• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht13. Jul 2007
  • HauptgenresGeister­geschichten
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Mononoke
Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse eines umherziehenden Medizinverkäufers, der besondere Fähigkeiten besitzt. Der unbekannte Reisende spürt die sogenannten "Mononoke" auf und versucht, diese zu vernichten. Zuvor muss er allerdings drei Dinge in Erfahrung bringen: die Form, die Wahrheit und den Grund des Geistwesens. Um das Ziel der Austreibung zu erreichen, bedient sich der "Medizinverkäufer" geheimer Tinkturen, Zauberspruchkarten und dem "Schwert der Austreibung".

Zusätzliche Information:
Mononoke ist ein anderes Wort für Youkai, was soviel wie Monster heißt. Die Geschichten und deren übernatürlichen Wesen sind aus dem japanischen Volksglauben entlehnt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Lebbo
V.I.P.
#1
Wenn unter Animefans die Rede von "Mononoke" ist, denken die Meisten an das renommierte Werk "Mononoke Hime" aus dem Hause Ghibli. Bei dem gleichnamigen Vertreter aus dem Horrorgenre handelt es sich jedoch um eine weniger bekannte Perle, die in den Tiefen des Animeozeans aufblitzt und den Zuschauer in eine abstrakte Welt voller Rätsel und übernatürlicher Phänomene eintauchen lässt.


Mononoke ist ein Spin Off der Serie Ayakashi~ Japanese Classic Horror und in fünf Storyarcs unterteilt, die jeweils zwei bis drei Episoden umfassen, wobei jeder für sich eine eigenständige Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt steht ein namenloser Medizinverkäufer, der von Ort zu Ort reist, um auf sogenannte „Mononoke“ zu treffen und diese zu „beseitigen“. Mononoke sind Geistwesen aus der japanischen Folklore, die auf unterschiedlichste Weise Schrecken verbreiten und aus negativen Wesenszügen der Menschen, wie z.B. Hass, Neid oder Zorn, entstanden sind.

Geheimnisvoll und unverwechselbar präsentiert sich der Hauptcharakter. Wenig ist über ihn bekannt, doch seine durchdachte Vorgehensweise gepaart mit seinem zynischen Humor wecken sofort Interesse beim Zuschauer und ziehen ihn regelrecht in seinen Bann. Auf seinen Reisen begegnet er den skurrilsten Figuren, darunter Samurais, Priester oder Geishas, die von melancholischer, bedrohlicher und zum Teil auch neurotischer Natur sind. Die düsteren Geschichten werden durch den Hobbygeisterjäger in typischer Detektivmanier immer weiter aufgerollt bis auch die letzte Wahrheit ans Licht kommt.

Das die Soundkulisse maßgeblichen Anteil an der Atmosphäre eines Horrorszenarios hat, ist hinlänglich bekannt — doch in diesem Fall ist die Inszenierung außergewöhnlich gut gelungen und zeugt von viel Liebe fürs Detail. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, vor allem der geschickte Einsatz von lauten, intensiven Momenten sowie die stillen Augenblicke, wenn nur die Bilder für sich alleine wirken sollen, harmoniert hervorragend und erzeugt beim Zuschauer ein beklemmendes Gefühl. Das Opening ist orientalisch angehaucht und wirkt anfangs etwas ungewohnt, stimmt aber im Laufe der Serie perfekt auf die mystische Stimmung des Animes ein. Neben vielen ruhigen Instrumentalstücken sticht vor allem das verträumte Ending hervor, welches jede einzelne Folge hervorragend abrundet.

Die Einzigartigkeit von Mononoke zeichnet sich aber durch die optische Gestaltung aus, denn hier kann der Anime sein komplettes Potenzial entfalten. Farben und Formen gehen fließend ineinander über und wirken oft wie ein riesiges Gemälde. Dinge in der Umgebung wie Wolken, Regen oder Schnee haben ihre ganz eigene, abstrakte Note und wirken wie eine Verzierung, um das Hauptmotiv optisch noch schöner zur Geltung zu bringen. Unterschiedliche Blickwinkel, diverse Kameraperspektiven, der Einsatz von Goldtönen, verschiedenste Farbmuster — all das wirkt auf das Auge des Betrachters zunächst sehr ungewohnt und überladen — passt aber perfekt zum Ambiente. Der Anime präsentiert sich wie ein überdimensionales Bilderbuch und je mehr der Leser in den Seiten blättert, umso gieriger wird er nach den Bildern, die in seinem Kopf entstehen. Das eine solch abstrakte Präsentation mitunter ins Surreale abdriftet und eher für Freunde der Metaphorik geeignet ist, dürfte klar sein, wirkt dafür aber umso gefährlicher und geheimnisvoller. „Kunst“ ist ein weitläufiger Begriff und oft werden solche Wörter voreilig in den Raum geworfen, doch selten hab ich eine derart einzigartige Animation gesehen, die mich fasziniert und im selben Moment ebenso schockiert zurücklässt.

