Aria the Scarlet Ammo (2011)Hidan no Aria / 緋弾のアリア

Anime Beschreibung

Anime: Aria the Scarlet Ammo
Die Tokyo Butei High School ist eine Spezialschule, an der bewaffnete Detektive, die Butei, im Waffengebrauch ausgebildet werden. Kinji Touyama ist Schüler des zweiten Jahrgangs und verfügt über die spezielle Fähigkeit, dass er, sobald er durch das andere Geschlecht erregt wird, geradezu übermenschliche Kräfte entwickelt. Das hält er jedoch geheim, damit er weiterhin ein gewöhnliches, friedliches Leben führen kann. Eines Tages gerät er jedoch auf dem Weg zur Schule in einen Bombenanschlag und trifft in der Folge auf Aria H. Kanzaki, womit seine friedliche Schulzeit ein jähes Ende findet.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: LaxLeon#1
Hidan no Aria

Schon wieder ein J.C.Staff Anime mit einer Loli-Tsundere als weiblichen Lead, die auch noch von Rie Kugimiya gesprochen wird? Japp, Hidan no Aria bedient sich typischer Mittel, die man auch schon aus Zero no Tsukaima, Toradora! oder Shakugan no Shana her kennt und macht nicht unbedingt alles besser als diese Vergleichswerke, aber auch nicht viel schlechter.


Hidan no Aria beginnt rasant: Kinji Touyama, der männliche Protagonist, ist mit seinem Fahrrad auf dem täglichen Weg zur Butei Academy als ihn plötzlich von hinten eine ferngesteuerte, fahrbare Uzi jagt und ihn davon in Kenntnis setzt, dass wenn er das Bike verlässt oder langsamer wird, ein Sprengsatz detoniert. Aus dieser sehr an den Film Speed erinnernden Lage kommt der Schüler nur mit Hilfe der Butei Rang-S Schülerin Aria H. Kanzaki wieder heraus, die ihn in einer halsbrecherischen Aktion den Hintern rettet. Wie man an dieser ersten Szene vielleicht schon erkennen kann, ist Hidan no Aria stark auf Action ausgelegt und enttäuscht auch in dieser Hinsicht nur wenig bis gar nicht. Grundlegend dreht sich die Serie um die Beziehung zwischen Aria und Kinji und ihren Alltag als Elite-Schüler der Butei Academy, die Geiselnahmen beenden, Diebe dingfest machen oder ganz allgemein Verbrechen bekämpfen. Das Zusammenspiel der beiden ist aber durchaus überzeugend, vor allem weil Kinji als männlicher Gegenpart zu Super-Tsundere Aria im Vergleich zu Leidensgenossen wie Saito oder Yuuji gefestiger wirkt, was aber auch speziell auf seine besondere Fähigkeit dem "Hysteria-Mode" zurückzuführen ist, einer Art Super-Badass-Romantiker-Zustand, den er erlangt wenn er sexuell erregt wird.

Was hier schon so trashig klingt, setzt sich auch durch die Serie fort. Hidan no Aria kann eine ernste und dramatische Atmosphäre aufbauen, wenn es nötig sein sollte, doch im Grunde unterhält es durch typische Ecchi-Comedy-Elemente wie "Held landet auf weiblicher Brust", "Loli-Tsundere flippt wieder einmal aus" und kleineren Zickereien zwischen den weiblichen Akteuren. Vor allem gegen Ende hin wird dem Zuschauer ein blödsinniger Stuss vorgesetzt, an den man nur zwei Dinge tun kann: Entweder sich dadurch unterhalten lassen und herzlich lachen, oder die Hände vors Gesicht schlagen und sich fragen, warum man sich das antut. Ich gehörte zur ersteren Fraktion.
Rein optisch wirkt Hidan no Aria eigentlich recht solide. Mal abgesehen von der ein oder anderen nicht ganz so gelungenen CG-Animation, inbesondere zu Beginn, überzeugt die Serie durch ein recht nettes Design, dynamische Aktionen und hin und wieder sogar richtig flüssige und nett anzuschauende Bewegungen. Interessant hierbei ist, wie stark in der Serie der Fokus auf das Dekolleté der Damenwelt gerichtet wurde, obwohl ja durchaus Potential dar war, um einige gut platzierte Pantyshots zu liefern. Allgemein hielt sich der Service aber eher in Grenzen und wurde nicht zu oft in den Vordergrund gerückt. Letztlich ist Aria musikalisch mit eines der Highlights im Frühling 2011 gewesen. BGM und Opening wirkten stimmig, in Actionszene vielleicht etwas zu aufdringlich, aber das Ending Camellia no Hitomi von Aiko Nakano blieb mir doch sehr im Gedächtnis hängen.

Insgesamt betrachtet ist Hidan no Aria kein zweites Shakugan no Shana oder gar Toradora, dafür war es aber auch deutlich kürzer mit nur 12 Episoden Länge und hatte somit gar nicht die Zeit wirklich so sehr ins Detail zu gehen, wie die anderen Werke von J.C.Staff. Aria bietet nach Vorlage aus der Light Novel noch Potential für mehr als eine Staffel, jedoch ist eine Fortsetzung klar vom kommerziellen Erfolg der Serie abhängig, der sich aber nach dem Verkauf der ersten BD / DVD Volume eher ernüchternd einstellte. Ich wäre einer zweiten Staffel Hidan no Aria dennoch nicht abgeneigt.

In diesem Sinne:
8.0 von 10 ausgestopften Bikinis
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Avatar: Dreambird1973#2
Hidan no Aria ist eine Action Serie von J.C. Staff mit einer Vorzeigetsundere, wie sie im Buche steht. Man muss diesem Charactertyp schon etwas abgewinnen können um diese Serie gut zu finden und ja, das kann ich. Gibt eigentlich nur eine Tsundere, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann (Kirino von Oreimo...*hust* ). Aber zum wesentlichen.

