Arata naru Sekai: Mirai-hen (2012)

アラタなるセカイ 未来編

Rezensionen – Arata naru Sekai: Mirai-hen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Arata naru Sekai: Mirai-hen“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: RaestHDKekssammler#1
Arata naru Sekai: Mirai-hen ist Teil des sogenannten Arata-naru Sekai Projekts, welches mehrere Medien nutzt, um eine Geschichte über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschheit zu erzählen.


"There is a future. There is a tomorrow. But did we really wish to have them?"

Arata-naru Sekai Projekt klingt durchaus interessant, vor allem da auch bekannte Namen für das Projekt verpflichtet wurden. Insgesamt erstreckt sich das Projekt über drei Medien. Jedes Format erzählt dabei über einen Gruppe Jugendlicher (Zeitreisende) in ihrer Zeitebene: Anime (Zukunft), Manga (Vergangenheit) und Light Novel (Gegenwart). Verantwortlich für die Handlung ist Hitoma Iruma (Denpa Onna to Seishun Otoko). Die Light Novel wird von Kurehito Misaki illustriert; der Manga von Kendi Oiwa (Welcome to the N.H.K.) gezeichnet und der Anime von Studio MADHOUSE und Aniplex produziert.

"Dedicated to our friends in the future."

6000 Jahre in der Zukunft, sieht die Welt so aus, wie man sie sich vorgestellt hat. Ziemlich verrottet. Fische mit menschenähnlichen Gesichtern und riesige Vögel scheinen das letzte Leben zu sein. Die Zeitreisenden machen sich auf dem Weg die Welt zu erkunden. Dabei verläuft dies ruhiger und harmonischer als ich mir das vorgestellt habe, es gleicht fast schon einem Schulausflug. Man könnte den Inhalt beschränken auf „cute girls doing cute things in a post-apocalyptic world“ doch dies wäre zu einfach. Unterschwellig spürt man schon einen gewisse melancholische Stimmung. In den Hintergründen dominieren verrottete Gegenstände und Gebäude, aber auch Rückblenden wie die Orte in der Gegenwart aussahen, sorgen für Atmosphäre. Größter Patzer des Ganzen ist das Ende. Hier offenbart sich auch die Schwäche des Projekts. Ohne das Wissen aus dem Manga und LN ergibt die Geschichte kein klares Bild bzw. ein zufriedenstellendes.

Fazit:

Insgesamt gesehen ist die OVA vom Inhalt und von der Optik her nichts besonders. Der Zukunft fehlt es bis auf ein, zwei Momenten, an sehenswertem. Das Ganze ist mehr eine Erkundungstrip ohne Nervenkitzel, auch wen es atmosphärisch nett gemacht wurde. Dazu kommen vor allem gegen Ende Fragen auf, die wahrscheinlich nur mit dem Manga oder LN geklärt werden können.
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