Empfehlung
Wer dem Szenario des introvertierten Einzelgängers auf Reisen, der mit den Abgründen der menschlichen Seele konfrontiert wird, nicht abgeneigt ist und nichts an einer episodenhaften Erzählweise auszusetzen hat, der sollte einen Blick auf vergleichbare Vertreter wie Mushishi und Kino no Tabi werfen.

Fazit
Mononoke war der reinste Horror für mich — und das im positiven Sinne! Ich bin wahrlich kein Fan des Horrorgenres und war anfangs skeptisch, da gute Vertreter rar gesät sind und meist in reine Gewaltorgien mit verrücktgewordenen, baseballschwingenden Killerlolis à la Higurashi no Koro ni ausarten. Mononoke hingegen verbindet klassische Horrorelemente aus der japanischen Mythenwelt mit spannenden Detektivgeschichten und das ganze Szenario mit einer atemberaubenden Optik in schaurig-schöner Atmosphäre. Mal wieder viel zu kurz geraten, und mit ein paar Höhen und Tiefen bei den einzelnen Arcs, ist Mononoke trotzdem eine Empfehlung für alle Animeliebhaber, die mal ein Werk der etwas anderen Art — fernab vom Einheitsbrei — genießen möchten.
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Avatar: Firo#2
Mononoke ist ein Ableger von Ayakashi~ Japanese Classic Horror, welches in fünf voneinander unabhängige Kapitel unterteilt ist. Die Geistergeschichten handeln vom reisenden Apotheker, der namenlos bleibt. Auf der Suche nach den Mononoke – das sind bösartige Geisterwesen, welche durch die starken Gefühle der Menschen, wie Hass, Trauer, Wut und Rache getränkt werden und sich in unserer Welt manifestieren – begibt er sich an die ungewöhnlichsten Orte, um die obskursten Fälle zu lösen und die Mononoke zu töten bzw. zu reinigen. Am ehesten ist der Anime noch mit Mushishi vergleichbar.


Am auffälligsten an diesem Werk dürfte die ungewöhnliche, abstrakt und teilweise surrealistisch anmutende Visualisierung sein. So wirkt beispielsweise die Folie wie zerknittert und es zeigen sich auf dem Film Blässestellen. Auch sind die Umrisse der Objekte und Subjekte nicht klar definiert und alles scheint in diesem Meer aus Farben zu verschwimmen. Kurzum wirkt die komplette Serie wie ein riesiges Studio 4°C-Experiment. Gelungen in meinen Augen, denn obwohl es anfangs noch sehr gewöhnungsbedürftig ist, so legt sich das spätestens mit der zweiten Episode und man findet sogar großen Gefallen an der qualitativ hochwertigen Arbeit seitens Toei Animation. Und obgleich das einem nun letztendlich gefällt oder nicht, außergewöhnlich und abseits des Üblichen ist es allemal.

Doch ist das Werk kein reines Animationsexperiment, wie es das Studio 4° C so gerne praktiziert. Nein, die große Stärke dieses Anime ist die Atmosphäre und die, damit verbundenen, gut durchdachten Fälle. Eine Mischung aus klassischen japanischen Horror- und Kriminalgeschichten. So werden zum Teil recht schwierige Themen abgehandelt, ohne dabei den üblichen Klischees zu verfallen und sich der Oberflächlichkeit hinzugeben. Nein, im Gegenteil. Die Geschichten und Schicksale der Charaktere präsentieren sich sehr facettenreich. Erwähnenswert ist da noch der Soundtrack, denn eine bessere Harmonie aus BGM, SFX und dem Opening bzw. Abspann ist mir bis dato selten begegnet. Klassische Elemente aus japanischen Horrorfilmen sind ebenso vertreten wie viele Naturklänge. Sehr stimmig wird hier für eine schaurige und beklemmende Atomsphäre gesorgt. Feiern kann man auch den Protagonisten, welcher eine Art an sich hat, die den Zuschauer sofort in seinen Bann zieht. Ein sehr gelassener Typ; hat immer einen trockenen Spruch auf Lager. Selbstverständlich ist er, wie viele andere Vertreter seiner Zunft, praktisch unfehl- und unbesiegbar. Dennoch wird es nie langweilig. Vielleicht spricht da aber auch nur der Mystery-Fan aus mir.

