Im Bett mit Hinako (Anime)Issho ni Sleeping: Sleeping with Hinako / いっしょにすりーぴんぐ Sleeping with Hinako

  • TypOVA
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht11. Feb 2010
  • HauptgenresUnbestimmt
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Im Bett mit Hinako
    • Japanisch Issho ni Sleeping: Sleeping with Hinako
      いっしょにすりーぴんぐ Sleeping with Hinako
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 11.02.2010
    • Englisch Sleeping With Hinako
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2017
      Publisher: Maiden Japan
    • Deutsch Im Bett mit Hinako
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 29.04.2011

Anime Beschreibung

Nachdem uns Hinako in ihrem Fitnessvideo Isshoni Training dazu animiert hat, unseren Speck abzutrainieren, bringt sie uns nun das richtige Schlafen bei. Dabei erfreut uns Hinako mit jeder Menge freizügiger Schlafposen, kleineren Träumereien und dem ein oder anderen kleinen Problem in ihrem sonst so unbekümmerten Leben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: resdayn
Freischalter
#1
Nach ihrem Debüt in einem Mitmach-Video gibt es nun ein Wiedersehen mit der virtuellen Lebenspartnerin in einem Mitschlaf-Video. Moment – ein visuelles Medium zur Unterstützung einer Aktivität, bei der man die Augen geschlossen…aber lassen wir solche nebensächlichen Spitzfindigkeiten und wenden uns dem marktwissenschaftlich erwiesenen Grundsatz zu, der dieses Werk erst möglich machte: schlafende Anime-Girls sind niedlich! Und was sogar auf Göttinnen, Vampire und andere übernatürlich Begabte zutrifft, gilt für die mit einer Überdosis Moe ausgestattete Hinako erst recht, zumal sie zu den Mädchen gehört, die nicht auf dem Bauch schlafen können.


Was bietet Isshoni Sleeping? Wie schon im Vorgänger interagiert Hinako mit dem Zuschauer, d.h. sie spricht direkt mit ihm, teilweise wird in die Ego-Perspektive der virtuell anwesenden Person gewechselt und sogar Reaktionen wie Kopfschütteln und –nicken durch Kamerabewegungen simuliert. Zunächst ist sie natürlich noch ganz verlegen über den ungewohnten Besuch in ihrem Zimmer und versteckt ihr Gesicht unter der Decke. Zu leise im Hintergrund klimpernder Fahrstuhlmusik kann man dann beobachten, wie sie schließlich doch der Schlaf übermannt. Ab jetzt wird ein umfassender Einblick in Hinakos Schlafgewohnheiten gewährt: das Wälzen von einer Seite auf die andere, abwechselnd mit ruhigen Phasen, natürlich inklusive kurzer, unschuldig-naiver Traumsequenzen und dem unvermeidlichen Mitternachts-Snack. Gelegentlich murmelt sie auch im Schlaf, wacht kurz auf oder fällt sogar aus dem Bett; die halbe Zeit schaut man allerdings nicht ihr sondern ihrem Höschen beim Schlafen zu.

Für Moe-Fetischisten hat das Schauspiel sicher schon den Stellenwert einer Zen-Meditation, außer ganz viel (z.T. szenenrecyceltem) Kawaii gibt’s hier aber nichts Weltbewegendes. Immerhin weiß man danach, dass Hinako nicht schnarcht. Positive Effekte auf die persönliche Schlaferfahrung (wozu die DVD eigentlich dienen soll) und die Wirksamkeit der drei verschiedenen Aufwach-Sequenzen habe ich nicht nachgeprüft, dazu müsste man den Monitor/Fernseher schon direkt nebens Kopfkissen stellen.

Fazit: Wie süß! Wie knuffig! Wie sinnlos! Nur für wirklich eingefleischte Hinako-Fans.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Rettet Hinako!... Rettet das Ansehen von Anime!.... Gebt mir meine verschwendete Lebenszeit wieder!


