt auch Index II. Sowas muss nicht grundliegend falsch sein, solange die Qualität durchgehend stimmt. Wie der Vorgänger hat auch Index II damit Probleme, denn nicht jede Arc ist spannend und unterhaltsam. Das Manko dieser Arcs liegt dabei an der zu hohen Ereignislosigkeit und zu langen Gesprächen. Da hilft die Action auch nur wenig - davon gibt es mehr als genug in Index II, jedoch ist sie gerade in den schwächeren Arcs ziemlich unspektakulär. Es wäre aber unfair, den Anime inhaltlich nur schlechtzureden, denn er besitzt, wie schon erwähnt, auch gute Arcs, mit interessanter Handlung, sympathischen Charakteren und guter Action, alles eingebettet in comedylastigen Alltagszenen. Wer die Comedy in Index mochte, der dürfte auch erfreut sein, dass einige Running Gags des Vorgängers übernommen wurden, wie die Beißattacken von Index, oder Toumas "Fuko da!", was er immer in den Himmel schreit, wenn er vom Pech verfolgt wird.

Die Charaktere
Neben den Handlungen sind auch die Charaktere ein zweischneidiges Schwert. Protagonist Touma selbst ist ein gewöhnlicher, fast schon nüchtern wirkender Junge mit hohem Gerechtigkeitssinn, Index (Der Charakter) ist ein typischer Loli-Charakter, der mal niedlich, mal Tsundere-like reagiert. Das Problem? Während einige Charaktere (Bsp: Misaka und Accelerator) in der meisten Zeit durchaus einen Zweck erfüllten, fragt man sich bei anderen Charakteren (Bsp: Uiharu und Kanzaki), warum man ihnen überhaupt Screen-Time spendiert. Leider zählt sogar die titelgebende Protagonisten zu letzterem. Sie spielt, den ganzen Anime über, keine wichtige Rolle und wird zeitweise auf Loli- und Tsundere-Fanservice heruntergetrimmt. Sowas darf einem Hauptcharakter natürlich nie passieren. Aber egal ob wichtig oder unwichtig, sympathisch sind die Charaktere zum großen Teil
Neben alten Bekannten gibt es natürlich auch neue Gesichter, welche entweder die Antagonisten ihrer jeweiligen Arcs oder unwichtige Nebencharaktere sind.

Der Fanservice
Eine Sache gibt es übrigens, die Index II von seinem Vorgänger unterscheidet - Der Ecchi-Fanservice-Anteil und dieser ist sehr hoch. Dabei reicht die Palette von nackten Tatsachen bishin zu tiefen Einblicken. Man könnte glatt meine, Index II wäre ein Ecchi-Anime. Ob sie gut sind oder nicht, ist Geschmackssache, jedoch wirkten sie meist wie aus einer typischen Ecchi-Comedy bzw. waren total deplaziert.

Die Akustik und Optik
Der Soundtrack ist beim alten geblieben und auch die neuen Openings und Endings passen in das musikalische Schema von Index - fetziger Sound, fette Beats, Trance-Einflüsse. Ob sie gut sind, ist Geschmackssache, einen gewissen Coolness-Faktor kann man ihnen nicht absprechen.
Die Präsentation der Actionszenen ist, wie schon erwähnt, schwankend, mal gut, mal schlecht. Positiv hervorzuheben ist noch das äußerst gelungene Charakterdesign, wie man es vom Studio J.C.STAFF nicht anders kennt, eine wahre Augenweide - auch wenn man hin und wieder unsauber gearbeitet hat (Bsp: Ep. 11).

Empfehlung
Nun, ist Index II nun empfehlenswert, oder nicht? Ich würde sagen, für Fans des Vorgängers (und des Spin-Offs) ist er Pflicht, weil er alles, was den Vorgänger ausmacht, bietet und trotz Schwächen unterhalten kann. Wer aber schon den Vorgänger für seine Schwächen nicht mochte, sollte einen Bogen um diesen Anime machen, denn dieselben Schwächen sind auch hier präsent. Neutral betrachtet sind diejenigen, die Action mit ruhigeren, dialoggetriebenen Phasen und vor allem Comedy mögen, auch gut bedient.

Somit erhält Index II 7.5 von 10 Beißattacken in den Kopf.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Die zweite Staffel von Index macht da weiter wo die erste aufgehört hat und das ist in diesem Fall leider nichts Gutes. Der Vorgänger hat nach dem Accelerator-Abschnitt schon merklich nachgelassen und der Fortsetzung gelingt es leider nicht, wieder an die Spannung vom noch vergleichsweise unterhaltsamen Anfang anzuknüpfen.