Fazit:
Für diejenigen, welche auch was mit einem ruhigen und gleichzeitig schaurigen Erzählstil etwas anfangen können und sich auch mal auf die Fälle konzentrieren können und wollen, dabei kein Problem mit einem episodischen Verlauf haben. Ja, für all diejenigen ist dieser Anime sicherlich eine Perle im unendlichen Anime-Universum. Sehr empfehlenswert.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
To face one's own feelings is akin to throwing oneself into a bottomless pit, or setting sail on an endless sea.

Auf der Suche nach ein guten Horror Anime ohne Gewaltorgien stieß ich einst auf Mononoke. Der Anime handelt von einem namenslosem Protagonisten, der ein reisender Medizinverkäufer ist. Er reist von Ort zu Ort, nur um auf verschiedene Mononoken, Geisterwesen aus der japanischen Mythologie, die Schrecken und Leiden verbreiten, da sie aus den negativen Wesenszüge der Menschen wie Hass, Neid oder Zorn entstanden sind, zu treffen. Die Vernichtung der Mononoken erfolgt durch sein Dolch, den er nur ziehen kann, wenn er die Gestalt, die Wahrheit hinter der Geschichte und den Grund für das Handeln des Mononoken kennt.

Man begleitet den stets allein reisenden Medizinverkäufer, welcher sich sehr geheimnisvoll gibt und jeweilige Situationen mit sein zynischen Humor begegnet. In typischer Detektivmanier, gepaart mit Geisterwesen, begibt sich der Hobbygeisterjäger auf einer Reisen voller skurrilen Wesen und versucht bis zur letzten Sekunde die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Toei Animation hat bei Mononoke tatsächlich ein Anime mit exquisiter Animation, die weniger schlicht, sondern vielmehr ungewöhnlich und surreal sind, geschaffen. Es walten teils blase Szenen in wenigen Sekunden zu einer ganze Farbenflut um und sieht nicht nur malerisch aus, sondern es ist auf die eigene beklemmende Art eine schaurige Animation, die das Geschehen sauber und bildlich hervorhebt. Auch der Soundtrack ist sehr schrill und hat ein eigenes "japanisches" Flair. Viele Szenen bekamen eine eigene Note durch die intensive Klänge, die gerne mal in laute und schrille Töne ausarten und somit einfach perfekt mit dem skurillen des Animes harmonierten. Hervorzuheben sei hier an dieser Stelle das eher orientalische Opening, welches sich im Laufe der Serie sicher bei den Einen oder Anderen als starken Ohrwurm herausgestellt hat und gelungen auf eine weitere schaurige Mononoke Folge einstimmt.

Fazit:

