Arakawa Under the Bridge (2010)荒川アンダー ザ ブリッジ

Anime Beschreibung

Anime: Arakawa Under the Bridge
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Kou „Riku“ Ichinomiya ist Mitglied der jungen Elite von Tokio und hat die Devise, nie in der Schuld von jemandem zu stehen. Eines Tages kommt es allerdings dazu, dass ihm ein schräges Mädchen das Leben rettet. Ihr Name ist Nino und sie ist davon überzeugt, eine Venusianerin zu sein. Darüber hinaus lebt sie unter der Brücke des Arakawa Flusses, wo sich auch allerlei andere ungewöhnliche Einwohner Tokios angesiedelt haben. Um seine Schuld zu begleichen, beginnt Riku nun ebenfalls dort zu leben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: Gatar#1
Story:6
Präsentation:7
Humor:8
Charaktere:9
Gesamt:8
Arakawa Under the Bridge entspricht in praktisch allen Belangen dem SHAFT-typsichen Muster abgedrehter Dialog-Comedy. Sei es nun Animation, Charakter-Design oder Sprachwitz, praktisch alles erinnert an Titel wie Sayonara Zetsubou Sensei oder Bakemonogatari.


Story:
Die Geschichte an sich ist schon verrückt genug (und ist bei weitem noch nicht das abgedrehteste): Der erfolgreiche und intelligente Sohn eines Firmenbosses zieht zu einer Gruppe Vagabunden, die unter einer Brücke leben, um einen Gefallen zu erwidern. Dort muss er sich nicht nur mit diversen, völlig verrückten Individuen arrangieren, sondern sich auch bald mit dem Unverständnis seines alten Umfelds...
Was hier total skurril und erfirschend klingt, ist auch geau das - so etwas hat man noch nicht gesehen, die ganze Geschichte ist von der ersten Minute innovativ und unterhaltsam. Wann immer man denkt, die Sache kann nicht mehr seltsamer werden, packt AUtB die nächste Überraschung aus. Eine durchgehende Handlung gibt es dabei nur leicht, die Episoden sind in mehrere Mini-Episoden unterteilt, die aber trotzdem zusammen gehören.

Präsentation:
Auch hier erkennt man Parallelen zu den oben genannten Animes - Häufige Bildeinschübe, abgedrehte Grimassen und die Verwendung von Realaufnahmen. Ob einem dieser Stil gefällt, muss man selber entscheiden, so ist SHAFT halt. Ich persönlich mag ihn, und mich stören auch die etwas detailarmen Hintergründe deshalb nicht.

Humor:
Auch hier gilt: Abgedreht bis zum geht-nicht-mehr. Der Humor basiert auf den verrückten Dialogen der verrückten Charaktere. Das ganze ist abwechslungsreich und weiß hervorragend zu unterhalten. Wer die sonstigen SHAFT-Werke nicht lustig fand, wird das hier allerdings auch nicht mögen.

Charaktere:
Der ganze Charakter-Cast ist einfach nur durchgeknallt. Hier gibt es nicht eine einzige auch nur ansatzweise normale Person, und jede einzelne ist neu und interessant. Sei es nun der selbst erklärte Bürgermeister der Brücke im Kappa-Anzug, die schießwütige Nonne, die eigentlich ein Mann ist, oder der immer neidische Musiker mit Sternenmaske, Stereotypen sucht man hier vergeblich. Selbst die eigentlichen Protagonisten haben Macken - sehr große Macken, aber genau das macht sie so unterhaltsam.

Update vom 29.6.10:
Nachdem die Serie nun vollständig ist, muss ich mit etwas Ernüchterung meine Wertung nach unten korrigieren. In den letzten Episoden nimmt die Innovation leider etwas ab, die Überraschungen werden weniger und die Gags zünden nicht mehr so gut. Schade an sich, hätte AutB den Unterhaltungswert auf dem Niveau vom Anfang konstant halten können, Wäre die Serie zu einem hervorragenden Comedy-Werk geworden. Jetzt wirkt es mehr so als sei dem Autor, nachdem das Setting erst einmal etabliert ist, die Ideenfülle der ersten paar Episoden versiegt und das ganze verkommt zu einem Standard-Comedy-Werk.

Bonuspunkte:
---keine---

Fazit:
Ein weiteres gutes Werk aus SHAFTs Comedysparte, das problemlos an das Niveau der anderen anknüpfen kann, jedoch Schwächen am Ende zeigt. SHAFT-Freunde sollten diese Serie unbedingt sehen, auch alle anderen dürfen beruhigt mal reinschauen.

Empfehlung
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Am Anfang hab ich noch gedacht, dass Arakawa endlich mal wieder ein Anime von Shaft sein könnte, der mir gefällt, aber leider hält die Serie dann doch nicht das was sie zuerst verspricht. Nämlich guten Humor, den man spätestens im letzten Drittel mit der Lupe suchen muss.

Oder einfacher ausgedrückt: Je länger der Anime läuft, desto schlechter wird er. Die ersten Episoden haben mir noch richtig gut gefallen. Sie sind auf jeden Fall lustig und das liegt vor allem an den beiden Protagonisten Ric und Nino, die zu der Zeit noch am meisten Screentime bekommen haben. Man kann es schon fast auf die Faustregel reduzieren, dass der Anime immer dann gut unterhält, wenn er von den beiden handelt. Rics "Konkurrenten" Hoshi kann man vielleicht auch noch dazu zählen. Die anderen Charaktere sind im Vergleich zu ihnen blass und die Running Gags, die mit ihnen verbunden sind, nutzen sich schnell ab. Ganz schlimm wird es, als Studio Shaft in den letzten Episoden auch noch versucht eine "ernste "Hintergrundhandlung einzubauen. Die passt natürlich überhaupt nicht zu einem Anime, der davon lebt, dass alle Figuren einen an der Klatsche haben.

