Black Lagoon: Roberta’s Blood Trail (Anime)ブラック・ラグーン -Roberta’s Blood Trail-

  • TypOVA
  • Episoden5 (~)
  • Veröffentlicht27. Jun 2010
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Das brutale und skrupellose Hausmädchen Roberta ist vielen noch aus dem Vorgänger Black Lagoon bekannt und diesmal erhält sie ihre ganz eigene kleine Geschichte. Im friedlichen Anwesen der Familie Lovelace verrichtet die - auch früher als »Bloodhound« bekannte - Attentäterin ihren täglichen Dienst und lebt ein ganz normales Leben. Bis zu dem Tag, an dem Herr Lovelace einem Anschlag zum Opfer fällt und der Sohn ihres sehr geschätzten Arbeitgebers zum Waisen wird. Roberta bleibt nun nichts anderes übrig, als nach den Hintermännern des Anschlags zu suchen, da sie geradezu nach blutiger Rache dürstet. Dass sich die Hardcore-Maid wieder auf Beutezug macht, spricht sich schnell in der Unterwelt herum und alle fragen sich, wo sie wohl als nächstes zuschlagen wird. Auch »Two-Hand« Revy und ihre Black Lagoon Company bekommen davon Wind und selbstverständlich freut sich Revy sehnlichst auf ein erneutes Aufeinandertreffen mit ihrer wahrscheinlich stärksten Konkurrentin.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Revy

    All they saw in me was another little ghetto rat with no power and no God. What’s left for a poor little Chinese bitch to rely on? It’s money of course. And guns. Fuckin’ A, with these two things, the world is a great place.

  • Revy

    God is emotional bullshit.

  • Revy

    I can show you what color your brain is.

  • Revy

    What a terrible story. But appropriate for our world. Sometimes I feel like I’m walking over a giant pile of shit. Morality and justice don’t really suit me. Words like that and what comes out of asses are surprisingly similar.

  • Revy

    If you cling to being alive, you become frightened and your eyes get clouded. If you don’t have that desire to begin with, you can fight on, right until the end of the world.

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Anime Rezensionen

Avatar: Arlu#1
Die OVA zu Black Lagoon führt die Serie in gewohnter Qualität fort und widmet sich in 5 Folgen den 33 Kapiteln "El Baile de la muerte" aus dem Manga - was in deutsch soviel wie "Der Tanz des Todes" heisst.



Animation

Die Animation der OVA bewegt sich größtenteils auf ordentlichem Niveau und lässt sich sehr angenehm anschauen. Die Charaktere gefallen mir dabei noch mehr als die Hintergründe, deren Detailgrad in einigen Kampfszenen doch manchmal arg zurückfährt. Die meisten Animationen wirken recht flüssig, wenn auch bei einigen Kämpfen nicht immer glaubhaft. Aber das war ja schon bei den Vorgängern der Fall und dürfte beim 3. Teil nun niemanden mehr überraschen. Abgesehen davon gibt es an diesem Punkt nichts weiter groß zu bemängeln (also keine häufigen Standbilder, Bildwiederholungen usw.). Erwähnenswert ist der stellenweise hohe Gewaltgrad, vor allem in der 3. und 5. Folge, der nicht jedem zusagen dürfte.


Musikalische Untermalung und Synchronsprecher

Das Opening ist das gleiche Lied wie in den Vorgängern, nur eine eine andere Remix-Version. Das erste Ending klingt wie ein klassisches Army-Camp-Lied aus zahlreichen amerikanischen Filmkomödien, was ich angesichts des ernsten Themas als etwas unpassend ansehe. Das ruhige Abspannlied am Ende der letzten Folge ist als Ausklang auf jeden Fall passender gewählt.
Die restliche Hintergrundmusik selbst ist eigentlich keiner weiteren Erwähnung wert. Sie tritt nur sehr selten auf, meist nur in Kämpfen, und blieb mir sonst auch in keinster Weise in Erinnerung.
Die japanischen Synchronsprecher machen ihren Job soweit auch ganz souverän. Da gab es eigentlich keine groben Aussetzer. Andere Sprachversionen konnte ich mir leider bisher nicht ansehen. Aber ich schätze mal, dass sie wohl kaum von denen der Vorgänger abweichen werden.