Seit Isshoni Training weiß man ja eigentlich, für was diese Marke steht: animierte Spannervideos, bei denen man das Moe-Mädchen Hinako beobachtet bzw. beobachtet wie sich ihr wohlgeformter Körper anlassgemäß und physikalisch korrekt bewegt. Beim ersten Teil war das ja noch ganz lustig, man lächelte über die Idee und beglückwünschte den Erfinder vielleicht noch zu seinem Einfall, mit dem er dank Otakufetischen aus Dreck Geld machen konnte. Mit dieser Einstellung ging ich nun also an Isshoni Sleeping und dachte mir, dass man sicher wieder einen lustigen Kommentar dazu schreiben wird können, nur um schließlich – etwas theatralisch ausgedrückt – eher verstört von diesem Anime zu sein und ihn für die wahrscheinlich perverseste Produktion zu halten, die mir bisher untergekommen ist.

Hinako is Mai Waifu! Genau die Leute, die solche Dinge sagen würden, sind die Zielgruppe dieses Anime. Hinako wird in Isshoni Sleeping endgültig zur 2D-Ersatzfreundin, die in „Interaktion“ mit den verzweifelten Existenzen vor dem Bildschirm tritt und ihnen das Gefühl geben soll geliebt zu werden. Natürlich weiß man von dieser Gruppe und doch ist es ein seltsames Gefühl, wenn man mit einer Produktion konfrontiert wird, die auf sie abzielt und man sich zu fragen beginnt, ob es denn tatsächlich Menschen geben kann, die sich ernsthaft auf sowas einlassen. Eine Vorstellung, die schon etwas Unheimliches an sich hat.

Betrachtet man den Anime aber nun ganz nüchtern, dann ist er vor allem eines: schrecklich langweilig. Die 45 Minuten konnte ich unmöglich im normalen Tempo durchhalten und selbst dreifache Geschwindigkeit kam mir noch wie eine Ewigkeit vor. Die meiste Zeit spielt man Voyeur und ergötzt sich an „aufreizenden“ Bildern der schlafenden Hinako. Gerade wenn man wirklich am Einschlafen wäre, aufgrund grenzenloser Fadesse, die man dabei empfindet, kommt „Action“ in den Anime und man sieht Traumsequenzen bzw. beginnt die aufgewachte Hinako später wieder in Interaktion mit einem zu treten, was wie oben beschrieben eher ein zweifelhaftes Vergnügen ist.

1%. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass ich diese Wertung jemals vergeben würde, aber mehr hat diese Produktion, die sich Anime schimpft, einfach nicht verdient. Wenn ich jemals vorhabe Anime in Verruf zu bringen, weiß ich jetzt wie ich das bewerkstellige. Mehr als Isshoni Sleeping zu zeigen bedarf es dazu sicher nicht.
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Avatar: fieser-fettsack#3

Spoilerwarnung

Gehe über den ganzen Anime

Es war nach Nikolaustag, meine Uhr meinte wir hätten 1:26, ich glaubte meine Uhr ausnahmsweise Mal. Draußen war es kalt, frostig, neblig und Dunkel, meine Heizung gurgelte vor sich hin. Links neben mir lag auf meinem schwarzen PC-Tower noch ein Päckchen was ich von einem Kumpel bekommen habe für den Nikolaus Tag. Ich bedankte mich nochmals freundlich bei ihm in Skype und mein Kumpel erwiderte in einem leicht bayrischen Dialekt "Hosd du es scho de DVD ausgepackt?"
Ich erwiderte mit "Nein", aber hängte noch ein frohlockendes "Ich packe es dafür jetzt aus" dran. Darauf schalte ein "Junge, es is scho spad! Geh schlaffa und pog es Moagn aus." durch meine Kopfhörer. Trotzig wie ich bin stellte ich meine Ohren auf Durchzug, ich spürte sein Mitleid, aber ich ignorierte es. Nach nur wenigen Sekunden war von der Verpackung kaum noch was übrig und da sah ich diesen verhängnisvollen Titel, diesen gottverdammten Titel, ein Titel wie "Thor: Der Hammer Gottes" ließ das Blut in meinen Adern erfrieren... Sleeping with Hinako

