Kannagi: Crazy Shrine Maidens (Anime)Kannagi / かんなぎ

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2008
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Kannagi: Crazy Shrine Maidens
© 武梨えり/一迅社・アニプレックス
Die Geschichte in Kannagi dreht sich um unseren jungen, vom Pech verfolgten Protagonisten Jin, der eines Tages den Stamm eines heiligen Baumes aus dem Schrein nimmt, um eine Statue für sein Schulprojekt zu schnitzen. Zu seiner Überraschung verwandelt sich das Stück Holz in ein Mädchen, das, wie sich herausstellt, die Göttin dieses Baumes ist. Sie ist nicht sehr begeistert über die Abholzung und zieht kurzerhand bei Jin ein. Dort lässt sie ihren Launen freien Lauf …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Manche Comedyserien überzeugen durch ihr abgedrehtes Setting, andere durch ihren besonderen Humor. Bei Kannagi lässt sich hier die Qualität im Besonderen auf eine Person zurückführen: Nagi, durch die der Gedanke an Götter zu glauben gleich wieder etwas an Reiz gewinnt.


Wer beim Stichwort Götter an majestätisch erhabene Gestalten denkt, die besonnen die Geschicke der Welt lenken, der kann sich von diesem Gedanken schnell verabschieden. Eher das antike griechische Göttermodell kann hier angewendet werden, wo sie sich sehr menschlich geben und mit vielen Marotten aufwarten können. Hätte sich seine Holzstatue nicht vor seinen Augen in Nagi verwandelt, wäre es Jin wohl schwer gefallen sie für ein göttliches Wesen zu halten. Launisch, faul und viele Ansprüche, das sind Nagis auffälligste Charaktereigenschaften. Für Jin ist ihr Auftauchen wenig überraschend mit einer Vielzahl von Veränderungen in seinem Leben verbunden. Nicht nur hat er jetzt eine neue Mitbewohnerin mit vielen Marotten, die er erst einmal seiner Kindheitsfreundin erklären muss, zusätzlich muss er Nagi in ihrem Kampf gegen spirituelle Unreinheiten in ihrem Gebiet unterstützen.

Wo man zunächst eine durchschnittliche Romantic-Comedy vermuten würde, bietet sich einem schnell ein vor allem comedylastiger Anime, der durch Nagi seinen besonderen Charme erhält. Für eine Romantic-Comedy ist der Romantikanteil schon fast zu gering und das Wenige beschränkt sich vor allem auf die letzte Episode, wird dort allerdings wie auch der Dramapart sehr gelungen umgesetzt.

Prunkstück der Serie ist eindeutig ihre Hauptperson Nagi. Sie ist launisch ohne zickig zu sein, stellenweise weltfremd ohne naiv zu wirken und lässt auch mal ihre sensiblere Seite durchblitzen, ohne dass an ihrem Image als tonangebender Charakter gekratzt wird. Ob sie in Begeisterung für Magical-Girl Animes einen entsprechenden Zauberstab als ihr Utensil zur spirituellen Reinigung auserkürt oder Jins Umgebung dank ihrer schauspielerischen Fähigkeiten ein völlig konträres Bild von sich selbst gibt, Nagi mag man einfach und auch der Seiyuu muss man hier für ihre gelungene Arbeit Anerkennung zollen. Betrachtet man hingegen den Cast abseits der Hauptfigur, ergibt sich schon ein eher ernüchterndes Bild. Jin als Durchschnittstyp mit leicht perversen Ansätzen, seine Kindheitsfreundin Tsugumi, die um Konkurrenz in Liebesdingen besorgt ist oder Zange-chan als manipulierende Rivalin von Nagi; alles Charaktere, die man in der Form schon mal wo gesehen hat und die dementsprechend weitegehend spurlos an einem vorübergehen. Auch die anderen eher skurrileren Nebencharaktere bleiben alles in allem eher unspektakulär, stellen aber eine gute Ergänzung dar.

Fazit:
Auch wenn der Anime in meinen Augen eine One-Woman-Show ist, unterhält er in konstant hoher Qualität. Nagi bringt man schnell viel Sympathie entgegen, der restliche Cast erfüllt seine Rolle und die Handlung bietet genug Abwechslung und besticht auch durch gelungene Interaktion zwischen den Charakteren. Ein durch und durch gelungener Comedy-Anime, der geradezu nach einer Fortsetzung schreit.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Eine vergnügliche Komödie, die vor allem von der unkonventionellen Göttin Nagi lebt und trotz einiger übernatürlicher Elemente relativ bodenständig bleibt.