Handlung

Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt, nicht wirklich innovativ und weist an einigen Stellen Unstimmigkeiten auf. Im Vergleich zum Japan-Arc am Ende der 2. Staffel weisen diese Folgen wieder weitaus mehr actiongeladene Szenen und weniger denkwürdige Gespräche auf, was ich persönlich sehr schade fand, so gut mir die Actionszenen bei BL auch gefallen mögen. Die, die es dann aber gibt, haben mir dennoch sehr gefallen und zeigen die eigentliche Stärke von BL abseits der Action: moralische Fragen über das Töten, das Spielen mit Menschenleben oder der Umgang mit einer schweren Kindheit, die ein in diesen Sündenpfuhl getrieben hat, an dem man nun verweilt.
Desweiteren offenbart die OVA weitere Hintergründe über einige Charaktere, z.B. über die Vergangenheit von Revy, Chang oder Balalaika, die in kurzen Auschnitten oder Gesprächen angeschnitten werden. Man darf hier zwar keine ausufernden Erklärungen erwarten, aber interessant waren diese kurzen Passagen allemal.


Charaktere

In der OVA kommen soweit wieder alle wichtigen Charaktere aus den Vorgängern vor. Abgesehen von Fabiola, zu der ich gleich noch komme, gibt es keine weiteren erwähnenswerten Neuzugänge.
Die größte Charakterentwicklung in den 5 Folgen macht wohl Rock durch, dem die Ereignisse vom Ende der letzten Staffel wohl mehr zu schaffen machen, als er offen zugibt. Revy selbst enttäuscht nach ihrem starken Auftritt im Japan-Arc hier eher und wirkt ungewöhnlich zurückhaltend. Interessant war sie meist nur in den klasse Gesprächen mit Fabiola, die zeigen, wie unsicher sie doch ist, wenn sie von jemandem durchschaut wird, der ihr stellenweise doch gut ähnelt. Benny und Dutch besetzen wieder nur Statistenrollen, da ihre Gespräche aus dem Manga im Anime nochmal gut gekürzt wurden.
Mit Abstand am meisten hat mir jedoch Fabiola gefallen, die sowas wie eine Art Roberta in niedlicher Miniaturversion darstellt - nur mit etwas forscherem Charakter. Auch wenn sie selbst, von einem Punkt abgesehen, keine große Charakterentwicklung zeigt, so mochte ich ihr Zusammenspiel mit den anderen Charakteren doch sehr, allen voran mit Revy. Trotz gewisser Ähnlichkeiten haben die beiden oft andere Ansichten und prallen damit öfters aufeinander. Dabei hat Revy dem scharfen Verstand und den noch schärferen Worten ihrer jüngerin Gesprächspartnerin nicht immer etwas entgegenzusetzen und flüchtet sich dann in das für sie typische, leicht psychotische Verhalten. Dies lässt zumindest einiges über ihren Charakter erahnen und bietet Platz für Hobbypsychologen.
Roberta selbst ist lange Zeit eher selten zu sehen und zu ihrem Charakter braucht man nicht viel sagen. Außer vielleicht, dass ihr der Tod ihres Herren nicht unbedingt gut getan hat und man eine viel düstere Seite von ihr sieht als bisher zuvor.


Unterschiede zum Manga

Im Gegensatz zum Manga wurden fast alle humorvollen Szenen (z.B. der Inhalt von Fabiolas Koffer) oder Kommentare herausgestrichen. Abgesehen von einigen sehr wenigen Szenen ist die OVA komplett ernst.
Desweiteren wurde die Reihenfolge einiger Szenen umstrukturiert. Einige Szenen finden nun an völlig anderen Orten statt oder haben teilweise einen anderen Verlauf als im Manga. Vor allem das Ende wurde zum Glück etwas ausgebaut.
Abgesehen davon, dass die Kampfszenen im Manga auch nicht wirklich realistisch sind, so sind sie im Anime nochmal eine ganze Spur unrealistischer geworden. Während man im Manga Fabiolas Capoeira im ersten Kampf noch zu erkennen vermag, wirkt es im Anime teils, als fliege sie durch die Luft... Keine Ahnung, was MADHOUSE zu solchen Szenen greifen ließ. Sehr schade wie ich finde, sahen die eigentlichen Szenen im Manga sehr vielversprechend aus. Nichtsdestotrotz ist er bei aller Kritik dennoch eines der Highlights dieser OVA, wie ich finde.


Fazit

Auch wenn ich die OVA ein wenig schwächer als ihre Vorgänger bewerte, ist sie dennoch eine würdige Fortsetzung, die trotz ihrer Schwächen gut zu unterhalten weiß. Wer schon mit den beiden vorherigen Staffeln etwas anfangen konnte, wird wohl auch diese Folgen mögen.
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Avatar: Devilcooker#2
Ich möchte mit diesem Kommentar nur einen Vergleich zu den beiden Original-Staffeln von Black Lagoon aufzeigen, denn ohne diese gesehen zu haben macht diese OVA ja nicht viel Sinn.