Dieser Anime beginnt mit Hinako, einer Frau, deren Hirnmasse scheinbar lieber in ihre Oberweite gewandert ist und einem unbekannten Kameramann, ­der dazu leider gezwungen wurden war und man ihn deshalb geknebelt und gefesselt hat. Wie jeder vernünftige Anime, bei dem es ums Schlafen geht, wird sich zu beginn umgezogen und etwas durch die Nase gezogen, anders kann ich mir nicht erklären warum Hinako im Bett so rumkaspert hat.
Hinako ist nun nach 5 Minuten eingeschlafen und ich dachte mir da in dem Moment "Joar, wat jetzt? Endet der Mist jetzt schon oder muss ich Hinako nun 30 Minuten beim Schlafen zuschauen?"
Und ganz ehrlich? Hinako klingt beim Schlafen wie Darth Vader und wer weiß, vielleicht pennt Darth Vader auch ständig ein, was erklären würde, warum er ab und zu stehen bleibt und vor sich hin röchelt.

Die lassen doch ernsthaft den Zuschauer 21(!!!!) Minuten lang Hinako beim Pennen zuschauen und wie kann man die Zeit sinnvoll füllen? Man schwenkt einfach ständig zwischen ihre Titten und ihrem weißen Höschen hin und her.
Achtet man genau beim weißen Höschen, was in der Hintereinstellung gezeigt wird, so erkennt man da ein Gesicht... ein genervtes Gesicht, was Folgendes ausdrückt "Scheiße, warum bin ich ausgerechnet zwischen ihre Pobacken gelandet?".
An dieser Stelle seien meine Bonmots aufs Minimum beschränkt, bis auf eine kurze Traumszene gab es nichts, wirklich nichts! Noch nie habe ich mir Freddy Krueger so sehr gewünscht wie jetzt, aber wahrscheinlich ist Hinako der Albtraum von Freddy Krueger.

Nach 22 Minuten + Traumszene wurde Hinako ENDLICH wach und sagte: "What? You can't Sleep?"
Noch nie gab es in irgendeinem Anime einen so derartigen passenden Satz. Wer nach diesen 20 (qualvollen) Minuten wirklich noch wach war, der hatte wirklich ernsthafte Schlafprobleme, oder hat sich vorher noch 10 Liter Death Wish reingezogen.
Wer meint man wird nun belohnt weil man die 22 Minuten durchgehalten hart irrt sich gewaltig! Nun versucht Hinako uns mit einem Lied zum Einschlafen zu bringen, nur blöd das Sie dabei selber einschläft... BUHAHAHAHA, ne, was habe ich mich vor Lachen auf meine dicken Schenkel geklopft, aber mein Lachen ist mir ganz schnell im Halse stecken geblieben als ich befürchtete wieder Hinako 20 Minuten beim Schlafen zuschauen zu müssen.
Es folgte ein weiterer Traum, scheinbar über Training with Hinako... na gut, Albtraum. Egal, unwichtig.