Dem Anime fällt es etwas schwer sich zu entscheiden, ob er Slice-of-Life-Comedy oder Romcom sein möchte. Für das Eine ist er nicht episodisch genug und für das Andere spielt die Romantik eine zu untergeordnete Rolle. Kannagi sitzt also ein wenig zwischen den Stühlen, was aber zum Glück dessen Unterhaltungswert kaum schmälert. Die Pointen sitzen fast immer, die Situationskomik überwiegt gegenüber dem Slapstick und die Qualität der Episoden schwankt kaum. Etwas befremdlich ist nur der Fanservice, der im Original so nicht vorkommt und demnach völlig ohne Grund eingebaut wurde. Er ist dann aber andererseits noch niveauvoll genug, um nicht sonderlich zu stören. Obwohl es im Anime wie gesagt einige übernatürliche Elemente gibt, z.B. hat Nagi als Göttin die Aufgabe sich um die kleinen, schwarzen Unreinheiten zu kümmern, handeln die Episoden trotzdem überwiegend vom Schulalltagsleben und dem Chaos, das durch Nagi und die anderen Charaktere hervorgerufen wird. Eben ganz im Stil einer Slice-of-Life-Komödie. Besonders gut sind die letzten drei Episoden, die zeigen, dass Kannagi nicht nur als Komödie überzeugen kann, sondern auch als Drama.

Nagi ist sicherlich die auffälligste Figur des Animes, nicht zuletzt weil sie sich für eine Göttin reichlich ungewöhnlich verhält. Anstatt verantwortungsbewusst, hilfsbereit und gütig zu sein, wie man es normalerweise erwarten würde, ist sie eigentlich das genaue Gegenteil davon, nämlich faul, eigensinnig und frech. Das macht sie unweigerlich zur Sympathieträgerin der ganzen Serie und wie es meistens bei solchen dominanten Hauptcharakteren ist, können die anderen Figuren ihr in keinster Weise das Wasser reichen. Mal abgesehen vom Otaku aus dem Kunstclub, der einen aussichtslosen Kampf gegen die Vorurteile gegenüber Seinesgleichen führt, ist mir keine Figur besonders aufgefallen und ich bezweifle, dass mir irgendjemand von ihnen länger im Gedächtnis bleiben wird. Trotzdem sind die anderen Charaktere neben Nagi nicht unsympathisch und es gibt zum Glück auch keine Figur, die einen auf die Nerven geht.
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Avatar: Adad-Nirari#3
Ah! Pretty shinnig Love! Yay! Unbelievable!


Kannagi ist wahrhaftig ein Juwel unter den Comedyanimes diesen Winters und schafft es wirklich in fast allen Punkten wie ein Edelstein zu glänzen und uns Zuschauer zu unterhalten. Auch wenn Comedy hier wohl das Hauptaugenmerk ist, versprüht der Anime auch einen leichten romantischen Flair und fährt am Ende sogar auf die Dramenschiene, ergo es durchläuft den Zuschauer wiedermal ein Wechselbad der Gefühle und so kann man sich vor lauter lachen kaum noch die Tränen aus dem Gesicht wischen oder einfach mal mit den Charakteren mitweinen. Man munkelt hier von einem ernsthaften Konkurrent, der sogar Haruhi Suzumiya in den Schatten stellen könnte. Verblüffender Weise weißt sogar Kannagi einige Ähnlichkeiten mit Haruhi auf, wie die äußert flüssigen Animationen oder dem so starken weiblichen Charakter. Nagi heißt die gute Dame um die es hier hauptsächlich geht und diese starke Persönlichkeit schafft es über den Gesamten Spielraum ihrer Sendezeit ein mehr als nur positives Ergebnis zu hinterlassen. Viel mehr sogar, ihr gelingt es sogar den kompletten Bann auf sich zu ziehen und dass kann eigentlich nur eine Göttin. Kannagi ist wahrhaftig ein Musst-See und sollte daher von jedem Fan von Comedy natürlich sofort auf die Reservierliste notiert werden.