Ich würde sogar sagen, dass die Serie in der zweiten Staffel noch schwächer geworden ist. Der kurze Arc mit Mikoto hat mir einigermaßen gut gefallen, aber bei den beiden anderen kommen all die Schwächen zum Vorschein, die Index schon von Anfang an hatte und diesmal werden sie nicht durch Charaktere und Spannung kompensiert. Die Szenarien sind wieder ausgesprochen krude, so als hätte der Autor mit einem Würfel ein paar Zutaten ausgesucht und daraus die Geschichte gemacht. Er hat bei sämtlichen Religionen gewildert, ohne sich ernsthaft mit ihnen auseinanderzusetzen, es geht ihm nur um ein paar schick klingende Begriffe. Die Actionszenen sind ähnlich wie in Staffel 1 durchwachsen. Es blitzt und donnert zwar an allen Ecken und Enden, aber richtig packend sind die Kämpfe trotzdem nicht, weil vor lauter Effektgewitter vergessen wird, richtige Zweikämpfe bzw. längere Choreografien zu zeigen. Leider bleibt der Zuschauer auch nicht von den üblichen pathos-triefenden Dialogen verschont, die bei der zweiten Staffel aber zumindest für eine gewisse unfreiwillige Komik sorgen. Teilweise ergeben sie nicht mal wirklich Sinn, aber vielleicht ist das auch die Schuld der Übersetzer. Bei den Charakteren ist alles beim Alten geblieben und obwohl mir einige wie Mikoto ja gefallen, reicht das nicht, um die ganzen Langweiler auszugleichen. Vor allem Index geht mir immer mehr auf die Nerven; die hätte mal mit Mikoto die Hauptrolle tauschen sollen.

Nun hab ich die Lust am Anime verloren. Die erste Staffel war zwar auch nur durchschnittlich, aber immer noch besser als das was die Fortsetzung zu bieten hat. Wenn wenigstens die Action gut gewesen wäre ...
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Avatar: Tribunator#4
Toaru Majutsu no Index II, ist im Grunde das Selbe wie die erste Staffel.

Story:

Wie schon in der ersten Staffel treten hier alle Charaktere wieder auf und sogar einige Neue kommen hinzu. Leider hat die zweite Staffel keinen wirklichen roten Faden mehr (bei der ersten Staffel war dieser andeutungsweise noch vorhanden), wird aber gegen Ende wieder logischer und vor allem chronologischer.
Den kompletten Abschuss macht aber der Accelerator, der zu einem meiner Lieblingscharaktere im Laufe der zweiten Staffel wurde. Dieser wird anfangs und mittig dieser Staffel sehr "nett" dargestellt, dreht aber gegen Ende wieder absolut durch (aber dieses mal gegen die "Bösen"). Dabei wird wieder sein alter Wahnsinn sehr schön charakterisiert und man hat richtig Freude daran wie er aus puren Spaß und an der Sache seine Feinde brutalst vernichtet.

7/10 Punkten.

Animation:

Die Animationen bzw. Zeichnungen haben sich zur ersten Staffel nicht verändert.

9/10 Punkten.

Soundtrack:

Der Soundtrack ist mir dieses mal besser in Erinnerung geblieben, als bei der ersten Staffel, sprich: er war einfach besser.

8/10 Punkten.

Fazit:

Auch die zweite Staffel, Toaru Majutsu no Index II, ist wieder ein richtig krasser Genremix. Leider ist die Story zu unschlüssig bzw. man kann nur sehr schwer Zusammenhänge der einzelnen Folgen erkennen. Dafür Punktet die Staffel wieder mit dem einzigartigen Charakter des Accelerator. Wer also auf Popcorn-Kino und super Charakterzeichnungen stehen mit nebensächlicher Story, der sollte auch die zweite Staffel der Serie nicht verpassen!

24/30 Punkten, sprich 80 %, sprich 4/5 Sternen.
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Avatar: TaZ
V.I.P.
#5
TV, 24Ep 
Science VS Religion


Touma, Index, Accelerator, Last Order, Railgun, Misaka Imouto and Kuroko are back and they decided to kick ass! (From episode 02 onwards.)



Wurden die Fans von dem was Index ausmacht 2009/10 noch mit einer emolastigen moe Staffel Railgun vertröstet, so gab es 2010/11 mit Index II wieder wilde Action, frivolen Fanservice und romantische Vertrickungen.

Wer schon mit der ersten Staffel nicht warm werden konnte hat hier natürlich nichts verloren, aber solche Masochisten, die dem gesunden Menschenverstand entsagen, findet man häufiger in der Animeszene. Also aufgepasst Fans, hier erwartet euch ab der zweiten Episode ein immer epischer werdender Anime der später auch Accelerator ins Rampenlicht treten lässt. (So sehr, dass man 2011/12 mit einer Staffel a la Toaru ... no Accelerator rechnen könnte.)

Die Action ist super inszeniert, der Fanservice eine Augenweide und Misaka VS Index VS Misaka Imouto sorgt für lustige Abwechslung im romantischen Teil des Anime. Kurzum, worauf wartest du noch, schau dir Index II an, jetzt!
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