Gute Horror Animes sind rar gesät und Mononoke ist für mich der beste Anime dieses Genre. Es hat ein ganz eigenen Stil, welches — fernab vom Einheitsbrei — noch sehr individuell ist. Mystery wird hier wunderbar mit Detektiv Geschichten in einem altem Asia-Setting gepaart und erzählt von unterschiedlichen Geistern und Wesen. Hierbei steht jede Handlung für sich und es kann jede auf ihre eigene Art interpretiert werden. Inmitten einer abstrakten Welt, voller Rätsel und ungewöhnlicher Phänomenen findet man in Mononoke ein Anime, mit klassischen Horrorelementen aus der japanischen Mythenwelt, gepaart mit einer außergewöhnlichen Animation und schauriger Musik. Wer auf der Suche nach was anderes und neues ist, wird bei Mononoke nicht falsch sein.
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Avatar: Leeva#4
Anspruch:sehr viel
Action:viel
Humor:nichts
Spannung:viel
Erotik:nichts
Schon der Vorspann legte mir diesen merkwürdigen Zauber, eine Mischund aus Spiritualismus und Horror, auf, der nicht nur wegen der grandiosen Bilder so mächtig ist. Ein mysteriöser Protagonist, ungewöhnliche Geschichten und ein Hauch Gänsehaut machen "Mononoke" zu etwas Einzigartigem!
Ja, worum geht es denn überhaupt?
Ein angeblich einfacher Medizinverkäufer reist durch Japan, um die Welt von rachsüchtigen "mononoke" zu befreien. Um das zu bewerkstelligen, zieht er ein kleines Schwert, das ungeheure Kräfte hat. Die Vorraussetzungen für dessen Gebrauch ist aber, dass er die Form des Geistes, die Wahrheit und den Grund(oder Reue?) in Erfahrung bringt.
Man kann dabei fast annehmen, dass es ihm weniger um die Menschen als um die Mononoke geht. Es ist generell schwer, seine Gedanken oder Gefühle einzuschätzen, aber genau das und seine unverwechselbare Art fasziniert mich so an diesem Charakter.
Was erwartet mich?
Viele oftmals verwirrende Szenen, da diese oft aprupt wechseln, von der Realität in eine Horrorwelt wechseln oder in der Gegenwart und Vergangenheit hin- und herspringen. Außerdem nicht immer ganz eindeutige Enden der jeweiligen Arcs, was dem ganzen Anime jedoch einen mysteriösen Touch gibt, den ich an diesem Meisterwerk so wunderbar finde.
Musik & Animation
Die Musik war einwandfrei und kann ohne schlechtes Gewissen in höchsten Tönen gelobt werden. Sowohl OP als auch END als auch BGM verkörperten praktisch das Wesen des ganzen Anime.
Auch die Bilder fingen die Seele der Serie perfekt ein und gaben sie in schillernden Farbenspielen wieder. Die Bilder sind überwältigend schön, voller Muster und Ornamente.
An den Zeichenstil muss man sich erst gar nicht gewöhnen, ich fand es erfrischend und würde mir mehr solche "Grenzgänger" wünschen.
Fazit
Ein Anime, der einfach rein optisch schon ein innovatives Meisterwerk ist. Eine Serie, die man mit Worten schwer beschreiben kann, da sie etwas absolut Außergewöhnliches ist. Ein absolutes Muss für Horror-Fans, aber auch Liebhaber des Mysteriösen oder der Geisterwelt MÜSSEN hier einfach zugreifen. Lasst euch einfach in die Welt von "Mononoke" ein, und ich glaube, ihr werdet es nicht bereuen!!
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Avatar: FayN3ko#5
Ich muss schon sagen,dieser Anime ist wirklich spannend und sehr amüsant,auch wenn man sich bei einigen Stellen wohl dachte: "Warum schon wieder?" oder "Ich man,warum nicht mehr?" Die Zeichenart ist einmalig und mal abwechslungreich,hier ist mal nicht der 0-8-15 >Schrott,von dem heute so viel produziert wird,enthalten. Es ist wirklich sehr Empfehlenswert sich diesen anzusehen,auch wenn er bei der ersten Folge und auch bei einigen anderen,verstörend wirkt,immerhin ist es eine Art von Horrorgeschichte. Vorallem gefällt mir an diesem Anime der hübsche Apotheker,der ist wirklich jemand,den man nicht so schnell wieder vergisst.
Zwar hat mir die "Verwandlung" jetzt nicht so gefallen,aber ok.
Etwas mehr gibt es in meinem Kommentar von Ayakashi: Japanese Classic Horror zu lesen,darum fasse ich mich kurz. Hier gab es zwar einige Stellen,wo ich dachte,"warum gehts nicht weiter zur Action?" (ihr wisst sicherlich was ich meine) aber diese gab es hierfür in dem anderen Bakeneko zu sehen,welchen Anime ich schon erwähnte. Die erste hatte mir ja am meisten gefallen. es wurde nichts großartig langezogen oder wiederholt,so wie in manch anderen teilen. (In Ayakashi gefiel mir ja insbesonders,wie sehr der Apotheker gefühle zeigte.
Er flüsterte da mal mit dem Mädchen,dort schrie er mal wütend und da wurde er plötzlich angegriffen und blutete sogar)
Das Ende bei Bakeneko sollte man übrigens noch weiterschauen,da kommt noch etwas ^^ Kurz gefasst: Es ist ein sehr tolles Anime und einzigartig,sollte jeder mal anschauen,der was neues sehen will!
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