Story: 26/30

Kannagi weiß selbst nicht, welchen Storyfaden es folgen soll, denn Möglichkeiten gibt es unzählige. Ob Magic oder eher Slice of Life beides wäre perfekt. So entschieden sich die Macher beide Genres miteinander zu vermischen wobei doch eher der Slice of Life Part mehr Priorität bekommen hat. Nagi, die sich für eine Göttin hält, sich aber für einen Gott dennoch sehr bodenständig benehmt teilt ihr Alltagsleben mit dem Zuschauer. Ihre Aufgabe ist es eigentlich spirituelles Ungeziefer zu beseitigen. Dies verliert aber an Bedeutung, da Nagi als Göttin noch ziemlich unerfahren in der Welt der Menschen ist und so viel lieber die Welt um sich erkunden will anstatt ihrer Aufgabe nach zu gehen. Nichts desto trotz schafft es die Story über die Gesamte Länge ein überdurchschnittliches Ergebnis zu liefern und es macht einfach ungemein Spaß unserer Nagi und ihren Freunden zuzuschauen, wie sie ihren Alltag bzw. die Altagsprobleme bewältigen.


Animation: 20/20

Vom Animationstechnischen gesehen ist Kannagi ein wahrhaftiges Meisterwerk. Die Bewegungen der Charaktere sind sehr flüssig und realitätsnah. Des Weiteren sind die Charaktere alle bildhübsch und sehr detailgenau. Besonders die Augen von Nagi sind ein totaler Hingucker. Auch der Hintergrund wurde mit sehr viel Detail geschmückt und was bei mir immer sehr hoch angerechnet wird, sind die Bewegungen im Hintergrund, was Standbilder komplett vermeidet. Volle Punktzahl von mir im Bereich Animation und schon allein deswegen ein Must-See.


Sound: 18/20

Der OST ist, wie man es so schön nennt „Affengeil“. Das OP ist ein schönes flippiges Lied, was noch zusätzlich von einer schönen flüssigen Tanzeinlage unserer Nagi geschmückt wird und den Zuschauer fesselt. Das ED ist dann etwas ruhiger und klingt jede Folge mit den passenden Tönen aus. Die BGM ist mir leider nicht mehr so im Gedächtnis geblieben. Es liegt aber bestimmt nur daran, dass ich mich die ganze Zeit über Nagi kaputtgelacht habe und somit auf BGM nicht geachtet habe. Im Ganzen aber hat sich Kannagi auch in der Kategorie Sound gut geschlagen und wenn das OP ein Ohrwurm ist, reicht es schon.


Charaktere: 30/30

Genau wie Haruhi eine entsprechende Dominanz ihrer Persönlichkeit ist, ist auch Nagi ein mächtiges Wesen, was eine starke Persönlichkeit besitzt. Ihre Selbstüberzeugung und Eigensinnigkeit begleiten sie durch den Tag und sollte es der faulen Dame mal nicht passen, wie es gerade läuft, dann wird sie auch noch frech und übermutig. Wer aber Angst hat, dass solch eine dominante Person wahrscheinlich auf die Nerven gehen kann, den kann ich wieder beruhigen, denn diese Person kann man gar nicht hassen, soviel Sympathie wie sie ausstrahlt. Die anderen Charaktere spielen zwar eine etwas untergeordnete Rolle, tragen aber dennoch eine gute Portion zur Unterhaltung bei. Auf nervige Charaktere stößt man zu keiner Zeit, was natürlich den Unterhaltungswert zu keiner Zeit beeinträchtigt.


Fazit:

Kannagi ist ein Anime der unbedingt gesehen werden sollte. Die Comedy trifft hier genau ins Schwarze und unterhält bombastisch JEDEN Zuschauer. Wer also Haruhi gesehen hat, der MUSS Kannagi anschauen, aber auch jeder andere, der gerne was zu lachen hat ist hier willkommen. Ich hoffe, dass es wirklich bald MEHR von Kannagi gibt, da 13 Episoden für meinen Geschmack einfach viel zu wenig waren und das Ende ja doch noch Platz für MEHR gelassen hat. *freu*
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Avatar: raito-kun#4
Schon das furiose Opening lässt vermuten, wer hinter dieser Serie steckt. Es ist kein anderer als Yutaka Yamamoto, bekannt vor allem für seine Arbeit bei Kyoani, wie etwa seine bekannte Choreografie "hare hare yukai" oder das Konzert in Folge 12 von Haruhi, das er genau wie das Kannagi Opening zusammen mit Satoshi Kadowaki realisierte. Nach (gezwungenem) Verlassen von Kyoani hat sich Yamamoto nun an seiner ersten eigenen Serie bei A1 Pictures versucht, und bringt gleich eine Ladung von ebenfalls Ex-Kyoani Leuten mit. Und was ist schließlich daraus geworden? Eine gute Serie mit hoher Produktionsqualität, wie es nicht anders von einem der talentiertesten Regisseure zu erwarten ist. Vor allem in den ersten beiden und der letzten Folge, an den vor allem das Ex-Kyoani Personal arbeitete und Yamamoto selbst das Storyboard entwarf, offenbaren sich seine Fähigkeiten auf dem Niveau einer Kyoani Produktion, mit seinem ausgeprägten Sinn für Timing, Humor, interessanter Charakteranimation und Ideenreichtum bei der Szenenabfolge. Yamamoto scheint die feinen Dinge der Animationskunst wohl während seiner Arbeit unter Meisterregisseur Ishihara gelernt zu haben, jedenfalls beweisen beide ein ausgesprochen gutes Gespür für eine tiefe charakterliche Zeichnung und detaillierte Charakterpräsentation, eines der Hauptgründe für die Beliebtheit der Charaktere in Kannagi (und in Ishiharas Serien wie Haruhi, Kanon, Clannad,…). Dazu sind auch noch die Charakter Designs sehr interessant geworden, welche eine große Variation an Mimik verleiht, was den meisten heutigen bishoujo/moe Designs fehlt und sie deswegen künstlerisch/animationstechnisch gesehen minderwertig macht.
Das Kyoani Niveau bei der Animation wird leider nicht über die gesamte Serie gehalten (da A1 im Gegensatz zu Kyoani nicht auf Outsourcing verzichtet), lässt aber immer wieder eine gewisse Brillianz durchschimmern. Nebenbei weiß auch die künstlerische Leitung zu überzeugen, vor allem die Hintergründe und die farbliche Gestaltung verleihen Kannagi einen eigenwilligen Touch.

Storytechnisch gesehen ist es zwar typisch für eine Shounen Manga Adaption, durch die gute Regie und das durchdachte Skript voller lustiger Momente steigt der Wert doch deutlich über die Konkurrenz hinaus. Moe wird natürlich auch groß geschrieben, aber man verlässt sich nicht nur auf die Leistung der zugegebenermaßen guten Seiyuu oder charakterlichen Eigenheiten, sondern die Attraktivität wird auch äußerst subtil mit Details bei Charakteranimation erzeugt, die so natürlich wirken, dass sie dem Zuschauer meist nur unterbewusst auffallen (was man sonst auch nur bei Kyoani sieht).

Kannagi ist einer der wenigen Anime des Genres, die wirklich noch mit origineller Regie und einer hohen Qualität bei Skript und Animation aufwarten können, die guten DVD Verkäufe sind absolut verdient und lassen auf eine zweite Staffel hoffen.
Empfehlenswert für alle, die einen Shounen Romance/Drama Anime mit hoher Produktionsqualität oder wirklich gutes charakterlich basiertes Moe abseits von Kyoani sehen wollen.
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Avatar: The ACK#5
Anspruch:5
Action:4
Humor:9
Romance:5
Erotik:3
Hi Leute,

heute ein kleines Resümee zur Anime-Serie "Kannagi"

"Kannagi" ist ein wirklich hervorragend gelungener Comedy-Romance-Anime der einem schon bei der ersten Folge packt und erst bei der Letzten wieder los lässt. Er erzählt eine interessante Geschichte, die bestens bei der Stange hält und mit Ironie und Parodien gespickt ist. Genre-Liebhaber kommen um "Kannagi" auf keinen Fall drum herum und auch der Rest wird garantiert nicht enttäuscht sein...