Roberta's Blood Trail ist...nicht Black Lagoon. Ich weigere mich, diese OVA als teil eines so großartigen Anime anzuerkennen. Wie kommt das zustande?


Es beginnt alles eigentlich recht vielversprechend, auch wenn der anfängliche Erzählstil sich schon arg von dem, was man bisher kannte unterscheidet. Wir erinnern uns zurück an den Arc in Black Lagoon, in dem Garcia entführt wurde und Roberta sich auf den Weg machte, ihn zurückzuholen. Nun, zu Beginn der OVA kommt Garcias Vater bei einem Attentat, ausgeführt von einem US Geheimdienst, um, und Roberta beschliesst blutige Rache. Und dazu führt es sie, wie könnte es auch anders sein, nach Roanapur.

Die Story ist recht verworren und an manchen Stellen auch echt fragwürdig, gerade was die Koheränz zur Hauptserie betrifft. Viele Charaktere scheinen einfach nur vorgezeigt zu werden, damit man sie nochmal zu Gesicht bekommt, weil eine wirklich Rolle erfüllen die meisten davon nicht.
Was aber wirklich sauer aufstösst sind Erzählstil und Darstellung der Serie. Die Dialoge hangeln sich zwischen belanglos und schlichtweg blöd hin und her (Kopf-auf-Tisch-feeling), vieles an Action ist derart übertrieben, dass es nicht mehr ansprechend wirkt. Und vor allem: Stillos.
Die ersten beiden Staffeln von Black Lagoon punkteten vor allem durch den Stilvollen Umgang mit Gewalt, Kriminalität, Tristesse - In Roberta's Blood Trail fühlt man sich manchmal wie in einen Naruto-Filler-Arc katapultiert. Zudem macht Rock letzten Endes noch (kurzzeitige...) Charakterveränderungen durch, die so absurd daher kommen, dass dem Ganzen einfach irgendwo die Glaubhaftigkeit fehlt. Zu allem Übel hat man auch noch Dusch-Fanservice eingebaut, der einfach nur künstlich eingefügt wirkt. Es spricht ja nix gegen Duschszenen, aber bitte doch nicht so in solche einem Anime...

Optisch ist die OVA - im Gegensatz zur Serie - äusserst schwach. Die Qualität der Zeichnungen schwankt arg, Nahaufnahmen sind oft sehr detailliert, aber alles, was irgendwie mehr als einen halben Meter von der Kamera entfernt ist verschwimmt, erfährt überhaupt keinen Detailreichtum mehr. Gesichter erfahren die Serie über auch häufiger mal Veränderungen, die man nicht mehr mit "Mimik" erklären kann, viel eher wohl mit mangelndem Animation Directing...
Diese Diskrepanz ist verwunderlich, wirkte auf mich auch überaus verstörend, eben gerade weil man aus den ersten beiden Staffeln so ein hohes Niveau gewohnt war.

Zum Sound ist mal wieder nicht viel zu sagen, dieser ist sehr gut gelungen, was aber wohl auch daran liegt, dass man quasi den Soundtrack aus der Serie übernommen und nur minimal remixed hat. Tut dem ganzen insofern gut, als dass man doch immer wieder ein wenig Wiedererkennungseffekt hat.


Mein Fazit:
Ich bin enttäuscht. In meinen Augen kann die OVA der Originalserie nicht nur nicht das Wasser reichen, sie versucht es nicht einmal. Die ganze Umsetzung zeigt, man hat versucht hier relativ günstig nochmal Geld aus den Fans rauszuquetschen. Natürlich, es gibt schlimmere Beispiele für fehlgeschlagene Fortsetzungen, aber man sollte sich ja nicht unbedingt nach unten orientieren.
Abschliessende Worte? Selbst entscheiden, ob man so sehr Fan der Serie ist, dass einem eine misslunge Fortsetzung auch zufrieden stellen wird, oder ob man Black Lagoon aufgrund seiner hochwertigen Qualität und des Stils geliebt hat, und gerade deshalb von einer halbherzigen Fortsetzung lieber die Finger lassen sollte. Ich empfehle aber definitiv letzeres.
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Avatar: AnimeChris#3
Black Lagoon: Roberta`s Blood Trail
- Ein blutiger Pfad bildet den Höhepunkt der Black Lagoon Serie -

Nachdem die ersten beiden Staffeln recht schnell hintereinander erschienen hat man sich mit der Fortsetzung ein paar Jährchen Zeit gelassen. Und das war auch gut so, denn das Ergebnis zeigt deutlich was für ein Potential schon immer in der Serie steckte. Robertas Blood Trail ist Black Lagoon von seiner besten Seite.