Der Anime besteht entsprechend dem Tsundere Hauptcharcter durchaus aus einer Menge dazugehörigem Klischee, aber die Story an sich ist, sagen wir mal zwar nix neues, aber dennoch interessant erdacht und bietet die Grundlage für einen doch recht guten Actionanime, der durchaus beweisen kann, das neben Klischee und absolut überzeugender Action, auch ein wenig emotionales und zwischenmenschliches in ihm steckt.
Die Charactere sind natürlich alle recht eindeutig in bestimmte Schablonen ein zuordnen, aber ihr zusammenspiel ist durchaus amüsant  dargestellt, was bei weitem nicht so vielen Anime mit viel Klischee gut gelingt.

Natürlich haben wir hier dank der Light Novel Vorlage auch bestimmte Storyabschnitte, die aber gott sei Dank nicht so zusammengestückelt wirken, wie es hätte sein können. Spannung und Witz sind auf relativ gutem Niveau und erlauben es diesem Anime, trotz der schablonenhaften Charctere und den Klischee-Einlagen, den Zuschauer sehr gut zu unterhalten. Sicherlich auch dadurch, dass die Charactere durchaus jeder auf seine Weise sympathisch sind, und so erreicht der Anime verdientermassen eine doch sehr gute Wertung von mir.
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Avatar: Lucius#3
Wenn Rie Kugimiya, die Tsundere-Queen einen Charakter in einem Anime ihre Stimme verleiht, kann das nur eines bedeuteten: eine Menge lustiger Tsundere-Dialoge, die manch Anime-Fan das Herz höher schlagen lässt. Und da ist Hidan no Aria keine Ausnahme, denn mit H. Aria Kanzaki erwartet uns wieder eine der schrägsten Loli-Tsunderes die man so im Genre finden kann.


Der Plot von Hidan no Aria handelt von eine Spezialakademie, die besondere Buteis ausbildet. Buteis sind sogenannte Detektive, die anstatt dem Köpfchen gerne oft zur Knarre greifen, was uns die Protagonisten des Animes oft eindrucksvoll zur Schau stellen.
Ganz klar der Star des Animes: H. Aria Kanzaki. Sie ist der Inbegriff eine Lolicon und einer Tsundere, selbst ihr Aussehen und ihre berühmte Stimme beweisen das. Ich werde ehrlich gesagt damit nie richtig warm, in Hidan no Aria fand ich den Tsundere-Anteil sogar etwas zu extrem, und ich ertappte mich selbst nicht selten dabei, den Anime abzubrechen. Doch die gute Action und die Optik konnten den Anime oft vor dem Lösch-Button retten.
Der männliche Protagonist Kinji ist dagegen nicht sehr besonders, lediglich seine Fähigkeit, die es ihm erlaubt körperlich sowohl als auch geistig auf ein höheres Level zu bringen, macht ihn interessant. Ansonsten ist er wie der restliche Cast eher stereotypisch gehalten, auch die Gegenspieler konnten nicht vollends überzeugen und bleiben eher flach.
Schade fand ich es, dass Personen die den Anschein machten, sie seien wichtig, nicht oft zum Einsatz kamen.

Technisch gesehen ist der Anime solide. Die Animationen sind schick und flüssig anzusehen, selbst in den Kämpfen. Auch musikalisch gibt es nichts zu bemängeln, die Openings und Endings sind nicht schlecht.

Fazit:
Ja, Hidan no Aria hat gut anfangen, verlor sich aber irgendwo in der Mitte. Mal wusste er nicht ob er eine Action-Komödie oder eine Romanze mit etwas Drama sein soll. Wer darüber hinweg sehen kann und nicht gegen eine Loli-Tsundere abgeneigt ist, wird mit Hidan no Aria doch etwas Unterhaltung finden.
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Avatar: DerGelbeMeister#4
Kinder dürfen Polizei und Squad spielen, so könnte man diesen Anime wohl am einfachsten beschreiben.

Was nach einer guten Idee klingt und am Anfang auch ist, zerfasert sich sehr schnell als nach einigen Folgen der "rote Faden" präsentiert wird.

Butei gegen EU, eine Verbrecherorganisation, angereichert mit alten Familienfehden. Alles schon mal gesehen.
Die Schwäche liegt mal wieder im Detail, während die "Bösen" ihre Aktionen konsequent zielgerichtet ausführen, spielen unsere beiden Helden dauernd "Dick und Doof", ergehen sich in nutzlosen Dialogen und beschäftigen sich nur mit sich selbst anstatt ihre angeblich überragenden Fähigkeiten zu zeigen, besonders Aria versagt hier völlig je weiter die Serie voran schreitet.
Während man sich bei dem ersten Mal noch wundert, nervt es zunehmend.
Schließlich wurde der Anime doch als Krimi/Action-Serie vorgestellt, und was sieht man?

Während der Feind gnadenlos zuschlägt bekommt man ständig eine stotternde, verlegene, errötete Aria geboten, welche mal wieder nichts versteht.
Da wird Kinji seiner Rolle als Butei schon besser gerecht, auch wenn dieser Charakter ebenfalls zu langen Geschwafel neigt.

Fazit:
"Hidan no Aria" könnte mit Sicherheit spannender sein, wenn es die Macher unterlassen hätten, in Situationen in denen Logik und Action gefragt wären, ständig eine romantische Komödie zu versuchen.
Dieses unpassende Mischen verschiedener Genres zum falschen Zeitpunkt hat dem Anime sehr viel seiner Qualität genommen.
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