So, wir haben Hinako schon 22 Minuten Schlafen gesehen und bei zwei sinnlosen Träumen erlebt, was aber darf bei keiner Person fehlen, die ständig nur am Grinsen ist und nur halb so schlau ist wie meine Gesichtsmortadella im Kühlschrank? Richtig, die stelle wo Hinako beim Schlafen auf die fresse fällt, aber keine sorge, dieses Klischee wurde gerade erfüllt und knallte mit der Stirn auf den Boden. Leider war es nicht der Hinterkopf, etwas mehr Intelligenz hätte ihr wirklich nicht geschadet. Durch den Sturz auf die Stirn ist aber das Undenkbare passiert, Hinako wurde noch dümmer, sie bemerkte den Schmerz nicht mal und krabbelte zum Kameramann und küsste ihn einfach... einfach so...Q.Q
Auch die letzten 10 Minuten waren ungefähr so unterhaltsam wie das Vorhaben Hinako mittels einer aus dem Japanischen übers Lateinische ins Chinesische übersetzten Bedienungsanleitung die Funktionsweise eines Teilchenbeschleuniger per Scharade beizubringen. Hinako wollte Essen, träumte deswegen wieder über ihr Gewicht, schlafen, aufwachen und den armen Kameramann weiter belästigen. Ende

In Zukunft werde ich auch einen Anime über mich machen. Schaut ma, ich kann mir einen Hamster in den Hintern stecken und zum quicken bringen, was wäre das doch nur ein Spaß für Jung und Alt.

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Avatar: Bakeneko#4
Sleeping with Hanako
oder Schlafen mit offenen Augen

Was macht man, wenn man nicht einschlafen kann und gerade keine passende Freundin zur Hand ist? Man schaut sich einfach Sleeping with Hanako an und gibt sich dem Gefühl hin, von einem virtuellen Mädchen geliebt zu werden.
Ziemlich diskriminierend für alle weiblichen Zuschauer.....


Story:
Die Geschichte entfaltet sich rund um Hanako, einem Mädchen, welches zu Bett geht, nachdem es einer dramatischen Sequenz in einem Videospiel verliert (typisch Frau eben) und anschließend einen total Fremden einlädt mit ihr zu schlafen. Nein, nicht so wie man jetzt denken könnte, sondern einfach nur gemeinsam einschlafen. Also wirklich, welche Gedanken ihr wieder habt.
Nach einem halbstündigen erfrischenden Schlaf (und einem Traum, in dem sie uns ihre Liebe gesteht), wacht sie auf und bemerkt, dass wir nicht schlafen können. Daraufhin singt sie ein Schlaflied, das an Emotion nicht zu überbieten ist, und schläft selber wieder ein. Nach einem weiteren kurzen Traum fällt sie vom Bett, sieht uns und gibt uns ganz aufgeregt einen Kuss (yeah, Mission Complete!). Auch ein Mitternachtssnack kommt vor. Da ich jetzt aber nicht allzu spoilern möchte, höre ich jetzt mit der Beschreibung der Geschichte auf und kann abschließend nur jedem ein unerwartetes Finale versprechen. (Es gibt sogar drei Enden!)

Charaktere:


Nun, aus dem überaus breit gefächerten Aufgebot an verschiedensten Charakteren sprang mir sofort einer ins Auge und das war natürlich unsere liebe Hanako. Es war nicht einfach nur ihr einnehmendes und sympathisches Wesen, sondern auch die wirklich gelungene Charakterentwicklung, welche besonders bei den Traumszenen, die uns einen faszinierenden tiefenpsychologischen Einblick in ihre Seele gewährt habe, bemerkbar war. Die restliche Charaktere waren jedoch sehr enttäuschend, da alle ausnahmslos blass und seltsam nicht existent blieben.

Animation:
Die Animationen sind auf dem neuesten Stand der Technik, das Charakterdesign ausgefallen und kreativ. Die sich immer wiederholenden Szenen stören kaum und tun dem Genuss dieses genialen Kurzfilm keinen Abbruch.

Soundtrack:
Die ab der dreißigsten Minute einsetzende Musik war das aufregendste, was mir bis jetzt and Soundtrack untergekommen ist. Auch sonst unterstreicht die Hintergrundmusik perfekt die Handlung und lässt sich immer wieder gut anhören. Leider wurde hier auf ein Opening und ein Ending verzichtet, die wahrscheinlich aber genauso überragend gewesen wären wie die OST.