Es geht hier um den Jungen "Jin". Dieser fertigt für den Kunst-Club seiner Schule aus dem Holz eines Heiligen Baumes eine Statue an. Gerade als er sie abliefern will verwandelt sie sich in ein hübsches, junges Mädchen. Gut dafür erhält die Serie nicht gerade den Innovations-Oscar aber für das was folgt würde sie auf jeden Fall nominiert werden. Denn dieses Mädchen mit Namen "Nagi" behauptet eine Gottheit zu sein und besteht darauf ab sofort bei Jin zu wohnen. Natürlich passt es Jin gar nicht das sein gemütliches, ruhiges Leben aus den Fugen gerät und die beiden müssen einen Weg finden Nagis "wahres Wesen" vor den Anderen geheim zu halten und lernen den Alltag zusammen zu meistern...

Was nun beginnt ist eine Achterbahnfahrt der Comedy...
Das liegt vor allem an Nagi. Sie ist vorlaut, launisch aber NIE! unsympatisch. Des Weiteren muss sie sich an Vieles aus dem Leben eines "Menschen" erst gewöhnen. Und diese Endeckungsreise, um die es die ersten paar Folgen geht ist grandios (es beginnt mit der Entdeckung des Fernsehers ;-)> ). Auch führt sie Jin regenmäßig an der Nase herum nur um sich vor der Arbeit zu drücken (zum Beispiel macht sie ihm glauben sie hätte eine gespaltene Persönlichkeit oder verheimlicht ihm das sie sehr gutes Essen machen kann nur um nicht kochen zu müssen ^^ ). Andererseits hat sie auch eine mysteryöse Seite... wieso jagt sie Unreinheiten und wieso wird sie immer dann wütend wenn Jin sie nach ihrer Vergangenheit fragt... ist sie überhaupt eine Göttin?
Positiv überrascht hat mich auch Jin. Er hebt sich deutlich von den Standart-Helden ab weil er nicht blindlings alles über sich ergehen lässt was Nagi so anzettelt. Er ist durchweg sympatisch und auch gerne zu einem zünftigen Wortgefecht mit seiner "Göttin" bereit... auch wenn er sie dafür über den halben Schulhof schleifen muss :-D> .
Auch der Rest vom Fest hat's in sich. Der stille, extrem künstlerisch-begabte Hühne, der Anime-und Manga-Narr, Nagis Schwester die im Körper eines anderen Mädchens residiert, der durchgeknallte weibliche Sempai die einen Faible für Mädchen in niedlichen Outfits hat und die Kindheitsfreundin runden den Cast bekömmlich ab.

Im Fortschreiten der Story wächst dann nach und nach auch der Romance-Part etwas... bleibt aber bis auf die letzte Folge eher unscheinbar. Das Ende ist zwar sehr gut gelungen... schreit aber nach einer Fortsetzung... bitte! bitte! Fortsetzung ;-D>

Wer also auf ne gehörige Portion Witz mit Romance-Anteil steht der MUSS sich "Kannagi" einfach ansehen. Ich gebe hiermit meine besten Empfehlungen... basta!

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

Auf Bald
The ACK
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Anime Kommentare

Avatar: gukosowa#1
Kannagi

Nun, Kannagi.. Ist echt eine Comedy bombe! =D Der Schwerpunkt bei Kannagi liegt klar und deutlich bei Nagi, dem Durchgedrehten, emotionalen Mädchen, welches die Serie echt anschaulich macht! Mich brachte Nagi desöfteren echt zum lachen, was selten der Fall bei mir ist!

Nun, die Serie fängt ja lustig an, ein Junge (Leider erinnert er mich an Nebencharaktere...) der eine Holzskulptur schnitzt, und kurze Zeit darauf ein Mädchen (Nagi!!! *hohoho*) daraus erscheint.

Fazit:
Also jeder der was für Comendy, ein hauch von Romance und ein düpfel Drama übrig hat.. schlagt zu ;)
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Avatar: Sirius#2
Anspruch:3
Action:5
Humor:8
Spannung:6
Erotik:4
Bis jetzt gefällt mir die Story sehr gut und das Charadesign ist wirklich ansprechend. Was mir mir sehr gut gefallen hat sind die flüssigen bewegungen der beiden Hauptdarsteller und der Humor. Mal sehen in welche Richtung sich die Serie entwickelt ich werde sie auf jedenfall weiter im Auge behalten.
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Titel

  • Japanisch Kannagi
    かんなぎ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2008 ‑ 27.12.2008
  • Englisch Kannagi: Crazy Shrine Maidens
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 16.07.2009 ‑ 24.09.2009

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