Review:

Und wieso? Es sieht so aus als hätte sich Regisseur Katabuchi sich doch mal n paar Sachen durch den Kopf gehen lassen. Und so wirkt die Dritte Staffel ungewohnt erwachsen von Storytelling, Action und Dialogen. Anstatt drei Handlungsstränge zu bieten gibt es diesmal nur 5 Folgen (aber mit ganzen 30Minuten Länge), die eine komplette Geschichte ganz toll erzählt. Dabei steigert sich das Erzähltempo von recht langsam verschlafen bis hin zu nervenzerreißend-ich-krall-mich-in-die-Couch wie nie zuvor. Grund dafür ist, dass man hier wirklich mal um die Figuren bangt und alles zwar immer noch over the top ist, aber glaubwürdiger. Es ist eine Hetzjagd auf Roberta und eigentlich keine großartig innovative Geschichte, doch die Ausführung ist absolut gelungen.

Das ganze schafft MADHOUSE natürlich mit einem gewohnt tollen Produktionsstandard, bei dem die Zeichnungen absolut klasse sind. Alle Charaktere, egal ob neu oder alt erstrahlen genau im richtigen Licht und wenn die Klappe für eine Actionszene fällt, dann werden die zwei Staffeln davor hier und da glatt in den Schatten gestellt. Grund dafür ist die Dynamik der Szenen. Hier wurde viel an Timing und Spannung gearbeitet und ganz viel Dramaturgie dazu gemischt.

Dabei hat Katabuchi auf alte Zutaten erst mal gesetzt und Roberta, die wir ja noch aus der ersten Staffel gesetzt. Da kam sie n bissl Terminator mäßig rüber und ist nun zur durchgeknallten unberechenbaren Drogenpsychopatin mutiert. Das ganze steht ihr super und macht sie menschlicher und grausamer zugleich.
Außerdem tauchen viele gewohnte Gesichter auf wie zum Beispiel Frederica, Shenhua, Eda und Rotton. Diesmal nicht gegen Revy und Co verschworen sondern Seite an Seite kämpfend mit ihr. Denn ansonsten ist Roberta nicht zu bremsen.
Da da auch eine amerikanische und eine argentinische Spezialeinheit nicht viel ausrichten kann bringt der junge Herr Lovelace sein Dienstmädchen Fabiola mit ins Geschehen. Und die kleine räumt auf, sag ich euch. Sie ist eine junge Version von Roberta, nur in gut. Sie wächst einem ganz schnell ans Herz und bereichert die Serie ungemein.
Doch auch die Crew der Lagoon bekommt hier und da etwas mehr Tiefe, etwas was mir vorher gefehlt hat. Vor allem bei Rock. Er hat nun endlich die Transformation vollbracht und erstrahlt in neuem Licht. War er früher teils nervig gewesen ist er nun eine der Figuren mit denen man absolut sympathisiert – etwas was Regisseur schon immer vorhatte, aber nicht erreicht hatte.
Dafür machen Dutch und Benny kaum richtig mit und sind mehr Statisten. Ist aber nicht schlimm, da man in einer guten Geschichte Prioritäten setzen muss.

Und von einem Lob geht´s locker flockig um nächsten. Die deutsche Synchro ist weiterhin spitze und bietet auch viele Stimmen, die man sonst nur aus Hollywoodfilmen kennt. Das ist absolut das, was die Serie verdient hat.
Auch beim Soundtrack herrscht weiterhin top Niveau. Und so wurde zwar nur wenig verändert, aber der Remix beim neuen Opening passt super und der neue Ending Song When Johnny comes marching home ist einfach nur wie gemacht für Black Lagoon.

Rewatch-Potential:

Der Story Arc Roberta`s Blood Trail hat dank dem gelungenen Storytelling und der fabelhaften Action und einer lange notwendigen Charaktertiefe hohen Rewatch Wert. Für mich von allen drei Staffeln den höchsten. Zum ersten mal scheint alles zu stimmen und man hat einen echten Action-Blockbuster vom Feinsten vor sich.

Fazit:

In fünf Folgen wird in der dritten Staffel von Black Lagoon noch mal eine gehörige Portion Testosteron und Adrenalin dazu gegeben mit einem Ergebnis, das seine Vorgänger übertrifft. Zweifelsohne hat die lange Pause zwischen Staffel zwei und drei den Machern sehr gut getan, da sie viele Schwächen beseitigt haben. So viel Spaß hat Black Lagoon noch nie gemacht. Und das will was heißen.
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