Fazit:

Wirklich jetzt? Bis heute wusste ich noch nicht einmal, dass so etwas existiert, geschweige denn, dass es dafür einen Markt gibt und Leute, die sich das kaufen. Es gibt kaum mehr Sachen, mit denen man 50 Minuten seiner Lebenszeit konsequenter verschwenden kann, aber wenn man sich gerne einmal wie Edward fühlen möchte, indem man ein Mädchen beim Schlafen zusieht, oder man einfach nicht glauben kann, dass ein „Anime“ wie Sleeping with Hanako existiert (wie ich) und meine Aussagen verifizieren möchte, so lege ich jedem ans Herz, sich wenigstens eine kommentierte Version anzusehen (und vorzuspulen), denn geteiltes Leid ist halbes Leid.
Was ich noch erwähnen möchte ist, dass ich es unglaublich witzig fand, als Hanako aus dem Bett fiel (auch beim zweiten Mal). Vielleicht , weil es etwas anderes war, als die ständigen tiefen Einblicke oder ich habe einfach nur einen schlechten Charakter... das kann sich jeder selbst aussuchen.

Achtung: Dieser Kommentar hat sarkastische Untertöne und sollte mit Vorsicht genossen werden.
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Avatar: Rasparr#5
Humor:3
Moe:10
Ecchi:5
Training?!:0
Nachdem sie uns wochenlang mit ihren fast schon militärischen Gymnastikstunden gedrillt hat, führt Hinako uns diesmal in die Geheimnisse ihres Nachtlebens ein, besonders den Teil, der sich im Bett abspielt. …was soll das dreckige Grinsen? Das ist keine Schweinkram-OVA! Also wirklich, an der Eingangstür steht ausdrücklich „pubertäre Anwandlungen müssen draußen bleiben“ geschrieben.

Ungeachtet der generellen Sinnlosigkeit eines solchen Unterfanges bringt uns Hinako diesmal das artgerechte Schlafen bei. Tatsächlich stehen die Chancen gut, ein geruhsames Nickerchen zu machen, während man sich die ersten 25 Minuten der OVA zu Gemüte führt. Denn das ganze ist saumäßig langweilig. Hinako macht es dem Zuschauer einfach vor: Pennt ein und ratzt ungeachtet ihrer sich beim Umherwälzen in voller Sicht befindlichen Unterwäsche ungerührt weiter. Nur, soll man es ihr gleichtun? Einfach auch eine Runde an der Matratze lauschen? Macht keinen Sinn, denn man könnte ja einen Pantyshot oder einen tiefen Blick in den Ausschnitt verpassen. „Zugucken!“, diktiert die männliche Primitivität. Trotz aller wiederholten Sequenzen und mototoner Atemzüge.
Irgendwann „merkt“ unser Dornröschen dann, dass da jemand offenbar noch keinen Besuch vom Sandmännchen bekommen hat. Ab da kann man dann den Schnellvorlauf ruhig wieder verlangsamen, die ganz Harten gehen sogar auf Normalgeschwindigkeit. Es folgt, was scheinbar so alles zu einer ganz alltäglichen Nacht eines jungen Mädchens gehört. Schlaflieder, Zähneputzen, Träume und nächtliche Fressflashes. Sogar ins Bett wird man von ihr eingaladen, alles natürlich ganz jugendfrei.

Fazit: Weder hat sich etwas an den Animationen noch an den fiesen Wiederholungen getan. De facto macht die fast unerträgliche Schlafsequenz der ersten Hälfte diesen Teil zum schwächsten der Hinko-Reihe. Während die kindlich naive „Beziehung“ Hinakos zum Zuschauer auf eine neue Stufe gehoben werden will und nicht mit supergoldigem „Kyaa“ und schüchternem Gebaren gegeizt wird, führt die Unpraktikabilität dieser „Übung“ den ganzen Zweck der Folge ad absurdum. Denn entweder schläft man und verpasst alles, oder man schaut zu und ist damit quasi gescheitert. Wie es so eine Produktion überhaupt nach Deutschland geschafft hat… gibt es tatsächlich einen Markt dafür?