Die Charaktere sind dementsprechend substanzlos, im Prinzip nur Hüllen um einen immer wiederkehrenden Witz ohne richtige Persönlichkeit, also sogar noch flacher als die Figuren aus einer Visual-Novel-Adaption. Aber das stört bei diesem Genre (episodische Comedy) eigentlich nicht, wenn sie dann wenigstens etwas Sympathisches an sich haben würden. Haben sie aber nicht. Außer Nino, deren uriger Charme mir ganz gut gefallen hat und vielleicht noch Ric, obwohl er leider nicht den nötigen Kontrast zu den Spinnern bildet, weil er selber verrückt ist. Der Rest der Charaktere, mit Ausnahme von vielleicht noch Hoshi, der zumindest seiner Rolle als "Gegenspieler" gerecht wird, ist langweilig und unsympathisch.
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Avatar: TaZ
V.I.P.
#3
Arakawa Under the Bridge ist einer der ungewöhnlicheren Anime, denen man begegnen kann und sicherlich auch einer der besseren, wenn man zwischen 2005 und 2010 aufmerksam war. Vorwissen macht sich nämlich immer gut wenn man sich eine Parodie anschaut, ist aber vermutlich gar nicht notwendig, wenn man sich vom Stil des Anime begeistern lassen kann, der da wäre ca neun kurze Episoden pro Folge zu zeigen, die aufeinander aufbauen und im augenscheinlichen Unsinn eine fantastische (im Sinne von Fantasie) Geschichte erzählen, die etwas mit Frauen von der Venus, Rambononnen und Seesternen zu tun haben könnte, aber nicht muss. Überhaupt kann man sich nie so ganz sicher sein, wie der Anime gemeint ist. Fest steht nur, dass er beim passenden Publikum durchgehend für Begeisterung zu sorgen weiß und sich das Konzept kein bißchen verbraucht.
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Avatar: Die  Kinkerlitzchen#4
Ob der Anime durch die Bank empfehlenswert ist, ist allemal von den Präferenzen des Voyers abhängig. Welche Gewichtung die hier aufgezählten Punkte haben oder welche Tragkraft diese innehaben, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.


Stärken:
  • Der Humor ist hinreichend unkonventionell, eine farbenfrohe Mischung aus Slapstick, Situationskomik und Dialogwitz.
  • Die Atmosphäre des Animes wird durch die harmonischen Farben (das Wetter unter dieser sagenumwogenen Brücke ist fast immer blendend) und durch die geschmeidige Musikuntermalung unterstrichen.
  • Der Anime besitzt eine graziöse Leichtigkeit in der Thematik. Tiefgründigere philosophische Themen werden bestenfalls (die Lyrische Minute, bevor der Anime beginnt) angeschnitten.
  • Skurrile Anime-Charaktere kennt man zuhauf, auf die Dauer tendiert deren Verhalten jedoch dazu, zu übersättigen. Nicht so hier, alle Charaktere (einschließlich der Nebencharaktere) sorgten für reichlichst Kurzweil, obwohl manche Running Gags doch repetetiv wirkten.
  • Die Gratwanderung zwischen Kitsch und Romanze schafft AUtB hinkend, auf nur einem Bein.
  • Kein Ecchi


Schwächen:
  • Der rote Faden geht zwischen den zahlreichen anderen bunten Fäden verloren. Der Haupthandlungsstrang ist wie ein russisches Atomuboot, er kommt nur alle paar Monate mal an die Oberfläche.
  • Aufgrund der Episodenhaftigkeit wird kaum Spannung aufgebaut. Es werden hauptsächlich Szenen aus dem Alltag dargeboten, wie es halt so unter einer Brücke ist.
  • Die philosophische Hintergründigkeit ist dem einen ein Graus, dem anderen ein Schmaus. Ist man mittendrin, ists für alle schlimm.
  • Die Ausleuchtung der Charaktere erfolgt nur begrenzt, diese bleiben oft unklar. Obgleich dadurch Interesse generiert wird, erzeugt das Ausbleiben Frust.
  • Kein Ecchi

Long story short: Dieser Anime hat sich direkt in unser Herz gestreamt. Als Genrehybrid halten wir ihn gerade für Anime-Einsteiger als geeignet.

Himohimohiiimohiiimo HIIIMOHIMOHIMOHIMO...
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Avatar: Ashikabi#5
Es ist ein ungewöhnlicher Anime und zwar in jeder Hinsicht!

- Es gibt Romantik, ja, leider zu wenig!
- Dialogwitz und Slapstick im Überfluß (wer diese Art der Unterhaltung nicht mag sollte einen großen Bogen um dieses Anime machen!)
- Animationen sind wirklich gut und modern (ob sich diese Animationsart sich in der Zukunft durchsetzt ist fraglich)

Handlung
In 95% der Serie geht es um das Leben unter der Brücke (im warsten Sinne)! "Normaler-Typ" trifft ein ungewöhnliches Mädchen die ihm das Leben retet. Sie werden ein Paar und er zieht zu ihr unter die Brücke. Hier gibt es reichlich seltsame Charaktere zu sehen und skurille Situationen zu durchleben.


Fazit:
Habe bereits seit einiger Zeit aufgehört die neuen Folgen komplett anzuschauen, die Serie wurde mir zu langweilig. Der einzige Grund wieso ich mir dieses Anime noch ansehe ist um zu sehen wie es endet, ob es ein romantisches Happy-End gibt oder nicht!

Ob "Arakawa Under the Bridge" zu meinen Flop-Animes des Jahres 2010 gehört ist noch nicht entschieden, auf jeden Fall gehört es nicht in die Kategorie der Top-Animes!!!
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