Im Reich der Träume bekommt Hinako 2 von 10 zugefallenen Augen. Gute Nacht…
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Anime Kommentare

Avatar: Jounouchi#1
Anspruch:0
Action:0
Humor:0
Spannung:0
Erotik:1
Sich „Im Bett mit Hinako“ anzuschauen war fast schon mehr als „nur“ eine Zeitverschwendung. Ich frage mich, wie es Hinako auf Platz 1 der japanischen Amazon-Verkaufscharts geschafft hat. Wenn man kein hormongeplagter notgeiler 14-jähriger ist, kann man daran bei aller Liebe nichts gutes finden...

@ Pilop
„Betrachtet man den Anime aber nun ganz nüchtern, dann ist er vor allem eines: schrecklich langweilig. Die 45 Minuten konnte ich unmöglich im normalen Tempo durchhalten ...“

Da kann ich dir nur zustimmen.
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Avatar: sniitz#2
Sehenswert ist es nicht. Die Weck-Funktion ist auch das das einzige Feature das die DVD beinhaltet und bis auf den einzelnen Episoden dazwischen die eigentlich wirklich keinen Sinn ergeben hat es sich auch schon, denn sie schläft wirklich nur...und nicht einmal ihre Brüste oder sonst was an ihrem Körper ist eine Entschädigung für die Langweile die bei mir aufkommt. Es ist wirklich zum einschlafen...und auch wenn es als solches gedacht ist kaufe ich mir keine DVD um 10€ nur um einzuschlafen.
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Avatar: Ashikabi#3
Ich will die Zeit zurück die ich für dieses Anime aufgewendet habe! 50 Minuten lang macht das Girl kaum etwas anderes als einfach zu schlafen. Wer bitte ist so dämlich und gibt Geld für so ein Anime aus (sowohl kaufen als auch produzieren)!

Bestenfalls als Bildschirmschoner zu verwenden, für was anderes ist dieser "Film" nicht geeignet.

Positives:
+ das Girl ist sympatisch
+ gut gezeichnet

Negatives:
- alles andere
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Avatar: Kadi#4
Sleeping with Hinako...

Mal ganz abgesehen von dem Titel des Animes ist es ein anime den man echt NICHT bewerten kann.
Was ist bitte so spannend daran ein Mädel mit großer oberweite beim schlafen zu zusehen und das 45 MIN lang !

Streiten kann man sich über Geschmack aber eins muss ich dem Anime lassen.
Ich bin echt eingeschlafen bei den Anime, ob jemand das nun als PRO oder CONTRA sieht ist ihm selbst überlassen.
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Avatar: HeavyarmsC#5
Als ich beim Anschauen dieser OVA auf die Videolänge schaute dachte ich erst mein Player möchte mich verarschen. Doch Tatsächlich geht das betreute Mitschlafen über ganze 50 Minuten meiner sehr wertvollen Lebenszeit. In minutenlangen Sequenzen kann man unsere Moe-Fleischbeeschauungs Heldin Hinako beim schlafen beobachten. Mitunter wurde diese OVA (oder ONA, machts aber auch nicht besser) für fapp freudige Otakus geschaffen, denn es wird laufend nur auf die wichtigen Stellen an Hinakos Körper gezoomt. Animationstechnisch auf einem Level mit Training with Hinako. Mein Tipp: Nehmt euch beim schauen dieser OVA einen Handheld zur Hand und schaut alle 5 min mal hin - ihr werdet feststellen das ihr nichts wichtiges Verpasst habt. Ich jedenfalls habe nach dieser OVA einen Meistergrad in Space Invaders erworben - Glaubt mir das ist deutlich aufregender als Hinako beim schlafen zuzuschauen.
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